1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. robert müller

Beiträge von robert müller

  • Was ist nur mit dieser Branche los?

    • robert müller
    • 7. Februar 2024 um 10:56
    Zitat von =RS=

    Und da sind dann Anrufe drauf wie: Du, am Tag x spielt ne Band bei uns. Kannst Du kommen? Manchmal gab's noch einen Namen der Band dazu. Wenn ich die nicht kannte (was fast immer der Fall war), wusste ich nichtmal was für eine Musikrichtung. Nachschauen im Internet gab's nicht. Wobei die Ausrichtung der Clubs, in denen ich damals gearbeitet habe, eigentlich relativ klar war. Mit Ausnahmen.

    Na ja, dann ist doch das meiste implizit klar gewesen.

    Zitat von lisa f.

    Essentielle Vorinfos:

    - da ist eine VA. Datum, Ort

    - Format der VA (Konferenz, (mit Party), Ausstellung, DJs, Bands, Festival, Orchester…)

    Das wäre ja mit dem Anruf schon mal klar gewesen.

    Zitat von lisa f.

    - wieviel Zuschauer werden erwartet

    Man kennt ja den Club. Benötigte Ausstattung an "angemessener PA" ist bekannt oder bereits fest vorhanden. Oder auch nicht. Das weiß man dann ja auch. ;)

    Zitat von lisa f.

    - wer bringt was

    Das gabs damals halt (öfter) noch nicht. Da waren die Zeiten halt einfach noch anders. Und auch damals gings.

  • Behringer X32 und Midas M32 - Erfahrungsberichte / Fragen / Tipps and Tricks ( X/M32 Hilfeboard für unerfahrene User ab sofort weiter unten im Hobbyforum)

    • robert müller
    • 7. Februar 2024 um 00:07

    Schon oft durchgekaut hier.

    Kurzanleitung:

    - Stageboxen am Core an AES50A anschließen

    - Core AES50B mit dem AES50A vom FOH verbinden

    Ich gehe mal davon aus, dass es in beiden Pulten schon grundsätzlich brauchbare Setups gibt, die von Inputs über AES50A ausgehen, daher diese Wahl.

    Die Inputs zum FOH bringst du, indem du für AES50B Out im Routing die jeweiligen Inputblöcke von AES50A angibst. Also für AES50B Out 1-8 <- AES50A In 1-8, für AES50B Out 9-16 <- AES50A In 9-16 usw.

    Für die Mixe gehe ich mal davon aus, dass du im Core auf Out 1-12 die Monitormixe hast. Weiter nehme ich mal an, dass am FOH die Outputs auf AES50A 13-16 rauskommen.

    Für die Outputs vom Core und FOH zur S32 musst du mindestens einen User Out Block nutzen, da du sonst nur in 8er Blöcken routen kannst. Im Core also wie folgt routen:

    AES50A Out 1-8 <- Output 1-8 (Erste 8 Busse für Monitormixe)

    AES50A Out 9-16 <- User Out 1-8

    Auf der User Out Page schickst du nun auf die User Out 1-4 die Outputs 9-12, auf die User Out 5-8 die AES50B Inputs 13-16.

    Jetzt noch im Core HA-Remote über AES50A aktivieren, damit die die Gains vom FOH-X32 aus setzen kannst.

    Außerdem musst du noch entscheiden, wer Clock Master sein soll. Wenn es das Core sein soll, dann musst du im FOH-X32 die Clock als Extern von AES50A konfigurieren. Soll das FOH-X32 Clock Master sein, musst du im Core die Clock als extern von AES50B konfigurieren.

    Damit sollte das spielen.

  • Was ist nur mit dieser Branche los?

    • robert müller
    • 6. Februar 2024 um 15:17
    Zitat von test

    im Bekanntenkreis habe ich einen beamten. der bekommt binnen 2 tagen 85 emails in Abwesenheit.

    Hat der's gut... :rolleyes:

  • Was ist nur mit dieser Branche los?

