und hoch
Preis Update
Beiträge von Nordemil
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Folgende gebraucht Greäte stehen zum Verkauf:
Endstufe: Industrie Standard (kein China Müll)
TOA DPA-1200 mit 2x400W@Ohm, 2x600W@4Ohm, 1x1200W@8Ohm
Leistungsstarke Endstufe lief bei mir immer für die Topteile. 2HE, XLR-in, Speakon out
war immer Case, Optisch 1+, sehr wenig Betriebsstunden, 1. Hand
NP ca. 1000€ VHB:150€doppel CD-Player:
Stage Line CD-302DJ
Dual CD, Player, Pitch Control, Fader Start
2HE doppel Player + 2HE Bedienteil
War immer im Case, Optisch 1, war nie im Verleih, max. 5 Einsätze im Jahr, 1Hand
NP ca. 400€ wechselt für 85€ inkl. Verpackung und Versand den BesitzerStandort ca. 25Km südlich von Hamburg
Die gebrauchten Geräte sind in einem technisch einwandfreiem Zustand. Keine Garantie oder Rücknahme.
Verkauf von Privat.
Abholung oder Versand.
Bilder auf Anfrage.Verkauft:
Case
Behringer EX3200Gruß
Arne -
Schau doch mal bei http://www.toa.de/
die haben Spritzwassergeschütze und Lautsprecher die Ballwurfsicher nach DIN 18032 sind. -
Hallo,
mein D2700 Superstrobe blitzt einmal und dann kommt gleich die 16A Haus-Sicherung. Es ist ein B oder C Automat. Zuleitung vom Sicherungskasten ist ca. 7m.
Hat jemand eine Idee?
Danke Arne
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Das ist auch meine Hoffnung, denn die ziehen ja nicht alle gleichzeitig Volllast.
Aufteilung wäre dann so:
32AH Kraft 5x6mm² -> auf drei Phasen.
Phase 1 = 2 XTI4000
Phase 2 = VS150 + Aktivweiche + Limiter
Phase 3 = DPA-1200 + P3200 + Mixer + CD-PlayerWäre diese Aufteiler deiner Meinung nach OK?
Arne
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Guten Morgen,
da wir dieses Jahr keinen großen fahrbaren Stromerzeuger nehmen können (hatten sonst immer einen QAS-18) wollten wir eigentlich den größten bei uns mietbaren Tragbaren nehmen, welcher dann Super auf einer Pallettengabel vorne am Fahrzeug verschwindet.
Angedacht ist ein Endress ESE1306.
Daten:
Einsatzgebiete* 400 V 230 V
Elektronische Verbraucher bis 9600 W 6300 W
Elektrowerkzeuge bis 9500 W 6200 W
Max. Leistung [LTP] kVA/kW 13,0/11,7 7,7/6,9
Dauerleistung [PRP] kVA/kW 12,0/9,6 7,0/6,3
Nennspannung 400 V 3~ 230 V 1~
Nennstrom 17,3 A 3~ 30,4 A 1Angeschlossen werden dann:
2 x Crown XTI 4000 a1840W
1 x Crest VS 1500 a3000W
1 x TOA DPA1200 ca 2000W
1 x Yamaha P3200 400W
sontiges Mixer etc. 200Wmacht dann ca. 9300 Watt max. Dauerlast
bei 9600 Watt max Leistung vom Stromerzeuger ist das wohl sehr eng bemessen oder?Würde es gehen, anstatt einem 13KW Gerät, einfach zwei mit 10KW zu nehmen, um den Stromverbaruch dann sinnvoll aufzuteilen? Oder würde es zu Masseschleifen und Störgeräuschen kommen?
Hat hier jemand Erfahrung damit?Gruß
Arne -
Hat noch jemand MILOS Quick Truss 3 Punkt-Traversenteile vom TYP STF abzugeben?
Bodenplatten, 0,5m, 2m, 2,5m 3m 3 wege Ecken etc.
Also falls noch jemand was hat was passen könnte dann bitte ich um ein Angebot.
Gruß
Arne -
Ich suche dieses Lied in CD-Qualität:
http://www.youtube.com/watch?v=OQmtInr2RR0
Bob Marley - Jamaica Rap (deutsch)
Google konnte mir leider nicht helfen.
