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  2. robert müller

Beiträge von robert müller

  • I want more of...

    • robert müller
    • 20. Dezember 2020 um 20:00
    Zitat von jakobus

    Das muss dann aber zwischenzeitlich mal nicht so lecker geduftet haben,

    den Geruch von toter Maus vergisst man nicht so schnell ... Kotz*

    Hatte Mal eine in einem alten Hornsubwoofer. Der wurde immer auf den Rollen am Rücken gelagert, das Horn war also nach oben offen und ohne Schutzgitter. Das war ne regelrechte Todesfälle für das Vieh.

    Ich hab damit 5 Technikproben und 6 Vorstellungen Schulmusical gemacht und mich über den nicht zuzuordnenden Geruch aus dem Sub gewundert. Erst beim Abbau, als das Teil wieder auf den Rollen stand und das Arbeitslicht im richtigen Winkel reinfiel, haben wir die verweste und an der Rückseite regelrecht angebackene Maus gesehen.

    Ratet Mal, wer in den Sub reibkrabbeln und das Vieh abschaben durfte...

    Seitdem habe ich da eine genaue olfaktorische Zuordnung zu im Hirn...

  • I want more of...

    • robert müller
    • 20. Dezember 2020 um 11:20

    Sowas hier: https://www.sr.de/sr/home/nachri…omburg_102.html

    in Verbindung damit, dass ichs im Firmenserverraum nur anhand der Mails der USV überhaupt merke. Hat sich ausgezahlt. die Akkus großzügig zu dimensionieren! :)

    Und in der Uniklinik hat wohl auch alles funktioniert.

    In diesen Zeiten muss man sich auch über die kleinen Erfolge freuen können. :)

    Schade nur für den armen Marder - der hat aber wahrscheinlich nicht mehr viel davon mitbekommen.

  • Neulich beim Chinesen...

    • robert müller
    • 17. Dezember 2020 um 13:14
    Zitat von ERICH

    Vorsicht!

    Bitte genau lesen - das Gerät hat nur einen eingeschränkten Frequenzbereich!


    Eventuell aber als Sub - Mixer dennoch interessant.

    Nein nein, da geht's doch um die Versorgungsspannung. Es läuft also nicht mit Bahnstrom, aber macht doch einen weiten Toleranzbereich auch im EU- und US-Stromnetz mit und läuft auch an 400Hz im Flugzeug!

  • Behringer WING

    • robert müller
    • 15. Dezember 2020 um 23:26
    Zitat von guma

    Habe mich trotz der Pickel, die ich bei schwarzen Bildschirmen mit weißer Schrift und cmd:exe kriege

    Benutze stattdessen einfach die Powershell. Die ist standardmäßig weiß auf blau und heißt auch nicht cmd.exe. ?

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • robert müller
    • 14. Dezember 2020 um 22:07

    Wie jetzt? Ich geb hier nützliche Tipps und soll dafür noch Kohle bezahlen?

    Nee du, wenn ich das will, werd ich Mitglied in nem Karnevalsverein... Ach Mist, zu spät... ;)

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • robert müller
    • 14. Dezember 2020 um 21:49
    Zitat von wora

    was mir im moment ein bisschen sorgen macht, ist der liefer-engpass von Dante karten für SQ.

    wir bräuchten dringend drei stück ;)

    Nehmt doch MADI-Karten und Multiverter... ;)

  • COVID-19 (Corona) - Abgesagte Veranstaltungen / Messen - wie finanziell mit umgehen?

    • robert müller
    • 14. Dezember 2020 um 10:15

    Fortsetzung zu #758:

    Während des letzten Lockdowns und kurz danach hieß es, die Infrastruktur für digitales Lernen und Home Schooling solle geschaffen werden. Was ist seitdem passiert? Gefühlt nichts! Es reicht nicht, den Schulen Hardware hinzuschmeißen und zu sagen, entwickelt mal ein Konzept und macht was damit. Oder zu sagen, entwickelt erst mal ein Konzept, dann gibt's Hardware. (Kein neues Thema - das war auch schon vor Corona so.)