    • robert müller
    • 6. Februar 2024 um 10:31

    Also hier 12xSM58 und fertig. ;)

  • DALI Verständnisfrage (nicht ganz VT)

    • robert müller
    • 3. Februar 2024 um 18:15

    Wie die Endgeräte bei DALI genau ihre Adressen bekommen, weiß ich nicht, da ich es noch nie benutzt habe. Ich kenne nur das Konzept. Bei KNX kann man das ähnlich wie mit DALI mit direkt an den Leuchten sitzenden Aktoren machen. Das macht aber so gut wie niemand, weil das im Vergleich zu Hutschienengeräten einfach viel zu teuer ist.

    Die meisten mir bekannten KNX-Installationen haben die Aktoren in einer UV sitzen und verdrahten von dort sternförmig.

    Ich frag mal meinen Schwager - der baut gerade seine Elektrik ein und will DALI ähnlich wie du verbauen. Zwar mit Gateway vornedran, aber irgendwie muss er ja auch erst mal seine Leuchten adressieren.

  • DALI Verständnisfrage (nicht ganz VT)

    • robert müller
    • 3. Februar 2024 um 17:26

    DALI ist eigentlich halt ein auf einfache Verkabelung getrimmtes Bussystem zur Lampenansteuerung. Der Vorteil ist halt, dass man einfach ein 5adriges Kabel verlegt mit dreaidriger Versorgung (L,N,PE) und zweiadrigem Steuerbus. Dazu brauchts halt einen Generator für die Steuerbefehle.

    Insofern ein bisschen vergleichbar mit DMX, nur dass du DMX nicht im Stromkabel mit übertragen kannst.

    Wie du nun die Ansteuerung realisierst, ist deine Sache. Wozu brauchst du irgendwas mit Hutschiene, wenn du DALI-Leuchten hast und einen Taster, der die DALI-Befehle generiert?

    Es gibt ja wie schon geschrieben Gateways (nicht nur) für KNX. Da gibt's durchaus auch Hutschienengeräte. Oder MiFa's bereits an anderer Stelle vorgestellte Beckhoff-Geräte.

  • DALI Verständnisfrage (nicht ganz VT)

    • robert müller
    • 3. Februar 2024 um 15:03

    Ich wollte damit eigentlich nur sagen, dass es notfalls auch mit KNX geht, und dabei der Aufwand auch nicht unbedingt explodiert - weder vom Bauen her noch von den Kosten. Eher so als Plan B, falls es ohne nicht geht oder er nicht die gewünschten Sensoren findet.

  • DALI Verständnisfrage (nicht ganz VT)

    • robert müller
    • 3. Februar 2024 um 13:28

    Wenn du nicht das Gewünschte direkt im DALI-Kosmos findest, kannst du das auch durchaus mit dem KNX-Gateway realisieren. Du brauchst dann auf der KNX-Seite zusätzlich nur noch ein KNX-Netzteil und halt die gewünschten Taster.

    Für die Programmierung braucht man die ETS. Da reicht aber die Demoversion, die bis zu 5 Geräte im Projekt unterstützt. Ein Gerät ist dabei tatsächlich ein Kästchen. D. h. ein 64fach DALI-Gateway zählt als ein Gerät, ein 8fach-Taster auch. Selbst wenn du 4 Zweifachtaster verbaust würde das noch reichen.

    Ansonsten wäre die nächstgrößere Softwareversion die Lite für 200€. Die kann bis zu 20 Geräte im Projekt. Wenn man die KNX-eCampus-Prüfung besteht, erhält man einen 150€-Gutschein, dann kostet die ETS Lite noch effektiv 50€. Ecampus ist einfach - schafft man locker inklusive "Lernen" an einem Abend.

  • Multicore Stagebox mit RJ45

    • robert müller
    • 2. Februar 2024 um 01:29
    Zitat von Schenk

    Genau das oben beschriebene suche ich, Mixing Station per LAN steuern+ Talback + Kopfhörer über eine Cat Leitung.

    ERICH kannst du dazu etwas posten?

