Wandler auf 230V und normale Leutstofflampen verwenden. Musste aber aufpassen, nicht jeder Wandler kann soweit ich weiss mit Leutstofflampen.
Beiträge von Michael D
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Ne, dafür gibts Sicherungen...

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Hallo,
was ich noch ergänzend zu Henne sagen will (dessen Meinung ich mich voll anschliesse):
Wenn man schon Hilfe erwartet, dann könnte man wenigstens mal seine Frage ausführlich und klar schreiben. Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich nach dem Lesen des Urspungsposts mit diesem Thread schon abgeschlossen hatte, weil ich einfach keine Lust hatte mir jetzt gross zu überlegen, was der OP denn eigentlich will... Wenn man sowas wie hier basteln will, dann muss man sich eben erstmal selbst ein bischen informieren, was Multiplexer, Demultiplexer usw. ist. Google und die Forumssuche existieren. Und dann kann man die Frage schon viel genauer formulieren, und vielleicht noch nen Link zu den technischen Daten zu dem Gerät rein und auf einmal wissen die potentiellen Problemlöser direkt was Sache ist und können schnell eine gute Antwort liefern, ohne über mehrere Threads erstmal rauszufinden, was denn jetzt eigentlich genau das Problem ist...
Aber das ist ne allgemeine Krankheit in Webforen... Die Zeiten, wo der Fragende sich bewusst war, dass seine Frage auch Arbeit bei anderen verursacht und deshalb versucht ihnen möglichst viel dieser Arbeit aus Höflichkeit abzunehmen sind wohl vorbei... -
Zitat
Drum gehen auch alle Uhren, die sich ans Stromnetz hängen, falsch.
Vielleicht hat der zero-cross auch den Sinn, am Anfang zu schaune, wo sich der Dimmer innerhalb der 180° befindetSchonmal aufgefallen, dass alle diese Uhren keine Sekundenanzeige haben? Warum wohl... Und selbst wenn das Netz eine völlig starre Frequenz hätte (was selbstverständlich unmöglich ist), der Dimmer hat das nicht muss daher trozdem laufend den Nulldurchgang überwachen. Selber Grund, warum jede digitale Übertragung ab und zu immer mal wieder eine Taktsynchronisierung braucht usw...
ZitatUnd was macht dich so sicher, dass die drei Phasen wirklich mit 180.0 Grad versetzt sind, und nicht wegen der billigen Fertigung vielleicht mit 179.9, 180.0 und 180.1 Grad versetzt sind. Und dann wirds zumindest mechanisch lustig...
Und wenn man nen Drehstrommotor dran hängt, der nicht genau die gleichen Abweichungen hat, gibts auch solche Probleme?
ZitatWarum sollte der Generator diese Position selbst finden?
Also bei grossen Kraftwerken werden üblicherweise Synchrongeneratoren eingesetzt. Wenn die einmal aufs Netz aufgeschaltet sind laufen die immer genau mit Netzfrequenz, denn das Drehfeld ist ja vorgegeben. (Sozusagen wie in einem Schrittmotor). Ob der Generator jetzt Energie vom Netz aufnimmt (Motorbetrieb) oder abgibt hängt nur von der Richtung des Drehmoments an der Achse ab. Bei Asynchrongeneratoren ist das ähnlich und anders...
Ähnlich, weil auch hier gilt, dass das richtige Drehmoment an der Achse bei laufendem Generator elektrische Energie ins Netz schiebt. Anders, weil eigentlich unbedingt ein starres externes Drehfeld benötigt wird... Wie das bei dem asynchronen Ding genau läuft, weiss ich allerdings auch nicht. Aber der Link hier:
http://www.loher.de/files/berichte…inkraftwerk.pdf[/quote] -
Wo gibts denn solche Touchscreens? Auch für 10.4" mit 4 wire Anschluss?
