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  2. robert müller

Beiträge von robert müller

  • Behringer X32 und Midas M32 - Erfahrungsberichte / Fragen / Tipps and Tricks ( X/M32 Hilfeboard für unerfahrene User ab sofort weiter unten im Hobbyforum)

    • robert müller
    • 26. September 2022 um 01:17
    Zitat von floger

    ch würde mir lieber einen Userlayer wünschen. Vor allem beim X32 Compact wären 12 Kanäle + 4 Busse oft ganz praktisch. Oder nur ein Fader von Stereokanälen,...

    dafür*

  • DMX Merger nötig für Setup

    • robert müller
    • 24. September 2022 um 10:49

    Ich hab gerade nochmal genauer recherchiert. Optokoppler sind tatsächlich nicht vorgeschrieben. Ich hab mir früher mal gemerkt: "Hochwertige Interfaces haben Optokoppler drin." Das ist wohl im Laufe der Zeit in meinem Hirn verrutscht zu: "Optokoppler sind Pflicht."

    Schaden tun sie jedenfalls nicht - wir haben es ja bei DMX mit einem mehr oder weniger weitläufig verlegten Feldbus zu tun.

  • DMX Merger nötig für Setup

    • robert müller
    • 23. September 2022 um 12:58
    Zitat von treibsand

    Wie sollen denn BEIDE Seiten der Leitung per Optokoppler getrennt sein?!? Der muss ja auch irgendwo seine Betriebsspannung her bekommen...!

    Du kannst z. B. bei einem PC-Interface die Betriebsspannung für die DMX-Anschluss-Seite (also alles "hinter" dem Optokoppler) mit einem separaten Netzteil erzeugen. Oder dein Lichtpult hat separate Abgriffe am Netzteiltrafo für beide Seiten. Es gibt aber auch entsprechende Bausteine, die dir aus einer Eingansversorgung eine davon getrennte Ausgangsversorgung erzeugen.

  • DMX Merger nötig für Setup

    • robert müller
    • 23. September 2022 um 10:29

    Sorry, ich hab das auf die Signalleitungen bezogen. Die sollten meines Wissens bei Sender und Empfänger galvanisch getrennt sein, normalerweise über Optokoppler.

  • DMX Merger nötig für Setup

    • robert müller
    • 23. September 2022 um 09:05

    DMX-Sender haben - wenn sie normkonform gebaut sind - auch Optokoppler zur Trennung drin. Es gibt aber meines Wissens einige billige USB-DMX-Adapter, die sich das sparen. Die sind mMn aber auch nicht für echten Produktivbetrieb geeignet, da man sich damit, wenns blöd läuft, mit einer entsprechenden Einwirkung auf den DMX-Bus (ESD!) auch mal ganz schnell den Rechner grillen kann, an dem das Interface hängt.

  • I don't need that, 2.0

    • robert müller
    • 20. September 2022 um 10:38

    IDN: Microsoft-Patchdays der vergangenen 2 Jahre. Mit mittlerweile nahezu 100%iger Treffsicherheit machen die dabei irgendwas kaputt, was man im Firmennetz braucht. Aber einspielen muss mans auch meist am besten gestern, weil in letzter Zeit immer Fixes für Sicherheitslücken dabei sind, für die schon vor aktiven Angriffen gewarnt wird.

    Im nächsten Leben werd ich Holzfäller...

  • DMX Merger nötig für Setup

    • robert müller
    • 19. September 2022 um 11:52
    Zitat von treibsand

    ...vor allem eine Nonfuktionale!

    Erstmal müssten die DMX-Ströme synchronisiert werden, was schon deshalb nicht trivial ist, da der Datenstrom nicht zwangsweise eine bestimmte Wiederholungsfrequenz hat. Je nach Gerät/Hersteller werden da nur x Kanäle übermittelt und nicht alle 256/512 Kanäle und die länge des Breaks (Pause nach allen zu übertragenden Kanälen) uneinheitlich ist.

    Dass da gepuffert werden muss, versteht sich doch von selbst. Ich dachte, das wäre klar.

  • DMX Merger nötig für Setup

    • robert müller
    • 19. September 2022 um 08:58
    Zitat von TomyN

    Aus technischer Sicht würde ich davon abraten. Zwei Ausgänge, die 'gegeneinander' arbeiten sind nie gut für das Material. Um das technisch (nicht funktional !) sicher zu lösen, müsste man zwei Eingangswandler haben, dann die beiden Signale addieren (z.B. ein Oder Gatter) und dann wieder auf DMX wandeln.

