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  1. PA-Forum
  2. Michael D

Beiträge von Michael D

  • Lichtstellpult mit Motorfadern

    • Michael D
    • 21. Januar 2005 um 20:34

    Es gibt mechanische und optische. Mechanische kannste wegschmeissen und optische sind gut und teuer.
    Die Schrittmotorlösung find ich auch gut, aber verstehe den Sinn deiner Messmethode nicht. Wie willsten da die Drehrichtung erkennen? Und wofür is der Strom in der einen Suple?

    Hier die Schaltung hab ich schonmal aufgebaut: http://www1.kielnet.net/home/julien.th…ordrehgeber.htm
    Funktionier bei mir, soll aber etwas instabil sein, je nach verwendetem IC. Besser soll diese sein: http://www.elektrik-trick.de/sminterf/sminterf.htm
    Was mich noch stört ist, dass durch die Schutzdioden am Eingang der Motor recht stark gelastet wird und das merkt man bei schnellerem drehen. Aber das sollte sich ja duch nen mehr oder weniger grossen R in jedem Spulenkreis beheben lassen.

  • Lichtstellpult mit Motorfadern

    • Michael D
    • 21. Januar 2005 um 20:34

    Es gibt mechanische und optische. Mechanische kannste wegschmeissen und optische sind gut und teuer.
    Die Schrittmotorlösung find ich auch gut, aber verstehe den Sinn deiner Messmethode nicht. Wie willsten da die Drehrichtung erkennen? Und wofür is der Strom in der einen Suple?

    Hier die Schaltung hab ich schonmal aufgebaut: http://www1.kielnet.net/home/julien.th…ordrehgeber.htm
    Funktionier bei mir, soll aber etwas instabil sein, je nach verwendetem IC. Besser soll diese sein: http://www.elektrik-trick.de/sminterf/sminterf.htm
    Was mich noch stört ist, dass durch die Schutzdioden am Eingang der Motor recht stark gelastet wird und das merkt man bei schnellerem drehen. Aber das sollte sich ja duch nen mehr oder weniger grossen R in jedem Spulenkreis beheben lassen.

  • Lichtstellpult mit Motorfadern

    • Michael D
    • 19. Januar 2005 um 01:36

    Mit welchen Werten hast du denn gemessen? Frequenz? Wert des Widerstandes?
    Mit deiner Messmethode hast du übrigens recht, das hab ich gestern nacht wohl nicht ganz gepeilt. Könnte wirklich besser sein als unsere Idee zwischen Masse und Faderkappe zu messen (hast du schon richtig verstanden).

  • Lichtstellpult mit Motorfadern

    • Michael D
    • 19. Januar 2005 um 01:36

    Mit welchen Werten hast du denn gemessen? Frequenz? Wert des Widerstandes?
    Mit deiner Messmethode hast du übrigens recht, das hab ich gestern nacht wohl nicht ganz gepeilt. Könnte wirklich besser sein als unsere Idee zwischen Masse und Faderkappe zu messen (hast du schon richtig verstanden).

  • Lichtstellpult mit Motorfadern

    • Michael D
    • 18. Januar 2005 um 01:24
    Zitat


    Ich würde ein Rechteck draufgeben und dann DEN STROM messen, der auf die Faderkappe fließt und nicht irgendwelche Amplituden.


    Und wo ist da jetzt der Unterschied zu unserer Variante oben? Wie misst man Strom? I.d.R doch über einen Messwiderstand, an dem man den Spannungsabfall bestimmt. Genau das machen wir. Tiefpass ist eben ne andere Beschreibung dafür.

    Zitat


    Denn wenn man z.B. bei einem Ohmmeter die Messspitzen richtig fest umfasst kann man auf 100k-Ohm kommen. Bei einer Berührung mit der Fingerspitze wie beim Fader später auch liegt man weit im Megaohm-Bereich, so dass es sinnlos ist die Amplitude zu messen um ein zuverlässiges Ergebnis zu bekommen.


    Was hat das jetzt mit dem Problem hier zu tun?

    Zitat


    Ich würde ein 50kHz-Rechtecksignal auf die Fader speisen. Jeden Fader über 10M-Ohm am Takt und an jedem Fader je eine Dioden nach Masse und zur Betriebsspannung, damit man durch statische Aufladung die Auswertungselektronik nicht erledigt.


    Soweit noch nichts wesentlich neues.