    Es kann doch nicht sein, dass bei Tausenden Schulen im Land jede ihr eigenes Konzept von Grund auf selbst stricken muss! Da gibt es so viele Dinge zu beachten, die ein Lehrer überhaupt nicht überblickt geschweige denn auf dem Schirm hat. Bei Datenschutz fängt's an und bei IT-Sicherheit hört das noch lange nicht auf. Es ist auch nicht deren Job, das alles zu wissen. Lehrer sind Fachleute dafür, wie man Kindern Wissen vermittelt (verkürzt ausgedrückt). Das ist ihr Job. Für das andere gibt's ja gerade andere Fachleute! IT-Spezialisten, Rechtsexperten etc.

    Aber wie sieht`s da aus? Unterstützung im IT-Bereich durch die Träger? Kommt wohl drauf an, welcher Träger das jeweils ist, aber da tun sich stellenweise Abgründe auf. Ich persönlich kenne Fälle, da wurde, nachdem ohne Sinn und Verstand irgendwelche Billigst-Tablets in einer Schule für die Lehrer abgeladen wurden, auf die Bitte der Schulleitung, darauf einen zentralen Kalender einzurichten, ein gemeinsamer Gmail-Account für alle eingerichtet und auf den Tablets hinterlegt. Wohlgemerkt ein privater (die mit Werbung und der Auswertung aller Mails durch Google!), nicht G-Suite für Schulen und Unternehmen, wo ein angemessenes Datenschutzniveau wenigstens auf dem Papier geschrieben steht. Das richtet dann der "IT-Beauftragte" der Stadt ein. Der das wahrscheinlich auch nur deshalb macht, weil mal jemand gesehen hat, dass er nen Videorecorder programmieren kann und er seitdem der ist, "der sich mit sowas auskennt" und sich nicht dagegen wehren konnte.

    Was ich damit sagen will: Wenn wir hier dezentral alle unser eigenes Süppchen kochen (ich meine nicht auf Länderebene, sondern unten auf der Ebene einzelner Einrichtungen), verbrennen wir einfach eine Menge Energie und bekommen regional ganz unterschiedlich gute Lösungen - sowohl technisch als auch vom pädagogischen Konzept her. Hier hätte schon vor langem eine zentrale Lösung her gemusst. Eine, die technisch sauber funktioniert, den Schulen alles nicht-pädagogische schon mal von Vornherein abnimmt, und sinnvoll fürs Digitale aufbereitete Lerninhalte anhand der Lehrpläne zur Verfügung stellt. Es kann dann ja immer noch Möglichkeiten zur individuellen Ausgestaltung in den einzelnen Einrichtungen geben. Nicht anderes machen Lehrer ja auch im klassischen Präsenzunterricht mit Schulbüchern. Die Bücher bilden einen Rahmen, auf dem aufbauend der Lehrer seinen Unterricht gestaltet. Das gilt unabhängig von Corona.

    Hier wurde genau wie bei der Personalausstattung der Schulen in den letzten Jahren (ach was, man kann schon fast Jahrzehnte sagen) einfach vieles versäumt. Warum weiß ich nicht, habe aber meine Vermutungen.

    Ich weiß, es gibt auch zentrale Plattformen. Es gibt da sicher auch gute, aber was gerade hier bei uns in der Gegend vom Ministerium angepriesen wird, ist einfach ein schlechter Witz. Und kann bei Weitem nicht als fertiger Rahmen für Schulen dienen, erfüllt also den von mir oben formulierten Anspruch nicht.

    Von einer anständigen IT-Installation in der Schule (also die Technik vor Ort) rede ich da noch gar nicht, das ist nochmal ne andere - regional auch sehr unterschiedlich beackerte - Baustelle. Und nein, einfach ne Fritzbox hinschmeißen und ein Dutzend WLAN-Accespoints in die Flure nageln ist *keine* gescheite IT-Installation, über die sensible Daten fließen sollen!

    Vielleicht sieht das in anderen Bundesländern besser aus - ich weiß es nicht. Wenn man aber mal so die Nachrichten verfolgt, scheint es da in allen genannten Bereichen ganz Ähnliche Probleme zu geben.

