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Beiträge von janschwarz

  • db Cromo 8 > Ready und Limit LED > Hilfe !

    • janschwarz
    • 25. April 2016 um 14:22

    In der Cromo 8 ist, wenn mich jetzt nicht alles täuscht, ein TDA8920 verbaut. Das ist ein Class-D-Chip der für den Betrieb der kleinen 8"er genügend Headroom haben sollte. Bei diesen ICs gibt es eigentlich nur zwei Zustände: "läuft 1A" und "durchgebrannt".
    Die LED-Anzeige scheint aber nicht durch das IC getrieben zu sein (manche Chips dieser Art haben einen Diagnose-Ausgang um z.B. "Clip" anzuzeigen oder einem vorgeschalteten DSP zu signalisieren dass alles im grünen Bereich ist oder halt nicht mehr).

    Fullrange kann man die Cromo 8 aber vergessen, dazu sind Chassis und Gehäuse nicht geeignet. Das ist m.E. ein reines Top. Bass klang bei meinem Exemplar sehr komisch (ich hab nur das o.g. IC getauscht, Probelauf und zurück mit dem Ding)

  • LED PinSpot

    • janschwarz
    • 3. März 2016 um 13:48

    Bei der Produktsuche kann ein radikal eingestellter Adblocker manchmal hinderlich sein.

    Gerät ist da. Ist noch kleiner als ich erwartet hatte.
    Die Verarbeitung hat leider ein paar Schattenseiten: Das Rohr (aus relativ dünnen Kunststoff) hat einige Kratzer, leider auch die Linse vorne (Plastik). Irgendwas rappelt im Gerät, geöffnet, es war ein 2xxmm Plastikstück (also ungefährlich).
    Die Linse vorne ist nicht richtig fest, sie lässt sich knapp einen Millimeter seitwärts bewegen. Für stationären Betrieb ist das alles egal; Stecker rein und läuft.

    Innen ist ein Mini-Schaltnetzteil verbaut welches zusätzlich in einer weißen Plastikkiste sitzt. Die Größe kennt man von Handy-Ladegeräten oder auch LED-Leuchtmitteln, da steckt so etwas im Sockel. Die LED ist an die metallene Rückwand geschraubt, da erwarte ich keine Probleme. Knapp 3V LED-Spannung würden einen Umbau auf Akkubetrieb sehr einfach möglich machen. Vor der LED ist eine erste Konvexlinse angebracht (nicht justierbar, ist aber auch nicht nötig).

    Der Strahl ist auch auf etliche Meter Distanz noch schmal, so wie man das erwartet. Streulicht ist gering, wär wohl mit einer unverkratzten Glaslinse noch besser. Die Helligkeit ist für professionellen Einsatz wahrscheinlich zu schwach und bewegt sich etwa auf dem Niveau besserer LED-Taschenlampen die ebenfalls mit einer Linse ausgestattet sind.

    Zur Farbe ist zu sagen, es ist wie erwartet Kaltweiß - dürfte in Verbindung mit der Spiegelkugel den gewünschten schönen klaren Effekt geben. Leichte Gelbfärbung am Rand des Punktes und leichte "Eckigkeit" des Punktes (LED-Chips sind nun mal nicht rund) hatte ich erwartet, störend ist es nicht wirklich.

    Der dünne Metallbügel mit den kleinen Schrauben wird nicht reichen um den Spot zuverlässig auszurichten. Da muss man sicherlich improvisieren. Auch wenn das Kabel erstaunlich elastisch ist (die 3x0,75mm² glaube ich nicht ganz und der Schutzleiter ist eh nirgendwo angeschlossen) wird jedes Pusten in Richtung Kabel mit einem dejustierten Punkt quittiert werden - naja, bei Projektoren ist man ja auch oft kreativ ;)

    noch weitere Fragen?

  • LED PinSpot

    • janschwarz
    • 1. März 2016 um 13:04

    Der "lass-mich-das-für-dich-Googlen"-Link ist fürn Arsch. Da kommen eben keine aktuellen Angebote bei raus. Und glaub mir, suchen kann ich auch - bin schon ähnlich lang im Netz unterwegs wie Google...

    Mir ist der Hersteller "Flash" nicht bekannt. Hab das Teil jetzt über ebay gefunden und werde darüber berichten wenn es das erste mal im Einsatz war.

