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  2. robert müller

Beiträge von robert müller

  • Wie viel nehmt ihr für ein Multi-Track-Recording??

    • robert müller
    • 15. November 2022 um 13:25

    Noja, ich selbst hab z. B. erst seit 2018 einen Internetzugang, der in Senderichtung schneller als 1MBit ist. Vorher gabs bei mir in der Straße nämlich schlicht kein VDSL, und der lokale Kabelanbieter ist eher so meh, da wollte ich nicht hin.

    Und da war es tatsächlich einfacher, die Daten auf physischen Medien auszutauschen. Vor zwei Jahren, bei meiner Corona-Weihnachts-CD-Produktion (als Ersatz für die ausgefallenen Konzerte) brachte mir mein Keyboarder seine Spuren sogar als Dateien auf CD gebrannt vorbei. Hat bis heute keine gute Anbindung bei sich zu Hause. Insofern würde ich das nicht ganz abtun.

  • Wie viel nehmt ihr für ein Multi-Track-Recording??

    • robert müller
    • 15. November 2022 um 13:11
    Zitat von Seven

    Aus der laufenden Diskussion: Einige lassen bereits regelmäßig Aufnahmen machen, geben dazu den eigenen Stick am FOH ab und nehmen ihn wieder mit. Zahlungsbereitschaft geht in dem Modell gegen Null. Andere zahlen auch 150 Euro, wissen dann aber vorher, dass der Techniker „gut“ ist bzw. geniesst dieser einen Vertrauensvorschuss.

    Ich sach ma so: für den schnellen Mitschnitt per Pult-USB (meistens ja sie Summe) oder um ne Stereo-Matrix rauszurouten, an die dann jemand anders nen Zoom-Recorder anklemmt, würd ich jetzt auch nix nehmen wollen. Mehrspur meinetwegen auch, wenn das Pult es hergibt (Q-Drive, X-live etc.). Da würde ich auf der anderen Seite auch nix großartig zahlen wollen, ich weiß nämlich, dass es maximal 5 Minuten Aufwand zwischen Soundcheck und Show ist. Diese Zeit ist ja meistens auch da.

    Alles andere bedarf meiner Meinung nach sowieso vorheriger Absprache. Ich schleppe nicht mein Recordingnotebook zu jedem Gig, wenn ich es dort nicht brauche. Wenn das dann jemand im Vorfeld mit Service etc. will, kann man auch gerne mal Preise in der genannten Größenordnung aufrufen.

  • Endstufe koppeln (mit Haustrom)(nicht fürs auto)

    • robert müller
    • 14. November 2022 um 19:12

    Aber die Kanäle haben zusammen dann die doppelte Leistung. Man braucht halt dann auch doppelt so viele Lautsprecher.

  • Kopfhörer füs FOH?

    • robert müller
    • 11. November 2022 um 14:24
    Zitat von wora

    und hier ein link für kopfhörerfreunde, die zu viel geld übrig haben:

    https://www.audio-technica.com/de-de/headphon…phile/ath-w2022

    ;)

    Zitat von Audio Technica-Website

    Ab einem Warenbestellwert von 35 € liefern wir versandkostenfrei

    Na dann...

  • I don't need that, 2.0

    • robert müller
    • 8. November 2022 um 18:19
    Zitat von simonstpauli

    Der Technikdienstleister hatte für die Bühnenverkabelung auf Rocknet mit Schleifkontakten gesetzt.

    Ich muss mal nochmal kurz auf das hier zurückkommen. Ist eine solche Lösung in irgendeiner Weise noch kompatibel zur Kabelspezifikation für Rocknet? Bei Schleifkontakten denke ich immer irgendwie an Karussels und massives Kupfer. Wie sah denn diese Rocknet-Lösung aus?

  • I don't need that, 2.0

    • robert müller
    • 8. November 2022 um 13:40
    Zitat von simonstpauli

    Frequenzmanagement war einfach, Empfänger an, keine Störungen -> die Strecke spielt heute wahrscheinlich. ;)

    Hach, die gute, alte Zeit.

