Oftmals ist es ja schon einfach nicht auszuhalten.
Beiträge von robert müller
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Die 100m max. dürfte ACE und GigACE von Ethernet geerbt haben. Ethernet über Kupfer ist nie über 100m freigegeben. Grund ist, dass die Kollisionserkennung wegen der Signallaufzeiten dann nicht mehr funktionieren würde. Also braucht man auch nicht mehr als 100m zu evaluieren, da es für Ethernet eh unsinnig wäre. Somit wird es dafür nie eine Freigabe geben.
Da man ACE aber nur als Punkt-zu-Punkt-Link betreibt, und die Verbindung technisch gesehen Full Duplex ist spielt die Kollisionserkennung da keine Rolle, da schlicht keine Kollisionen auftreten können.
Deshalb kanns dann auch mal mit mehr als 100m funktionieren.
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Korrekt, genau so.
Das heißt, das Mixrack speichert wahrscheinlich eigentlich gar keine Szenen, sondern ist wirklich "nur" der DSP, der nur den aktuellen Status kennt.
Dann wird es wahrscheinlich unmöglich, das in Mixing Station einzubauen, ohne entweder die Existenz eines Surface vorauszusetzen oder gar das ganze Szenenhandling selbst zu implementieren.
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- Scene Recall: Hängt etwas davon ab ob ich die korrekte API dafür finde. Das iLive (wie auch das dLive) arbeitet bei Scene Recalls etwas besonders in der Hinsicht, dass eigentlich die Surface die Scene lädt. Daher ist es nicht einfach rauszufinden wie man direkt auf dem Mixrack ein recall triggert.
Und wie macht das der Editor? Emuliert der an der Stelle ein Surface und lädt die Szene auch selbst?
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Könnte das an einer zu geringen Bandbreite für den Netzwerktunnel in der ACE-Streckr liegen? Der hat doch meines Wissens nur 5MBit. Je nachdem, wie viel Bandbreite da eine aktive Verbindung braucht, könnte das ja reichen, um den Tunnel komplett zu überlasten.
Das würde dann auch erklären, warum es bei Anschluss direkt an die IDR keine Probleme mehr gibt.
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Klar würde ich sowas erst mal testen. So ein Setup bringt man - egal mit welchen Produkten - nicht einfach so auf die Bühne.
Frage: Ist es bei den A&H-Sachen wie beim X32 und es gibt ne Basis- und ne Pro-Version, so dass man mit der Basisversion erst mal testen kann? Oder brauch ich gleich die passenden Anzahl an Pro-Lizenzen?
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Wir haben bei ner Musicalshow mittags vorm Technikcheck unserem Lichtler mal ne Bootdisk mit Lemmings ins Lichtpult gesteckt. Das Ding war eigentlich ein DOS-PC, also klappte das. Hat für ein echt verdutztes Gesicht gesorgt.

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Nein, da ich nicht weiß wie viele das letztendlich Nutzen gibt es aktuell die "basics":
- Gate, PEQ/GEQ, Kompressor, Delays, Gain, Trim
- Alle Fader/Sends
- FX (ohne DynEQ und man kann die FX Racks nicht ändern)
- Input Routing
Kannst im Offline Modus auch einfach schauen was angezeigt wird. Je nach nachfrage kommt dann noch der Limiter/Deesser und Output Routing dazu.
Hmm, ich wollte das gerade mal auf meinem Handy checken. Laut Info ist Mixing Station 2.0.10 (384) installiert. Unter "Add Mixer" bekomme ich aber leider keine iLive angeboten. Bei mir steht da unter "Allen&Heath" nur "Avantis", "dLive", "GLD", "SQ", "Qu" und "CQ".
Muss ich irgendwas spezielles tun, um die iLive angeboten zu bekommen?
Zum Feature-Set: Wenn du schreibst "Alle Fader/Sends" - sind da auch die Pan-Einstellungen für Stereo-Sends mit bei?
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- Support für iLive (ich wurde sehr oft danach gefragt, bin selbst skeptisch wie viel das tatsächlich benutzen, aber mal schauen)
Kurze Frage dazu: Welcher Funktionsumfang wird bei der iLive unterstützt? Alles, was auch der Editor kann?
Hintergrund: Ich fände das sehr spannend, um mit einem iLive Mixrack ein günstiges Stereo-IEM-Setup für 12 Stereo-Mixe aus ~40 Inputs zu bauen.
Würde das gehen? Wie viele parallele Connections könnte man zum Mixrack aufbauen?
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Also ich hab auffem Stadtfest, wo Sub L/R stand und der FOH eher seitlich statt mittig durchaus schon die PA auf meiner Seite so verzögert, dass die Power Alley wieder zu mir kam. Besser so als den Leuten mitten aufgemacht Platz versehentlich den Magen zusammenzudrücken.
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Kann halt nix, das Coda-Holz.

