Genau deswegen stelle ich die Frage ja. Polardiagramme angucken kann ja jeder, und dass das Diagramm vom NT5 ein reines Marketingprodukt ist, ist auch klar. Ich hab das ja ganz vorsichtig anzudeuten versucht. War wohl zu subtil... ![]()
Beiträge von robert müller
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Ne, da gibts noch nix. Finde ich persönlich ein wenig enttäuschend, gerade, weil das bei der X32-Serie wesentlich schneller ging, bis es da was gab.
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Um mal zum CC8 zurückzukommen: Wie gut hält das Mikro die angegebene Richtcharakteristik ein? Oder anders gefragt: Wie sieht's mit GBF aus?
Wie schlägt sich das Mikro auch und gerade in dieser Disziplin?
Gibt's gravierende Nachteile z. B. zum allseits bekannten und beliebten KM184, oder bedeutende Vorteile zum nochmal deutlich günstigeren Klassiker Rode NT5?
Wenn man sich die Polardiagramme so anschaut, hat das NT5 ja sozusagen die "schönste" Niere, was ich allerdings angesichts der Preisverhältnisse nicht so ganz glauben mag - ohne das NT5 jetzt je selbst gemessen zu haben.
Gibt's da auch schon Erfahrungen zu, vielleicht von jemandem, der sie im Mischbetrieb hatte?
Polardiagramme hab ich mal unten angefügt.
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Wenn man mal nach C64 FBAS googelt, findet man auf Ebay & Co. jede Menge Adapterkabel für den Monitorausgang des C64. Teilweise auch für Y/C. Kosten typischerweise < 10€. Dad würde ich einfach mal probieren. Von FBAS oder Y/C plus Audio auf HDMI gibt's ja fertige Kästchen.
Nachtrag: Unter folgendem Link gibt's eine ausführliche Anschlussbeschreibung mit Pinout, falls du selbst basteln willst: https://www.c64-wiki.de/wiki/Audio-/Videobuchse
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Der Atem Mini hat den großen Vorteil, dass man neben dem Testbild oder Logo (das man vorher per USB oder LAN einmalig aufs Pult laden muss) auch einen nahtlosen Wechsel zwischen mehreren Laptops hin bekommt (super bei mehreren Vortragenden). Oder auch mal schnell auf Schwarz schalten/faden kann.
Er hat aber auch den großen Nachteil, dass seine Eingänge nur den reduzierten Umfang and RGB verarbeiten, wie im TV-Bereich üblich. Da Notebooks und PCs aber standardmäßig den vollen RGB-Bereich ausnutzen, überstrahlen helle Inhalte schon mal (sanftes Grau in der Powerpoint wird dann einfach weiß) oder sehr dunkle Inhalte saufen ab.
Genau das Problem hab ich hier in der Firma bei der Produktion der internen Informationsvideos. Deswegen achte ich da mittlerweile sehr darauf, dass auf dem Powerpoint-Zuspiel-Rechner die Grafikkarte entsprechend konfiguriert ist. Das geht aber nicht bei allen, und man macht es idR auch nicht auf Kundenrechnern.
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Genau. Alternativ alles, was du übernehmen willst, nach dem ersten Soundcheck in ein Snippet packen (z. B. alle Drumkanäle mit HA, EQ, Dynamics) und das dann nach dem Laden der vorbereiteten Szene für die zweite Band wieder reinladen. Je nachdem, was du tun willst, passen mal die Mixer Safes besser, oder die Snippet-Parameter.
Schau dir vielleicht vorher mal an, was da genau möglich ist. Wenn du z. B. Bus-Sends im Snippet drinhaben willst, ist zu beachten, dass du die nur in Gruppen zum Speichern ins Snippet anwählen kannst (1-8, 9-12, 13-16).
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naja aber was ist denn die Alternative? Usb Interface und 2 Inputs am Pult. Ist ja auch teurer oder?
Dafür kann ich aber das USB-Interface anschließen, wo ich will. Heute mein Laptop, morgen der vom Fremdtechniker, übermorgen der von der Tanzgruppe auffem Dorffest, ...
Gut, irgendwann geht das Ding kaputt, dann muss auch ein neues Teil gekauft werden.
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Hmmm... im Pult sitzt ein FPGA auf der Hauptplatine. Ich vermute, da ist der DSP implementiert. Daneben sitzt was, was wie eine CPU aussieht, vermutlich ARM, für die Steuerung. Wenn die abstürzt, kann es gut sein, dass Audio weiterläuft, da das ja unabhängig im FPGA abläuft. Dann kann es auch sein, dass der Bildschirminhalt korrumpiert wird.
Jedenfalls ist es wahrscheinlich kein einfaches Kontaktproblem, wenn auch der Kartenslot betroffen ist. Kann schon sein, dass dann die Hauptplatine einen weg hat.
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Lässt sich das Pult noch per Remote bedienen, wenn es eingefroren ist?
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Wie kann man die interne SD tauschen?
Physisch dran kommst du auch über dad Mainboard. Da steckt glaub ich nochmal eine Tochterplatine drauf, auf der eine Micro-SD steckt.