    Hätte man das aber alles (anständige Technik, Konzepte, genügend Personal!), dann könnten wir die Pandemie jetzt viel entspannter angehen. Klar, es wäre nicht wie Normalbetrieb, es gäbe Einschränkungen. Aber man könnte die höheren Jahrgänge problemlos auf Home Schooling umstellen. Es müsste sich niemand dafür aufreiben, seinen Unterricht dafür fit zu machen - es wäre (fast) alles schon da! Und die Kapazitäten, die dann noch frei wären, könnte man dafür einsetzen, die unteren Jahrgänge zu betreuen. Nicht zu 100%, aber doch so weit, dass auch für die Eltern eine tragbare Situation entsteht.

    Ich kenne Leute im Schuldienst, die mir berichten, dass sie morgens die Präsenzkinder unterrichten, um dann nachmittags quasi den gleichen Lehrinhalt nochmal per Home Schooling den zu Hause gebliebenen beibringen. (Oft mittels privater Initiative und unter Einsatz privater Technik - die Frage nach dem Datenschutz stelle ich da lieber erst gar nicht.) Klar, dass da die Leute irgendwann unter der Last zusammenbrechen. Und das System halt gleich mit, sobald genügend Lehrer ausgefallen sind.

    Wenn wir also unser Lehrpersonal und damit unser System nicht überlasten wollen, bleibt in der gegenwärtigen Situation eigentlich nur übrig, den Lockdown konsequent umzusetzen. Unterricht vorm Lockdown beenden - auf die drei Tage bis zu den Ferien kommts auch nicht mehr an. Notbetreuung für alle, die aufgrund von Systemrelevanz (was ein bescheuertes Wort) nicht der Arbeit fernbleiben können. Büro zu und zu Hause bleiben für alle anderen - und Ersatz des Verdienstausfalls.

    Klar wird das teuer - ist halt der Preis dafür, dass man das System vorher kaputtgespart und damit nicht widerstandsfähig gemacht hat.

    So, war ein langer Rant, ist auch vom Ursprungsthema stark abgekommen. Aber das muss einfach mal raus. Falls es zu viel ist - die Moderation darfs meinetwegen auch gerne in einen neuen Thread "Meckerecke" oder so auslagern. ;)

  • COVID-19 (Corona) - Abgesagte Veranstaltungen / Messen - wie finanziell mit umgehen?

    • robert müller
    • 14. Dezember 2020 um 10:15

    Vorab: Ich muss das hier aufteilen. Hab die 10.000-Zeichen-Grenze gerissen... ;)

    Beim Thema Schulen (und Kitas) darf man natürlich die Betreuungsfunktion nicht außer Acht lassen. Gerade in den höheren Jahrgängen der Schulen entspannt sich das (nur der Betreuungsaspekt!) natürlich etwas, wenn man auf Home Schooling umstellt, aber die unteren Jahrgänge und die Kindergartenkinder stellen die Eltern da dauerhaft vor logistische Probleme.

    Ich hab hier zwei Racker im Alter von 2 und knapp 5 - beide in der Kita. Und ich muss sagen, wir hatten nach den Sommerferien echt Glück - "unsere" Einrichtung ist seitdem durchgehend geöffnet mit weitgehend normalem Betrieb. Es gab bisher keine (bekannten) Fälle, also auch keine (Teil)schließungen. Rundherum in anderen Kitas gab es Fälle, und ich dachte schon, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis es auch unsere erwischt - aber jetzt sieht es so aus, als würde tatsächlich erst wegen des allgemeinen Lockdowns wieder geschlossen.

    In der Phase des ersten Lockdowns war ich aber irgendwann regelrecht an dem Punkt, an dem ich auf dem Zahnfleisch ging. Ich arbeite für einen (unter anderem) Zulieferer für Medizingerätehersteller - das heißt Urlaub machen war nicht drin. (Außerdem - so viel Urlaubstage habe ich gar nicht, dass ich das alles darüber abfangen könnte.) Aber die Kitas waren zu, und Kinder in diesem Alter kann man natürlich nicht mal einfach so nen halben Tag alleine lassen. Lief also - wie bei so vielen - auf Home Office mit Kinderbetreuung raus. Das sieht dann so aus:

    Tagsüber hat man die Kinder zuhause, die bespaßt / betreut / versorgt werden wollen. Gleichzeitig ist man am Telefon / Skype / whatever für die Kollegen erreichbar und löst die Dinge, die keinen Aufschub dulden. Wirklich gearbeitet bekommt man in der Zeit aber nichts.

