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  1. PA-Forum
  2. Michael D

Beiträge von Michael D

  • Motorsteuerung per DMX gesucht. Tipps?

    • Michael D
    • 20. September 2005 um 15:03

    Son teil hab ich mal gebaut mit nem Transistor, der per PWM die Motorleistung regelt und ein Relais mit zwei Umschaltern für die Richtungskontrolle...
    Hier is der Asm Code, die Hardware kannste dir ja dann gerade drum rum aufbauen:

    ---
    ; DMX PWM Code
    ;
    ; Speed: 8Mhz
    ; Input: DMX 512 TTL Signal (250000 Baud)
    ; Output: PWM & Direction Signal (TTL)
    ; Target: AT90S2313
    ;
    ; Port B,0-7 -> 9x DIP (1-8)
    ; Port D,6 -> 9x DIP (0)
    ;
    ; Port D,0 (RxD) -> 75176,Y
    ; Port D,1 (TxD) -> NC
    ; Port D,2 -> NC
    ; Port D,3 -> PWM
    ; Port D,4 -> Direction
    ; Port D,5 -> DMX OK LED


    .include "2313def.inc"

    ; Definitions

    .equ PWM =3 ;PWM Output Pin
    .equ DIR =4 ;Direction Select
    .equ DMX_OK =5 ;DMX OK LED

    .def PWM_IN_H =r4
    .def PWM_IN_L =r5
    .def PWM_STAT_H =r6
    .def PWM_STAT_L =r7

    .def SREG_BACK =r8
    .def DMX_IND_H =r20
    .def DMX_IND_L =r21
    .def DMX_STATE =r22
    .def DMX_BYTE =r23 ;Wird nur im UART Interrupt verwendet
    .def INT_LOAD =r23 ;Wird nur in anderen Interrupts verwendet
    .def INT_TEMP =r24 ;Must be r24 because of an adiw Instruction
    .def TEMP =r25 ;Must be r25 because of an adiw Instruction
    ; r26,r27 (X) -> DMX Startadress
    ; r28,r29 (Y) -> Current DMX Adress
    ; r30,r31 (Y) -> Temp DMX Adress


    .org $0000
    ;Interrupts
    rjmp RESET
    reti
    reti
    reti
    reti
    reti
    reti
    rjmp RX_INT
    reti
    reti
    reti


    ;UART Interrupt
    RX_INT: in SREG_BACK,SREG ;Save SREG
    in DMX_BYTE,UDR
    sbic UCR,1 ;Break?
    rjmp NO_BREAK
    ldi YL,0x00
    ldi YH,0x00
    cbr DMX_STATE,1 ;Clr Wait_for_next_Break
    sbr DMX_STATE,2 ;Set DMX_STATEwas_in_last_Frame
    rjmp ENDE_RX_INT
    NO_BREAK: sbrc DMX_STATE,0 ;Is Wait_for_next_Break set?
    rjmp ENDE_RX_INT
    sbrs DMX_STATE,1 ;No! -> Was there a Break in the last Frame?
    rjmp DATA_BYTE_REC
    tst DMX_BYTE ;Yes! -> Is DMX_BYTE = 0?
    brbc 1,SET_WB_U_EXIT
    cbr DMX_STATE,2
    ldi DMX_IND_H,0xFF
    ldi DMX_IND_L,0xFF
    rjmp ENDE_RX_INT
    DATA_BYTE_REC: cp YH,XH
    brlo INC_Y_U_EXIT
    cp YL,XL
    brlo INC_Y_U_EXIT
    mov ZL,XL
    mov ZH,XH
    rjmp TEST_X_PLUS_0
    TEST_X_PLUS_0: cp YL,ZL
    brne TEST_X_PLUS_1
    cp YH,ZH
    brne TEST_X_PLUS_1
    mov r0,DMX_BYTE
    rjmp INC_Y_U_EXIT
    TEST_X_PLUS_1: adiw r30,0x01
    cp YL,ZL
    brne TEST_X_PLUS_2
    cp YH,ZH
    brne TEST_X_PLUS_2
    mov r1,DMX_BYTE
    rjmp INC_Y_U_EXIT
    TEST_X_PLUS_2: adiw r30,0x01
    cp YL,ZL
    brne SET_WB_U_EXIT
    cp YH,ZH
    brne SET_WB_U_EXIT
    mov r2,DMX_BYTE
    rjmp INC_Y_U_EXIT
    INC_Y_U_EXIT: adiw r28,0x01
    rjmp ENDE_RX_INT
    SET_WB_U_EXIT: sbr DMX_STATE,1 ;Set WAIT_FOR_NEXT_BREAK Bit and Exit
    ENDE_RX_INT: out SREG,SREG_BACK
    reti


