Lest euch doch mal die Whitepapers von Sennheiser dazu durch.
Beiträge von robert müller
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Nee, hast Recht, aber ich könnte mir so ne Anlage abgespeckt auf z. B. 16 Kanäle durchaus vorstellen.
Einzelstücke wird es wohl noch geben. Aber die teuren Schmalbandatrecken, mit denen man große Setups Bauen kann, die werden wohl durch sowas ersetzt werden.
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Sieht auf jeden Fall interessant aus. Noch zu teuer als Ablöse für Leute wie mich, die preislich eher in der EW-Liga unterwegs sind. Aber ich schätze, in 10 Jahren werden wir nur noch solche Systeme haben, und es wird auch feature- oder kanalmäßig abgespeckte Versionen auch in der unteren Preisrange geben.
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Ich finde, ein Rider macht auch einfach mal als Grundlage für die technische Planung Sinn, wenn den kein zusammengesponnener Quark à la "Wir brauchen mindestens Midas pro oder Digico Quantum mit 16 Schnitzen Kara pro Seite und nem Fluxkondensator" drin steht.
Den Rider so zu formulieren, dass er juristisch absolut unangreifbar und damit durchsetzbar ist, dürfte kaum funktionieren. Außer, man ist in der Liga AC/DC oder so unterwegs. Da wird man einfach genau Geräte reinschreiben können, die dann gefälligst so zu liefern sind.

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Denkt doch an die Kinder! Die Kinder!! Die Kinder!!!
Damit wird heutzutage echt alles gerechtfertigt... Gottseidank geht's hier nur um nen FOH-Platz, und nicht um irgendwelche Maßnahmen, die gerne unter dem Deckmantel Kinderschutz so durchgesetzt werden.
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das Wort "leiser" kam nie in den Wünschen vor.
Dazu hab ich mittlerweile nen schönen Spruch, den ich so ähnlich mal hier im Forum aufgeschnappt habe.
Wenn auf einem Mix ein Fader deutlich über 0dB geht oder zu viele Fader Richtung 0dB, sag ich irgendwann übers Talkback: "Lauter ist umsonst, aber leiser kostet nachher 10€."
Dabei ein leicht verschmitztes Lächeln aufsetzen, dann versteht der Musiker auf der Bühne schon, wie es gemeint ist. 😉
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Die Erfahrung habe ich jetzt so in der Form noch nicht gemacht. Ich stelle aber fest: Ich habe zwar ein Tablet dabei und nutze das auch, gerade in der Vorbereitung beim "Glattziehen" der Monitore und beim Einpfeifen (wenn es denn sinnvoll ist), aber ich stehe wirklich nur gaaanz selten mit dem Pad neben dem Musiker beim Einrichten des Monitormixes. Da gehe ich auch nach Anweisung vor und erziele damit meist gute Ergebnisse.
Mit Pad auf die Bühne gehe ich nur, wenn es Probleme gibt, die ich vom FOH aus nicht einschätzen oder beheben kann.
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Du hast genau zwei Möglichkeiten:
a) Ihr schreibt rein, was Euch in puncto PA wichtig ist (z. B. "kräftiger, klar definierter Bass", "saubere Sprach-/Gesangswiedergabe", gleichmäßige Lautheitsverteilung im Publikumsbereich, etc.) und vertraut darauf, dass der Techniker, der die PA stellt, etwas adäquates aufbaut.
Oder
b) Ihr vertraut grundsätzlich dem Fremdtechniker nicht und versucht dann das, was viele andere schon versucht haben: Ihr schreibt Marken und Produkte rein, bei denen man davon ausgehen kann, dass wenn eine Bude sie hat, da auch kompetentes Personal dazu vorhanden ist.
Ich mag lieber Variante a.
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Es waren jede Menge Ratten
Ach das.
Das ist doch schon lange bekannt. Wurde auch in den späten 80ern in so einer Archäologiedoku mit so nem peitschenscheingenden Typen mit Hut schon gezeigt.