Danke
Arne -
Hier eine Stellungnahme von AKG:
Derzeit hat in Deutschland die freie Funktechnik einen Spektrumsbereich (UHF, Kanäle 61-63 [790-814 MHz] und 67-69 [838-862 MHz]; >die dazwischen liegenden Kanäle 64-66 sind noch für DVB-T reserviert<), in dem genehmigungsfrei drahtlos gefunkt und übertragen wird und der nach deutschem Recht noch bis 31.12. 2015 unentgeltlich betrieben werden darf. In der Planung ist, diese Frequenzen in Zukunft zur Versorgung von schwächer besiedelten Gegenden mit schnellen Internetverbindungen zu verwenden. Der Bundesrat hat mittlerweile dieser Regelung zugestimmt (wohl in Unkenntnis, welches Chaos er damit angerichtet hat).
Jedenfalls ist derzeit noch Fakt: Der Bestandsschutz der Vfg 91/2005 ist erneut versichert worden! Selbst die Mobilfunkbetreiber sind sich noch uneins. So haben bisher alle privaten Mobilfunkbetreiber bereits den Rückzug aus diesem Frequenzband erklärt. Ob diese bei ihrer Meinung bleiben sei dahingestellt. T-Online hat hier, wenn es dazu kommt, einen öffentlichen Auftrag zu erfüllen, der nicht lukrativ ist. Trotz dieser Zurückhaltung hat die Bundesregierung beschlossen, nächstes Jahr die ersten Frequenzen zur Versteigerung zu bringen.
Sie können sich gerne selbst ein Bild vom jeweiligen aktuellen Diskussionsstand auf diesen Links machen:
http://www.saveourspectrum.org/
Und hier der wirklich wichtige Link unseres Interessenverbandes APWPT "Association of Professional Wireless Production Technologies e.V." mit allen aktuellen Infos:
http://www.apwpt.org/index.php
Was nach dem 31.12. 2015 konkret kommt, bzw. welche Frequenzen oder Frequenzbereich für drahtlose Mikrofonanlagen zugewiesen werden, steht noch nicht fest. Es ist beim Gesetzgeber in der Diskussion, danach alle drahtlosen Mikrofonanlagen in den darunter liegenden Frequenzbereich von ca. 450 - 790 MHz zu verlagern. Sollte das so Realität werden, plant AKG für seine Anlagen, je nach Wirtschaftlichkeit, entsprechende Umrüstmöglichkeiten anzubieten. Da derzeit noch alles in der Schwebe ist und auch andere Frequenzbänder sich in der Diskussion befinden, (z.B. das sog. L-Band bei ca. 1,5 GHz, - je nach Örtlichkeit steht auch eine Weiterverwendung der bisherigen Frequenzen zur Debatte), kann auch noch niemand seriöse und konkrete Aussagen machen und Lösungen anbieten. Derzeit ist jedenfalls dieser tiefere Frequenzbereich nicht freigegeben, da er noch von etlichen Fernsehsendern belegt und genutzt wird.
Resümee: "Sicher" sind nur die Frequenzen des sog. ISM-Bandes (auch LPD-Band genannt) mit dem sehr schmalen Frequenzbereich von 863MHz - 865MHz. Dieses ist ohnehin das einzige Frequenzband, welches grenzüberschreitend in ganz Europa ohne Anmeldung benützt werden darf. Leider gibt es da das Problem, dass sich in diesem Frequenzband auch alle HiFi-Funkkopfhörer und HiFi-Funklautsprecher tummeln (müssen!), so dass es unter ungünstigen Umständen zu gegenseitigen Beeinflussungen (Störungen) kommen kann.
Ich kann nach jetzigen Stand nur den guten Rat geben: Es ist zur Zeit für eine Planung noch erheblich zu früh, da noch keine belastbaren Frequenznutzungspläne vorliegen. Gerade Hersteller leiden unter den momentanen Umständen, da es einfach keine Planungssicherheit gibt und eine Frequenzumstellung teilweise erheblichen Entwicklungs- und Konstruktionsaufwand nach sich ziehen kann. Niedrigere Frequenzen bedeuten größere HF-Bauteile und Antennen. Bei höheren Frequenzen kommt eine uralte HF-Techniker-Regel zur Anwendung: Doppelte Frequenz bedeutet halbe Reichweite (bei gleicher HF-Leistung) aber auch mindestens doppelten Ärger! -
Achja da war noch was!
Wenn ich es richtig gegoogelt habe sprichst du dieses Problem an:die vorgesehene Nutzung des UHF-Bereichs von 790 bis 862 MHz für Internetzugang über Mobilfunk
http://www.digitalfernsehen.de/news/news_761628.html
Dann können wir allle unsere alten Systeme wegschmeißen?