    Zitat


    An der Amplitude des Rechtecksignal am Fader wird sich bei einer Berührung auch über die 10M-Ohm nicht viel tun. Wohl aber werden die Flanken SIGNIFIKANT abgerundet, da ja immer just bei den Flanken der Kondensator "Mensch" umgeladen wird.


    Ich habs gestern im Institut ausprobiert. Mit 100KHz und nem 47K Widerstand bekommt man die Amplitude fast auf Null wenn man fest dranpackt.

    Zitat


    Diesen Strom kann man mit einer OP-Schaltung leicht als Spannungsabfall über den 10M an jedem Fader messen. Bei einer Berührung hat dieser messbare Spannungsabfall dann die Form von Nadelimpulsen.


    Du siehst -> selbes Prinzip wie oben. Auch wir wollten den Spannungsabfall an dem Widerstand messen.

    Zitat


    Vor allem hat man bei dieser Lösung nicht die Probleme wie bei dem Beispiel mit dem Fernseher. Denn die elektrischen Felder in der Nähe des Faderkopfes sind bei dieser Lösung nahezu egal, es zählt nur der STROM, und der fließt nur bei einer Berührung.


    Naja, ob bei einem 10 MOhm Widerstand die umgebungsfelder noch egal sind will ich mal dahinstellen... Ich behaupte auch nicht, dass das eine sonderlich gute Lösung ist, hab ich ja schon mehrfach geschrieben.

  • Lichtstellpult mit Motorfadern

    • Michael D
    • 18. Januar 2005 um 01:24
    Zitat


    Ich würde ein Rechteck draufgeben und dann DEN STROM messen, der auf die Faderkappe fließt und nicht irgendwelche Amplituden.


    Und wo ist da jetzt der Unterschied zu unserer Variante oben? Wie misst man Strom? I.d.R doch über einen Messwiderstand, an dem man den Spannungsabfall bestimmt. Genau das machen wir. Tiefpass ist eben ne andere Beschreibung dafür.

    Zitat


    Denn wenn man z.B. bei einem Ohmmeter die Messspitzen richtig fest umfasst kann man auf 100k-Ohm kommen. Bei einer Berührung mit der Fingerspitze wie beim Fader später auch liegt man weit im Megaohm-Bereich, so dass es sinnlos ist die Amplitude zu messen um ein zuverlässiges Ergebnis zu bekommen.


    Was hat das jetzt mit dem Problem hier zu tun?

    Zitat


    Ich würde ein 50kHz-Rechtecksignal auf die Fader speisen. Jeden Fader über 10M-Ohm am Takt und an jedem Fader je eine Dioden nach Masse und zur Betriebsspannung, damit man durch statische Aufladung die Auswertungselektronik nicht erledigt.


    Soweit noch nichts wesentlich neues.

    Zitat


    An der Amplitude des Rechtecksignal am Fader wird sich bei einer Berührung auch über die 10M-Ohm nicht viel tun. Wohl aber werden die Flanken SIGNIFIKANT abgerundet, da ja immer just bei den Flanken der Kondensator "Mensch" umgeladen wird.


    Ich habs gestern im Institut ausprobiert. Mit 100KHz und nem 47K Widerstand bekommt man die Amplitude fast auf Null wenn man fest dranpackt.

    Zitat


    Diesen Strom kann man mit einer OP-Schaltung leicht als Spannungsabfall über den 10M an jedem Fader messen. Bei einer Berührung hat dieser messbare Spannungsabfall dann die Form von Nadelimpulsen.


    Du siehst -> selbes Prinzip wie oben. Auch wir wollten den Spannungsabfall an dem Widerstand messen.

    Zitat


    Vor allem hat man bei dieser Lösung nicht die Probleme wie bei dem Beispiel mit dem Fernseher. Denn die elektrischen Felder in der Nähe des Faderkopfes sind bei dieser Lösung nahezu egal, es zählt nur der STROM, und der fließt nur bei einer Berührung.


    Naja, ob bei einem 10 MOhm Widerstand die umgebungsfelder noch egal sind will ich mal dahinstellen... Ich behaupte auch nicht, dass das eine sonderlich gute Lösung ist, hab ich ja schon mehrfach geschrieben.

  • Lichtstellpult mit Motorfadern

    • Michael D
    • 16. Januar 2005 um 00:23

    Ist eigentlich der Knopf mit dem Schleifer verbunden? Oder hast du dann zwei Kontakte (neben den Schleibahnendkontakten)? Wenn ersteres der Fall ist kannste die Ideen oben gleich schonmal alle vergessen...

