Und ich hatte den Blockrocker von ion/alesis. Vermutlich der Vorläufer.
Akku hielt nicht lange, vielleicht drei Stunden Musik auf Vollpegel.
Aber Preis/Leistung war ok, hab damals 125 bezahlt (neu).
Und ich hatte den Blockrocker von ion/alesis. Vermutlich der Vorläufer.
Akku hielt nicht lange, vielleicht drei Stunden Musik auf Vollpegel.
Aber Preis/Leistung war ok, hab damals 125 bezahlt (neu).
Prüf die Lautsprecherchassis einzeln. Hochtöner mit wenig Leistung weil der Bassanteil ihn sonst überlastet!
Tausch die Elkos, die sind sowieso hin. Aber nicht ausgelaufen, sondern angeklebt. Tausch nur gegen bipolaren Elko gleicher Daten (gleiche oder höhere Spannungsfestigkeit).
Prüf die Folienkondensatoren auf Kurzschluss (selten, aber ich hatte es schon).
Der Kaltleiter sollte wenige Ohm haben. Möglich, dass der dauerhaft hochohmig geworden ist.
Löte alles nach. Bei der offensichtlichen Überlastung könnte sich auch ein Widerstand selbst ausgelötet haben.
Sinnvollerweise vor dem Prüfen der Bauteile ein Bein auslöten.
Die Spulen sollten noch nutzbar sein. Ein LCR-Meter könnte helfen, kostet aber ein paar Euro.
Das ist eine simple Passivweiche mit 12dB Flankensteilheit und Widerstand zur Pegelanpassung (sowie weiterem Widerstand + Kaltleiter als Schutz) vorm Hochtöner. Wirklich nicht kompliziert. Hab das Schaltbild genau vor Augen ![]()
Ich würde die offensichtlich defekten Bauteile tauschen und alles nachlöten. Wenn dann eine Box anders (vermutlich im oberen Mittelton schriller) klingt als die andere, kannst du immer noch die stromgebräunte Bassspule tauschen.
Ich kann was zur Nova VS 12 sagen. Das ist ein gutes Teil für sein Geld.
Die stehen als Top in einem selbstverwalteten Jugendzentrum an ner TA-2400, laufen ca. ab 140 Hz und darüber laufen wöchentlich Konzerte und Partys...
Die Box ist robust und klingt gut. Allerdings wunder ich mich grad über den Preis (das Paar für 800 EUR), ich meine die hätten mal 250/Stück gekostet...
Ich kenne die dB 402D, RCF 312a mk1 und meine dB 412 (alte "modular" Serie).
Das sind alles Aktivlautsprecher, die bei normaler* Musik vor 50-100 Leuten fullrange laufen können.
Die RCF 310er kenn ich auch, und damit würde ich nicht ohne Sub(s) aus dem Haus gehen. Man kann natürlich am EQ nachhelfen, aber das kostet Maximalschalldruck. Doof, wenn dann doch mehr Bums gewünscht ist.
*) was halt so auf nem 40.50.60. Geburtstag läuft. kein Deephouse, kein Dubstep, kein Drum&Bass und kein anspruchsvoller Techno.
ZitatUnd mit welchem 6 Jahre alten Windows-Notebook kannste heute noch mit DJ-Software arbeiten? Traktor verlangt ja riesige Ressourcen.
Geht mit dem 6 Jahre alten 13,3" Sony Vaio "irgendwas mit Centrino Duo" auch problemlos. Akku hält aber auch nur noch ne knappe Stunde beim surfen. Beim Auflegen ist das Teil noch nie abgeschmiert, ich mache das aber auch nicht regelmäßig.
Hier liegt auch noch ein Acer Laptop von Anfang 2004, da hat zwar das Gehäuse echt gelitten, es läuft aber auch noch zuverlässig inkl. der vier USB 2.0 Buchsen.
Lebensdauer ist in meinem Umfeld nur bei Gamer-Hardware ein Problem. Speziell die Laptops werden wohl die Hitze nicht los und dann verreckt irgendwann der Grafikchip oder seine Lötpunkte. Das ist aber auch bei diversen Macs ein bekanntes Problem (hab vor kurzem erst den iMac G5 deswegen entsorgt).