    Grüße

    Ich bin zwar nicht Erich, aber antworte trotzdem mal. Ganz allgemein: Im RJ45-Stecker gibts vier Adernpaare, und zwar auf den Pins 1-2, 3-6, 5-4 und 7-8.

    5-4 und 7-8 kann man bei Ethernet weglassen, die werden nur für Gigabit u d höher gebraucht. Beschaltet man nur 1-2 und 3-6, läuft die Verbindung automatisch mit 100MBit.

    Was du nun brauchst, ist ein Adapter, der die Paare 1-2 und 3-6 wieder auf eine RJ45-Buchse rausführt. Für Talkback nimmt man dann eines der freien Paare und führt es auf XLR, und der Kopfhörer kann unsymmetrisch auf dem letzten freien Paar laufen, dann als Stereoklinke.

    Wichtig ist, dass das Kabel zwischen FOH und Bühne nicht ungeschirmt ist - mindestens die Kopfhörerleitung braucht eine Masse, sonst funktioniert das so nicht.

    Der Kopfhörer kommt dann an den Kopfhörerausgang des Mixers. Da man den Regler des KH-Ausgangs vom FOH aus nicht bedienen kann, sollte hier ein passiver Abschwächer dazwischen. Sowas gibt's z. B. von Fischer Amps oder Behringer, dann aber mit unsymmetrisch belegtem XLR-Eingang. Da sollte dann FOH-Seitig doch ein XLR auf dem Kopfhörerkanal verbaut sein.

    So würde das jedenfalls funktionieren. Wie du das jetzt in Detail genau baust oder bauen lässt hängt auch etwas vom persönlichen Geschmack ab.

  • Multicore Stagebox mit RJ45

    • robert müller
    • 1. Februar 2024 um 10:20

    Du kannst das Cat-Kabel auf beiden Seiten aufspalten, so dass du zwei Ports mit je 2 Adernpaaren hast. Da gibts fertige Adapter für. Dann läuft das Steuernetz für den XR18 automatisch nur noch mit 100MBit, was dafür locker ausreicht.

    Dadurch gewinnst du zwei Paare, mit denen du irgendwas machen kannst. Z. B. ein zweites Ethernet mit 100MBit um darüber irgendwie Audio zu übertragen (z. B. Dante läuft für wenig Kanäle auch mit 100MBit) oder stumpf zwei analoge symmetrische Signale.

    Theoretisch könnte man die zwei freien Adernpaare auch nutzen, um mittels ADAT-Extender jeweils 8 Kanäle über ADAT zu übertragen. Die notwendigen Wandler (u. a. von appsys) sind aber glaub ich schon vom Markt verschwunden und müssten dafür teilweise auch modifiziert werden. Kann man sich sicher auch selbst bauen, wenn man elektronisch fit genug ist, aber ob man sich das antun will?

  • Yamaha TF1 wie bringe ich per USB abgespielte Musik auf einen Fader?

    • robert müller
    • 31. Januar 2024 um 14:19
    Zitat von discover

    Danke, das war die Lösung :)

    Du hast jetzt echt ein Jahr (minus 1 Tag) gebraucht, die Antwort zu lesen und umzusetzen? ;)

  • Limitereinstellung bei passiven Lautsprechern

    • robert müller
    • 29. Januar 2024 um 14:53

    Mag sein, dass diese Systeme heutzutage besser sind. Wie gesagt, ich nutze das seit Jahrzehnten nicht mehr.

  • Limitereinstellung bei passiven Lautsprechern

    • robert müller
    • 29. Januar 2024 um 14:34

    Ich mag solche Feedbackunterdrückungssysteme nicht wirklich. Die ziehen für meinen Geschmack zu oft musikalischen Content raus (z. B. E-Gitarrensolo mit lang stehenden Tönen bei ner Powerballade, vielleicht sogar mit gewolltem Feedback). Andererseits reagieren sie oft zu träge.

