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  1. PA-Forum
  2. robert müller

Beiträge von robert müller

  • Mischen von Musicals

    • robert müller
    • 16. Juli 2024 um 00:37

    So, jetzt hab ich auch meine erste Line-by-Line-Mixing-Erfahrung gemacht. Bei bisherigen Amateur-Produktionen war ich aus diversen (und auch historisch bedingenten) Gründen immer mit einem anderen technischen Konzept unterwegs - Ein Stereo-Chor-Bus und mehrere Mono-Busse für Solisten, auf die die einzelnen Headsets dann geroutet wurden.

    Dieses Mal: Schulmusical, absolut Low-Budget. Was man halt so tut für Freunde und (in anderem Kontext) Mitmusiker.

    Musik live vom Flügel, dazu 15 Schüler mit Headsets.

    Vorhandenes Material (Schuleigentum): HK Elements Bässe und Schallzeilenelemente, eine SI Depression.

    Die Depression hab ich gleich mal abgewählt zugunsten meines eigenen X32. Auch wenn ich dann ein eigenes Kabel verlegen musste. (Das ist der Nachteil beim X32 - man weiß nie, ob die Hausverkabelung damit spielt. Riskieren wollte ich es nicht.) Aber das X32 liegt mir deutlich besser und lässt sich auch besser für Theater automatisieren.

    Realisierung: Main-PA links und rechts HK Elements mit je 4 Elementen und einem Bass drunter. Schulaula geht nach 6 Metern in einen engeren Schlauch über - dort je ein Elements-Element links und rechts als Delay. Dadurch konnte die Main-PA erstens schön breit und zweitens recht leise spielen.

    Abnahme des Flügels mit 2 Condensern - hauptsächlich, damit auf der Delay Line ein ausgewogenes Klangbild rauskommt.

    15 Schüler mikrofoniert mit günstigen Kugeln von Monacor (HSE150SK). Drei etwas unwichtigere Rollen hatten Thomann-Headsets (Headmike O), eine eine Monacor-Niere (HSE152SK).

    Monitor wurde auf der Bühne nicht gebraucht. Ein einzelnes Elements stand am Klavier auf Ständer und wurde über eine Matrix bespielt, auf der die Sänger-Subgruppe anlag, damit der Pianist die Sänger gut verstehen konnte.

    Zwecks Automatisierung hab ich erstmals die Software Theatremix von James Holt eingesetzt. Die hat mir das Leben wirklich sehr einfach gemacht, und das war auch notwendig. Aufbau war Mittwochs, die einzige Probe für mich Donnerstags. Vorbereitet hatte ich im Theatremix schon mal die Schauspieler inklusive Aliase für Doppelrollen. Mittwochs nach dem Aufbau dann das Skript mit der Regie durchgegangen. DIe unvermeidlichen Änderungen eingearbeitet und die Show dabei Szene für Szene im Theatremix aufgebaut, im Textbuch dabei die zugeordneten DCA-Fader für jede Zeile sowie die Cue-Changes eingetragen. Zeitaufwand dafür knapp 2h, für ne Show von ca. 85 Minuten.

    Danach mit dem Laptop ans Pult, angeschlossen und fertig. Show ist programmiert und lässt sich sofort im Pult fahren. Die Software kümmert sich um alle DCA-Zuordnungen, DCA-Scribble-Strips, Kanal-Mutes, Aktivieren und Deaktivieren der FX-Sends, überwacht dabei noch die Pegel der Headset-Kanäle und zeigt Probleme (kein Pegel / zu viel Pegel) durch Veränderung der Farbe des jeweiligen Scribble Strips an. Klar fehlten da noch Gains und EQs, auch der Gesangshall musste noch parametriert werden. Aber das sind ja weitestgehend statische Parameter.

    Das hab ich dann donnerstags vor dem Durchlauf gemacht.