    Danke an alle :)

  • LED PinSpot

    • janschwarz
    • 24. Februar 2016 um 02:22

    RGB wünsche ich ja gerade nicht, eben wegen "versetzter Farben".

    Die empfohlenen Produkte finde ich teilweise gar nicht im Netz, oder es gibt mehrere die so heißen.

    Wo finde ich z.B. "flash" ?

  • LED PinSpot

    • janschwarz
    • 13. Februar 2016 um 03:58

    Ich suche 1-2 günstige Punktstrahler für die Spiegelkugel. Also möglichst wenig Streulicht und am liebsten ein klares reines "kaltweiß", kein RGB, kein Blinken usw.
    Die meisten die man so bis 50 EUR findet haben eine 3W LED verbaut, das kommt mir wenig vor (meine Taschenlampe hat angelich 2W mehr)

    Wer hat derartige Produkte im Einsatz oder zumindest schon mal getestet?

  • Suche Infos zu 15/3 Boxen von Prosound aus Koblenz

    • janschwarz
    • 8. November 2015 um 22:30

    Das würde mich freuen, die sind bei mir nämlich drin. Sieht aber vom Frontplatten-Ausschnitt nicht so aus als wär das werksseitige Bestückung.

  • Suche Infos zu 15/3 Boxen von Prosound aus Koblenz

    • janschwarz
    • 6. November 2015 um 09:16

    Nun, die Dinger wird niemand mehr gewerblich einsetzen, sowas ist - wenn noch funktionsfähig - in der Hand der Hobbybeschaller. Allein schon weil es 30 Jahre alte unhandliche hässliche Kisten sind.
    Mit meinen 15/3ern wird wohl noch die eine oder andere kleine Party steigen, auch outdoor - ob die Bestückung nun original ist und perfekt zueinander passt oder nicht. Die Dinger klingen stimmig, kicken ordentlich und sind so perfekt für alles wo mir das neuere Besteck zu schade ist.

    Ich wär jedenfalls interessiert zu wissen was da verbaut ist, ob per PM oder öffentlich.

  • Suche Infos zu 15/3 Boxen von Prosound aus Koblenz

    • janschwarz
    • 23. Oktober 2015 um 11:17

    Ich habe ein ähnliches Paar mal sehr günstig bei Ebay geschossen und kann bestätigen dass die Dinger wirklich überraschend gut klingen.
    Laut Vorbesitzer wurden die mal bei Music Store verkauft. Das dürfte allerdings schon eine Weile her sein.
    Bei mir sind allerdings andere Hochtöner drin, und zwar Arschbackenhörnchen. Dazu wurde auch die Front bearbeitet, leider nicht perfekt (hier und da pfeift ein wenig Luft durch, fällt ab 2m Distanz nicht mehr auf).

    Mit Prosound als Hersteller weißt du schon mehr als ich. Ich ging bisher davon aus dass EV proline verbaut ist, musste die Boxen aber noch nicht öffnen.

    Mein Eindruck ist dass die Dreiweg-Konstruktion oft nicht so kritisch auf eine Änderung der Komponenten reagiert da die Chassis nicht am Rand ihrer möglichen Einsatzfrequenzen belastet werden. Sprich, der Hochtöner übernimmt erst ab 4..6 kHz und nicht schon unter 2 wie bei 2weg-Boxen üblich und der Bass, der locker bis 1500Hz spielen könnte, wird schon bei 500..800 Hz getrennt.
    Und zum relativ großen Gehäuse passende 15"er gab es wohl auch in nicht geringer Stückzahl.
    Der Port ist übrigens auch eine ungewöhnliche Angelegenheit, er ist kaum tiefer als die Front (ca. 3cm), das müsste man mal simulieren ;)

  • ION Block Rocker Bluetooth- wer hat damit Sounderfahrung?

    • janschwarz
    • 27. Mai 2013 um 00:08

    Ich hatte den Vorgänger ohne Blauzahn.