    Irgendwann so zwischen vier und halb fünf nachmittags kommt dann meine Frau nach Hause, die die Kinder mit den Worten "deine Kinder" überreicht bekommt. Jetzt habe ich dann Zeit, meine eigentlich Arbeit zu machen. Dauert dann so bis drei, vier in der Nacht.

    Ab ins Bett, kurz schlafen, wiederholen.

    An Präsenztagen im Büro (ohne geht es nicht) muss irgendjemand anderes auf die Kinder aufpassen. Wer ist da als Einziges verfügbar? Oma und Opa! Super, voll die Risikogruppe erwischt! Gut, nachdem die Kinder wochenlang nicht in der Kita waren und nicht mit anderen zusammen raus durften war irgendwann der Punkt erreicht, wo man sagen konnte, da kann nicht mehr viel passieren.

    Nach 13 Wochen dieser Tour war ich heilfroh, als in unserer Kita wenigstens ein Teilbetrieb wieder möglich wurde.

    Ich will mich da nicht beschweren - ich weiß, dass es vielen anderen in dieser Zeit wirtschaftlich schlecht geht und mein Problem - mehr Arbeit als sonst und keine Ahnung wann man das aller erledigen soll - in Zeiten von Kurzarbeit und existenzgefährdeter Betriebe allerorten ein wahres Luxusproblem ist. Und ich weiß auch, dass es Bereiche wie die Krankenversorgung und die Pflege gibt, in denen das alles noch wesentlich härter ist. Deswegen hatten wir im Familienkreis (Omas und Opas mit einbezogen) entschieden, so lange wie möglich auf Notbetreuung zu verzichten, auch wenn wir wohl einen Platz bekommen hätten. Wir dachten uns aber, dass es andere gibt, die diese Plätze wesentlich dringender als wir benötigen, haben uns also zurückgehalten.

    Aber das ganz grundsätzliche Problem in diesem Zusammenhang ist, dass unsere ganze Lebens- und Arbeitswelt mittlerweile so ausgerichtet ist, dass möglichst alle (Frauen wie Männer - ich beschränke mich hier mal auf die gängigen biologischen Geschlechter) sich in Arbeit verwirklichen können und dadurch aber auch müssen. Die wenigsten (ich sicherlich nicht) können als Alleinverdiener eine Familie ernähren und ein Eigenheim oder eine große Wohnung finanzieren bzw. mieten und unterhalten. Das bedeutet, es ist niemand zuhause für die Kinderbetreuung.

    Ich will hier um Gottes Willen nicht das Frauen-an-den-Herd-Thema aufmachen. Nur dass wir uns nicht falsch verstehen!

    Aber wenn - gesellschaftlich und stattlich gewollt - das Wirtschafts- und Gesellschaftssystem so ausgerichtet ist, wie es nun einmal ist, dann muss eine Betreuungsmöglichkeit für Kinder in irgendeiner Weise sichergestellt sein.

    Was wir hier erleben, ist natürlich eine Ausnahmesituation. Und klar ist: Keine Organisation kann zu 100% auf alle möglich Ausnahmesituationen vorbereitet sein. Wir haben aber diese Situation nicht erst seit gestern. Zwischen dem letzten Lockdown und dem, was jetzt kommt, liegt ein ganzer Sommer. Man kann sich jetzt nicht hinstellen und so tun, als wäre das alles vollkommen überraschend. Genau so gut könnte ich mich am 24.12. hinstellen und sagen, dass mit Heiligabend ja keiner rechnen konnte.

  • Erfahrungen mit OpticalCon Quad

    • robert müller
    • 5. Dezember 2020 um 21:36

    +1 für gängige, massenkompatible Stecker. OpticalCon Duo wäre halt LC-kompatibel. Da kann jeder mit Multimode-irgendwas andocken.

    Ich finde, mit der Zwangsbeglückung mit nem Cisco-Switch schränkt man sich da sehr ein.