    ;Main Routines:
    READ_DMX_START: clr XH
    in XL,PINB ;Read DMX Startadress
    com XL
    lsl XL
    rol XH
    in TEMP,PIND
    com TEMP
    andi TEMP,0x40
    lsr TEMP
    lsr TEMP
    lsr TEMP
    lsr TEMP
    lsr TEMP
    lsr TEMP
    or XL,TEMP
    ret


    RESET: ldi TEMP,low(RAMEND) ;Set SP to last Byte in RAM
    out SPL,TEMP

    ;Init Watchdog Timer
    ldi TEMP,0x0D ;Enable Watchdog Timer with 0.49s Timeout
    out WDTCR,TEMP

    ;Set TRI-States
    ldi TEMP,0x00
    out DDRB,TEMP
    ldi TEMP,0xFF
    out PORTB,TEMP
    ldi TEMP,0x38
    out DDRD,TEMP
    ldi TEMP,0x41
    out PORTD,TEMP

    ;Init Variables
    ldi TEMP,0x00 ;Set Channel Registers and Current DMX Adress to 0x00
    mov r0,TEMP
    mov r1,TEMP
    mov r2,TEMP

    ;Init 16 Bit Timer
    ldi TEMP,0x00
    out TCNT1H,TEMP ;Set Timer Count Registers (High Register first!)
    ldi TEMP,0x00
    out TCNT1L,TEMP
    ldi TEMP,0x01
    out TCCR1B,TEMP ;Enable 16 Bit Timer with full OSC Speed

    ;Init UART for DMX Data Receive
    clr XL ;Clear DMX Start Register
    clr XH
    ldi DMX_STATE,0x01 ;Init DMX Status Register
    out UBRR,DMX_STATE ;Load UART Bautrate Register with 0x01
    sbi UCR,7 ;Enable RX Interrupt
    sbi UCR,2 ;Enable 9-Bit Mode
    sbi UCR,4 ;Enable RX-UART

    sei ;Enable Globale Interrupt


    MAIN: rcall READ_DMX_START
    wdr ;Watchdog Reset


    MAIN_PROC: ;Process Data
    mov TEMP,r0
    cpi TEMP,0x80
    brsh MAIN_PROC_DIR2
    cbi PORTD,DIR
    rjmp MAIN_PROC_END
    MAIN_PROC_DIR2: sbi PORTD,DIR
    nop
    MAIN_PROC_END: mov PWM_IN_H,r1 ;-> 12 Bit Resolution
    mov PWM_IN_L,r2
    lsr PWM_IN_H
    ror PWM_IN_L
    lsr PWM_IN_H
    ror PWM_IN_L
    lsr PWM_IN_H
    ror PWM_IN_L
    lsr PWM_IN_H
    ror PWM_IN_L


    MAIN_PWM: ;PWM
    ldi TEMP,0x0F ;12 Bit PWM Only
    and PWM_IN_H,TEMP
    in PWM_STAT_L,TCNT1L ;Get Timer, Low byte first at read
    in PWM_STAT_H,TCNT1H
    and PWM_STAT_H,TEMP
    cp PWM_STAT_L,PWM_IN_L
    cpc PWM_STAT_H,PWM_IN_H
    brlo MAIN_PWM_OFF
    cbi PORTD,PWM
    rjmp MAIN_PWM_END
    MAIN_PWM_OFF: sbi PORTD,PWM
    nop ;Avoid Jitter
    MAIN_PWM_END:


    MAIN_DMX_IND: ;DMX Indicator Count check
    clr TEMP
    cp DMX_IND_L,TEMP
    cpc DMX_IND_H,TEMP
    breq MAIN_DMX_L_OFF
    subi DMX_IND_L,0x01
    sbci DMX_IND_H,0x00
    sbi PORTD,DMX_OK
    rjmp MAIN_DMX_END
    MAIN_DMX_L_OFF: cbi PORTD,DMX_OK
    clr r0
    clr r1
    clr r2
    MAIN_DMX_END:


    rjmp MAIN


    .exit

  • wichtige frage zu strom von Moving heads

    • Michael D
    • 29. August 2005 um 14:00

    Warum sollte man das tun müssen? Es ist die Wirkleistung und die Stromaufnahme bei 230V angegeben. Daraus kannste dir doch den Rest ableiten...
    Und lass den Prof. ruhig mal im Dreieck springen, der hat das Thema W vs. VA doch in seinem bisherigen Leben sowiso vermutlich nur an der Tafel erlebt...

  • Fehlender Nulleiter?

    • Michael D
    • 28. August 2005 um 02:59
    Zitat

    Das einzigste wären halt die Netzkondensatoren die da was nicht verkraftet haben. Ansonsten liegt nichts zwischen aktivem Leiter( L & N ) und Schutzleiter(Pe)

    Eben, und da diese Kondensatoren nur der Entstörung dienen, d.h. die Geräte sogar mit defekten (oder komplett weggerauchten) Kondensatoren noch klappen sollten, glaub ich euch das nit mit dem PE unter Spannung :) (Ganz davon abgesehen, dass gerade die auch hohe Prüfspannungen haben)

  • Bleifreies Lötzinn

    • Michael D
    • 27. August 2005 um 15:09

    Doch, heisser löten bestätigen auch viele Leute die es ausprobiert haben. Aber das ist nicht so wild, weil wie gesagt die Bauteiltoleranzen das wohl mit machen.
    Allerdings wirds bestimmt ein wenig mehr Produktionsausschuss geben, weil die Bauteile statistisch bei höheren Temp. ehr kaputt gehen und an den Müll halt wieder keiner gedacht...

  • Bleifreies Lötzinn

    • Michael D
    • 27. August 2005 um 01:27

    Ok, es geht um allgemein biologische/gesundheitliche Gründe. Aber das ändert ja nix daran, dass ein schon produziertes Gerät es nicht besser macht, wenn man's nit mehr verwendet... :wink:

  • Bleifreies Lötzinn

    • Michael D
    • 26. August 2005 um 23:21

    Es geht bei der Sache doch darum, dass das Blei aus der Elektronik verschwindet. Wo is der Umwelt geholfen wenn man schon vorhandene Geräte, welche das Zeug sowiso enthalten nicht mehr benutzt?
    Ihr immer mit eurem Zulassungswahn...

  • W vs. VA

    • Michael D
    • 25. August 2005 um 16:20
    Zitat


    Für mich ist
    cos(60°)=0,5
    cos(90°)=0

    Oh, was red ich denn da... :roll:
    Hast natürlich recht. Werd das mal korrigieren...
    Sonst passen ja auch die Formeln am Ende nimmer...