    Auseinander fällt da nichts. Der 17kg Klopper ist bei mir auf Volllast gelaufen bis der Akku leer war...
    Klang ist wie man es von einer einfachen 2-Weg-Box erwartet: es gibt eine anständige Lautstärke (für einen 12W Ghettoblaster), genug Kickbass, etwas zu lauten/kreischenden Mittelhochton. Kurz vor Ende des Lautstärkereglers verzerrt es etwas. Geht in Ordnung.

    Eine Loudness-Schaltung hätte der Kiste schon gut getan, oder irgendeine Art von Klangsteller. Auf niedriger Lautstärke klingt es dünn.

    Positiv überrascht war ich vom mitgelieferten Mikrofon, das kann man echt gebrauchen. Sprachverständlichkeit ist für ne batteriebetriebene <200EUR Kiste auch in Ordnung. Mit ner richtigen PA ist das natürlich nicht zu vergleichen, aber für ne batteriebetriebene Brüllkiste war ich zufrieden.

    Geh halt in den BlödMarkt, wenn dort nicht so viel los ist, und probier das Ding mal aus.

  • db Technologies Opera Live 405 Ersatzhochtöner

    • janschwarz
    • 6. März 2013 um 11:02
    Zitat von &quot;Nickel1989&quot;

    Mein ihr es könnte schon etwas bringen wenn ich diesen mal austausche?

    Na klar!
    Wenn man Dinge repariert hat man nicht oft das Glück dass der Fehler so einfach eingegrenzt werden kann und dann ist das Ersatzteil auch noch verfügbar und günstig :)

    Es wundert mich dennoch wieso bei beiden Boxen zur selben Zeit der HT-Amp kaputt geht. Sind die an einem schlechten Generator auf Kotzgrenze gelaufen?

  • db Technologies Opera Live 405 Ersatzhochtöner

    • janschwarz
    • 21. Februar 2013 um 15:54

    In meinen Opera 412 modular ist ein IC für den Hochtonzweig zuständig, ich glaube es war ein LM3886. Dieses IC ist für knapp 5 EUR problemlos erhältlich.

    Wenn die beiden Spannungen an den Pins da sind (um die +/- 40V gegen Masse) ist wahrscheinlich nur das IC durch. Das kann man relativ problemlos tauschen indem man die Pins nah am defekten IC abkneift und dann die Beinchen einzeln auslötet, Lötzinnreste sorgfältig entfernt, dann das neue IC einlötet und alles wieder zusammenbaut. Bei der ersten Inbetriebnahme sollte kein hochwertiger Lautsprecher dran sein.

    Bei mir war übrigens nicht das IC kaputt, es hat nur jemand geschafft die Klinkenbuchse kaputtzubrechen und wo ich das Modul schon mal offen hatte, hab ich dann auch noch das Poti erneuert (es lag noch ein passendes rum), die EInheit auch gleich noch gereinigt und genau begutachtet. RKT, Siebung 4 x 10.000µF, Class-H Endstufe für den 12" Bassmitteltöner mit zweistufiger Versorgungsspannung pro Rail, falls es irgendwen interessiert.

  • Probleme örtliche Discothek / Konkurrenz?

    • janschwarz
    • 14. Januar 2013 um 21:21

    Hier in der ehem. Hauptstadt wird die Veranstalterszene beherrscht von etlichen altgewordenen Kids, die sich gegenseitig nichts gönnen.

    Das gibt schnell böses Blut und man kann sich bei Facebook ansehen zu welch kindischen Aussagen Menschen Mitte 20 +/- paar Jahre fähig sind wenn jemand ne Veranstaltung plant die ein ähnliches Publikum ansprechen. Und da geht es vielleicht um 400 EUR Gewinn wenn ein Abend richtig gut läuft.

    Ansonsten gabs da so ne Sache in Hennef:

    http://www.viva-nachtpalast.de/
    http://www.express.de/bonn/brand-in-…0,11397852.html

    kein Plan was da genau passiert ist, die Sache stinkt auf jeden Fall zum Himmel...

  • Betriebssicherheit der Sat-Systeme von heute

    • janschwarz
    • 24. Oktober 2012 um 16:30
    Zitat von &quot;DirkB&quot;

    Letztlich könnte man aktive Lautsprechersysteme auch so bauen, daß schnell gebastelt werden kann, z.B. keine direkte Verbindung Verstärker-Lautsprecher, sondern über geeignete Steckverbinder, in die Brücken reingelötet sind. Steigt eine Verstärkereinheit aus, Brückenstecker raus, Lautsprecherkabel ran und Reserveverstärker in Betrieb gesetzt.