    Danach Durchlauf, mit einigen Unterbrechungen und Wiederholungen von mir. Drei Szenen im Anschluss nochmal nachgeprobt. Mehr war nicht drin. Die Schüler waren zu diesem Zeitpunkt schon knapp 12 Stunden da (ich konnte erst nachmittags - die Schüler hatten aber vormittags schon zwei Durchläufe gemacht) und mussten ja auch irgendwann heim.

    Samstag und Sonntag dann Show. Kurzfristig kam dann am darauffolgenden Donnerstag noch eine dazu.

    War's perfekt? Beileibe nicht. Dazu ist eine einzige Probe zu wenig. Aber gut war's allemal. Ich hab in einigen schnellen Szenen etwas gemogelt und Headsets nicht komplett zugezogen, wenn sie nicht geredet haben. Einfach, um den Einsatz nicht zu verpassen.

    Ein Fehler ist mir bei der nachgeschobenen Donnerstags-Veranstaltung unterlaufen. Es stellte sich raus, dass ich einen Cue-Change vergessen hatte, im Textbuch einzutragen. War mit samstags und sonntags gar nicht aufgefallen, aber nach drei Tagen Pause hat er dann halt im Muskelgedächtnis gefehlt.

    Theatremix würde ich künftig immer wieder einsetzen. Selten hab ich irgendwas an Pultautomatisierung so einfach und schnell umgesetzt bekommen. Klar, das hier war nix Komplexes. Aber auch dafür hätte ich rein am X32 deutlich länger benötigt, und fehlerträchtiger (hier und da mal ein Mute vergessen) wäre es sicher auch gewesen.

    Die Elements sind nicht unbedingt der Brüller, was Hochtonauflösung angeht. Hatten aber den Vorteil, dass auch direkt vor der PA spielende Darsteller (deutlich unter 1m Abstand) immer noch adäquat verstärkt werden konnten. Ich vermute, dass hier der Schallzeileneffekt zum Tragen kommt. Je näher das Mikro rankan, desto weniger Elemente der Zeile hat es überhaupt "gehört". Die einzige Herausforderung diesbezüglich waren wenn überhaupt einige zu leise sprechende oder singende Darsteller. Da war ich dann oft hart an der GBF-Grenze unterwegs, unabhängig, ob die jetzt vor, hinter oder neben der PA standen.

    Die Monacor-Headsets sind mittlerweile meine absolute Geheimwaffe für solche Produktionen. Die rauschen zwar etwas mehr als beispielsweise DPA oder Sennheiser, aber gerade die Kugeln funktionieren klanglich echt gut für sowas. Und mit unter 50€ brutto tut's einfach nicht so weh, wenn ein Schüler im Eifer des Gefechts mal ein Kabel abreißt. Da ich mit Sennheiser EW unterwegs bin, muss ich die Teile aber immer umbauen - standardmäßig sind andere Stecker dran. Kommen also noch ~6€ für einen EW-kompatiblen Hicon-Stecker mit Verschraubung dazu.

    Aus meinen ersten Versuchen mit Billig-Headsets habe ich noch 3 von den Thomann-Kugeln (Headmike O). Würde ich heute nicht mehr kaufen. Kosten mehr als die Monacor-Teile, haben aber mehr Grundrauschen. Live fällts nicht mehr auf, aber wozu, wenns für weniger Geld Besseres gibt?

    Ein paar Nieren von Monacor (HSE152SK) hab ich auch noch - die würd ich aber nur für absolute Härtefälle nehmen. Einmal wegen der bekannten Anfälligkeit von Nieren bezüglich der Kapselposition, aber auch, weil speziell die Monacor-Nieren ungefähr 10dB weniger Empfindlichkeit als die Kugeln haben, bei gleichem Grundrauschen. Außerdem klingen sie selbst mit EQ-Behandlung einfach unnatürlicher, oft etwas dünner und spitzer. Deswegen war hier auch nur eine davon im Einsatz, und das auch nur, weil nicht mehr als 14 Kugeln da waren.