  • W vs. VA

    • Michael D
    • 25. August 2005 um 15:43

    Wir wohnen ja nicht in einer rein ohmschen Welt, sonst wär vieles einfacher und anderes würde gar nicht funktionieren... :)
    Wenn du nun an eine Wechselspannung eine rein induktive oder kapazitive Last anschließt, eilt der Strom der Spannung um 90 Grad vor bzw. nach. Der Versatz zwischen Spannung und Strom wird dann mit dem sog. cos phi angegeben, wobei es für den egal ist, ob der Strom vor- oder nacheilt, die Last also kapazitiv oder induktiv ist. Minimal kann man einen cos phi von 0 erreichen, welcher eben bei 90 Grad Phasenverschiebung auftritt.
    Wenn man sich jetzt mal anschaut, welche Leistung zu welchem Zeitpunkt bei einer rein ohmschen Last umgesetzt wird sieht man, dass Strom und Spannung immer das gleiche Vorzeichen haben (oder immer entgegengesetztes je nachdem, wie mans definiert hat), weil sie ja genau in Phase sind (cos phi = 1). D.h. es wird dauernd Leistung von der Last aufgenommen (elektrisch berachtet).
    Wenn jetzt Strom und Spannung um 90 Grad verschoben sind (ob kapazitiv oder induktiv ist dabei egal) stellt man fest, dass während einer z.B. positiven Spannungshalbwelle der Strom am Anfang auch positiv ist und in der zweiten Hälfte der Spannungshalbwelle ist er negativ. D.h. in der ersten Hälfte der Halbwelle nimmt die Last elektrische Leistung auf, und in der zweiten Hälfte der selben Halbwelle gibt sie genau dieselbe Leistung wieder ins Netz ab. Im Mittel nimmt eine rein kapazitive oder induktive Last also keine Leistung auf oder gibt welche ab. Wenn das nicht so wäre, würden die in manchen Lampen als Vorschaltgerät verwendeten Drosseln ganz schön warm werden (oder kalt *g*). Wenn man nun aber die Spannung und den Strom (unabhängig voneinander) an einer solchen rein kapazitiv oder induktiven Last misst kann man ja eine Leistung angeben indem man beide multipliziert. Das ist dann die sog. Blindleistung und wird in Var angegeben.
    In der realen Welt vorkommende Geräte haben (wenn sie nicht gerade rein ohmsche Lasten sind) ja meist einen cos phi von 0.7 - 0.9. D.h. sie verhalten sich als ein Mittelding zwischen kapazitiv/induktiv und ohmsch. Spannung und Strom sind also weniger als 90 Grad versetzt und das führt dazu, dass der Teil in der Halbwelle, in dem die Last Leistung zurück ans Netz abgibt immer kleiner wird, je kleiner auch der Versatz zwischen Strom und Spannung wird. Der Teil in dem die Last elektrische Leistung aufnimmt wird dann natürlich immer grösser, was dazu führt, dass die Last im Mittel auch elektrische Leistung aufnimmt. Diese im Mittel aufgenommene Leistung ist dann die Wirkleistung und wird in Watt angegeben. Wenn man hier wieder Strom und Spannung unabhängig voneinander misst und multipliziert bekommt man aber trotzdem wieder einen höheren Wert als die Wirkleistung, nämlich die Scheinleistung. Diese wird in VA angegeben und ist nur bei einem cos phi von 1 gleich der Wirkleistung. Bei einem cos phi von 0 ist sie gleich der Blindleistung, die Wirkleistung ist somit dann 0.
    Die Blindleistung pendelt ständig zwischen Erzeuger und Last hin und her. Sie wird zwar nirgends direkt in reale Leistung umgewandelt, aber sie erhöht den Stromfluss auf den (ohmschen) Leitungen und die müssen dann dicker werden (oder werden wärmer). Will man das vermeiden, so kann man die Blindleistung eines Gerätes auch kompensieren, indem man z.B. bei einer induktiven Last ihre Blindleistung ausrechnet und Kondensatoren parallel schaltet, welche die selbe kapazitive Blindleistung hervorrufen. Die Blindleistung pendelt dann nur noch zwischen induktiver Last und Kondensator, aus dem Netz wird nur noch die Wirkleistung der Last aufgenommen.
    Blindleistung (D) und Wirkleistung (P) werden übrigens vektoriell zur Scheinleistung (S) addiert: S² = P² + D².
    Hat man den cos phi kann man auch n bischen was rechnen:
    P = cos phi * S
    D = sin phi * S
    Die Sache mit der Blindleistung gibts übrigens nicht nur bei Lasten sondern auch Generatoren erzeugen Blindleistung.
    Ich hoffe damit ein wenig zu helfen.

  • Fehlender Nulleiter?

    • Michael D
    • 25. August 2005 um 03:13

    Falls es da wirklich einen Zusammenhang zwischen mit/ohne Schutzleiter geben sollte bekommt man das vermutlich nur raus, indem man mal schaut, was genau in den Geräten kaputt ging.
    Aber ich kann mir auch nicht vorstellen, wie ein SL unter Spannung einen Schaden (am Gerät) verursachen soll. Wenns ne Verbindung zwischen dem und der Geräteelektronik gibt, dann doch höchstens über diese Y-Kondensatoren und gerade die sind doch Super-Hochspannungsfest...
    Daher vermutlich Überspannung und es war einfach Zufall, dass die Geräte ohne SL keinen Defekt haben (oder er dir noch nicht auffiel). Dem Zufall könnte noch ein wenig geholfen haben, dass Geräte mit sehr geringer Leistungsaufnahme (die haben ja oft dann ehr nen Eurostecker) ehr Überspannungsfest sind.
    Hättest deine Geräte halt einfach mal streicheln sollen, als sie verletzt wurden, dann hätteste schon gemerkt, ob ne Phase am SL lag.. ;)