(Also nur das Touchpanel, den screen hab ich schon) -
Zu ElektroG:
Möglicherweise bekommt man auch als Produzent von wenig viel Schrott zur Entsorgung vorbeigebracht. Aber es gibt ja:
http://www.take-e-way.de
Die typisch deutschen Gebühren muss man natürlich selbst zahlen, auch wenn der Anbieter immerhin schonmal die noch viel typisch deutschere Bürokratie übernimmt. Aber ich bin mir sicher, dass sowas wie das ElektroG Firmen motiviert hier in DE neue Arbeitsplätze zu schaffen... Also wer das nicht sieht, dem kann ich auch nicht helfen
(Auch wenn die Grundidee vielleicht nicht so schlecht ist..)Zu CE: Zitat aus dse:
"Wer beim Aufkleben des CE-Bapperls Skrupel hat, ist als Unternehmer charakterlich ungeeignet." -
Fortsetztung von Hennes Posting:
ZitatAlles anzeigen
ElektroG / WEEEWie geht Ihr damit um? Laut momentaner Auslegung sind Platinen und Bausätze nicht betroffen, da sie keine fertigen Geräte sind. Allerdings scheint selbst diese Info nichts verbindliches zu sein, da Elektor soweit ich weiß noch keine befriedigende Antwort bekommen hat.
Ich selbst sollte mit meinem Transceiver momentan noch ganz sicher sein - setze aber auf Lagerabverkauf und warte dann erst mal ab, wie sich alles entwickelt.
Wie schaut's bei Dir aus, Michael, mit Deinem Interface? Augen zu und durch? Mit dem Argument der Unverhältnismäßigkeit die EAR kontaktieren?
Was ist mit Dir Carsten? Der CCFL-Dimmer sollte ja schon in der Fertigung sein... CE-Konformitätserklärung sollten wir auch noch hinbekommen...
Manu sollte es mit Ihren Amps ziemlich erwischt haben: Die fallen voll unter das ElektroG - somit sollte Sie als Herstellerin b2c-Mitglied bei der EAR werden müssen (mit all den verbundenen Kosten und Späßen...)
Ist es Dir möglich, die Fertigung abzutreten und als Lizensgeber (à la RAMBUS) über die Runden zu kommen? (Wäre jedenfalls zum Heulen wenn eine völlig neue Generation Amps mit unbeschreiblicher Entwicklungsarbeit an der Containerlotterie zerschellen würde Traurig )Markus (DMX4All) macht mir auch etwas Sorgen: Er kündigt mit Begeisterung neue Geräte an und hat sich in der Vergangenheit von Platinen/Controllern zu Fertiggeräten umorientiert (mittlerweile gibt's nicht mal mehr den Schaltplan in der Doku...). Da die Einrichtungskosten im Verhältnis zu den Stückzahlen ziemlich heftig sind, dürften seine Gewinnspannen sich wohl auch eher in Grenzen halten. Mal schaun, wie er die Belastung puffern wird...
Grüße, Hendrik
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Zitat
und auch der Tonchip
Der SID...
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Den hier find ich auch nicht schlecht. Hab ich mal live gesehen:
http://www.relaiscomputer.de -
Sender, die nur bei Änderungen ein Frame übertragen sind natürlich übel, denn sie begraben auch das letzte Fehlerkorrekturfeature von DMX, aber im Prinzip sollte das ner einfachen Empfgangsstatemachine doch keine Probleme machen. Ne Error LED kann da ja ruhig an gehen (oder bei mir die DMX OK LED aus).
Transmitter, die während eines Bytes rumjittern gehören natürlich erschossen. Das ist aber auch in keinster Weise DMX konform und da kann man dem Empfänger auch keine eine Schuld geben wenn er das nimmer empfängt. -
Das mag ja alles stimmen, aber der Sicherheitsvorteil beim Mac kommt zumindest teilweise mit Sicherheit auch daher, dass er eben weit nich so verbreitet ist. Warum sollte man nen Dialer fürn MAC schreiben, wenn man mit einem für Windows doch zigfach mehr potentielle Opfer hat?