    Ich war Jahre lang bei einem kleinen Amateurtheater aktiv. 12 Funkstrecken VHF, wild durcheinander Sennheiser, AKG, Zeck Daisy.

    Frequenzmanagement? Anmeldung? Was ist das?

    Gespielt hat's immer. Und wenn nicht, war es immer irgendein mechanisches Problem, aber nie die Frequenzen. :)

  • I don't need that, 2.0

    • robert müller
    • 7. November 2022 um 12:26

    IDN: Tinnitus nach Musicalbesuch...

  • Solides IEM System

    • robert müller
    • 3. November 2022 um 00:43

    Ich fands irgendwie gerade zum Thema passend. Neuerdings machen wir die Synkopen dann mit langen ADDAADDAADDAADDAADDA.....-Ketten einfach mit der PA. ;)

  • Solides IEM System

    • robert müller
    • 2. November 2022 um 22:54

    Fragt der Bassist den Drummer: "Was ist denn eine Synkope?" - Antwort vom Drummer: "Deine Eins!"

  • Solides IEM System

    • robert müller
    • 2. November 2022 um 09:13

    Die Frage nach der Latenz ist trotzdem interessant. Auch wenn analog gefunkt wird - wenn digitale Signalverarbeitung im Spiel ist, haben wir ja die Kette AD-DSP-DA, die *immer* Zeit braucht. Insofern fände ich eine Latenzmessung vom Eingang des Senders zum Ausgang des Empfängers schon wichtig. Könnte für Sänger oder Bläser schon nen Unterschied machen.

  • Funkfrequenzkoordination

    • robert müller
    • 1. November 2022 um 12:37
    Zitat von floger

    Bei IEM systemen besteht das Problem so nicht. (Zumindest wenn alle Frequenzen über eine Antenne oder zumindest vom selben Ort abgestrahlt werden.) Denn dabei kommen alle Sender mit dem Selben Pegel an den Empfängern an. Dadurch liegen die Pegel der Inptermodulationen immer ein gutes Stück unter den eigentlichen Trägern.

    Dennoch habe ich noch keine äquidistant platzierten IEM-Träger gesehen. Man bevorzugt also auch dort die höhere Sicherheit. Oder man geht bei den Herstellern auf Sicherheit für den ja doch oft genug vorkommenden Fall, dass die Musiker ihre IEMs dezentral aufgebaut haben.

    Äquidistantes IEM... Müsste man glatt mal ausprobieren.

  • Funkfrequenzkoordination

    • robert müller
    • 31. Oktober 2022 um 23:51
    Zitat von wora

    nochmal zur intermodulation:

    wie kann man folgenden satz erklären, der auf der Sennheiser hompage steht:
    "Die Serie Digital 6000 kann in einem äquidistanten Frequenzraster arbeiten, da Sender und Empfänger intermodulationsfrei sind."

    Ich denke, dass ist die simplifizierte Version von: "Wir konnten die Nichtlinearitäten im System so weit verringern, dass die noch übrig gebliebenen IM-Produkte vernachlässigt werden können."

  • Funkfrequenzkoordination

    • robert müller
    • 31. Oktober 2022 um 12:09

    Ich gehe auch davon aus, dass äquidistante Frequenzraster nur bei digitalen Strecken mit vertretbarem Aufwand sicher funktionieren können. Sonst hätte man das sicher früher schon mit Analogstrecken so gemacht.

    Wenn man mal überlegt, was so ein Digitalsignal an Rauschabstand wirklich noch braucht, wird es vielleicht etwas plausibler. Bei DSL & Co wird oft mit ~6dB Rauschabstand gearbeitet. Ich glaube nun zu wissen (kanns aber gerade nicht berechnen - das kann der geneigte gelernte Funkelektroniker sicher besser als ich), dass die IM-Produkte im Pegel unterhalb der eigentlichen Träger, aus denen sie entstehen, liegen.

