Beiträge von robert müller
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An Ende wars Europe. Die Aufnahme ist halt nur schlecht.

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Bestimmt das hier.



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Passend zum Thema schlechte Cover, die nicht ohne Keyboarder gehen:
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Ganz falsch. Sagt Dir Lyle Mays was?
Okay, ja, das geht tatsächlich nicht ohne.
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Nein, die Musik geht ohne hochkarätigen Keyboarder gar nicht.
Depeche Mode Cover?

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1 x Keyboarder hat Corona
Ein nettes Akustikgitarren-Akustikbass-Cajun-Unplugged-Konzert war da nicht zu realisieren mit dem Rest der Truppe?
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Ich mach ja jedes Jahr für "meinen" Karnevalsverein die tontechnische Betreuung. Familiäre Verpflichtung und so - ich mach's aber tatsächlich ganz gern.
Was dabei in den letzten Jahren absolut unvermeidlich wurde: Die Gesangsgruppen, die mit 3-8 Personen auf der Bühne stehen und mehr oder weniger unisono zu technisch mehr oder weniger brauchbaren Halbplaybacks von Weiß der Geier wo aktuelle Charthits nachträllern.
Nun bin ich ja so der Typ, der Musik mit Gesang gerne so mischt, dass man den Text versteht. Bei den Proben führt das immer wieder zu der interessanten Situation, dass ich da so eine Ballermann-Mucke zum ersten Mal höre und am Pult spontan Fragezeichen über'm Kopf bekomme und mir mehr als einmal unsicher bin, ob ich das gerade eben Gesungene *wirklich* richtig verstanden habe.
Mein persönliches Highlight vor einigen Jahren war dann der Tag, an dem ich zum ersten Mal die Textzeile "Geh mal Bier hol'n - du wirst schon wieder häßlich!" vernahm. Das ist mir vor allen Dingen deshalb in Erinnerung geblieben, weil es danach auch noch weiter ging. Im Ganzen ging der Refrain nämlich so (und ich hoffe, jetzt springt nicht gleich die GVL hinter einer Ecke hervor und zerrt mich vor den Kadi):
Geh mal Bier hol'n - du wirst schon wieder häßlich!
Ein, zwei Bier, und du bist wieder schön!
Geh mal Bier hol'n, denn ich mein'
dass du häßlich bist, das muss ja nicht sein!
Bei diesem Text, meine sehr verehrten Damen und Herren, musste ich mir dann am Ende doch ein ganz kleines Tränchen der Rührung verdrücken, finde ich doch, dass der Autor nach der Konfrontation am Beginn in geradezu dialektischer Manier zu einem mehr als versönlichen Schlußwort findet!

Ansonsten gilt: Bei manchen Beiträgen einfach mal auf Durchzug schalten und die Textverständlichkeit mal nicht allzu hoch bewerten. Hauptsache es macht bumm bumm.

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Frage: Kannst du mal Layla spielen? Ich: von Clapton?
Der hat mich angeschaut, als ob ich vom Mond kommen würde.Ich kannte den "neuen" Song (darf man das so überhaupt nennen) nicht.
Haha, hatte ich diesen Sommer 1:1 exakt genau so, nur dass es ne Sie war, die sich den Song wünschte.

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Och, da kennst die Freundin von der Layla, die Olivia, wohl noch nicht...

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Da fräst sich die Durchsage auch direkt ins Gehirn so richtig schön rein, auf dass man das Gesagte nie mehr vergessen möge...

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Also ich kenne nur DI-Box oder einen Adapter wie von dir beschrieben. Beides funzt. Kaputtgegangen ist mir da auch noch nie etwas.
Problematisch wäre höchstens ein impedanzsymmetrierter Ausgang mit Pin 3 heiß. Da käm dann bei dem Adapter nix raus.
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nicht abgestaubt aktuell

Wär mir jetzt auf den ersten Blick gar nicht aufgefallen.

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das versthe ich nich ganz: wo ist der unterschied zwischen "master und aux" und "master und master2"?
Ich würde vermuten, dass Master2 nur eine Routingsache ist, während der Aux-Send im Kanal noch variablen Pegel erlaubt, was unabsichtlich zu Fehlern führen kann, wenn man doch die Outputs mit gleichem Pegel fahren will.
Bei Master2 (oder auch Subgruppe) muss man nur zusehen, dass die Output-Fader gleich stehen, was sich in heutigen Pulten auch über Ganging ganz gut erreichen lässt.
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Dann holst du dir hier die Probleme halt um 60 Hz herum und nicht um 80 Hz. Wenn die Wege getrennt werden (bei den schmalen Bändern dann vermutlich sehr steilflankig) macht das erheblich was mit der Phase.... wenn man das wieder zusammen mischt und dann noch mit variablen Pegel in einem Band....
Ich hab das selbst noch nie so gemacht. Ist aber auch erst ein paar Jahre her und es kann sein, dass da auch linearphasige Filter im Spiel waren, mit entsprechender Gruppenlaufzeit auf der PA. Aber ich hab das nicht im Detail verfolgt - das war eher so "Fachsimpeln am Lagertor", und ich hab das gleich wieder vergessen, weil erstens zu viel und zweitens Aufwand.

