Grundsätzlich hat die Idee mit dem äquidistanten Raster was für sich: Der Platzbedarf im Spektrum wächst dann halt nur linear mit der Anzahl der Strecken, nicht exponentiell. Aber der Aufwand dafür ist nun mal ziemlich hoch.
Zur Berechnung mit der WSM kann ich sagen: Wenn man die Parameter gleich einstellen wie in der WWB, erhält man auch die gleichen Ergebnisse bzw. Berechnungen, die auch in der WWB bei Prüfung als kompatibel ausgewiesen werden.
Die Unterschiede liegen also eher darin, welche Default-Parameter in den beiden Programmen für verschiedene Gerätetypen hinterlegt sind.