    Vielleicht ist der DriveRack da ja besser als das, was ich so gewöhnt war, aber ich nutze sowas seit bestimmt 15 oder 20 Jahren nicht mehr.

  • tools4music

    • robert müller
    • 28. Januar 2024 um 22:52
    Zitat von madmax

    Ein Blick ins Impressum verrät; das da ein Typ aus Leipzig dahintersteckt, welcher offensichtlich eigentlich SEO für Firmen betreibt.

    Also Suchmaschinenoptimierung.

    Wobei mir der Name des Herren irgendwie bekannt vorkommt.

    Aber gute Frage; welcher Zweck dahntersteckt.

    Nur mal so ne Idee:

    Ich bin ein (aufstrebender) SEO- und Marketingfuzzi und möchte Firmen in der Branche für Fischerei- und Angelsportausrüstung meine Dienste anbieten.

    Jetzt gibt es eine bekannte Seite mit seriösem und geschätztem redaktionellem Inhalt, nennen wir sie mal gear4fishing.de. Der Name ist in der Szene bekannt, es gibt mehr oder weniger viele und gute Besprechungen von verschiedenstem Material, kurz, gear4fishing.de hat eine ordentliche Reputation.

    Das hat natürlich auch irgendwann der Google-Algorithmus mitbekommen, und somit sind Erwähnungen auf dieser Seite immer gut fürs Geschäft, zumindest die SEO der Erwähnten.

    Nun hat aber eines Tages der Inhaber von gear4fishing.de keinen Bock mehr, das Angebot weiter zu betreiben. Die Details sind mal egal, aber am Ende hat er die Domain aufgegeben, und unser (aufstrebender) Fuzzi hat sie sich unter den Nagel gerissen.

    Nun kann er hingehen und alles, was er SEO-optimieren möchte, auf dieser Seite anbieten. Das kennt man ja schon von anderen ehemals produktiv genutzten Domains (oder auch Vertipper-Domains). Nur ist das hier eben nicht eine plumpe Domain-Parking-Seite, auf der einfach untereinander tausend Begriffe und Links stehen, und die wir alle schon einmal gesehen haben. Nein, unser cleverer (aufstrebender) Fuzzi weiß: Damit die Reputation beim Google-Algorithmus erhalten bleibt, muss die Seite irgendwie relevanten Content bieten. Oder zumindest welchen, der für den Algorithmus so aussieht, als wäre er nach wie vor relevant.

    Wie macht man das nun?

    Alten Content auf der Domain belassen? Da wirds wohl die Rechte nicht gegeben haben. Außerdem - nix ist so alt wie die News (und damit der Content) von gestern. Das bringt uns also auf Dauer nicht weiter.

    Eine Redaktion beschäftigen, die neuen Content generiert? Hmm, wenn das wirtschaftlich noch tragfähig wäre, hätte der ursprüngliche Inhaber ja wahrscheinlich nicht aufgehört.

    Was bleibt also? Ich besorge mir den "Content" einfach aus der KI-Halluzinationsmaschine meiner Wahl (oder einfach bei der, die am billigsten ist). Zack, Seite zusammengeklatscht mit minimalem Aufwand, und auf den ersten Blick sieht das ja echt aus, als wäre da was Interessantes zu lesen. Jetzt hab ich mein "Magazin", und da streue ich einfach für die zahlende Kundschaft die Inhalte mit ein, die da so SEO-optimiert werden sollen.

    So in etwa stelle ich mir das vor. Ne andere Idee, warum man sowas Beklopptes wie das aktuelle tool4music veranstalten sollte, will mir ums Verrecken nicht in den Sinn kommen.

  • Mixing Station - eine Mischpult Remote für verschiedene Hersteller auf mehreren Betriebssystemen

    • robert müller
    • 25. Januar 2024 um 22:11

    Hallo,

    Vielleicht hab ichs ja übersehen, aber ich finde in der Doku und auch sonst im Netz oder im Forum nix dazu (außer vielleicht auf Reddit, was mir dafür aber seine App aufzwingen will, die ich schon aus Prinzip nicht installieren werde).