Die Qualität der Hardware ist bei Apple Durchschnitt. Insgesamt nehmen sich die Hersteller da nicht viel. Mir sind nur immer wieder die miserablen Soundkarten in Macs aufgefallen, aber da wird wohl jeder DJ was externes benutzen.
Die 102a ist für's Geld ok und sehr leidensfähig ![]()
Eine Cromo macht bei ähnlicher Größe aber etwas mehr Bass und ist daher vorzuziehen.
Die LD als 12" könnte was für dich sein.
Auch wenn eine RCF ART 310a im Bassbereich durchaus was kann, in der Preisklasse siegt schlicht die Membranfläche.
Von Schreidreck gibt's (gab's) nen echten Preis-Leistungs-Knüller. Ne zeitlang wurden angebliche 600 Watt bi-amped Aktivboxen für 88 Euro (99 Sofortkauf) verramscht, die gingen für "darf am besten gar nichts kosten" in Ordnung. 12" + dynamischer Hochtöner an ner passiven Weiche und ca. 40 Watt RMS waren wirklich drin, also kein Bi-Amping, aber irgendwo muss der Preis ja herkommen.
Leider gibt es bei Schreidreck keine nachvollziehbaren Produktbezeichnungen. Im selben Gehäuse kann ein halbes Jahr später was anderes drin sein. Also KEINE Empfehlung.
Vielleicht könnte auch die MILLY was für dich sein. Bei youtube findet man ein paar Kiddies die das Teil präsentieren, taugt also
Als B-Ware ist das Teilchen wirklich günstig:
http://www.mivoc.com/shop/de/schnaeppchen/b-ware.html
Ich bin auch nur hobby-mäßig unterwegs, hab aber für alle Kabel zusammen schon mehr bezahlt ![]()
Und JA, ich hab das Spielzeug schon gehört.
hab sowas schon häufiger gemacht.
Nimm brückbare Verstärker, die arbeiten intern mit mehr als 12V weil ein Spannungswandler drinsteckt.
Eine billige 4Kanal-Stufe kann man mit zwei 15" Subs (jeweils gebrückt und mit Tiefpass 100Hz) eine Nacht lang an einer Autobatterie betreiben. Eine ähnliche Endstufe (mit Hochpass) betreibt auch die Tops. Real kommt da ne Menge Schall raus.
Ich kenne da so 170 EUR Aktivsubs die bringen weniger.
Die Dinger muss man brücken, sonst kommt zu wenig Leistung raus. Die meisten Endstufen sind gebrückt 4 Ohm stabil, manche sogar 2 Ohm.
Und die Filter kann man gut nutzen. Ist ja wie ne einfache Aktivweiche.
Bei amp-performance.de kann man schauen welche (ältere) Endstufe was taugt.
Von der Stange kenne ich da nichts.
Letzten Herbst hab ich bei einer Deephouse-Party mal die RCF 425er gehört.
Unter 50 Hz geht da auch nichts mehr, und die ist schon deutlich überm Budget.
Die Aktivboxen sind allesamt Bassreflex. Unter der Tuningfrequenz passiert da nichts großartiges mehr.
Bei kleiner-mittlerer Lautstärke kannst du es mit dem EQ versuchen.
Das Angebot an Aktivlautsprechern unter 300 Euro finde ich generell uninteressant. Neu geht es bei 450-500 los mit den üblichen Verdächtigen von Mackie, dB, RCF usw.
Vielleicht war auch das Gebastel bzw. die zusätzliche Masse Schuld am Tod des Amp. Massiver Rückstrom bei enorm niedriger Frequenz, der Shaker wird zum Generator.
Wundert mich trotzdem, normalerweise begrenzt bei so Sachen der Trafo den Strom.
Ich hatte mal vier von diesen Billig-Shakern am Sofa. Die gab's auf dem Flohmarkt für zusammen 5 Euro. Liefen dann an einer relativ defekten Plastik-Kompaktanlage mit Line-In und es gab keine Probleme.
Eigentlich sollten aber auch die seriösen Hersteller solcher Shaker wissen was für ein Amp für den Betrieb taugt. Und zwar auf Dauer. Kann ja nicht sein dass man alle zwei Jahre einen neuen braucht.