  • Lichtstellpult mit Motorfadern

    • Michael D
    • 16. Januar 2005 um 00:23

    Ist eigentlich der Knopf mit dem Schleifer verbunden? Oder hast du dann zwei Kontakte (neben den Schleibahnendkontakten)? Wenn ersteres der Fall ist kannste die Ideen oben gleich schonmal alle vergessen...

  • Lichtstellpult mit Motorfadern

    • Michael D
    • 14. Januar 2005 um 20:27

    Ja die Idee mit dem Analogcomparator im AVR is gut. Der kann auch den Timer/Counter1 Triggern. Dann machste dir mit dem Timer 0 einfach noch nen regelmässigen Interrupt in dem du das Timer1 Register ausliesst und mit nem Sollwert vergleichst. Dann am Mux nächsten Channel wählen und Timer1 auf 0 stellen und auf den nächsten Timer 0 Interrupt warten. Zum generieren des Rechtecks brauchste dann natürlich noch nen Timer, aber die grösseren AVRs haben ja bis zu 4... Dann sollte das auch mit einem gehn.

  • Lichtstellpult mit Motorfadern

    • Michael D
    • 14. Januar 2005 um 20:27

    Ja die Idee mit dem Analogcomparator im AVR is gut. Der kann auch den Timer/Counter1 Triggern. Dann machste dir mit dem Timer 0 einfach noch nen regelmässigen Interrupt in dem du das Timer1 Register ausliesst und mit nem Sollwert vergleichst. Dann am Mux nächsten Channel wählen und Timer1 auf 0 stellen und auf den nächsten Timer 0 Interrupt warten. Zum generieren des Rechtecks brauchste dann natürlich noch nen Timer, aber die grösseren AVRs haben ja bis zu 4... Dann sollte das auch mit einem gehn.

  • Lichtstellpult mit Motorfadern

    • Michael D
    • 14. Januar 2005 um 02:11

    Den NE555 kann man einsparen wenn sowiso ein Controller mit Timer im System vorhanden ist. Dann kann man sogar ganz einfach die Frequenz variiren. Das sollte auch gehen, wenn man mehrere Fader anfasst, dann sinkt ja nur der Widerstand zur Quelle, ab wann das kritisch wird muss man halt ausprobieren. Und ja, man kann natürlich alle Fader an eine Quelle hängen, natürlich jeweils über nen eigenen 1MOhm Widerstand.
    Ob das ganze Funktioniert und wie gut weiss ich nicht, hab noch nie sowas gemacht. Das musst du also schon selbst rausfinden.
    Das ganze hängt natürlich auch von der Auswerteschaltung ab. Wenn du mit der Frequenz nicht höher als vielleicht 200KHz gehst würd ich eventuell mal versuchen die Fader mit nem 4051 durchzuswitchen. Aus Auswertung muss man sich was einfallen lassen. Wie wärs mit nem schnellen Komparator mit der Schwelle so auf 4/5 der Amplitude? Dahinter dann vielleicht n Monoflopp was sich bemerkbar macht, wenn der Komparator ein paar Perioden nicht mehr durchgeschaltet hat...
    Bei den Näherungen würd ich mir jetzt mal noch keine Gedanken machen, dass da was passiert. Dafür müsste die Schaltung schon seehr empfindlich sein. Ist schon ein grosser Unterschied ob man was berührt oder nicht.
    Zu dem Phasenprüfer: Auch die Netzspannung ist eine Wechselspannung. Aber ich könnte mir vorstellen, dass das hier auch mit DC klappt, da die Spannung eben sehr hoch ist (im vergleich zu dieser Fadergeschichte hier) und die Ströme für so ne Glimmlampe ja nur minimal sein müssen. Spannung hoch bringt natürlich auch was... Höher als 12V würd ich aber erstmal nicht gehen, wer weiss was du dir dann noch so alles in deinem System störst...