    Jedenfalls mein Problem: In Mixing Station kann man ja ganz wunderbar eigene Mixer Layouts erstellen und sogar festlegen, welches davon beim Starten angezeigt werden soll. Wenn ich aber (hier: beim X32) in den Einstellungen der Verbindung als Berechtigung "Personal Monitor" oder "Custom" einstelle und damit den Zugriff auf die Busse einschränke, wird immer nur das Standardlayout geladen. Ich möchte aber gerne ein eigenes Layout dafür hinterlegen.

    Da der Zugriff auf die Layouts in diesen Modi auch gesperrt ist, kann ich es auch nicht händisch laden.

    Geht das, was ich möchte, einfach nicht oder bin ich zu doof?

  • Mixing Station - eine Mischpult Remote für verschiedene Hersteller auf mehreren Betriebssystemen

    • robert müller
    • 25. Januar 2024 um 22:05

    Danke für die Tipps und Rückmeldungen. Ich konnte mein Tablet durch komplettes Rücksetzen wieder in Betrieb bekommen, so dass es erst mal beim bestehenden Tablet bleibt.

    Aber dann waren meine Überlegungen ja gar nicht so falsch.

  • A&H dLive

    • robert müller
    • 23. Januar 2024 um 08:37

    Die sollte auf jeden Fall schnell genug sein für alles, was dir DLive ihr entgegenwerden kann. Wir nutzen die teilweise für ISO-Aufnahmen mit nem kleinen Atem-Mischer.

  • A&H dLive

    • robert müller
    • 23. Januar 2024 um 07:24

    Und wenn die Band sich so nen Zoom- oder Tascam-Recorder besorgt? Wenn denen das so wichtig ist, sollten sie es auch organisieren. Du kannst ihnen ja nen Stereo Out bereitstellen.

  • I don't need that, 2.0

    • robert müller
    • 22. Januar 2024 um 19:48

    Nächstes Mal einfach nur noch Vorkasse mit 300% Kaution. Wenn er das nicht mitmacht, sollte er auch nicht länger in der Kundenkartei stehen.

    Bzw. doch, aber mit dem Vermerk "dauerhaft gesperrt".

  • Mixing Station - eine Mischpult Remote für verschiedene Hersteller auf mehreren Betriebssystemen

    • robert müller
    • 21. Januar 2024 um 18:02

    Hallo zusammen,

    Mein Tablet (ja, ich hab tatsächlich nur eins) hat heute Morgen scheinbar die Grätsche gemacht.

    Falls ich das bis morgen nicht hinbekommen, müsste ich mir fürs nächste Wochenende Ersatz beschaffen.

    Bisher hatte ich (hauptsächlich) für Mixing Station ein Galaxy Tab A6 2016. Nachteile daran waren:

    - Faderpack (BCF2000) per USB OTG geht bei diesem Modell bekannterweise nicht mit Mixing Station.

    - Eher unwichtig, aber ärgerlich: Wenn Papa nicht unterwegs ist, dürfen meine Kids das Tablet für Hörspiele und die Sandmännchen-App nutzen. Ausgerechnet Letztere ruckelt auf dem A6 ziemlich, gerade wenn Videos abgespielt werden sollen. Das, obwohl Videos auf dem Gerät sonst flüssig laufen. Das hat die Kids nie gestört, aber mich nervt das gewaltig. 😁

    Derzeit denke ich so Richtung Galaxy Tab A9 plus, das wäre auch so die Preisrange (~250€).

    Welche Tablets nutzt Ihr so für Mixing Station? Läuft da ein MIDI-Faderpack dran. Und: Falls jemand diese Sandmännchen-App mal ausprobieren könnte, wäre das geil, aber natürlich kein Muss. Wichtiger ist, dass MS gut drauf läuft und ich vielleicht auch mal das Faderpack nutzen könnte.

    Danke!

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. Welche DI-Box für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  2. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  3. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  4. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  5. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  6. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  7. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  8. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  9. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  10. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™