Und wenn man den Bläserriser dann doch irgendwie von der Bühne bekommen hat, halten dafür beim danach draufgerollten Driumriser die Bremsen nicht und er setzt sich langsam aber sicher Richtung Downstage in Bewegung.
Beiträge von robert müller
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Der Drummer hat das Drum schon abgebaut, bevor du auf die Bühne kommst, um die Clipmikros an den Trommeln abzumachen. Nach der Suchaktion fehlt mindestens eins.
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Stimmt. Dann landet sie auf 23/31/39/47. Oder 17, 19, 27. Gerne auch zwischen KeyL und KeyR. 😁
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Wenn im Club die einzige Verbindung zur Bühne das hauseigene analoge Multicore ist, steckt auf Kanal 24/32/40/48 garantiert die DMX-Strecke des Hauslichtpults.
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Wie jetzt? Das Wing kann keinen Direct Out aus dem Channel? Das geht ja sogar beim X32!
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Um mal nochmal auf analoge Verkabelung zum Technikraum als Alternative zum Ring aus kleineren Stageboxen zurückzukommen: Da scheint mir ja die Befürchtung "Arbeitsaufwand als Kostentreiber" das Hauptproblem zu sein.
Es wurde dir ja schon vorgeschlagen, eine bezahlte Beratung durchführen zu lassen.
Und: Ihr habt doch eine Veranstaltungstechnik-AG. Was spräche denn dagegen, einige der Konfektionierungs- und Verlegearbeiten in der AG durchzuführen? Da könnte der geneigte angehende Veranstaltungstechniker schon mal lernen, wie so ein geschirmtes 2x0,14 richtig an den XLR-Anschluss links und rechts des Multicores angelötet wird.
Das Risiko, da groß was zu versauen, ist überschaubar - und im Falle des Falles ist das am Ende immer noch einfach reparierbar. Als Bonus gibt's eben den Lerneffekt.
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Genau da fängt das Problem an... ZeroConf ist in der "normalen" IT (Büro/POS/Industriemaschinen) eigentlich seit Jahren so gut wie tot weil es sich ganz schlecht mit der Anforderung "Jedes Endgerät braucht Internetzugang" verträgt.
Dann hat Audinate das wieder ausgegraben weil man meinte statische IP nach Werksreset sei für den durchschnittlichen Nutzer viel zu kompliziert. Leider haben sie dabei übersehen dass a) Netzwerke die länger als einen Tag in Betrieb sind einen unersättlichen Drang zum Wachsen haben und b) im Jahre 2021 jeder 10-Jährige schon ein einfaches IPv4-Netzwerk verwalten kann.
Oh glaub mir - ich mag ZeroConf auch nicht. Seit der Vorgänger APIPA irgendwann Ende er 90er auftauchte (bei mir konkret Win98), sind mit 169.254 beginnende IPs für mich das Synonym zu "DHCP kaputt, Netzwerk kaputt".
Ich erkenne aber an, dass isolierte Steuernetze, bei denen es auf die konkreten IPs nicht ankommt und bei denen kein Routing benötigt wird, damit dennoch ganz wunderbar funktionieren können.
Kleine Anekdote dazu: Also wir bei meinem Showensemble 2014 endgültig unsere alte Funkanlage mit Shure-U gegen Sennheiser ew G3 ausgetauscht haben, hat dann auch bei uns die Computersteuerbarkeit der Empfänger Einzug gehalten. Bei der Erstinbetriebnahme wollte ich dann jedem Empfänger eine IP verpassen, damit das alles schön ordentlich adressiert ist. Die Kollegen haben mich ausgelacht und gemeint, das wäre Quatsch. Ich hab's dann gelassen und gedacht, sie sollen mal sehen, wie weit sie damit so kommen.
Was soll ich sagen? Das läuft seitdem mit ZeroConf ohne Probleme. Laptop anschließen, alles einschalten, fertig. Bis die WSM läuft, ist der ZeroConf-Prozess lange durch, und die Zuordnung erfolgt in der WSM eh nicht über IP, sondern Geräte-ID.
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Meistens kein Problem, für das Geld wäre es trotzdem anders schöner
In der Tat!
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Noja, dann muss man halt seine Amps als letztes ein- und als erstes wieder ausschalten. Ist eh besser fürs Material. Blöd wird's nur, wenn das Pult unkontrolliert ausfällt, z. B. weil die USV versagt oder jemand versehentlich das Netzkabel zieht.