    So, viel Text von mir - aber vielleicht findet der ein oder andere es ja interessant. Ich persönlich habe für mich nochmal festgestellt, dass man heute tatsächlich mit sehr wenig Budget deutlich mehr Qualität hinbekommt, als noch vor 10-15 Jahren. Da hat sich meines Erachtens insbesondere im Bereich bezahlbarer Pulte, die sich für Theateranwendungen eignen bzw. dafür mit Software eingesetzt werden können sowie bei den Mikrofonen Einiges getan.

  • A&H dLive

    • robert müller
    • 9. Juli 2024 um 13:09
    Zitat von steffen r

    Das sagt der Hersteller aber schon von Anfang an.

    Wie Wolfgang schon geschrieben hat, ist es auf seinem eigenen Kabel sehr robust bei halbwegs funktionierenden Kabeln. Es kann sogar mit längeren Kabeln als die empfohlenen 100 m funktionieren.

    Ich hab nix Gegenteiliges behauptet. Ich mein halt nur, wenn der Hersteller sagt "Braucht dediziertes Kabel", dann würd ich mich dran halten. So eine "reduziert die Wahrscheinlichkeit des Auftretens des Problems"-Lösung fällt mir garantiert genau dann auf die Füße, wenn der musikalische Höhepunkt des Gigs erreicht ist und alle 80 Kanäle voll offen auf der PA sind.

  • A&H dLive

    • robert müller
    • 9. Juli 2024 um 09:43

    Also wenn ich mir den Workaround so durchlese und auch das Statement von Luminex ("The following method to allow the use of Gigacore switches with A&H systems does not "fix" the issue. It makes it much less likely to happen."), ist das nichts, womit ich mich auf ne Produktion trauen würde.

    Wenn das A&H-Protokoll wie bei Luminex beschrieben sich wirklich darauf verlässt, dass die Ethernet-Pakete in einem definierten Timing ankommen, um daraus die Clock abzuleiten, dann ist das Protokoll im Grunde genau so ungeeignet wie MADI oder AES50, um über geswitchte Umgebungen geroutet zu werden. Es braucht dann eine Leitung für sich allein, auf der nichts anderes stören kann.

    Andere Protokoll wie z. B. DANTE haben da deutlich ausgefeiltere Mechanismen zur Clockverteilung eingebaut. Deswegen funktionieren die auch auf Switches zusammen mit anderem Netzwerktraffic - vorausgesetzt, sie werden entsprechend priorisiert.

  • I don't need that, 2.0

    • robert müller
    • 9. Juli 2024 um 08:01

    Beste Aussage dazu, die mir gegenüber je gefallen ist: "Klingt sch...e, aber ich weiß, es liegt nicht an dir."

    Gut, war die gleiche Bühne wie am Tag davor, und die Band davor klang halt leider geil. 😁

  • YAMAHA DM7

    • robert müller
    • 8. Juli 2024 um 09:35
    Zitat von secluded

    und schick isses auch noch :)

    https://www.scottdixoninc.com/webshop/cases/…-starting-from/

    Ich musste bei dem Bild erst mal spontan an den Lautsprecher aus "Drei Engel für Charlie" denken, bevor ich realisiert hab, dass der abgebildete Gegenstand doch etwas größer ist und eigentlich was ganz anderes. ;)

  • I don't need that, 2.0

    • robert müller
    • 8. Juli 2024 um 09:32

    "Das soll jetzt kein Vorwurf sein, aber können Sie mir sagen, warum Ihr Mix so scheiße ist?" ;)

  • Parallelschaltung Funkmikrokanäle

    • robert müller
    • 7. Juli 2024 um 23:16

    Heutzutage ist das tatsächlich eher selten. Aber wenn man früher größere Ensembles nahmikrofonieren musste und das komplette Sinfonieorchester auf nen 32er oder 40er Tisch passen sollte...

  • Suche Sennheiser Strecke mit MM435 Kapsel für 21 Sep 24

    • robert müller
    • 7. Juli 2024 um 20:52

    Sorry, das tut man nicht.