    Bei den meisten Aktivtops ist wenigstens eine aktive Frequenzweiche und zwei Endstufen verbaut. Um Bass- und Hochtonlautsprecher an einer separaten Endstufe zu betreiben ist dann eine passive Weiche erforderlich. Im aller-einfachsten Fall "reicht" ein Kondensator vor dem Hochtöner, das ist dann allerdings klanglich grenzwertig und weniger belastbar. Die separate Weiche würde ein paar Euro extra kosten... was wiederum Mehrkosten bedeutet, was wiederum einen Wettbewerbsnachteil bedeutet.

    In den meisten günstigen 2.1-PAs ist auch nur ein Netzteil drin das alle drei Endstufen versorgt. Steigt dieses aus, dann ist eben Feierabend mit der Feier.
    Passive Systeme machen das Improvisieren leichter, z.B. kann man eine zusätzliche Endstufe einpacken.

    Am häufigsten fallen bei mir allerdings schnöde XLR-Kabel aus. Da ist es kein Thema ein paar "mittlere Länge" mehr einzupacken :)

  • Diskussion zu "Party- und Stagebilder..."

    • janschwarz
    • 14. August 2012 um 23:27
    Zitat

    Wo bleiben die Party-PA Bilder?

    Bisher wollte ich hier keine zeigen, weil das hier gezeigte deutlich über meinem Niveau spielt.
    Wenn Interesse an Bildern von liebevoll-trashig gestalteten Goapartys besteht kann ich mal ein paar posten.
    Ich versuche das so (elektrisch) sicher aufzubauen wie es die Situation eben hergibt und bin offen für Kritik, aber nicht für "in der Luft zerrissen werden".

  • Lötstation

    • janschwarz
    • 14. August 2012 um 10:04

    Weller WS81 (damals knapp 200€) und bleihaltiges Lötzinn. Dazu zwei verschiedene Lötspitzen (sind immer noch die ersten und in Topzustand) und eine weitere für "bleifrei".

    Der Kolben hat ein super elastisches Kabel, liegt in der Hand wie ein guter Kugelschreiber, Spitze ist in Sekunden warm und die Station heizt schnell nach.

    Negativ: Der Lötkolbenständer meiner vorherigen 69Mark-Conrad-Station wirkte irgendwie hochwertiger. Das Plastik oben ist mal gebrochen als was draufgefallen ist, das wär bei ner Vollmetallausführung nicht passiert.

    Temperatur meist 350°C, bei dicken Kabeln oder an Akkus auch mal 380.

  • Verschiedene Lautsprecher parallel an einem Endstufen-Kanal?

    • janschwarz
    • 14. August 2012 um 09:50

    Ich benutze ein Paar der 104er als DJ-Monitor-System. Wenn die Dinger erstmal laufen ist die Skepsis schnell verflogen... also die halten schon was aus.

    In deinem Fall würde ich bei den kleinen vielleicht einfach einen Widerstand in Reihe schalten. 10 - 20 Ohm solten passen. Der Widerstand kann entweder in die Box fest eingebaut werden (praktisch: nur bei einer der beiden Speakon-Buchsen) oder du baust dir einen Zwischenstecker.

    Der Widerstand sollte ein paar Watt aushalten können... kurzzeitige Überlastung ist bei Zementwiderständen überhaupt kein Problem, langfristig kann er sich selbst auslöten oder andere Bauteile beschädigen.

  • mehr Bass, welche Möglichkeiten?

    • janschwarz
    • 7. August 2012 um 11:43

    Wundert mich dass noch keiner erwähnt hat dass die TA-2400 für Subwoofer ja überhaupt nicht geeignet ist und die ganze Serie sowieso bass-schwach usw.

    -> Stimmt ja auch nicht ;) Wenn nur ein 8 Ohm Sub pro Kanal dran hängt (ungebrückt natürlich) spielt die ganz ordentlich. Für zwei weitere Subs bräuchte man dann aber schon ne weitere Endstufe, sonst wird es etwas schwabbelig. Das hat die TA-2400 auch mit jeder anderen Endstufe in der Preisklasse, die ich bisher hören durfte, gemein.