  • Sommercable Belegungsplan CEE 5-polig falsch

    • Michael D
    • 24. August 2005 um 21:10

    Und wieder beginnt sich ein Thread im Strombrett in die Länge zu ziehen, weil jetzt jeder nocheimal bekunden muss in welcher gefährlichen Stromwelt wir doch leben.
    Das führt dazu, dass der Internettraffic steigt, wodurch irgendeine wichtige E-Mail zwei Sekunden später ankommt, so dass der arme Empfänger sich von der Brücke stürzt, weil er nicht rechtzeitig erfahren hat, dass er doch nicht totkrank ist... ;)

  • Ice Fog umbauen ??

    • Michael D
    • 24. August 2005 um 20:42

    Ich vermute, das kannste knicken. Das erste Modul verursacht soviel Abwärme, dass das zweite Modul (welches das erste kühlen soll) alleine schon damit überfordert wäre...
    Hab gestern mal bei ebay geschaut. Selbst wenn die Temperaturdifferenz der beiden Flächen eines Moduls 0 Grad ist, hat das Teil schon fast 50% Verlustleistung... Und die wird nicht weniger, wenn die Differenztemp. steigt. Und 0 Grad Temp. Differenz kann man auch energiesparender übertragen ;)
    Da es sich hier nicht um ein exklusives VT Problem handelt, kann man davon ausgehen, dass es sowas schon gäbe, wenn es Sinn machen würde ;)

  • Ice Fog umbauen ??

    • Michael D
    • 23. August 2005 um 20:41

    Ohne je etwas in der Art ausprobiert zu haben: Vergiss es...
    Ich vermute um die nötige Kühlleistung aufzubringen benötigst du nen ganz schönen Haufen dieser Elemente und du kannst sie ja nur aussen anbringen, wei sie auf einer Seite eben gekühlt werden müssen...
    Ausserdem erreichen die ja nur eine "Temperaturdifferenz" von zB. 60 Grad. Wenn du jetzt -20 Grad an der Peltieroberfläche haben willst müsstest du die andere Peltierfläche auf max. 40 Grad begrenzen, ich glaub nicht, dass das so einfach geht bei der riesen Masse, die du da bräuchtest. Wenn dann geht das vielleicht schon ehr mit ner alten Klimaanlage, aber auch da wär ich mir nit so sicher...

  • Großes Triac-Sterben in 4er-Dimmerbar

    • Michael D
    • 18. August 2005 um 12:28

    Henne:
    > Ein kleiner Varistor reicht völlig aus - nur falls doch mal eine Spitze rausgehauen wird...

    Wo soll die herkommen, bzw. an was denkst du da?

  • pmx lichtsteuerurng od. 0/10volt?

    • Michael D
    • 17. August 2005 um 20:51

    Also ich hab mal für zwei Scanner nen DMX -> PMX Converter gebaut.
    Das war da glaub ich so, dass bei jedem PMX Byte das Bit 7 angibt, obs Kanal oder Wert Infos sind. Bit 7 gesetzt -> Kanal Wert, Bit 7 gecleared -> die 7 Bit dahinter der Wert für diesen Kanal. Man kann wohl auch noch mehr Bits pro Kanal übertrage, aber die Scanner da haben nicht mehr als 7 Bit verstanden.

  • Trafo ungekühlt einbauen

    • Michael D
    • 9. August 2005 um 13:52

    Ich würds einfach mal ausprobieren.
    Wenn keine Luftkonvektion stattfindet führt auch die geringste Abwärme schnell zu hohen Temperaturen. Ansdererseids wird das Alu die verbleibende Luft ja gut kühlen. Von daher testen...
    Ich hab das mal in nem geschlossenen Kunststoffgehäuse ausprobiert, dadrin wurd's jedenfalls zu warm...