"Auch mal lauter hören" ohne den Nachbarn zu stressen klappt am besten mit zwei leidensfähigen Regallautsprechern an einem ordentlich dimensionierten Verstärker, wenn der Abstand zum Ohr nicht zu groß ist und die Wand zum Nachbarn hin mit einem Teppich gedämmt ist. So war die Konstellation bei einem 11m² WG-Zimmer früher:
dicker alter Onkyo-Brocken an zwei Cantons mit 9" (!) Bässen und Kalotten MT/HT
Abstand zur Hörposition im Stereodreieck je unter 1,50m.
Boxen "strahlen" vom empfindlichen Nachbarn weg, Sperrmüllflocati dahinter an der Wand, alter Schal unten am Türschlitz.
Richtiger Tiefbass war da nicht, aber ein feiner Kick.
Die aktive Version der Control 1 könnte auch noch eine Überlegung wert sein.
Ansonsten eignet sich zum Üben eigentlich auch eine (vielleicht ohnehin vorhandene) Hifi-Anlage, sofern man die Boxen entsprechend aufstellt. Die Einsteiger-Monitore klingen teilweise so dünn, das ist dann echt unbefriedigend.
"Nachbarschaftsfreundlich" definiert sich leider vor allem über die Qualität der Wände. Ich kenne eine WG, da gibt es schon Ärger wenn das 20 Euro PC-Subwoofersystem auf Zimmerlautstärke steht. Bei mir stehen zwei schöne Standboxen mit 25cm Bässen (im Hifi-Bereich ist das groß) die ab und zu mal ihr Ding machen dürfen und von den Mietern unter und neben mir gab es bisher nichts zu hören ![]()
Am wochenende hatte der krempel seinen ersten einsatz.
Dual gem: super! Schöne strahlen im leichten nebel (knapp 100m2 rechteckiger raum).
Trotz des recht simplen aufbaus ohne mechanische Spiegel etc. ein toller Effekt, und ordentlich hell.
Die dicke led kanne hat indirekt die deko beleuchtet, fade modus, sah gut aus.
Hatte ich eigentlich schon erwähnt dass mir die hanseln aus dem MS auch noch die falschen Rackschrauben verkauft haben ? Hab extra erwähnt dass es ein SKB Plastikrack ist... Egal
baumarkt ist eh günstiger.
Was für Musik soll denn primär drüber laufen und wie wichtig ist das Gewicht?
nur indoor ?
zum DB Club xd8 System, auch wenn ich selbst dB habe und das Material zu schätzen weiß, mit zwei 8" Tops und 12" Subs würde ich mich nicht an 100 Leute rantrauen. Das kann je nach Veranstaltungsart, Musik und Örtlichkeit reichen oder wirklich zu wenig sein.
Ich hab selbst 2 dB Opera 12" Tops und ältere "41.15" 15" Subs. Damit geht schon einiges, aber wegen der basslastigen Elektromucke hab ich jetzt doch zwei 18" KME (passiv) nachgerüstet. Die Tops kommen nach den Subs ans Limit, gerade auch draußen.
Also gut, die Kanne hat doch sound-to-light...
trotz nicht sichtbarem Mikrofon und kryptischem 3x7-Segment-Display hab ich die total unsauber arbeitenden (prellenden) Tasten immer weiter malträtiert, sodass irgendwann tatsächlich eine 5 (soll wohl ein S sein) als erstes da stand. die Empfindlichkeit kann man dann in 32 Schritten verstellen, oder verschiedene Modi? ich weiß es nicht.
immerhin wechselt die Farbe bei der höchsten Einstellung unregelmäßig wenn der 18"er Sub kurz vorm Limit ist. besser als manche kleine Kanne die auf jeden Furz reagiert.
Also Verarbeitung mies, Lichtoutput ordentlich. Mal sehen ob sie bei gelegentlichem Einsatz die Garantiezeit überdauern.
Die Varytecs schau ich mir mal genauer an, sind ja teilweise extrem günstig. wir wollen aber auch nicht übertreiben, schließlich ist das hier ja non-profit und soll nicht so ausarten wie beim Ton, da hab ich inzwischen ja ganz vorzeigbares Material am Start ![]()
Ich wollte ja eigentlich eine Kanne mit echten RGB-LEDs, also alle Farben in einem Chip.