    Wenn du mit den Fame Subs zufrieden bist, hol halt noch zwei, verkauf dann die T-Amp (Gebrauchtpreise sind verkäuferfreundlich) und besorg noch nen Verstärker der alle vier Subs betreiben kann. Ich kenne den MT118B nicht.

    Mir wär das mit vier Subs zu viel Schlepperei und Platzverbrauch.

    Der Sub 18D ist ein Bandpass, klingt dafür recht frisch, geht gut laut, ist aber trotz Class-D-Amp nicht wirklich leicht. Mir waren die (und die RCF-Bässe) zu teuer, daher hab ich gebraucht zwei gute passive 18"er und nen dicken Amp geholt der bei Bedarf auch locker vier Stück bedienen kann (PXA5000).

  • 2-wege+ sub trennen?

    • janschwarz
    • 3. August 2012 um 16:17

    Gerade bei Einsatz im Partykeller spricht doch nun wirklich nichts gegen die analoge Aktivweiche.
    Da kann man die Trennfrequenz einfach nach Gehör einstellen ohne Rechner oder Menügefrickel.
    Das ist jahrzehntelang überall so gemacht worden und das ist nicht automatisch schlecht nur weil es jetzt 24bit Multichannel Speaker Management gibt.

    Bis auf den Limiter und die Featuritis bei der CX3400 finde ich diese Geräte fürs Geld absolut ok und von Laien leichter einzustellen als ein Controller. Klanglich ist da bei korrekter Einstellung nichts auszusetzen und Probleme mit Rauschen hatte ich auch noch nciht...

  • I don´t need THAT!!!

    • janschwarz
    • 30. Juli 2012 um 20:12
    Zitat


    Deshalb kommen mir Passivboxen mit Klinke und/oder XLR nicht ins Haus. Aber selbst mit Speakon hab ich es schon erlebt, dass jemand seinen tollen 100€ Aktivmonitor mit Speakonausgang an eine Passivbox angeschlossen hat, um das Signal der PA auf seinen Monitor zu bekommen...

    Ich werd die Klinke dann mal totlegen. Ich schließ passive Boxen halt grundsätzlich mit Speakon an und hatte gar nicht darüber nachgedacht dass da vielleicht noch ne andere Buchse dran ist.

    Soweit so schlecht, der ganze Kram kann noch so sicher gebaut sein, irgendein DAU/DJ wird immer ne Idee weiter sein. Soll ich jetzt nen Schlüsselschalter an die Endstufe machen oder die Primär-Sicherung in der Hosentasche aufbewahren?
    Die Computerindustrie macht es ja vor, da kann man mittlerweile nirgendwo mehr was falsch reinstecken. Denkst du!
    Ich hab's vor kurzem noch erlebt, Kollege will nur schnell den Kopfhörer am Rechner anschließen und würgt die 3,5er Klinke in ne freie USB-Buchse rein, Kurzschluss inklusive.

  • I don´t need THAT!!!

    • janschwarz
    • 30. Juli 2012 um 12:18

    Outdoor, Goa-Party. Wetter grenzwertig

    idnt:

    "Freunde", die schon mal die Anlage aufbauen während man noch Getränke holen fährt.
    Ich komm zurück und sehe/höre erstmal folgendes:

    Anlage läuft, krächzt aber erbärmlich. Ursachenforschung ging schnell: Klinke-Kabel aus den passiven Boxen geht in den Eingang der aktiven Boxen (dB Opera 412 als Monitoring). Wozu hat der Mixer noch mal drei separat regelbare Ausgänge?

    Schaden hält sich überraschenderweise in Grenzen. Zumindest die Endstufen und Treiber der Aktivboxen scheinen es überlebt zu haben.

    Dann kamen noch ein paar Verkabelungs-Kunstwerke, z.B. die D-3400 Endstufe hing an mehreren Billig-Mehrfachsteckdosen hintereinander. Und bei nicht regengeschützten Lichtsachen geht mir auch der Hut hoch.

    Wirklich bitter: die zwei die das gemacht haben sind - anders als ich - gelernte Leute. Einmal Radio/Fernsehtechniker, einmal Veranstaltungskaufmann.

    War ein teurer Abend.

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