Jo, hier auch schon den ganzen Tag nur Schneckentempo, was die Reaktionszeiten im Forum angeht.
Beiträge von robert müller
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Und wenn du die Bühne von der Bühnenkante aus mit Monitoring bespielst? Da könnte sich ja (ja nach Aufbau) trotzdem mittig vor der Bühnenkante ein Sub befinden, der dann für Publikum und Bühne gleichermaßen das Low-End liefert. Man versucht das ja normalerweise zu vermeiden, aber in deinem Fall könnte es gewünscht sein. Dann hast du aber das Problem mit den Delayzeiten und den feedbackanfälligen Mikros nicht (außer vielleicht im Tiefbereich, aber Mikros werden ja normalerweise sowieso mit Lo-Cut betrieben).
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…damit er von dem, was hinter dem Vorhang auf ihm lauerte, noch möglichst lange was hatte…
Ja, der Nachbarin auf der Kellertreppe würde ich immer den Vorzug geben, auch wenn das vor Ort den Angehörigen oft nur schwer zu vermitteln war.
Hinter dem Vorhang lagen aber auch alle seine Enkel - und zumindest den ersten hat er trotz damals bereits begonnener Demenz noch voll mitbekommen. Das war für ihn ein richtiges Highlight in seinem Leben, das er ohne die Herz-OP wohl auch verpasst hätte. Ich weiß noch, wie er vor Freude durchs Wohnzimmer tanzte, als wir das damals meinen Eltern sagten.
Die letzten paar Jahre waren halt trotzdem scheiße.
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Ich allerdings frage mich nach 36 Jahren Medizin immer öfter ob ein paar Jahre früher schnell am Infarkt gestorben zu sein nicht besser wäre als jahrelang 'bei guter Pflege' zuhehmend dement mit eitrig schmerzhaftem Arsch gegen die Decke zu starren.
Amen!
Mein Vater ist gerade heute morgen nach über 15 Jahren Alzheimerdemenz endlich gestorben. Während das die ersten Jahre tatsächlich nicht so schlimm war (das kommt ja schleichend), waren insbesondere die letzten 3-4 Jahre einfach unnötig. 2014 hatte er noch ne neue Herzklappe bekommen.
Seine Nachbarin ist vor 2 Jahren mit 85 Jahren an Herzschlag auf der Kellertreppe gestorben. War ein Schock fürs Umfeld, aber wenn ich's mir aussuchen könnte, wäre klar, für was ich mich entscheiden würde.
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Klar. Aber ich behaupte, als altruistisch veranlagtes Individuum wirst du gegenüber den Egoisten immer den kürzeren ziehen und daher von der Evolution aussortiert. Das "Gesundschrumpfen" der Population wird nicht über die Evolutionsschiene gehen, sondern simpel dadurch, dass irgendwann die Ressourcen nicht mehr reichen werden, alle am Leben zu erhalten.
Überleben werden dabei wahrscheinlich eher die Egoisten.
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Ich glaube, genau so funktioniert Evolution eben nicht. Es bringt dem Individuum eben keinen evolutionären Vorteil, wenn es selbst nicht egoistisch ist, wenn rundherum alle anderen es sind.
Ich stimme dir aber zu, dass die Erdbevölkerung mittel- bis langfristig gesehen sehr wahrscheinlich schrumpfen wird, wenn nicht noch ein Wunder passiert.
Könnte ein Moderator diese Diskussion vielleicht mal aus dem Funny Stuff-Thread auskoppeln in einen eigenen Faden? Vielleicht mit dem Titel "Depressing Stuff"?
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Ich glaub auch nicht, dass es generell nicht geht. Ich hab den fraglichen Stick ja auch zuhause getestet. Vielleicht hatte der trotzdem nen Hau weg.
Aber egal wie - das User Interface eines Pults darf einfach nicht abschmieren, nur weil ein eingesteckter USB-Stick irgendwo ein paar fehlerhafte Sektoren hat. Ganz egal ob Soundcraft, A&H, Yamaha, Digico oder Midas/Behringer. Das scheinen die Hersteller noch nicht so richtig im Griff zu haben.
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USB an Pulten scheint ja generell so ein Thema zu sein. Hatte da schon mit dem seligen LS9 Probleme, und es zieht sich in meiner Erfahrungswelt so ziemlich durch alle Marken und Produkte (auch außerhalb von Mischpulten, z. B. Keyboards), dass es immer wieder mal Sticks gibt, mit denen es einfach nicht geht.
Dieses Jahr hatte ich wieder mein kleines Festival, und weil's da am FOH immer so schön kuschelig ist, hab ich mir gedacht, ich spare Platz und mach die Pausenmucke und die Bandintros mit dem eingebauten USB-Player. Also alles schön daheim vorbereitet und getestet, lief auch schön.
Auf der VA hatte ich dann beim ersten Changeover die Pausenmucke noch leise im Hintergrund laufen und wollte gerade schnell die Linechecks nach dem Umbau machen, plötzlich ist das Pult (X32) nicht mehr bedienbar. Audio lief weiter, User Interface eingefroren. Eine Fehlermeldung blinkte auf von wegen "USB Access Error" - flackerte aber nur und ließ sich nicht wegklicken.
Nach Pultneustart war der Spuk vorbei. Ich hab dann aber den Rest der Einspieler vom Handy (als Backupzuspieler vorbereitet) per Miniklinke gemacht.
War das erste Mal, dass ich die USB-Playback-Funktion genutzt habe seit dem seligen Problem mit dem LS9 vor 15 Jahren, das partout nicht aufnehmen wollte. Ist wohl noch nicht praxistauglich. USB ist künftig wieder auf Im- und Export von Showfiles beschränkt.
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Warum sollte das ein Problem darstellen?
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Deswegen auch meine Frage.
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Was wird denn auf dieser Studiobühne überhaupt gemacht?
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Notfalls ein Leergehäuse mit PG-Verschraubungen nehmen.
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stimmt. das sind ja auch schallwellen, wenngleich auch bei sehr hohen frequenzen... damit kann man das problem also auch nicht in den griff bekommen.
Du musst elektromagnetisches HF nehmen. Die Zuhörer bekommen dann am Eingang gegen Pfand leihweise ein elektro-akustisches HF-Demodulations-und-nach-Schall-Wandlergerät ausgeliehen, vulgo Funkkopfhörer. Idealerweise mit eingebauten Mikros, die wahlweise für Noise Cancelling oder fürs Atmogefühl verwendet werden.
Damit kann man auch das teure Linien-Beamsteering-Array weglassen. 😁
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Wie ist das denn eigentlich, wenn ich Mikrofone passiv splitte? Verliere ich da auch mehr dB im Mitteltonbereich, wenn ich bei 800Hz an einem Pult booste? Und kann ich das ausgleichen, wenn ich am anderen Pult im Gegenzug 800Hz absenke?

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Ich würde bezüglich Ndis.sys mal alle Energiespareinstellungen bezüglich Netzwerk im Akkubetrieb prüfen.
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Ich würde mir auch wünschen, dass die BNetzA da mal ein Portal online stellt, in dem man die aktuellen und geplanten Frequenznutzungen nachschlagen kann. Kann ja kein Hexenwerk sein.