  • Lichtstellpult mit Motorfadern

    • Michael D
    • 14. Januar 2005 um 02:11

    Den NE555 kann man einsparen wenn sowiso ein Controller mit Timer im System vorhanden ist. Dann kann man sogar ganz einfach die Frequenz variiren. Das sollte auch gehen, wenn man mehrere Fader anfasst, dann sinkt ja nur der Widerstand zur Quelle, ab wann das kritisch wird muss man halt ausprobieren. Und ja, man kann natürlich alle Fader an eine Quelle hängen, natürlich jeweils über nen eigenen 1MOhm Widerstand.
    Ob das ganze Funktioniert und wie gut weiss ich nicht, hab noch nie sowas gemacht. Das musst du also schon selbst rausfinden.
    Das ganze hängt natürlich auch von der Auswerteschaltung ab. Wenn du mit der Frequenz nicht höher als vielleicht 200KHz gehst würd ich eventuell mal versuchen die Fader mit nem 4051 durchzuswitchen. Aus Auswertung muss man sich was einfallen lassen. Wie wärs mit nem schnellen Komparator mit der Schwelle so auf 4/5 der Amplitude? Dahinter dann vielleicht n Monoflopp was sich bemerkbar macht, wenn der Komparator ein paar Perioden nicht mehr durchgeschaltet hat...
    Bei den Näherungen würd ich mir jetzt mal noch keine Gedanken machen, dass da was passiert. Dafür müsste die Schaltung schon seehr empfindlich sein. Ist schon ein grosser Unterschied ob man was berührt oder nicht.
    Zu dem Phasenprüfer: Auch die Netzspannung ist eine Wechselspannung. Aber ich könnte mir vorstellen, dass das hier auch mit DC klappt, da die Spannung eben sehr hoch ist (im vergleich zu dieser Fadergeschichte hier) und die Ströme für so ne Glimmlampe ja nur minimal sein müssen. Spannung hoch bringt natürlich auch was... Höher als 12V würd ich aber erstmal nicht gehen, wer weiss was du dir dann noch so alles in deinem System störst...

  • Lichtstellpult mit Motorfadern

    • Michael D
    • 13. Januar 2005 um 03:42

    Was meinst du mit Amplitude bei DC? Soll der Mensch durch seine Erdung das Potential auf 0V ziehen? Ich wär da aber skeptisch ob da der 1MOhm R nicht zu klein ist, wenn er Turnschuhe anhat und vielleicht noch auf ner Gummimatte steht und trockene Haut hat. Der OP schrieb ja bereits, dass es nicht ganz so zuverlässig klappt. Mein Ansatz ging jetzt ehr davon aus, dass der Mensch an sich ne relaitv grosse Kapazität im Raum darstellt. Und wenn man ne Wechselspannung über nen Widerstand an ne Kapazität anlegt wird diese eben kleiner. Bzw. genauer ausgedrückt bildet der Mensch mit dem 1MOhm Widerstand nen Tiefpass und dieser mittelt die Spannung in Richtug Vs/2. Desto höher die Frequenz und der Widerstand, desto besser klappt das natürlich. Ich denk mit 1MOhm und 50KHz kann man mal anfangen zu experimentieren.

  • Lichtstellpult mit Motorfadern

    • Michael D
    • 13. Januar 2005 um 03:42

    Was meinst du mit Amplitude bei DC? Soll der Mensch durch seine Erdung das Potential auf 0V ziehen? Ich wär da aber skeptisch ob da der 1MOhm R nicht zu klein ist, wenn er Turnschuhe anhat und vielleicht noch auf ner Gummimatte steht und trockene Haut hat. Der OP schrieb ja bereits, dass es nicht ganz so zuverlässig klappt. Mein Ansatz ging jetzt ehr davon aus, dass der Mensch an sich ne relaitv grosse Kapazität im Raum darstellt. Und wenn man ne Wechselspannung über nen Widerstand an ne Kapazität anlegt wird diese eben kleiner. Bzw. genauer ausgedrückt bildet der Mensch mit dem 1MOhm Widerstand nen Tiefpass und dieser mittelt die Spannung in Richtug Vs/2. Desto höher die Frequenz und der Widerstand, desto besser klappt das natürlich. Ich denk mit 1MOhm und 50KHz kann man mal anfangen zu experimentieren.

  • Lichtstellpult mit Motorfadern

    • Michael D
    • 11. Januar 2005 um 23:25

    Was mir noch einfällt und eventuell besser als die darlingtonsache funktioniert: Recheck generieren (z.B. 50KHz) und das dann über 1MOhm an den Fader. Dann direkt am Fader ne Schaltung die die Amplitude misst, sie sollte schon ein Stückchen kleiner werden, wenn jemand das Teil berührt. (habs aber nie ausprobiert, ev. Freq. und/oder Widerstand höher) Be mehreren Fadern einfach alle aus der Selben Quelle mit eigenem 1 MOhm Widerstand versorgen. Die Auswerteschaltung kannste dann vermutlich mit nem 4051 die einzelnen Fader durchprüfen lassen...

