OT: In diesem Zusammenhang empfehle ich die sehr nette Kolumne „„Dummonstrationsrecht“ von Heinrich Schmitz.
Danke dafür - tolle Lektüre!
OT: In diesem Zusammenhang empfehle ich die sehr nette Kolumne „„Dummonstrationsrecht“ von Heinrich Schmitz.
Danke dafür - tolle Lektüre!
Fangen wir doch mal anders an. Hast du denn schon eine Umgebung, in die sich das Pult integrieren sollte? Also was sind deine Quellen, Recorder/DAW, externe FX? Oder fängst du abgesehen von den Quellen ganz neu an?
Mir würde ganz unten noch eine Blaue fehlen
Aber in einer Helligkeit, die alle anderen Tomaten so überstrahlt, dass man sonst nix mehr erkennen kann!
Das ist doch kein VU-Meter. Das ist ganz klar ein PPM!
Das Gute daran: Wenn man noch ein wenig wartet, wächst der Headroom noch etwas... ?
ja, ich habe das security gateway im einsatz. damit bleibt aber der flaschenhals am mixrack trotzdem erhalten, oder?
Kommt drauf an, wo das USG sitzt. Wenn's am FOH steht, müsste man entweder das Mucker-WLAN vom FOH aus funken oder dieses als separates (V)LAN zur Bühne bringen. Ich weiß nicht, ob das im Netzwerktunnel der dLive geht - ich würde vermuten, dass dieser selbst schon ein VLAN ist.
Wenn das USG an der Bühne steht, sollte das weniger ein Problem sein. Mit den Ubiquiti-Sachen geht da ziemlich viel, aber das würde jetzt zu weit führen, das allgemein auf dem Handy zu tippen.
Ich kann da gerne Hilfestellung geben, wenn du Mal das Setup beschreibst.
Wenn du dir den Switch im Mixrack gedanklich durch ein Patchkabel ersetzt, wird sehr deutlich, dass du beide Netzwerke darüber miteinander verbunden hast.
VLANs machen ja vereinfacht gesagt nix anderes, als aus einem größeren Switch mehrere kleinere. Wenn man diese jetzt wieder über Patchkabel verbindet (direkt oder indirekt), hat man natürlich ein großes Netzwerk statt mehrerer kleiner.
Wenn ich mich aber richtig erinnere, hast du doch auch das Security Gateway von Ubiquiti, oder? Damit müsste die von dir gewünschte Trennung eigentlich umsetzbar sein.
Das hängt davon ab, ob am Mixrack tatsächlich mehrere Interfaces verbaut sind, oder ob da ein Switch drin ist. Wenn du auf allen Netzwerkports mit der gleichen IP Zugriff hast, ist wahrscheinlich Letzteres der Fall und du hast eigentlich nur ein großes Netzwerk mit Zugriff auf alles.
5G! Das ist bestimmt der 5G-Mast auf dem Nachbarhaus! Oder die Windräder!!1!1!!einself!
Verbrennt es!
Normalerweise macht man das mit einem Router, der IP-Filterung beherrscht. Der klassische Ansatz ist hierbei die IP- und portbasierte Filterung. Technisch gesehen hat man dann 2 Interfaces am Router, die die verschiedenen VLANs bedienen. Das kann auch physisch auf einem Kabel laufen, wenn Switch und Router virtuelle Interfaces mit VLAN-Tags beherrschen. Jedes Datenpaket auf dieser Verbindung bekommt dann noch einen VLAN-Identifier vorangestellt, der angibt, für welches VLAN das Paket ist.
Der Datenfluss zwischen beiden Netzen geht dann nur über den Router. Dieser kennt alle angeschlossenen Netze und weiß, wohin er die Datenpakete weiterleiten muss.
An dieser Stelle kann man nun filtern und z. B. festlegen, dass Geräte aus dem Musiker-VLAN nur mit dem Mischpult, aber nicht mit allen anderen Geräten im anderen VLAN kommunizieren dürfen.
Kleinere Mischpulte?
Is doch doof... Wie soll man denn da die eigene Wichtigkeit gegenüber den Lichtlern noch wirkungsvoll demonstrieren? ![]()
Schon krass, wenn sich bei jedem Bassschlag die Linse der Handykamera verwölbt... Gesund kann das nicht sein.
eine nützliche verbesserung im mischpultdesign könnten klappbare displays sein, so wie man es schon bei lichtpulten hat...