    Bei Cat-Leitungen käme man ja auch nicht auf die Idee, das so zu machen. Nicht jeder hat ethernetbasierte Protokolle wie Dante oder AVB. Das Dank Behringer und Midas sehr weit verbreitete AES50 würde dann z. B. gar nicht laufen. Bei Glas dann halt MADI optisch oder die schon erwähnten Videogeschichten.

    Ich persönlich finde es halt schade, wenn schon Geld in eine ordentliche Kabelinfrastruktur gesteckt wird, sich da unnötig künstlich einzuschränken.

    Aber gut, das ist meine Meinung. Die ist sicher nicht allgemeingültig.

  • Erfahrungen mit OpticalCon Quad

    • robert müller
    • 5. Dezember 2020 um 09:27

    Das gleiche gilt, wenn jemand mit optischem MADI ankommt. Auch da wird die Lösung mit nem Switch als Breakout nicht funktionieren.

  • Soundcraft Ui24R - Benutzung als Audio Interface am PC

    • robert müller
    • 4. Dezember 2020 um 19:08

    Ohne das UI24 zu kennen - hast du vielleicht Gain und Trim verwechselt?

  • All Pass Filter in Kanalzügen

    • robert müller
    • 26. November 2020 um 11:16
    Zitat von phlownd

    Für manch (übereifrigen) EIN-Käufer kann das aber durchaus relevant werden. Ich höre schon die Fragen:

    • Gibt es kein Pult ohne xyz? Brauchen wir diese Funktion?
    • Ich hab mich schlau gemacht: Hersteller abc hat deutlich günstigere Preise, nur ein paar Features weniger. Können wir hier nicht sparen?

    Na ja, da kommts jetzt auch wieder drauf an.

    Beim Wing kann das Marketing sicher nur so mit Buzzwords und Features um sich schmeißen. Man wird kaum ein Pult (außer vielleicht noch das X32 aus dem gleichen Stall) finden, das günstiger ist und nicht zu viel weniger von allem hat.

    Für die Hersteller mit den teureren Pulten ists es dann natürlich schwieriger.

  • X/M32 Firmware 4.0/4.01/4.02/4.03/4.04/4.06/4.09/4.13

    • robert müller
    • 20. November 2020 um 16:12
    Zitat von floger

    Wenn der DCA-Spill tatsächlich so funktioniert wie gehofft, dann ist es ja nur noch ein kleiner Schritt zum Userlayer.

    Genau mein Gedanke. Ich hab doch wieder Hoffnung, dass ich das auf X32 noch erleben darf. :)

  • X/M32 Firmware 4.0/4.01/4.02/4.03/4.04/4.06/4.09/4.13

    • robert müller
    • 20. November 2020 um 15:35

    Krasser Shit, was da bei der alten Kiste immer noch nachkommt...

  • möglichst einfache Software für Mehrspuraufnahmen

    • robert müller
    • 14. November 2020 um 15:36
    Zitat von Andreas S.

    Einen Dongle braucht man bei Nuendo Live 2 nur, wenn man seine Lizenz physisch besitzen will, z.B. um zwischen mehreren Rechnern zu wechseln, oder für den Havarie-Fall, wo schnell neu installiert werden soll.

    Wenn man Nuendo Live 2 nur auf einem PC installiert / betreibt, kann man den bei Steinberg registrieren und braucht dann keinen Dongle. Geht das System krachen, meldet man dies und muss ggf. warten, bis die Lizenz wieder freigeschaltet wird.

    Die Dongle-Variante birgt da m.E. ein größeres Risiko, denn wenn der auf Tour spinnt oder verloren geht, kommt man vor Ort gar nicht mehr ans Programm ran.

    Für verlorene oder defekte Dongles gibt's bei Steinberg noch das hier: https://www.steinberg.net/de/support/ste…rodowntime.html. Hab ich aber selbst noch nie genutzt, da nie gebraucht. Man muss halt nen Ersatz-Dongle mitführen und dann im Fall des Falles darauf die temporäre Lizenz aufspielen. 25 Betriebsstunden sollten normalerweise reichen, bis man von Steinberg neue Lizenzen bekommt.

