in der behringerweiche ist natürlich alles in SMD, könnte ja sonst auch keiner bezahlen.
wenn schon dann aktiven hochpass mit OPV. um wenigstens von der gleichen hardware auszugehen, behringer verwendet dort die NJM4580 OPVs.
wie du das in den symmetrischen signalweg einschleifst, verrätst du aber noch.
Beiträge von matthias bronko
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das wäre eine dämpfung -20db/dec bei einer grenzfrequenz von 33Hz mit 470nF in reihe und 10kOhm parallel zum signal schalten.
die filterfrequenz ist aber sehr stark abhängig von den bauteiltoleranzen, also nicht die billigsten nehmen, so wenig toleranz wie möglich (1%) -
ich hatte creative extigy 5.1.
sollte mit BPM funktionieren, machts aber nicht, außerdem hat mich die extigy maßlos vom klang enttäuscht.
als übergang abeitet noch die aureon, dann kommt maya -
Zitat
Wenn ich es so mache, das ich die Zuleitungen vom Speaker auf das Terminal so löte:
+ Leitung vom Speaker auf 1+ löten
- Leitung vom Speaker auf 2+ lötenDann kann ich doch ganz normal mein 4-poliges Speakonkabel verwennden ne?
könntest du so machen, doch dann würde der speaker wirklich nur mit 4-poligen kabel und der endstufe im bridgebetrieb laufen.
stereobetrieb wäre dann mit dieser & anderen endstufen nicht mehr möglich.
ich würde das terminal am sub mit + -> 1+ & - ->1- belegen, so wies üblich ist und nur ein spezielles bridge-speakonkabel verwenden.hast du ihn denn nun schon mal bridge laufen lassen? bist du klanglich damit zufrieden, hast du andere referenz-subs für A-B-vergleich?
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so ich habe mir mal die mühe gemacht und mal die anleitung der endstufe von LD gezogen.
im stereobetrieb:
beide speakonausgänge haben ihr signal auf 1+ & 1-
die speakonbuchse von kanal A hat auf 1+ & 1- ihr einenes signal und 2+ & 2- das signal von kanal B.im brückenbetrieb:
kannst du entweder von den beiden roten schraubanschlüssen das signal verwenden oder mit den speakons.
dazu muss die buchse von kanal A verwendet werden und dort liegt + auf 1+
und - auf 2+also brauchst du faktisch für den bridgebetrieb ein spezielles bridgekabel, was für den stereobetrieb nicht geht.
klingt komisch, ist aber so!
blos gut das ich mit KMT arbeite und mir dieser irrsinn erspart bleibt. -
2,5mm² reicht docht erst mal zum testen völlig aus, aber dann sollten 10m genug sein.
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Zitat
Habe zur Zeit nur nen Lowcut bei 25hz beim Amp eingestellt. IOSt das wohl noch zu gering oder kann ich bei den grad mal max. 700Watt auf sowas verzichten. Wenn ich 700Watt bei nem sagen wa mal 20hz ton drauf jage, is das schon schädlich?
wenn du einen lowcut von 25Hz hast und 20Hz einspeißt, dann kommt da gar nichts raus, weils der filter schluckt
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verwendest du auch wirklich symmetrische XLR-Kabel vom Mixer zur Weiche und von der Weiche zum AMP?
ich hatte mal das selbe Problem mit ein paar Kabeln die ich bekommen hatte, da war nur hot und schirm belegt, cold fehlte und entsprechend wenig kam hinten heraus.
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das wäre interessant.
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nu mir war auch noch so im Hinterkopf, mehr Membranfläche ist nicht zu verachten.
hier der auszug von achenbach selbst:"Bei einem effektiven Nettovolumen von nur 155l erreicht er eine untere Grenzfrequenz von etwa 39Hz (-3dB in der Simulation).
Jetzige Abstimmung: fr = 46Hz (Kanallänge 25cm)
Durch eine tiefere Abstimmung (Verlängerung des Reflexkanals auf etwa 40cm) und einer leichten Tiefbassanhebung ist eine Grenzfrequenz von 32Hz erreichbar.
ODER
Modifiziert: fr = 35Hz, Tunnellänge = 54cm
"bei fr=35 würde dann vielleicht zu tief, grenzfrequenz kann ich jetzt leider nicht berechnen.
ich denke mit einer tunnellänge von 30-35cm sollte ich dann gut bedient sein.zu erst wollte ich ja BR mit Oberton XB700, aber nicht lieferbar und auch keine Reconingkits für einen fast 300,- teuren Treiber? Ne dann nur RCF.
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Ich wäre auch interessiert, da demnächst der Bau von 212 ansteht. Werden wir ja sehen was sich hier ergibt, ansonsten werdens die SK212, aber solange warte ich noch ab.
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HAllo!
Ich bin derzeitig am überlegen welchen ich von den beiden achenbachs bauen werden. Als Tops werden dann ja nach Subanzahl PS 12 oder SK212 eingesetzt. Gescheites Amping von Nova DXP (Craaft) ist auch da, sowie DCX2496.
Einsatzzweck ist Konserve in allen Stilrichtungen (80,90,Black,House,etc. pp.) bis 300 Pax, so 100 auf Tanzfläche, möchte aber eben etwas Reserve.
Als Referenz kenne ich AZ PW18 mit CD12, deshalb möchte ich das "ähnliche" System mit den freien Plänen bauen und zu Not kann ich die AZ zumieten.Der 15er soll mit dem 18S 15LW1401 betrieben werden und der 18er mit dem RCF L18P300.
Leistungsmäßig stehen sich ja beide nichts nach.Messung vom 15er hat D.Achenb. leider nicht veröffentlicht.
Gibts da irgendwo Messungen? (Für die Leute mit der SuFU-Standartantwort, ja ich habe die SuFU mit 15er & 18er Achenbach gequält, nix weiter dazu raus gekommen)
Nun kann ich mich nicht recht entscheiden.
Transporttechnisch sind beide kein Problem, also her mit euren Erfahrungen.
Am besten wärs, wenn jemand beide kennt und event. zusammen gehört hat. -
das problem kenne ich.
die soundausgänge bei schlepptops werden als kopfhörerausgang gehandelt. da es die meisten hersteller recht billig und klein wollen, nimmt man ein klasse A endstufe zur hand. dort ist der lastwiderstand bestandteil der endstufe. der kopfhörer wäre die last die mit einer impendanz von 33Ohm angegeben sind. wenn du nun statt dem kopfhörer ein chinchkabel in den mischer steckst, welcher einen eingangswiderstand von wenigstens 10k hat, dann ist das einfach zu wenig für die A endstufe, die sich dann aufschwingt.ich habe 33R von signal nach masse geschalten und dahinter einen hübschen 1:1 übertrager, dort dahinter dann noch nen netten opv zur pegelanhebung und gut.
ich wollte eigendlich noch mal versuchen ganz primitiv ins linekabel den 33R von signal nach masse zu schalten ohne den ganzen rest. mal sehen was dabei herauskommt.wer nicht selber bastelt kann ruhig die box von T kaufen, damit ist er sicher gut beraten.