    Das wäre dann quasi ein einfacher DMX-Merger. Gut, das ist nicht HTP und nicht LTP, sondern eine neue noch ungebräuchliche Betriebsart. ;)

  • Zukunftsfähige Energiewirtschaft aus Veranstaltungstechnikersicht.

    • robert müller
    • 17. September 2022 um 15:57
    Zitat von simonstpauli

    Alternativ könnten wir beim Strom von der Marktwirtschaft weggehen und mit Staatsunternehmen arbeiten. Tatsächlich würde ich das für Bereiche der Daseinsvorsorge bevorzugen, Strom, Wasser, Gesundheit, öffentlicher Transport (Bahn, ÖPNV). Ist eine Überlegung wert, nachdem die Versuche der Privatisierung bis jetzt nicht so gut gelaufen sind.

    dafür*

  • Nichts Neues unter der Sonne

    • robert müller
    • 16. September 2022 um 21:07
    Zitat von secluded

    ...und das Namenlose Crew-Mitglied in Blauem Shirt der Star Trek Classic, welches bei einem Außeneisatz immer dabei war, kam nie zurück frech*

    Sorry nee, das kann man so nicht stehen lassen.

    - Das "namenlose Crewmitglied in blau" ist Christine Chapel, Krankenschwester auf McCoys Station und dargestellt von Majel Barret-Roddenberry, spätere Ehefrau von Star-Trek-Schöpfer Gene Roddenberry.

    - Die Jungs, die vom Außeneinsatz nicht zurückkommen, haben rote Shirts.

    Ich weiß gar nicht, über was davon ich mich gerade mehr aufregen soll. dagegen*:P

  • Yamaha QL1 Stolpersteine?

    • robert müller
    • 16. September 2022 um 16:09

    Ich sach ma so: Nach meinem Empfinden unterscheidet sich die Yamaha-Philisophie nicht so sehr von der des X32. Ich hab beim X das Gefühl, die haben eigentlich ein LS9 nachgebaut und noch ein paar gute Ideen von anderen Wettbewerbern mit eingebaut. Wenn du X32 kannst und beim Job ein bisschen Zeit zum Einarbeiten hast, sollte das gut von der Hand gehen.

    Der Tipp mit dem Editor ist Gold wert!

  • Zukunftsfähige Energiewirtschaft aus Veranstaltungstechnikersicht.

    • robert müller
    • 16. September 2022 um 15:49
    Zitat von wora

    wir sind ja alle techniker. ich bin mir deshalb absolut sicher, dass diese punkte von niemandem hier angezweifelt werden.

    also genau so wie bisher ;)

    Ich scheiße halt gerne mal klug und sage dabei das Offensichtliche. ;)

  • Zukunftsfähige Energiewirtschaft aus Veranstaltungstechnikersicht.

    • robert müller
    • 16. September 2022 um 09:21

    Man wird ohne irgendwas "Zentrales" nicht auskommen. Nehmen wir mal an, es gäbe keine Großkraftwerke mehr, die primär Energie erzeugen. Jeder hat nen Schwung Solarpanels auf dem Dach und ein Windrad im Garten. Entweder hat jeder auch einen ausreichend großen Energiespeicher, um damit komplett autark zu sein und ist vom Netz komplett getrennt, oder eben nicht.

    Da das Szenario der kompletten Autarkie derzeit noch extremst unrealistisch ist, gehe ich mal von Fall 2 aus. Man will also im Falle einer Dunkelheit mit Windstille den dann benötigten Strom irgendwie aus dem Netz beziehen. Andersrum will man natürlich seinen zu viel erzeugten Strom einspeisen.

    Es braucht also mindestens zentral gemanagte Speicher(kraftwerke). Und es braucht eine zentrale Steuerung der ganzen dezentralen Anlagen, damit nicht zu viel eingespeist wird.

    Wahrscheinlich wird es aber auch darauf hinauslaufen, dass man auch noch ein paar Grundlastkraftwerke braucht.