    Wenn ich nun meine Sender mit identischen Sendeleistungen betreibe, könnte es sich bei entsprechend sauber arbeitenden Verstärkungs- und Empfangsstufen so weit ausgehen, dass man die 6dB Rauschabstand garantieren kann. Zusammen mit entspechendem Kanalcoding und einer Vorwärtsfehlerkorrektur reicht das dann wohl aus für sicheren Betrieb.

    Die analoge Strecke wäre bei 6dB Rauschabstand dagegen längst unbenutzbar geworden.

    Edit sagt: floger war schneller... ;)

  • Funkfrequenzkoordination

    • robert müller
    • 31. Oktober 2022 um 10:56
    Zitat von audiobo

    Mit WSM hingegen habe ich fast keine Erfahrung mehr, wurde da aber auch schon stutzig als es mir für ein paar 6000er Strecken fixe Abstände gerechnet hat, ohne dass ich irgend einen besonderen Modus ausgewählt hätte.

    Das ist bei den digitalen Strecken der Typen 9000 und 6000 bei Sennheiser mittlerweile wohl der Standard. Ich hab da leider keine persönliche Erfahrung damit, aber zumindest laut deren Infomaterialien haben sie wohl die aktiven Komponenten so weit im Griff, dass sie sich trauen zu behaupten, Intermodulation spiele keine Rolle mehr in diesen Systemen. Auch die neuen digitalen EW-Strecken arbeiten wohl standardmäßig so.

    Mit ein Grund, warum ich bei diesen Systemen auch tunlichst nur die dafür von Sennheiser angebotenen Splitter und Verstärker nutzen würde. Und klar, Mischbetrieb mit anderen Systemen, die nicht im Äquidistanzraster arbeiten, wird sicherlich spannend.

  • I don't need that, 2.0

    • robert müller
    • 30. Oktober 2022 um 09:25

    Sieh's mal so: Man hat einfach grenzenloses Vertrauen, dass du das hinbekommst. 😉

  • Funny stuff

    • robert müller
    • 29. Oktober 2022 um 09:14

    Aida Galaxy Note 7?

  • Funkfrequenzkoordination

    • robert müller
    • 27. Oktober 2022 um 07:30

    Jop, keine digitale Funkstrecke am Markt kommt ohne verlusrbehaftetes Signalcoding aus. Die klanglichen Vorteile (Kanalrauschen schlägt nicht aufs Nutzsignal durch, kein Kompander nötig) im Vergleich zum analogen Funk überwiegen aber wohl. Am besten klingt es halt wie immer mit Kabel.

  • XLR Löten Belegung

    • robert müller
    • 26. Oktober 2022 um 09:44

    Ich bekam auch schon mal die Ansage, dass ich das Licht nicht dimmen, sondern nur am oder aus machen darf. "Sonst brummt die Anlage!"

    Klar, dass die das tut. Selbstbau-PA mit Billo-Verstärker, Inputs und Mischpult etc alles mit einem Sammelsurium unsymmetrischer Klknkekabel verkabelt. Dagegen ist diese Diskussion hier um die Lötfahne des XLR-Gehäuses regelrechte Hightech. 😆

  • Funkfrequenzkoordination

    • robert müller
    • 21. Oktober 2022 um 20:07

    Du kannst auch in SIFM frei Systeme definieren mit den jeweiligen Berechnungsparametern. Die muss man dann aber natürlich kennen.

    Als Tool um schnell mal was zu rechnen fand ich das immer ganz praktisch. Da ich selbst eigentlich immer mit EW G3 unterwegs bin, rechne und manage ich mit WSM. Für gemischte Systeme soll WWB ja echt gut sein, da fehlt mir aber gerade der Überblick.

  • Zukunftsfähige Energiewirtschaft aus Veranstaltungstechnikersicht.

    • robert müller
    • 21. Oktober 2022 um 15:33
    Zitat von test

    Wenn ich das 3mrd Problem schreibe dann meine ich damit das wir als Art in vielleicht 200jahren wieder auf 4 mrd Individuen zurück müssen.

    Das Problem löst man am besten mit Wohlstand und wirtschaftlicher Sicherheit. Alle Gesellschaften, in denen dies gegeben ist, schrumpfen.

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