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Aber gut, es soll auch Hersteller geben, deren XLR-Outs nicht knacken und knallen beim ein-und ausschalten. Damit müssen wir halt irgendwie leben...
Ist das bei der dLive tatsächlich so? Ich kenn das nur von den alten Wizards. Schon bei der iLive wäre mir derartiges nicht mehr aufgefallen. Hatte ich aber auch nicht so oft dabei.
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[...] aber wo ziehst du die Grenze zur Grossbaustelle?
Mit der heutigen Systemampschlacht, Funkstreckenüberwachung, RemoteControl, Dante, etc. bist du auch bei kleinen Jobs im Audio ganz schnell mal bei 50+ an IP-Adressen.
Ich würde es nicht an der Anzahl der IP-Adressen festmachen, sondern eher an der Komplexität des Netzwerksetups.
100 Systemamps des gleichen Herstellers in einem Netzwerk, und die Software beherrscht die eindeutige Zuordnung anhand der Geräte-IDs? ZeroConf oder meinetwegen DHCP und gut ist. Da brauchst du dann wohl eher einen fitten Systemler, der das alles beherrscht und unter Kontrolle hält. Und da sind wir bei 100+ IP-Adressen.
Gleiches Spiel mit 100 Dante-Devices in einem Netzwerk. Da brauchts dann wahrscheinlich einen Dante-Spezialisten, aber keinen generellen ITler.
Es ist halt die Frage, wie stark das Ganze miteinander vernetzt werden muss, und welches Level an Konfigurationskomplexität man sich noch zutraut. Da könnte die Antwort dann vielleicht auch mal lauten, dass man halt lieber 5 physisch getrennte Netzwerke aufbaut. Der Systemler sein Ampsteuernetzwerk, der Tonler sein Dante-Netzwerk (bzw. seine 2 Dante-Netzwerke), der Lichtler sein Artnet/MANet/whatever-Netzwerk und der Drahtlosstreckenbetreuer/Frequenzkoordinator sein Drahtlosstreckenbetreuungs-/Frequenzkoordinationsnetzwerk.
Irgendwann kommt halt der Punkt, an dem die einzelnen Gewerke sagen werden, dass sie das Netzwerkgedöhnse nicht noch eben mitmachen können, weil sie sonst schon so viel zu tun haben, und jetzt einen Extra-Mann dafür brauchen. Da wäre dann die Grenze erreicht. Wo die liegt?
Gegenfrage: Ab wie vielen zu koordinierenden Frequenzen brauchst du einen Extra-Frequenzkoordinator? 20? 50? 100? Das dürfte auch sehr individuell von den Fähigkeiten des Individuums und den Rahmenbedingungen abhängen.
Und ähnlich, wie heutzutage dank Scan-, Berechnungs-und Synchronisierfunktionen in den Funkstrecken oder der Steuersoftware auch grössere HF-Setups ohne Spezialisten in kürzester Zeit spielfertig sind, wäre es doch schön, wenn man auf ähnliche Weise die IPs in die Geräte bekommt - Und zwar so, dass sie dann da bleiben, egal was jemand umstöpselt oder entfernt.
So wünschenswert das auch wäre - die hier genutzten Techniken kommen nun mal aus der IT. Und da gibt's keinen solchen Ansatz. Es gibt halt DHCP, das das Ganze auf einer Komponente zentralisiert. Der (oder die) DHCP-Server müssen halt das Erste sein, was im Netzwerk läuft, und das Letzte, was wieder offline geht am Ende der Baustelle. Ansonsten gibt's halt die Konfiguration direkt am Gerät oder eben ZeroConf. Und was man natürlich tun kann: Lease Time hochsetzen am DHCP. 8 Tage beispielsweise dürften für etliche Großbaustellen ausreichend sein.
Bei den Lichtis ist es doch auch so, dass die Geräte halt erst mal mit Adressen versehen werden müssen, bevor sie in die DMX-Linie kommen. Mittlerweile gibt's ja auch RDM - wobei ich nicht weiß, ob das soweit standardisiert ist, dass du tatsächlich die Lampe erst mal uninitialisiert anschließen und dann vom Pult aus mit einer Adresse versehen kannst. Ich könnte mir aber vorstellen, dass sich irgendwann in mittelbarer Zukunft aus der Eventbranche getrieben hier ein Standard entwickeln könnte, wie man das von dir gewünschte umsetzt, sollte es denn genug Leute geben, die so etwas für sinnvoll halten.