  • Steuerung für kleine "Multimediashow"

    • Michael D
    • 8. August 2005 um 16:36

    Vielleicht wäre ja auch ein genereller Midi-Timecode Eingang interessant für DMXC. Damit könnte doch dann einiges angeschlossen werden. Z.B. auch das Mediacenter von der Seite hier unter mir ;)

  • Forums-Lastteil

    • Michael D
    • 8. August 2005 um 15:53

    Jetzt bleibt doch mal locker und vergesst das Thema, bis ich mich vielleicht mal wieder melde :)
    Es geht hier nicht um die möglichst günstige Implementierung von so einem Dimmer (das überlass ich euch), sondern um eine Luxuskiste. Ich hätte nie ein Wort erwähnen sollen :) Also vergesst das ganze einfach wieder :)

  • Forums-Lastteil

    • Michael D
    • 8. August 2005 um 00:34
    Zitat

    Es hat öfters mal geflackert und dann flogen gerne auch mal aus unerklärlichen Gründen Funken


    Naja, ich werde das mal testen. Phillips sieht das in seinen Appnotes jedenfalls nicht so düster...

    Zitat

    Sowas über einen Controler zu machen stell ich mir aufwendig vor, zudem muß er extrem schnell sein. Vor allem bei 3p wird das lustig...


    Doch, das müsste schon passen. Auf jedem Lastboard, welches nur eine Phase bearbeitet, sitzt ja jeweils ein Controller, der also nur eine Phase bearbeiten muss. Und diese kleinen Controller müssen sich ja nur um den Phasenanschnitt und die Strommessung kümmern, der ganze Rest kann dann der Controllerteil in Ruhe erledigen.

    Zitat

    10 Windungen um den Ring von der Drossel
    Was da rauskommt ist stromproportional und galvanisch separat, fein gelle ?


    Das ganze soll schon möglichst genau und reproduzierbar sein. Hab z.B. auch vor, den cos phi für jeden Kanal zu bestimmen, bin mir aber noch nicht ganz sicher, ob das Verfahren so funktioniert. Dann könnte man aber auch Wirkleistung usw. bestimmen...

    Zitat

    Nachgesetzt OP Präzisionsgleichrichter --> schon haste die Steuerspannung


    Um den Effektivwert zu ermitteln reicht leider kein einfacher Gleichrichter... :(

    Also, ich wollt das nur mal so hier reinstellen. Mach euch mal keinen Kopp darum, bin da ja noch am Entwickeln.... ;)

  • Forums-Lastteil

    • Michael D
    • 7. August 2005 um 19:14
    Zitat

    Da gelten etwas andere Vorgaben als bei Triacs wo man tricksen muß damit sie nicht am Gitter durchschlagen.
    Ich hab diese Beschaltung im Bühneneinsatz, sie werkelt zuverlässig.


    Ok, bei dem Triac kenn ich mich jetzt nicht aus. Aber die Beschaltung soll soweit ich weiss auch den Diac im MOC schützen. Aber wenn's klappt, klappts ja.

    Zitat

    Wenn einer der Triacs zum Gate leitend durchknallt würde ich gern mal sehen was passiert.


    Nicht mehr als mit der OK Variante nehm ich mal an, ausser, dass dann alle Kanäle ausfallen. Aber das kann bei deinen Triacs ja sowiso nicht passieren :)
    Die Schaltung ist allerdings nur ein erster Test, es geht später darum auch den Strom pro Kanal zu messen und dann acht Kanäle auf einem solchen Board unterzubringen. Drei solcher Boards, ein Spannungsanalyseboard und ein Controlboard machen dann den ganzen Dimmer und werden über ein dimmerinternes Netzwerk verbunden.

  • Forums-Lastteil

    • Michael D
    • 7. August 2005 um 17:09

    Drills sind die Bohrlöcher.
    Bei der MOC <-> Triac Verbindung bin ich mich nicht sicher, ob ein einfacher Widerstand ausreicht. Hab das auch schonmal so probiert und es gab Probleme, orientiere dich da mal lieber an Hennes Schaltung.

    Ansonsten, da hier ja gerade alle ihre aktuellen Dimmerprojekte reinstellen auch mal was von mir :)
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