    Ich hab übrigens mit einem neuen kleinen Interface, das ich vor 2 Wochen gekauft habe, ne Cubase AI-Lizenz bekommen. Die hab ich jetzt mal statt auf den Dongle auf mein Recording-Notebook aktiviert, die läuft dann dort auch ohne Dongle. Allerdings kann die nur 16 physische I/Os und maximal 32 Audiotracks. Ist also nur für kleinere Sachen zu gebrauchen.

  • möglichst einfache Software für Mehrspuraufnahmen

    • robert müller
    • 13. November 2020 um 22:49

    Da bin ich auch dran am Überlegen - ich arbeite daheim ja mit Cubase, da wären die Projekte auch direkt zu öffnen und ich müsste nicht meine Daheim-Cubase-Lizenz auf nem Dongle mitnehmen.

    Allerdings gibts Nuendo Live ja auch wieder nur mit Dongle. Den wollte wora ja nicht.

  • möglichst einfache Software für Mehrspuraufnahmen

    • robert müller
    • 13. November 2020 um 17:37

    RME kann auf jeden Fall WAV-Files mit erweitertem Header schreiben, die dann auch größer als 4GB werden können. Hab da schon 90GB-Files gehabt. 64Ch-Mitschnitt über knapp 3h. ;)

  • möglichst einfache Software für Mehrspuraufnahmen

    • robert müller
    • 13. November 2020 um 16:47
    Zitat von secluded

    Nutze ich auch mit meiner RME-Karte HDSPe RayDAT:thumbup:

    :!: ...jedoch kann man beim Speichern der Aufnahme wählen, ob man das als einzelne Spuren haben will, oder als Multichannel:!:- ich speichere grundsätzlich als einzelne Kanäle.

    Ja, das geht. Beim Recorden selbst wird aber zunächst mal ein temporäres Multichannel-File geschrieben. Wenn ich nun beim Speichern auch Multichannel wähle, wird dieses File einfach nur umbenannt und ist dann meine fertige Aufnahme. Das geht quasi instantan.

    Wenn ich aber als Mono- oder Stereofiles rausschreiben lasse, wird die komplette Aufnahme erst nochmal in diese Dateien umkopiert. Das braucht erst mal doppelten Platz und natürlich auch Zeit, die ich auf der Baustelle meistens nicht habe.

    Letzten Endes muss man es so oder so auseinandernehmen. Ob man das jetzt direkt nach der Aufnahme oder später gemütlich daheim macht, ist m. E. kein Unterschied im Aufwand.

  • möglichst einfache Software für Mehrspuraufnahmen

    • robert müller
    • 13. November 2020 um 10:47

    Achso, falls du mit RME-Interfaces aufnimmst, kann ich noch Digicheck empfehlen. Die GlobalRecord-Funktion macht genau das, was du suchst. Allerdings schreibt das Programm grundsätzlich ein großes Multichannel-WAV, was man dann wieder auseinandernehmen muss.

    Dafür ultrastabil, einfach und auch durch das Multichannel-File sehr ressourcenschonend und performant.

  • möglichst einfache Software für Mehrspuraufnahmen

    • robert müller
    • 13. November 2020 um 10:45

    Ich hab mir mit TracksLive mal ne Aufnahme versaut - die Samplerate im Tracks stand (von mir nicht bemerkt) auf 44.1kHz (ist wohl der Default), der angelieferte Dante-Stream hatte aber 48kHz. War gottseidank nur ein Test. Jedenfalls gabs da keine Warnung oder so über nicht passende Sampleraten, aber alle Spuren hörten sich an wie Geschnetzeltes...

    Ob das wirklich jetzt genau daran lag oder an der DVS (die war damals auch testweise neu im Setup) weiß ich nicht. Ich hab jedenfalls damals alles neu aufgesetzt, dafür beim zweiten Versuch dann aber Cubase zum Recorden benutzt. Dann kann ich die Projekte einfach direkt auf die heimische DAW übernehmen. Deswegen hab ich mit Tracks an der Ecke nicht weiter rumprobiert.

    Ich wollte das nur loswerden, damit du nicht auch unbemerkt über das Sampleratenthema stolperst.

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