Dann hat man halt wieder das Problem, dass viele neue Geräte das dann können, und die Altbestände an tollen Systemamps und managebaren Funkstrecken halt nicht.

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<Sarkasmus>Gar nicht. Aber das gleicht sich dann aus, wenn sie unsere Renten später nicht zahlen.</Sarkasmus>
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Noja, so lange alles im übersichtlichen Rahmen bleibt, spielt Zeroconf ja schon ganz gut - gerade dann, wenn die darauf laufende Anwendung die Identifikation der einzelnen Devices unabhängig von der IP im Griff hat.
Stabile IP-Zuordnungen braucht es mMn dann, wenn:
1) Die Anwendung eben außer der IP nix beachtet
2) Mehrere Anwendungen auf dem gleichen LAN-Segment arbeiten und zwingend unterschiedliche Subnetze brauchen
3) Routing ins Spiel kommt
Fall 2 kann man abmildern oder vereinfachen, wenn man einfach getrennte physische Netze oder VLANs verwendet. Dann können die Anwendungen untereinander halt nicht kommunizieren, aber das braucht man ja auch nicht immer.
In Fall 3 (Routing im Spiel) halt ich stabile Zuordnungen für notwendig, da die automatische Erkennung der angeschlossenen Geräte nur innerhalb einer Broadcast Domain funktioniert. Der Router leitet Broadcasts (normalerweise) aus gutem Grund nicht weiter. In diesem Fall müssen normalerweise auch Endgeräte manuell einander bekannt gemacht werden.
Und ja, auf Großbaustellen braucht man dann einen Event-ITler. Das kann ja auch nicht das Problem sein. Den Sicherheitsbeauftragten und den Frequenzkoordinator braucht man ja auch, damit die Chose klappt.
Der ITler hat dann die Netze und Adresszuordnungen im Griff - mit welcher Technik er das macht, ist dabei eher unerheblich.
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Die WDR-Meldung ist vom 10.9., also vor einer Woche. Selbst dort wird schon von 59 Personen gesprochen, die ihr Impfzertifikat vorgelegt haben. Weiter oben schreibt treibsand was von 44 Personen.
Also da wär ich jetzt auch vorsichtig, wer welche Infos hat und welche nun korrekt sind.
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Zu den Bedenken bzgl. der Adressvergabe und potentiellen IP-Kollisionen:
- Wenn der DHCP-Server eine IP vergeben hat, dann steht diese eh entsprechend in seiner Zuordnungsliste, auch wenn ich die Adresse anschliessend im Gerät fixiere.
- Wenn neue Geräte dazu kommen, welche eine IP anfordern, dann werden nur solche vergeben, die nicht schon im Netzwerk vorhanden sind.
[...]
- Echte Kollisionen habe ich bis jetzt nur erlebt, wenn eine IP schon per DHCP vergeben war und dann ein Gerät mit gleicher Fix-IP hinzukam - da hilft wie schon angemerkt ein Reset am Gerät bzw. die manuelle Umstellung der IP oder des Modus.
Hierbei ist es doch tatsächlich völlig unerheblich, auf welche Art und Weise die IP im Gerät eingegeben wurde. Meist sind das eh eher die Geräte welche noch kurzfristig auf die Baustelle geliefert und einfach angeschlossen wurden.
Das stimmt nicht so ganz. Die Zuordnung im DHCP-Server bleibt nur eine gewisse Zeit bestehen - das ist die sogenannte Lease Time. Vor Ablauf dieser Zeit MÜSSEN die Geräte die Adresszuweisung verlängern oder die Nutzung der Adresse nach Ablauf unterlassen.
Wenn du also eine per DHCP initial vergebene IP einfach fix in die Konfiguration eines Gerätes reinschreibst, läuft die Vergabe im DHCP-Server irgendwann ab und er hat sie wieder zur Vergabe frei. Je nachdem, wie deine Leasetime konfiguriert ist (das können Minuten, aber auch Tage sein), könnte es dann irgendwann krachen.
Denn auch die zweite Aussage stimmt so nicht: Der DHCP-Server prüft normalerweise nicht, ob eine Adresse, die in seinem Bereich als frei gekennzeichnet ist, im Netzwerk schon verwendet wird. Es mag solche Implementierungen geben, der Standard fordert es aber nicht, und deshalb würde ich da mal nicht von ausgehen. Auch für die Clients, die eine solche IP vom Server angeboten bekommen, ist zwar die Prüfung, ob sie schon belegt ist, empfohlen, aber eben nicht vorgeschrieben.
