Nö, gar nicht. Das Ding legt 100 oder 1000 Images auf dem Stick an in der passenden Größe. Das Gerät sieht nur ne normale Floppy. Mit den Knöpfen hinten schaltest du das Image um, vulgo "wechselst" die "Floppy" im "Laufwerk".
Beiträge von robert müller
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Schaut Euch halt einfach mal die Ergebnisse der WRC23 an. Mobilfunk wird in DE Sekundärnutzer gleichberechtigt mit uns in diesem Bereich.
Umso wichtiger wäre ein Verpflichtung, alle Sendeanlagen mit entsprechender Leistung vor Inbetriebnahme (mit entsprechendem Vorlauf) in einem bundesweiten Register mit Ort, Sendefrequenz, Bandbreite, Nebenaussendungen, Sendeleistung zu registrieren.
Dann könnten die ganzen Kleinnutzer das wenigstens zur Planung heranziehen.
Müsste natürlich entsprechend mit saftigen Strafen bewehrt sein, wenn sich ein Großsenderbetreiber nicht dran hält und dadurch eine VA beispielsweise gestört wird.
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Die blauen von Midas können nur 45dB Gain , den Rest muss man mit Digital Trim im Pult regeln, sofern man dann mehr braucht. Darum konnte der Anselm nicht mehr Gain messen….
Zumindest die Preamps im X32 und der S32 machen auch nicht mehr Gain. Man kann zwar im Kanal mehr Gain einstellen, aber wenn man sich im Setup die Gain-Page mal anschaut, sieht man, dass alles über +45dB digitaler Trim ist.
Gilt übrigens auch nach unten, da hab ich aber die Werte gerade nicht im Kopf.
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Gibt es eigentlich in Deutschland kein zentrales Verzeichnis, wo man die tatsächliche Frequenzbelegung durch DVB-T und Mobilfunk orts- und zeitbezogen abfragen kann? Oder wenigstens mal die Senderstandorte samt genutzter Kanäle?
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Ich glaube TomyN meinte den sogenannten Shugart-Bus. Das ist der De-facto-Standard in PCs für Floppylaufwerke. Sieht fast aus wie IDE, ist aber mit 34 Pins nicht ganz so breit wie dieser.
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In deinem Fall wird dann wohl entweder die Produktion massiv abgespeckt oder die Techniker werden versuchen, den VA zu einer Umbuchung in eine geeignete Location zu bewegen.
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Damals kannte man es halt nicht anders.
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Behringer hat damals gesagt, die Preamps im Wing würden denen von M/DL entsprechen
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Boah, das ist übel.
Für künftige Anschaffungen kann ich die Tests von notebookcheck.com empfehlen - die prüfen nämlich tatsächlich auch mit Latencymon die DCP-Latenzen nach und veröffentlichen diese Ergebnisse im Test. Natürlich sollte man dann auch die getestete Konfiguration kaufen. Wo immer möglich geben sie aber auch die genaue Herstellerbezeichnung und Part Number an.
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Muss es denn unbedingt ein Waves-Server sein?
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Was meine These bestätigt: Es hängt einfach an der Zuführung, was am schnellsten ist.
Bin mal gespannt, ob das jetzt nur ne Sonderlocke für die EM im eigenen Land bleibt, oder ob VFKD künftig grundsätzlich auch fürs normale Programm die Signale per Glasfaser von den Sendezentren abholt. Davon wird dann abhängen, ob bei künftigen Public-Viewing-Großereignissen, die meist wohl nicht in DE stattfinden, Kabel auch wieder vorne liegen wird.
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Offenbar viel mehr? 24 MIC-Inputs?
Hmm, wäre auch iegendwie sinnvoll. Gerade für Kleinbaustellen mit Pult an der Bühnenseite oder halt auch für die letzten Mohikaner, die ihren 16er Mixwizard am Ende des letzten Analogmulticores ersetzen wollen.
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Seh ich das falsch, oder hat die Compact (oder was auch immer das auf dem Foto genau ist) tatsächlich mehr lokales I/O als die große Version?
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Hallo, kurze Frage an die, die es wissen (Monacor liest doch hier auch mit, soweit ich weiß):
Gibt es zwischen den Headsets HSE-150A/SK, HSE-150/SK und HSE-140/SK Unterschiede in Bezug auf die verwendete Kapsel, oder unterscheiden sich diese Modelle nur in der Ausstattung (abnehmbares Kabel beim 150A/SK, größenverstellbarer Bügel beim 140/SK)?
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Wenn es für den jeweiligen Anwendungsfall zielführender ist - wahrscheinlich die Mehrheit.
Ich denke, die dLive ist von der Struktur her so, wie sie ist, und wird verkauft, weil es offenbar genug Leute gibt, die ein solches System wollen.
Für dein Ansinnen hilft im Vorfeld nur Kommunikation.
Selbst bei den Systemen mit fixen Strukturen muss man ja auch schauen, dass die Routings zueinander passen. Es hat halt nicht jeder am LS9 seine PA auf Omni Out 15/16, selbst wenn das der Yamaha-Default ist. Von Monitoren, Fills und Delay Lines reden wir da noch gar nicht.
Wenn aber ja vorher bekannt ist, was da passieren soll, ist es doch eigentlich kein Problem, dass alle Beteiligten sich untereinander austauschen und idealerweise der FOH-Betreuer aus den zugesendeten Files der Bandmischer ein gemeinsames File erstellt mit zwei Szenen drin, die dann abgerufen werden können.
Und falls das so gar nicht geht, weil höhere Komplexität in mindestens einem der Showfiles vorhanden ist - ja dann nimmt man halt die Lösung mit nem kleinen Moderationspult und lädt zwischen den Sets die neue Show ins dLive. Vorher noch den Bandmischern die Ausgangsroutings mitteilen, damit diese ihre Files anpassen können, und dann geht das auch.
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IDN: Techs die glauben ihre Coverband wäre auf einem x-beliebigen Fest die Hauptattraktion.
Die meisten Leute gehen auf ein Fest um sich zu treffen und zu unterhalten. Wenn die Musik das wichtigste wäre, gingen sie in ein Konzert, für das sie dann auch Eintritt zahlen...Was ein Quark. Wenn auf dem Stadtfest ne Bühne mit ner (hoffentlich guten) Band steht, dann ist diese Band dort (an der Bühne) die Hauptattraktion. Wenn ich mich unterhalten will, geh ich zum Bierstand oder setz mich an einen der Tische. Aber ich quake doch nicht dem FOHler so die Ohren zu, dass er die Band, die er gerade mischen soll, nicht mehr hören kann.
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Das fällt dann ganz klar unter "technische Lösungen für soziale Probleme". Eigentlich ja auch ein IDN.
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Es kommt halt auf die Signalzuführung an. In meiner Erfahrungswelt ist auch SAT immer am schnellsten, weil eben auch die Kabelkopfstationen bei uns hier alle ihr Signal per SAT bekommen und dann noch umsetzen müssen.
Es ist ja aber nicht auszuschließen, dass es Kabelkopfstationen in Deutschland gibt, die direkt per Kabel von irgendwelchen Funkhäusern gespeist werden, wenn die räumliche Nähe das hergibt oder aus welchen Gründen auch immer da halt Trassen sind.
Irgendwo gibts ja auch die Bodenstationen, die die Satelliten erst mal bespielen. Wenn da z. B. jetzt ne Kabelkopfstation direkt daneben steht - warum sollte man dann den Umweg übers All gehen?