Zitat
Naja, also das mit der Geschwindigkeitskontrolle wird wohl nicht funktionieren. Die Fader sind in ihrer Geschw. variabel und wenn man manuell was verstellt kann man das ja auch schnell und langsam.
Willst du mit den Teilen auch die Ausgabe faden oder wie? Dachte die sollten nur eine schon gespeicherte Szene wieder in Faderpositionen umsetzten. Und für diese Aufgabe bin ich immernoch der Meinung, dass mein Ansatz oben funktioniert. Wenn der Motor läuft und sich der Wert nicht halbwegs schnell in die richtige Richtung verändert, dann is Hand im Spiel. Wenn der Wert einmal erreicht wurde, wird die "Positionsüberwachung" doch sowiso abgeschaltet (sprich der Fader fährt nicht mehr auf "Sollposition" zurück wenner bewegt wird). Also is hier ne Handbewegung ganz einfach zu erkennen.
Wenn die Positionsüberwachung immer aktiv sein soll geht das so natürlich nicht, aber ich wüsste jetzt nicht, worin da der Sinn liegen sollte.
ZitatWie Du schon gesagt hast Kapazitiv - wäre ein Ansatz. Und wenn es dazu 1000 Beispiele gibt - wo denn????
Hier gibts zumindest schonmal ICs:
http://www.sander-electronic.de/be00024.html
Könntest dann die verschiedenen Fader vielleicht per analog Mux durchswitchen, weil wirst dir ja vermutlich nicht für jeden fader son IC kaufen wollen. Aber ka ob das geht...
Selberbauen könnte man vielleicht nen Serienschwingkreis aufbauen, dessen Resonanz sich verändert, wenn jemand mit seinen Patschehändchen in Spiel kommt.
Aber wie gesagt, halt ich für murks... Dann schon ehr die Stromüberwachung, damit kann man recht sensibel ne Kraftänderung feststellen.
Wie verhalten sich den prof. Motorfaderpulte, wie die gMA z.B.? Da kann man ja vielleicht dann schaun, welche Variante sich am Besten eignet.