Wenn A&H es schafft, *das* per Software-Update zu implementieren, dürfen sie diese Version mit Fug und Recht "2.0" nennen... ?
Ich wollte hier schon zur Antwort ansetzen, aber ich bin mir gerade nicht sicher, ob ich die Fragestellung richtig verstanden habe.
Du hast 2x X32 Rack (quasi als Stagebox) und dazu zwei weitere X32 mit Bedienoberfläche?
Wozu die X32 Rack als Stagebox? Sollen sie auch noch was machen? Oder einfach, weil die schon da sind?
Oh shit, überlesen.
Ich denke, wir sollten auf das ‚Phantom/Channel mute‘ Thema zurück kommen.
Okay, meine 0,02€ dazu:
Ob ja oder nein oder wie lange (wir reden ja maximal vom einstelligen Sekundenbereich) ein Pult bei Phantom on/off mutet, ist mir herzlich egal, da ich mir angewöhnt habe, den Kanal *vor* umschalten des Phantom-Status selbst zu muten und danach erst mal langsam hochzuziehen.
Das mache ich auch grundsätzlich beim Soundcheck. Die Notwendigkeit, das bei laufender Show zu tun, hatte ich noch nie. Kaltstarts mit unbekannten Bands *ohne sauber vorbereitetes Pult inkl. Spare Channels* sind bei mir aber auch seltener aus ne Corona-Pandemie...
Wenn ichs in der Show bräuchte, wären die paar Sekunden Auto-Mute aber auch mein geringstes Problem, da ich sowieso wahrscheinlich langsamer beim händischen muten/entmuten bin. Und es wäre sowieso schon was im Argen (Solo verpennt, weil kein Pegel von Aktiv-DI da oder so.).
wie schafft man es, hier eine vollständige galvanische trennung zu machen? es ist ja gleichstrom, und der kann ja nicht über den trafo gehen. eine vollständige galvanische trennung ist hier also nicht so einfach zu realisieren.
Es gibt genau dafür DC/DC-Wandler. Die werden beispielsweise auch in USB-DMX-Interfaces eingesetzt, um die Stromversorgung der per Optokoppler abgetrennten RS485-Treiber eben auch sauber abzutrennen.
Ob es da wirklich keine Leckströme gibt, weiß ich nicht - aber wir haben doch den ein oder anderen Elektronik-Experten hier, der dazu sicher was sagen kann.
Grundsätzlich sollten DIs aber nicht dazu dienen schlecht designte Audioprodukte zu retten.
Hier sehe ich das Problem eher auf der Notebook Seite.
Volle Zustimmung.
Würde ich bei audiotechnisch "hochwertigem" Material auch nur im Ausnahmefall so machen.
Aufgabenstellung hier war: "Fasching". Wer die in diesem Umfeld üblichen Playbacks kennt, weiß:
1) In wissenschaftlich exakt gefühlten 99,5% aller Fälle ist nicht die Qualität des noch so lausigsten Onboard-Soundchips des China-Böller-Mobilrechenknechts der limitierende Faktor der Klangqualität.
2) Die benötigte Dynamik liegt weit unter den bei beispielsweise CD-Qualität theoretisch möglichen 96dB
3) Wenn man das Brummen wegbekommt, sind eventuell übrigbleibende Störgeräusche bei voller Halle weit unter dem Grundpegel des feiernden Publikums
4) Für die Proben tuts aus das gnädig eingestellt Noise Gate, das dank Digitalisierung in geradezu inflationär verschwenderischer Weise in nahezu jedem Mischgerät zur Verfügung steht. (Siehe auch Punkt 2).
Für alles andere gibts gescheite Audiointerfaces, die dann mit nem ordentlichen analogen Ausgang oder je nach Möglichkeit gleich digital ans Mischpult angebunden werden. Oder das Mischpult ist per USB gleich selbst das Audiointerface.
Die Produktion kam mit Tourbus + Auflieger sowie kompletter Crew an. Reicht das an Info?
Ist schon mehr, als ich wissen wollte. Beantwortet mir aber auch meine Frage. ![]()