    Es braucht also:

    - Zentrale Netzsteuerung

    - Zentrale Steuerung der dezentralen Erzeuger

    - Zentrale Steuerung der Speicher- oder Grundlasteinrichtungen

    Gerade der zweite Punkt ist technisch nicht trivial. Das fängt schon dabei an, festzulegen, wer jetzt wie ausgesteuert wird, und geht bis zu den Problemen, die in der Praxis immer wieder auftreten, wenn Geräte unterschiedlichster Hersteller in einem gemeinsamen Verbund laufen sollen. Die kleinen Nickligkeiten, wenn Hersteller A die Spezifikation des Steuerprotokolls leicht anders interpretiert als Hersteller B, kennt man ja zur Genüge aus anderen Bereichen.

    Wenige zentrale Erzeuger sind dagegen deutlich einfacher zu handhaben.

  • Analoges Pult mit Cat5 benutzen?

    • robert müller
    • 14. September 2022 um 08:38

    Es gibt ja Umsetzer für ADAT auf Übertragung per symmetrischer Doppelader, appsys baut ja z. B. sowas. Geht auch nicht ohne Bauteile, aber ich vermute mal, dass man das mit den gängigen Treibern, die auch für AES/EBU verwendet werden, sehr einfach realisieren kann. Je nach Budget kann das durchaus auch eine Lösung sein, wenn Dante finanzieller Overkill ist.

  • CVEs für VA-Technik? - Willkommen in der neuen Welt | Info an grandMA-2-Nutzer

    • robert müller
    • 14. September 2022 um 00:05

    Sonst könnt's ja jeder.

  • CVEs für VA-Technik? - Willkommen in der neuen Welt | Info an grandMA-2-Nutzer

    • robert müller
    • 13. September 2022 um 16:22

    Deswegen hab ich auch nix von armierten und gegen Zerstörung resistenten Kabeln geschrieben. Aber es kann ja durchaus sein, dass dein 2,4GHz-Wireless-DMX oder dein Artnet-WLAN einfach nicht funktioniert, weil die Mikrowelle in der Cateringküche Amok läuft. ;)

  • CVEs für VA-Technik? - Willkommen in der neuen Welt | Info an grandMA-2-Nutzer

    • robert müller
    • 13. September 2022 um 13:18

    Es ist doch mit Funk wie mit allem anderen auch:

    Es hat seine Vorteile (keine/weniger Kabel oder diese halt an anderen Stellen, wo sie weniger ungünstig im Weg sind) und seine Nachteile (einfacher zu stören).

    Wenn die VA so wichtig ist, dass da nix passieren darf, macht man es halt anders (Kabel) oder trifft Sicherungsmaßnahmen (z. B. zweiter Funk in anderem Frequenzband als Redundanz).

    Beim Spezialfall WLAN kommt halt noch die notwendige Netzwerksicherheit obendrauf.

    Am Ende alles Abwägungssache.

  • Analoges Pult mit Cat5 benutzen?

    • robert müller
    • 13. September 2022 um 10:07

    Um mal die Originalfrage zu zitieren:

    Zitat

    Neugierige Frage - Wie bekommst Du acht Kanäle (also vier mal AES/EBU) und ein 100mbit Signal ohne zusätzliche Elektronik auf eine gemeinsame

    Cat-Strippe adaptiert?

  • Analoges Pult mit Cat5 benutzen?

    • robert müller
    • 12. September 2022 um 23:58

    Und wie macht man mit den vier freien Adern 4xAES?

  • Zukunftsfähige Energiewirtschaft aus Veranstaltungstechnikersicht.

    • robert müller
    • 12. September 2022 um 11:11
    Zitat von Fränkie

    Woran machst du das hohe Risiko fest?

    Das Risiko besteht bei KKWs nicht nur im Hier und Jetzt, sondern auch lange lange in der Zukunft (okay, das Zukunftsrisiko ist strenggenommen ein anderes). Der Abfall aus den Kraftwerken (und sogar Teile der Kraftwerke selbst, nachdem Teile ersetzt wurden bzw. das Kraftwerk stillgelegt wurde) müssen über sehr sehr lange Zeiträume sicher gelagert werden. Das würde ich schon als nicht zu vernachlässigenden Faktor sehen. Je länger ein Risiko besteht, desto höher ist auch die Eintrittswahrscheinlichkeit.

    Aktuell schafft die Menschheit es ja nicht mal, noch laufende Kraftwerke sicher zu halten (siehe Saporischschja).

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  10. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

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