Gibt es da inzwischen in der Preisklasse "bis 150 Euro" ein Modell das auch einigermaßen weißes Licht kann?
Also nicht popelgrün oder pissgelb oder übertrieben-warmweiß (bernstein/amber). So ein "nicht-ganz-kaltes weiß", wie es meine etwas bessere LED-Taschenlampe bringt, wäre schön.
Kann man die Kannen über einen DMX-Controller Lichtorgel-mäßig zur Musik blinken/dimmen lassen?
Ich wollte die Kabelage und den Controller eigentlich vermeiden, bloß einen "sanften" Lichteffekt können die meisten Geräte von Haus aus nicht. Und bei Goa geht es nicht nur um Full-On Dancefloor sondern auch um Chillout ![]()
Der dual gem led ist gekauft und macht spaß.
Bei den kannen hatten wir am samstag weniger glück, die kölner mannschaft im neubau-ms war nicht sehr kompetent und hat uns welche ohne sound-to-light funktion angedreht...
Etwas bin ich auch dran schuld, schließlich sollten es dann doch stärkere sein als die in der ausstellung, der stl-aspekt ist dann untern tisch gefallen.
wenn heute abend nicht alles zugefroren ist fahr ich nochmal hoch und tausch die dinger um.
Abgesehen davon beeindruckt mich die lichtausbeute. 36x3w led kann alles, außer weiß ![]()
ZitatlightmaXX Platinum LED Mini Tri-LED 7x 3 Watt
gegen welches Stairville Produkt genau?
STAIRVILLE MINI STAGEPAR 7X3W TRI B ?
Okay, den Pizzaeffekt habe ich verstanden.
Waren Samstag nicht mehr im MS, gab kurzfristig noch was zu tun...
Danke für die Antworten!
Wir haben bereits den Tri-Phase, und bis auf das Ruckeln ist das Teil in Ordnung. Daher ist der Quad-Phase sicher auch nicht schlecht, aber vom Effekt her nicht sehr verschieden?
Vielleicht sollte ich das Ding mal reinigen, immerhin ist das schon ziemlich lange in Gebrauch in hat bestimmt ne Menge Staub gefressen.
Was ist der Pizzaeffekt?
Der Dual Gem LED gefällt mir, der ist schon so gut wie gekauft.
und mit den Kannen, morgen fahren wir mal in den Kölner MS, mal sehen ob uns was (bezahlbares) überzeugt.
Für unsere Outdoors im Sommer suche ich noch etwas Licht.
Dabei dachte ich an LED-Kannen, am liebsten nicht die billigsten. Wichtig ist dabei weniger die maximale Lichtausbeute, vielmehr interessiert mich eine gute Möglichkeit des autonomen Betriebs.
Einige Kannen die ich bisher gesehen habe konnten zur Musik nur wild rumblinken, kannten dabei aber kein "aus". So ist ständig irfendeine farbe an. Ich fänd aber sowas wie ne lichtorgel nicht verkehrt. Steuergerät, zusätzliche Kabel etc. Fallen aus, es muss plug and play sein.
Demnächst geht's zum ms nach köln, mal was antesten. Ich wollte aber schon mal hier nach empfehlungen fragen.
Für meine Control 1 hatte ich eine lüfterlose 1HE Endstufe von Samson. Sie war mit 90/60 Watt pro Kanal an 4/8 Ohm angegeben.
Beim Testen an einer erheblich stärkeren Endstufe (Solton 2 x 275 Watt) war nicht mehr Lautstärke erzielbar. Die kleinen Boxen stecken mal kurz eine Menge weg, werden aber nicht lauter dadurch...
Ich würde für die Behringer-Nachbauten nicht unbedingt von einer höheren Belastbarkeit ausgehen, also irgendeinen besseren Hifi-Amp oder ne kleine Endstufe abgreifen und nicht zu hoch trennen (wenn man die Bässe kompeltt raustrennt bewegen sich die Membranen kaum noch was die Schwingspule kochen kann...).
Ich bezweifel aber dass der 12" Achat eine passende Ergänzung darstellt. Der soll ja auch nicht gerade tief spielen, und Nutzbass ab 80Hz haben die Controls im Rahmen ihrer Möglichkeiten durchaus zu bieten...