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so ein bißchen erkennt man auch eine gute band daran, das der soundcheck schnell geht. die wissen was sie können und erwarten das auch von der Gegenseite.
wenn der soundcheck ewig dauert, dann ist das oft ein Zeichen davon, das die Musiker im grunde wissen das sie es nicht können. dann wird ein Grund gesucht um hinterher zu begründen warum es schlecht war.
die länge setzt natürlich voraus das alles spielbereit ist, wenn die Musiker kommen.
Da gehe ich bei Standardbesetzungen voll mit. Größere Ensembles brauchen da aber oft länger, einfach weil viele Quellen für viele Musiker adäquat hörbar gemacht werden sollen. Und das in jeder Raumakustik aufs Neue.
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Also ich weiß ja nicht. Wenn ich selbst spiele, sag ich selten was zum Monitorsound. Wenn's ok ist, bedanke ich mich nachher allgemein bei der Technik, weil alles gut geklappt hat. Wenn's außergewöhnlich gut auf dem Ohr war, erwähne ich das nochmal extra. Wenn gar nix geklappt hat... na ja, auch da ist der Load Out irgendwann zu Ende.
Umgekehrt bedanke ich mich als Techniker auch bei Bands, wenn die ordentlich vorbereitet waren und mir keinen unnötigen Stress verursacht haben. Und wenns mir richtig gut gefallen hat, lass ich die das auch wissen.
Und da ich ja ein unverbesserlicher Optimist bin, denke ich auch, dass die meisten anderen Mitstreiter (egal ob Musiker oder Techniker) das so handhaben. Und wenn dann von der anderen Seite ein explizites Lob kommt, halte ich das schon für ehrlich gemeint.
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Ich vermute, es geht um das Wörtchen "geschlossene" aus dem Originalpost. Ich kenne da auch so ein paar Hausmeister und "Verstärkeranlagenverantwortliche", die dich ganz panisch am liebsten rauswerfen würden, sobald du nur fragst, ob du da mal noch ein Kabel mit anschließen darfst.
Je nachdem kann es da tatsächlich einfacher sein, das Ganze einfach per Funk abzugreifen, wenn die Gegebenheiten das denn erlauben.
Zu Sennheiser zurück:
Man kann die EW-Funkstrecken problemlos auch mit den In-Ear-Bodypacks empfangen. Es kommt dann halt nur mono raus, aber das geht - der Frequenzhub und das Kompanderverfahren sind identisch.
Wenn ich jetzt aber explizit was dafür kaufen müsste und es unbedingt mobil sein soll, würde ich mir die Kameraempfänger der 100er Serie nehmen. Die gibt's in den gleichen Frequenzbändern wie auch die Rackempfänger.
Man muss aber aufpassen: Die Diversity wird bei den Teilen realisiert, indem als zweite Antenne der Schirm der Audioleitung benutzt wird. Im Zusammenhang mit HDMI hatte ich da schon massive Probleme. Die HDMI-Schnittstellen stören ziemlich breitbandig. So lange die ein bisschen von der Antenne weg sind, ist das kein Problem. Wenn aber dein Audiokabel direkt neben so einer in Betrieb befindlichen HDMI-Schnittstelle angeschlossen werden muss (ist z. B. bei den kleinen Atem-Mischern der Fall), liegt halt effektiv die zweite Antenne direkt neben dem HDMI.
Die Lösung war, da per Trafo (in meinem Fall simple DI-Box mit Ground Lift) eine galvanische Trennung herbeizuführen.
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Echt? Wann kamen die denn raus?
Weiß ich nicht mehr. Ich hatte jedenfalls schon in den frühen 2000ern mit EW G1 zu tun. Alles was danach kam war HF-mäßig immer kompatibel, ebenso die 2000er. Es muss also schon immer der gleiche Kompander gewesen sein.
Ich hab aber auch ungefähr zur gleichen Zeit irgendwelche alten Sennheiser-VHF-Systeme da stehen gehabt - kann sein, dass das auch so ne Art evolution wireless war. Das hatte meines Wissens HiDyn. Das war aber nicht das bekannte EW-G1 im UHF-Bereich.
EDIT: Gerade nochmal gegoogelt und das Manual zu den EW G1 gefunden. Hier die technischen Daten:

Kompander ist ein HDX.
Gefunden hier: https://www.manualslib.com/manual/345399/…?page=79#manual
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Der Kompander ist bei den EW-Strecken schon seit G1 der HDX. Den hat auch die 2000er-Serie. Irgendwas mit 3000 bei Sennheiser hat umschaltbar beide Verfahren, aller drüber ist HiDyn (Plus).
Die digitalen natürlich mal ausgenommen.
Wenn man einen EW-Sender mit einem zweitem Empfänger mithören möchte, braucht man irgendeinen Empfänger aus der EW- oder 2000er-Serie, der die entsprechende Frequenz kann. Ggf. muss man noch mit den Pilottoneinstellungen spielen.
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Am Freitag will Sennheiser sein WMAS-System in Amsterdam offiziell vorstellen. Da setze ich große Hoffnungen drauf. Einen 8MHz-Block wird man ja wohl auch in Zukunft hoffentlich immer irgendwo unterbekommen.
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Ich vemute Kanal per Direct Out direkt in ein FX-Rack schicken. Mach ich auch gerne bei zu wenig Bussen, und wenn der FX nur für einen Kanal gebraucht wird (z. B. Lead Vox Special Reverb)
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Dazu muss man sein Hold halt auch erst mal anbohren wollen.
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Der begrenzende Faktor sind eher die sich aufsummierende Wandlerlatenzen. Irgendwann ist es dann zu viel.
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Aaaahhhh, geht das plötzlich ab hier!