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Ich muss gestehen, dass ich auch heute noch bei bestimmten Produktionen den Bass aus dem Pult getrennt anfahre. Das dann aber aus der Matrix, weil ich die Matrixsektion und die Output-Delays als "Mini-Controller" missbrauche.
"Bestimmte Produktionen" deshalb, weil es eben nur geht, wenn ich alleine am Pult bin. Ist nix für Gasttechniker.
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Das Thema wurde hier schon öfter diskutiert. Nach der reinen Lehre ist es ja so, dass man das tatsächlich nicht tun sollte, da man damit den tatsächlichen Übergabepunkt von Sub zu Top im Frequenzbereich verschiebt - und mithin dann an einem Punkt, an dem die Überlappung der Phasenverläufe eben nicht mehr passt.
In der Praxis habe ich das schon ein paar mal so gemacht. Dabei hatte ich allerdings ein Bass-Center-Array, bei dem man die Phasenlage zu den L/R positionierten Tops sowieso nicht für den ganzen Saal passend machen kann. Bewusst dafür entschieden hatte ich mich aber nur bei ein paar Musicalsachen, ansonsten war das halt mal auf irgendwelchen kleineren Festivals vom Dienstleister so gebaut worden, da hab ichs halt benutzt.
Bei den Musicals hatte ich das damals hauptsächlich deswegen so gemacht, weil man damit tatsächlich sehr gut Sachen von den Subs fernhalten kann, die da nicht hingehören (Vocals!). Damals habe ich mit einem Analogpult gearbeitet, da war gefühlt der Low-Cut nicht so sauber in Bezug darauf wie einfach ein eigener Weg für die Bässe, auf den halt keine Vocals geroutet wurden. Das hat auch sehr gut funktioniert, und ich habe den Sub-Aux auch tatsächlich für ein paar effektvolle Pegelfahrten genutzt. Sehr gerne z. B. bei einer Produktion von Notre Dame de Paris (nicht das von Disney) zum Featuren der Paukenwirbel.
Ein Kollege hat mir mal ein Konzept erläutert, bei dem man den Sub-Weg nochmal in zwei Bänder auftrennt. Sagen wir mal, der Sub trennt bei 80Hz nach oben ab und spielt bis 30Hz runter. Dann könnte man die Oktave 30Hz-60Hz als Effektsub nehmen und 60-80Hz aus dem normalen L/R-Signal generieren. Diese beiden so gewonnenen Signale werden dann auf den Sub geschickt. Man kann dann den Effektsubweg im Pegel verändern, ohne den Übernahmepunkt zwischen Top und Sub zu beeinflussen, da man in dem Band, in dem der Übergang stattfindet, ja gar keine Pegeländerung hat.
Ich fang das Konzept interessant, aber war zu dem Zeitpunkt schon vom eigenen Subweg wieder weg.
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Nä, sorry. Wenn ich heute mich Profi in der VA-Branche schimpfe, dann muss ich wissen, was Digitalpulte sind, und dass die einen Patch haben.
Nun ist zugegebenermaßen der Patch des X32 eine ziemlich ungewöhnliche Angelegenheit, aber der Output-Patch ist wirklich keine Raketenwissenschaft. Wenn man es als Profi innerhalb von 2 Stunden nicht hinbekommt, aus einem Digitalpult den Stereo Master auf zwei analoge Outs zu patchen und diese an meine Anlage anzuschließen, sollte man seinen Status hinterfragen. Im schlimmsten Fall googelt man sich das. Sollte in 2 Stunden zu schaffen sein.
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Da gehört dann auch eine Verpflichtung der Hersteller dazu, bei Digitalgedöhns (Handys, IOT-Geraffel, ...) entsprechend lange Updates zu liefern, sofern sicherheitstechnisch oder regulatorisch notwendig. Was nützt mir der super wechselbare Handyakku, wenn ich das Teil mangels aktueller Software nicht mehr sicher betreiben kann? Nicht jeder kann ein Custom Rom installieren, und es gibt sie auch nicht für alle Modelle. Oder sie sind fehlerhaft, oder haben dank restriktiver Treiberpolitik der Chiphersteller negative Auswirkungen auf den Stromverbrauch, was ja auch wieder ökologisch unsinnig ist.