Daher ist dem Mac sein Vorteil auch gleichzeitig sein Nachteil. Deine Argumente für Mac mögen richtig sein (kenne kein Mac), aber wenn du diese Vorteile nutzen willst, darfst du auf der anderen Seite halt auch nicht jammern, wenn dir dann einige Sachen verwehrt bleiben. -
Zitat
Michael D hat Folgendes geschrieben:
Apropos: Klappt mein Interface auch mit Hennes Transceiver?Mit den 4 Firmwares die ich gestern drauf hatte, schien alles zu funktionieren.
Hey cool Henne, mir zwei sin kompatibel
ZitatJetzt meine Frage: Sind die DMX Sender eigentlich so unterschiedlich ? Das ich mir da Gedanken machen müsste ?
Naja, Datenrate und Byteformat is ja genau festgelegt. Wenn du jetzt noch guckst, dass dein Empfänger die minimalen Zeiten von DMX (also z.B. Breaklänge, Interframegap usw...) schafft und bei den Maximalzeiten noch nicht Ammok läuft sehe is da kein Problem.
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Die könntest auch einfach deinen MAC verkaufen und dafür ne blöde Windows Kiste kaufen.
MAC ist halt weit nicht so verbreitet wie IBM/Windows und dementsprechend gibt es auch ein kleinere Softwareangebot. Bei Textverarbeitung usw. mag das immernoch reichen, aber bei spezieller, generell rarer Software (z.B. Lichttechnik) hat man dann eben das nachsehen... -
Goile Kiste, Stefan

Nochmal zu der Unterscheidung zwischen Break und Frameerror (darum gings doch oder, habs nur flott überflogen). Warum braucht man das? Wenn nach nem Break ein gültiges Byte a la 00h kommt is suppa, ansonsten gehts wieder zum Breakwarten. Wenn man DMX wirklich störsicher machen will, müsste man als erstes schonmal DMX rausschmeissen
Apropos: Klappt mein Interface auch mit Hennes Transceiver?

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Jetzt hört doch mal auf schon wieder mit eurem ganzen Sicherheitswahn anzukommen. Müsst es ja nicht nachbauen...
Ich finde wenn man sich die Projekte da so anschaut, legt er durchaus etwas gesunden Menschenverstand an den Tag, ist natürlich kein Sicherheitsfanatiker... sondern ein begandeter Bastler, der sich in vielen Bereichen gut auskennt. Ausserdem hat er sich doch nen Geigerzähler gebaut... -
Zitat
ich halte beide Methoden für identisch
Eben, genau das wollte ich doch mit meinem Post sagen...
Aber was meintest du denn mit "...ich halte einen Verlust von mehr als einem bit/Durchlauf für ziemlich heftig..."? -
Henne, was meinst du denn genau? Ich finde da jetzt nix besonderes?!?
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Hi,
Henne:
Dass du nur ein Stop Bit verwendest ist bei nem Empfänger doch gar kein Problem. Ich verwende immer den 9 Bit Modus mit einem Stop Bit, dann steht in dem neunten Bit gleich, obs ein Break ist oder nicht. -
Nein, wie du selbst gemerkt hast, reicht die Leistung des Lasers nicht aus um etwas "grossflächiger" zu leuchten. Auch ein Spiegel wird da nicht mehr Leistung rausholen. Du müsstest schon nen stärkeren Laser verwenden, aber das lässte besser sein... Oder wenn der Laser nicht grün ist, einen grünen (max. 5mW) verwenden, da dieser vom Auge besser wahrgenommen wird.
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Schliess ich mich an. Wenn man davon ausgeht, dass sich Strom im Kabel mit 0.7 facher Lichtgeschwindigkeit ausbreitet, dann hat selbst ein 20KHz Ton noch eine Wellenlänge von 10.5 km... Ich behaupte mal, ein Meter mehr oder weniger ist da ziemlich egal...