  • Lichtstellpult mit Motorfadern

    • Michael D
    • 11. Januar 2005 um 23:25

    Was mir noch einfällt und eventuell besser als die darlingtonsache funktioniert: Recheck generieren (z.B. 50KHz) und das dann über 1MOhm an den Fader. Dann direkt am Fader ne Schaltung die die Amplitude misst, sie sollte schon ein Stückchen kleiner werden, wenn jemand das Teil berührt. (habs aber nie ausprobiert, ev. Freq. und/oder Widerstand höher) Be mehreren Fadern einfach alle aus der Selben Quelle mit eigenem 1 MOhm Widerstand versorgen. Die Auswerteschaltung kannste dann vermutlich mit nem 4051 die einzelnen Fader durchprüfen lassen...

  • Relaisplatine für Stromversorgung der Endstufe

    • Michael D
    • 8. Januar 2005 um 19:30

    Schreib nochmal genau wie der Eingangskreis aufgebaut is, was in reihe und was paralel, wo der trafo zwischen hängt, wo das relais, usw...
    war beim nochmalen lesen deines artikels oben doch etwas verwirrt...
    Ein heissleiter (NTC) hat im heissen zustand nen geringeren widerstand.
    Man kann daher einen in reihe zu nem verbraucher mit grossem anlaufstrom (dein endstufentrafo) schalten, so dass er den einschaltstrom begrenzt und dann warm wird und dann die (fast) volle spannung an den trafo lässt. allerdings isses durchaus möglich, dass das relais diesen heissleiter nach ein paar sekunden überbrückt damit er nicht zu heiss wird und abraucht. tut sich am relais irgendwas? vielleicht hat das nicht mehr angezogen und deshalb is der NTC abgeraucht. Aber um weiter zu spekulieren muss man eben mal die genaue Schaltung am Eingang wissen. Welchen NTC du da als ersatztyp nehmen kannst weiss ich nicht, hab ich keine erfahrung drin. Wenn du den falschen nimmst kann dir der wieder abrauchen und sowas sollte man vermeiden, weil irgendwann vielleicht die ganze kiste mal mitraucht...
    falls sich hier keiner findet kannste ja mal in nem richtigen elektronikforum nachfragen, da sind jede menge leute mit viel ahnung in solchem bereichen.

  • Relaisplatine für Stromversorgung der Endstufe

    • Michael D
    • 8. Januar 2005 um 19:30

    Schreib nochmal genau wie der Eingangskreis aufgebaut is, was in reihe und was paralel, wo der trafo zwischen hängt, wo das relais, usw...
    war beim nochmalen lesen deines artikels oben doch etwas verwirrt...
    Ein heissleiter (NTC) hat im heissen zustand nen geringeren widerstand.
    Man kann daher einen in reihe zu nem verbraucher mit grossem anlaufstrom (dein endstufentrafo) schalten, so dass er den einschaltstrom begrenzt und dann warm wird und dann die (fast) volle spannung an den trafo lässt. allerdings isses durchaus möglich, dass das relais diesen heissleiter nach ein paar sekunden überbrückt damit er nicht zu heiss wird und abraucht. tut sich am relais irgendwas? vielleicht hat das nicht mehr angezogen und deshalb is der NTC abgeraucht. Aber um weiter zu spekulieren muss man eben mal die genaue Schaltung am Eingang wissen. Welchen NTC du da als ersatztyp nehmen kannst weiss ich nicht, hab ich keine erfahrung drin. Wenn du den falschen nimmst kann dir der wieder abrauchen und sowas sollte man vermeiden, weil irgendwann vielleicht die ganze kiste mal mitraucht...
    falls sich hier keiner findet kannste ja mal in nem richtigen elektronikforum nachfragen, da sind jede menge leute mit viel ahnung in solchem bereichen.

  • Relaisplatine für Stromversorgung der Endstufe

    • Michael D
    • 8. Januar 2005 um 02:59

    War wohl kein Varistor sondern n Heissleiter... Warum sollte man auch nen Varistor in Serie zur Endstufe schalten?

  • Relaisplatine für Stromversorgung der Endstufe

    • Michael D
    • 8. Januar 2005 um 02:59

    War wohl kein Varistor sondern n Heissleiter... Warum sollte man auch nen Varistor in Serie zur Endstufe schalten?

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