Ich weiß aber nicht, ob man die einfach so kopieren kann, da ich meine nie ausgebaut habe. Wenn man im Internet sucht, findet man diese SD als Ersatzteil. Da wird sie immer als 128MB-Karte beschrieben.
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so, habe nachgeschaut:
sowohl im AHM contrroller und auch im SQ6 pult standen die einstellungen auf "redundant".
wenn ich die einstellung im der Karte im AHM auf "switched" stelle, gehen die roten symbole tatsächlich weg.
Ist das nicht euer Hallen-Dante-Netz? Ich dachte, das wäre redundant aufgebaut? Wieso schließt Ihr nicht einfach die fehlenden Kabel an?
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Das sieht dann in etwa so aus:
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dann kann man ja immer noch zurück und im Kopf "interpolieren"
Das hat man ja auch schon früher so gemacht, falls es die Wege zuließen. Kurz raus - zurück - nachregeln - wieder raus - zurück - nachregeln - ... bis dann irgendwann das Klangbild draußen passte und man sich die Unterschiede eingeprägt hatte.
Ich hab das damals immer "Delta-Mischen" genannt.

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es ist für einen guten systemer ebenfalls durchaus kein hexenwerk, ein system schlechter klingen zu lassen. da muss man ja z.b. nur die phasenkompensationen auf null stellen, schon funktioniert das system nicht mehr so gut (falls es zuvor korrekt eingestellt war).
Ich schrieb ja: Sabotage. Ob sowas professionell ist, kann ich als Hobbynebenerwerbsfaderschubser nicht entscheiden. Mir persönlich ginge es arg gegen die Berufsehre und auch den mir eigenen Drang, mit den gegebenen Mitteln ein optimales Ergebnis zu erzielen. Wäre wahrscheinlich dann mein letzter Job für Veranstalter und/oder Company. Entweder, weil ich wegen "Befehlsverweigerung" nicht mehr gebucht würde, oder weil ich für solche Leute sowieso nicht mehr arbeiten wollte. Wahrscheinlich beides.
Ich frage mich gerade, warum mich das Thema eigentlich so aufregt. Wahrscheinlich, weil es nicht am Vertragswerk, sondern den individuellen Fähigkeiten der Acts und ihrer Techniker liegen sollte, wie gut das audiovisuelle Erlebnis wird.
Andererseits: Ich hab (als Gast) schon genug Konzerte erlebt, bei denen auch der Hauptact soundmäßig eher enttäuschend war.
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Bevor du was einstellst: Status quo ermitteln. Dazu nimmst du Latencymon und schaust Mal, wir groß über einen längeren Zeitraum die größte DPC-Lazenz ist. Dann hast du schon Mal eine Idee, was dein System grundsätzlich ohne Aussetzer in der derzeitigen Konfiguration packen kann.
Danach kann man gezielt optimieren.
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wenn der headliner per vertrag vorgegeben hat, dass die bands vor ihm deutlich leiser sein und schlechter klingen müssen,
Über das "deutlich leiser" kann man ja vielleicht noch reden, aber gibt's heute wirklich noch Veranstalter, die eine "alle anderen klingen schlechter"-Klausel unterzeichnen?
Und wie will man das durchsetzen? Sabotage der PA durch die örtliche Crew während der anderen Acts?
Und vor allem: Was macht man dann als Vorgruppenmischer, wenn RHCP der Headliner ist? Pult aus?
Ich hab ja schon Mal geschrieben, es ist nicht meine normale Liga. Aber ein solches Geschäftsgebaren kann man ja mir als unlauter (ha, was ein Wortspiel!) bezeichnen. Ich kann und will mir nicht vorstellen, dass es das noch gibt.
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Ist doch eigentlich egal, oder? Der Ansatz, den Markt nicht kaputt zu dumpen, sollte grundsätzlich gelten.
Ich muss mich da selbst auch immer dran erinnern. Ich lebe primär von was anderem, dann von Mücke, und dann kommen erst die Audiojobs. Trotzdem sehe ich zu, mich dem in meiner Gegend geltenden Satz anzupassen.
Klar gibt's immer Mal Ausnahmen. Jeder hat ja so seine Herzenssache, die ohne Freundschaftspreis einfach gar nicht stattfinden würde. Das ist aber genau das: Die Ausnahme. Und die sollte es auch bleiben.
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Und das Gefühl, dass man plötzlich nur das Frontholz hört (und der Sound 1:1 auf das reagiert, was man am Pult macht) ist, wenn man sonnst immer mit irgendeinem Mix aus Bühne, Monitoring und Frontholz gearbeitet hat, fand ich auch recht positiv.
Jup. Es hat schon was, wenn man die E-Gitarre mutet und es tatsächlich einfach quasi still wird. 😉
Hatte ich leider bisher nur ein paar Mal, ansonsten hab ich auch eher Guerilla-Akustik. Aber meine Erfahrung damit ist auch: Wenn man mit Bühnenbrei einen guten Sound zimmern kann, geht's ohne eigentlich noch besser. Vorausgesetzt das Frontholz kann was.
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Der verlinkte Artikel ist aber ne S32. Passt auch, aber wahrscheinlich wird schon bewusst nach der Midas-Variante gesucht.