  • Parallelschaltung Funkmikrokanäle

    • robert müller
    • 7. Juli 2024 um 20:50

    Um das mal technisch abzuklopfen:

    Gehen sollte das bei ordentlichem Material. Die Ausgangsstufe geht normalerweise nicht kaputt, wenn sie ein Fremdsignal sieht.

    Bevor ich bei meiner jetzigen Showtruppe war, wurde das dort so praktiziert. Anwendung war 18 Personen Chor auf 9 Pultkanälen abzubilden. Dazu gab's dann zwei dedizierte Solosender.

    Damals waren noch Trafos als Combiner dazwischen - das macht aber hier keinen Unterschied, da die Empfänger-Ausgänge das Signal des jeweils anderen Empfängers ja auch über den Trafo sehen.

    Wenn du ganz auf Nummer sicher gehen willst, entkoppelt die beiden Ausgänge mit Widerständen.

  • Problem mit LS Automaten bei t.amp 800

    • robert müller
    • 5. Juli 2024 um 09:22

    Wenn der Automat nach 1-3 Sekunden erst fliegt, wird es kaum am Einschaltstrom liegen. So ein LS-Automat hat zwei Auslösemechanismen, und zwar einen thermischen und einen magnetischen. Beim B-Automaten löst der magnetische direkt aus, wenn der Strom das 5fache des Nennstroms übersteigt. Da müsste die Endstufe also einen 80A-Peak machen, und die Sicherung würde direkt fliegen, nicht erst nach Sekunden.

    Der zweite Auslösemechanismus löst verzögert aus. Man kann die Sicherung also eine gewisse Zeit lang "überlasten". Nur, wenn der erhöhte Strom zu lange fließt, fällt der Automat. Wie lange die Sicherung drin bleibt ber erhöhtem Stromfluß hängt natürlich davon ab, wie viel Strom fließt. Darun unterscheiden sich auch die gängigen Charakteristiken hauptsächlich. Entsprechende Diagramme findet man glaub ich auch bei Wikipedia.

  • Yamaha DM3

    • robert müller
    • 4. Juli 2024 um 13:34
    Zitat von guma

    Ich denke auch eher an einenYamaha Bug als einen Mixing Station Bug. Bin gespannt…

    Selbst wenn Mixing Station hier einen Bug hat - das darf nie und nimmer zu so einem Pultzustand führen.

  • Yamaha DM3

    • robert müller
    • 4. Juli 2024 um 08:05

    Es sollte auch nicht sein, dass man irgendwie übers Netzwerk das Pult in so einen Zustand bringen kann.

    Klar könnte Yamaha sagen: "Ihr habt von uns nicht freigegebene Drittsoftware benutzt, wir sind aus der Haftung raus."

    Das wäre aber extrem kurzsichtig. Eine Software, das irgendwie gearteten Input verarbeitet, muss so gebaut sein, dass sie gegenüber fehlerhaftem Input robust ist. Das gilt selbstverständlich auch für Pultfirmware. Insofern würde ich das hier als Bug einstufen.

  • YAMAHA DM7

    • robert müller
    • 1. Juli 2024 um 17:07

    Na ja - je nachdem, wie grauenvoll man etwas findet, können auch schon ein paar Stunden sowas wie ne Langzeiterfahrung sein. ;)

  • I don't need that, 2.0

    • robert müller
    • 1. Juli 2024 um 00:08

    Nacktschnecken. Auf Kabeln. In Kabeltrommeln. Auf Stativen.

    Widerlich.

  • A&H dLive

    • robert müller
    • 30. Juni 2024 um 22:52
    Zitat von wora

    verdammich... ich kann mich nicht entscheiden, ob ich für meinen "standard-snare-hall" nun PLATE oder SPACES als grundlage wählen soll...

    hat denn, ausser mir, jetzt schon jemand die UFX ausprobiert?

