Zitat von "discodude"Letztendlich ging es mir ja auch noch darum das alle Kanäle in irgen einer Art un Weise immer auf die jeweilige Sampling Frequenz getaktet sind.........
Jetzt kann sich doch jeder vostellen das es da irgendwo ein Veränderung des Audiosignals nach sich zieht... wiederum muss ich jetzt auch die Frage in den Raum werfen ob das nicht vieleicht im zusammenspiel von analog Komponenten nicht zu ähnlichen Effekten kommt????
Ja klar, die Wandler laufen synchron (sollten sie zumindest). Und wo genau macht diese Synchronisierung was mit dem Audiosignal?
Die zeitliche Quantisierung (also das Samplen der Amplitude alle 44100 oder 48000 oder wasauchimmer mal pro Sekunde) jedenfalls macht genau gar nix mit dem Audiosignal, so lange keine Spektralkomponenten oberhalb der Nyquist-Frequenz vorhanden sind. Jedes Signal, das dieser Bedingung genügt, läßt sich nach dem Samplevorgang wieder exakt frequenz- und phasengenau reproduzieren. Die Mathematik dazu würde hier jetzt zu weit führen (und ich kriegs aus dem Kopf ehrlich gesagt nicht mehr mathematisch exakt zusammen), aber jeder Nachrichtentechniker wird dir das bestätigen können.
Aber jetzt zurück zum eigentlichen Threadthema. Ich muß ja ehrlich zugeben - selbst ich als Skeptiker am Grundprinzip, alles (also Oberfläche, Audio-Processing und I/O) auf ein und derselben CPU zu rechnen muß sagen, daß mich die Idee fasziniert. Ich denke mal, wenn wieder ein wenig Geld für Hobbyprojekte frei ist, werd ich da auch mal nen Testballon starten (RME-Hardware ist genug da...
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