Was gibt es denn für Alternativen?Arne
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Wir suchen für unsere JF-Theatergruppe 2 Funkstrecken.
Da einge unserer Jugendlichen so leise sprechen das die Overhead-Mikros nicht mehr ausreichen würde wir gerne auf zwei Headsetsysteme zurückgreifen, welche dann bei bedarf eingestzt werden können.Kann mir jemand einen Tipp geben welche Geräte (Hersteller) hierfür brauchbar wären, bzw. was man beim kauf beachten muß.
Zur Info:
- Die Teile werden 1 x Jahr für 3 Veranstalltungen verwendet, daher müssen es keine Sennheiser High Endgeräte sein.
- Leihen kommt nicht in Frage da Sie über einen Sponsor finanziert werden.
- Preis? So ca. bis 500€ für 2 Stück
-Taugen die günstigen Geräte vom großen T etwas?Arne
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Suchen einen 0/10V Strobe Controller!
Ausgang 6,3mm Klinke
für ein Eurolite Strobe 2700Danke
Arne -
Muss man der Gema auch die Musikfolge des DJ senden?
Hatten am WE eine VA mit Blaßmusik, Live Musik und dann kam ich mit der Musik von CD.
Die Suche war nicht hilfreich eine klare Aussage zu finden.
Auf der Gema Seite konnte ich folgendes finden:
Sofern bei einer VA Musiker mitwirken, ist der Gema ein Aufstellung (Musikfolge) über die bei ...usw.Ich bin aber doch nur Plattendreher und kein Musiker!
Wer kann mir da helfen?
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Hast du mal getestet wie sich dann die Tops stand alone ohne Bässe anhören? sind das wirklich 44 Hz oder eher vom gefühl ab 100 oder 200 Hz?
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So ich jetzt noch mal in die Anleitung geschaut und da steht:
Low/High Xover Frequ.-Regler: Dieser bestimmt die Trennfrequenz zwischen dem Low- und High Band. Ist der XOVER FREQUENCY Schalter auf der Rückseite gedrückt, wird der Frequenzbreich verzehnfacht.
Schalter 6 und 13 Hinten: XOVER Frequ. Schlater: Dient zum Umschalten des Reglbereichs LOW/HIGH XOVER von 44 bis 930 Hz oder 440 bis 9,3KHz.
Gilt für den Stereo 2Weg Betrieb.
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Doch die muß bis 44Hz runter gehen!
Das setup ist auch Ok habe schon alles geprüft! Nur ohne Bässe hört es sich eben so an als wenn das Top erst ab 300Hz laufen würde!
Werde heute abend das ganze noch mal mit den Sinus Generator testen und dann von 20Hz - 1Khz das ganze mal durchsweepen mal sehen was dann passiert.
Arne -
Hallo,
ich hatte bei einer VA ein Teil meiner Anlage zur Verfügung gestellt, eigentlich nur die Bässe da die dortige Anlage nicht so toll war. Darüber hinaus sollte da dann noch ein Monitor mit hin für DJ.
Also das Amprack aufgebaut waren 2 Amps. eine Equi. ein Limiter und eine Aktivweiche drin. Die Bässe liefen schon mal. Da ich das Case nicht kompl. umverkabeln wollte habe ich den Monitor einfach nur an das Top Amp. geklemmt. Leider kam aus dem Top aber fast nicht raus.
Ist das normal?
Habe das dann im Lager noch mal geprüft, selbst wenn man die Weiche auf 44 Hz stellt macht das Top keinen Bass. Wenn man es direkt an die Endstufe hängt läuft es Super.
Habe die Weiche jetzt mal bei uns in der Firma mit einem Signal Generator und einem Oszilloskop geprüft und hierbei ist mir dieses aufgefallen:
Eingangslevel: 200mV
Ausgangslevel: 50Hz 52,7mV
60Hz 76,9mV
70Hz 101 mV
200Hz 167mV max Spannung
Trennfrequenz stand auf 44Hz, gemessen wurde am high out, die Pegelregler standen alle auf 0dBEs handelt sich um eine CX3400 Behringer!
Gruß
Arne -
Habe ich durch zufall gerade gefunden!
DYNACORD PA BOXEN: 2 X SRX 118 BASSBOXEN 500W 2 X SRX 1153 TOPTEILE 400W 2 X DISTANZSTANGE Mer Info:0172 766 8039