    Deine Probleme möcht ich haben. ;)

  • System 500 Komponenten oder analoges Outboard Equipment im digitalen Zeitalter

    • robert müller
    • 30. Juni 2024 um 09:35
    Zitat von gert

    Also eigentlich heißt amtlich ja. Von Amts wegen unwiderruflich besiegelt.

    Zum Beispiel: „Der Guma hat das Haus nun amtlich erworben.“

    Das es nun als Qualitätsangabe missbraucht wird ist genau so falsch wie beim Wort Professionell.

    Das heißt nämlich eigentlich auch nur das man für etwas Geld bekommt. Von gut oder schlecht verdient ist da nicht die Rede. Ein schlechter Handwerker ist trotzdem Profi.

    Also geil wäre wenn hier ein Beamter mitliest und uns alles als amtlich Zertifiziert.

    Die (gedachte) Implikation wäre doch dann: Das da ist so gut, das würde sogar ein Amt als unumstößlich gut besiegeln.

    Das können wir dann durchdeklinieren:

    - Amtlicher Gitarrist

    - Amtliches Gitarrensolo

    - Amtlicher Gitarrenamp

    - Amtliches Gitarrenampmikro

    - Amtlicher Mix

    - Amtliches Mischpult

    - Amtliches Digitalmulticore

    - Amtlicher Lautsprechercontrolle

    - Amtlicher Amp

    - Amtliche Box

    Soweit mal meine Vermutung zur Genese dieser Begriffsverwendung.

  • System 500 Komponenten oder analoges Outboard Equipment im digitalen Zeitalter

    • robert müller
    • 30. Juni 2024 um 09:10

    Wobei mir gerade auffällt: "What the local sound company provided" ist tatsächlich noch am nächsten dran an "What the rider specified". Man sieht also: Die Local Company hat sich bemüht, mit dem "accountant approved" budget möglichst ordentlich abzuliefern. ;)

  • Mixing Station - eine Mischpult Remote für verschiedene Hersteller auf mehreren Betriebssystemen

    • robert müller
    • 29. Juni 2024 um 11:16
    Zitat von guma

    Da inzwischen meine ~ 10 Jahre alten Tab A550 etwas langsam geworden sind, eins Glasbruch hat, und eins beim Laden spackt, habe ich gerade ein fabrikneues Tab A9+ 11" für sagenhafte 180€ erworben.

    Das flutscht, ist schön hell und hat keins der im MS-Manual beschriebenen Android Probleme. Auch IP Eingabe über Bildschirmtastatur macht keine Zicken.

    Sehr schick!

    Ich hab mir letztlich ein Galaxy Tab S8 Ultra gegönnt. Primär ist der Fokus dabei aber Notenlesen - das 14,6"-Display kann A4-Seiten fast 1:1 darstellen.

    Neulich hab ichs aber auch mal mit Mixing Station benutzt - sehr schick, liegt aber im Vergleich zu den kleineren Geräten natürlich deutlich schwerer in der Hand.

    Aber so ein A9+ für 180€ - da könnte ich schwach werden. Dann kann das alte A6 bei den Kids bleiben, die das sowieso zum MP3-Player und Sandmännchen-App-Spielgerät umfunktioniert haben. ;)

  • I don't need that, 2.0

    • robert müller
    • 27. Juni 2024 um 17:32

    Ist halt wie ein Pult ohne Fader.

  • Behringer NX6000 limitieren/messen /einpegeln

    • robert müller
    • 27. Juni 2024 um 15:01

    Naja, so ganz blöd ist der Erstansatz doch nicht, wenn schon kein Limiter vorhanden ist. Wenn ichs das richtig verstehe, geht's ja drum, dass man an den Clip-Leds am Pult-Master sieht, dass jetzt Ende ist.

    Das hilft nix gegen die Fraktion "Die roten Lämpchen am Mixer sind auch bezahlt, also sollen sie auch leuchten!". Ich glaube es geht hier eher um eine Möglichkeit der Selbstkontrolle.

    Klar, kann man "sicher" nur betreiben, wenn sich alle auch dran halten.

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