Ergo kann es nicht nur zu Kollisionen kommen, weil eine bereits per DHCP vergebene Adresse nachträglich noch auf einem anderen Gerät als fix konfiguriert auftaucht. Auch der umgekehrte Fall ist durchaus möglich, wenn auch unwahrscheinlicher.
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Ich war gerade gestern und heute auf einer Streaming-Veranstaltung unterwegs. Da wurde auch niemand reingelassen, bei dem nicht vorher die Nase inspiziert wurde. Ist ja auch sinnvoll so.
Was die Regelungen allgemein angeht: Die Politik versucht hier meines Erachtens, das medizinisch Sinnvolle auf der Metaebene zu machen. Also keine Regeln, die im konkreten Fall medizinisch sinnvoll sind, sondern Regeln, die für Ungeimpfte einfach maximalst unbequem sind, um so noch mehr Leute dazu zu bewegen, sich impfen zu lassen.
Während ich selbst mich impfen lassen habe (und somit wieder Bürger erster Klasse sein darf
), so halte ich es dennoch für falsch, hier Zwang auszuüben. (Auch wenn ich weiß, dass hier viele unterwegs sind, die das anders sehen.)Mittlerweile sehe ich das so: Es hatte jetzt wirklich jeder genug Zeit, sich impfen zu lassen. Wer's jetzt noch nicht ist, soll halt sehen, wie er klarkommt. Klar kann er Geimpfte anstecken - aber das Risiko für einen schweren Verlauf bei denen ist nun maximal gering.
Problematisch sind nur diejenigen, die sich derzeit nicht impfen lassen können, obwohl sie das gerne würden. Bei den Kindern wird noch was kommen - wobei ich mir nicht sicher bin, ob ich meinen Kindern jetzt diese Impfung geben lassen würde. Die Entscheidung für mich selbst zu treffen ist was anderes, als für meine Kinder zu entscheiden.
Die anderen - nun ja, da fällt mir wenig zu ein. Außer, dass es schon immer Menschen gab, die aufgrund chronischer Krankheit oder sonstwas bestimmte Dinge nicht machen konnten oder besonders auf sich aufpassen mussten. Ums mal plakativ zu formulieren: Es gibt Menschen, die vertragen partout kein Sonnenlicht. Deswegen überdachen wir ja jetzt auch nicht ganz Deutschland.
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Ich bezog mich auf das geforderte Feature, die vom DHCP-Server vergebene IP *geräteseitig* als fixe IP in die Konfiguration zu übernehmen. *Das* ist ein Feature, das ich bitte niemals in einem IP-basierten Gerät sehen möchte.
Entweder fixe IP *oder* DHCP (gerne auch im Mischbetrieb mit separaten Bereichen für beides, oder auch per MAC-Adresse *im DHCP-Server* fixierten IPs) *oder* komplett Zeroconf. Alles andere ist Murks.
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Dazu aber gerne noch eine Funktion „Auto IP set as Fix IP“ oder so ähnlich, dass man die Adressen per DHCP per Einschaltreihenfolge verteilen und dann festsetzen kann.
Letzteres gibt's aus gutem Grund nicht. Wenn ein Gerät eine IP vom DHCP erhalten hat, muss man ja normalerweise davon ausgehen, dass der Bereich, aus dem die IP stammt, eben vom DHCP verwaltet wird und gerade eben nicht irgendwo in einer Gerätekonfiguration fest hinterlegt sein sollte.
Wenn man trotzdem will, dass alle Geräte im Netz immer wieder die gleiche IP bekommen, so muss man diese im DHCP-Server anhand der MAC-Adresse fixieren. Das ist selbst bei ollen Fritzboxen gerade mal ein Mausklick im Webgui, sofern das Gerät schon eine IP bekommen hat.
Ganz nebenbei kann man damit sogar schon Geräte IP-mäßig vorkonfigurieren, die man noch gar nicht in der Hand hat. Es genügt die Kenntnis der MAC-Adresse, die man dem DHCP-Server dann eben vorab bekannt gibt.
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Jo, dem Mieter zu verbieten, die IP-Konfiguration anzupassen wäre in etwa so, wie DMX-Lampen zu vermieten, ohne dass der Mieter die DMX-Adresse ändern darf.