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Dafür gibt's beim Globus noch 3 Fleischkäsweck, damit der TE auch noch verhungert in der Zwischenzeit.

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Was an der 100er auch noch besser ist, ist das Display an den Sendern - die ew-d hat nämlich keins. Für Displays brauchs dann schon die ew-dx.
Ist die Frage, obs das bei der angepeilten Zielgruppe braucht. Soweit ich das verstehe, werden alle relevanten Parameter ja am Empfänger bzw. in der App dargestellt und auch eingestellt.
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Es spricht angesichts von EW-D nichts mehr für EW-100. Die Beschränkungen, die EW-D gegenüber den analogen 300er und 500er Serien hat, nämlich maximal 16 Strecken im Management, kommen bei Anwendungen, in denen sonst auch die 100er-Serie genügen würde, meiner Meinung nach nicht zum Tragen.
Ansonsten hat die EW-D nur Vorteile gegenüber der analogen 100er.
Ich vermute aber, dass auch die EW-D-tauglichen Splitter verwendet werden sollten, da EW-D äquidistantes Frequenzraster unterstützt. Da könnte ich mir vorstellen, dass die alten Splitter vielleicht zu viel IM produzieren.
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Das macht ja auch Sinn. In der Kunst gibt es ja nix, was unter allen Umständen immer falsch ist. Wahrscheinlich gibt's sogar irgendwo jemanden, der sagt, es wäre genau sein Ziel gewesen, dass es ohrenbetäubend pfeift und am Ende die Spulen festgebrannt sind. Oder es war sein Ziel, einfach mal zu gucken, was passiert, wenn man alle Regler auf 11 stellt. Quasi das tontechnische Pendant zu "Ich schmeiße mal drei Eimer Farbe auf die Leinwand und nenne das dann 'Die Explosion'."
Aber mal abseits von aller Avantgarde gibt's ja schon einige Regeln, wie man bestimmte Dinge tun sollte, um dann auf dieser Grundlage sich künstlerisch entfalten zu können. Vocal-Kanal bei mezzoforte des Sängers im Dauerrot wäre so ein sehr plakatives Beispiel, wie man es definitiv nicht macht. Und den Leuten das (und nur das) beizubringen, ist halt Ausbildung. Genau so, wie man als Pianist erst mal die korrekte Handhaltung lernt, bevor man gleich an eine Freejazzimpro geht. Letztere kann man dann nicht mehr lernen. Das kann man, oder man kann's halt nicht. Was dann aber nicht bedeutet, dass man keine Klassik/Rock/Pop etc. spielen könnte.
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So ähnlich war tatsächlich mein Einstieg mit X32. Stand halt auch irgendwann mal auf ner 4-Bands-der-Reihe-nach-über-die-Bühne-schieben-Veranstaltung rum, und ich hab halt mal gemacht.
Mit ein Grund, warum ich mir das Pult später gekauft habe - auch wenn es nicht alles hat, was ich gerne hätte, hab ich damals festgestellt, dass meine Arbeitsweise sich auf dem Pult zu 95% umsetzen lässt. Damit war es die wirtschaftlichste Alternative für mich.
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Ist das dann noch definitionsgemäßes Rosa Rauschen, wenn man es mit einem Lowcut bearbeitet hat?