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  2. Michael D

Beiträge von Michael D

  • Lichtstellpult mit Motorfadern

    • Michael D
    • 7. Januar 2005 um 18:33
    Zitat


    Naja, also das mit der Geschwindigkeitskontrolle wird wohl nicht funktionieren. Die Fader sind in ihrer Geschw. variabel und wenn man manuell was verstellt kann man das ja auch schnell und langsam.

    Willst du mit den Teilen auch die Ausgabe faden oder wie? Dachte die sollten nur eine schon gespeicherte Szene wieder in Faderpositionen umsetzten. Und für diese Aufgabe bin ich immernoch der Meinung, dass mein Ansatz oben funktioniert. Wenn der Motor läuft und sich der Wert nicht halbwegs schnell in die richtige Richtung verändert, dann is Hand im Spiel. Wenn der Wert einmal erreicht wurde, wird die "Positionsüberwachung" doch sowiso abgeschaltet (sprich der Fader fährt nicht mehr auf "Sollposition" zurück wenner bewegt wird). Also is hier ne Handbewegung ganz einfach zu erkennen.
    Wenn die Positionsüberwachung immer aktiv sein soll geht das so natürlich nicht, aber ich wüsste jetzt nicht, worin da der Sinn liegen sollte.

    Zitat

    Wie Du schon gesagt hast Kapazitiv - wäre ein Ansatz. Und wenn es dazu 1000 Beispiele gibt - wo denn????

    Hier gibts zumindest schonmal ICs:
    http://www.sander-electronic.de/be00024.html
    Könntest dann die verschiedenen Fader vielleicht per analog Mux durchswitchen, weil wirst dir ja vermutlich nicht für jeden fader son IC kaufen wollen. Aber ka ob das geht...
    Selberbauen könnte man vielleicht nen Serienschwingkreis aufbauen, dessen Resonanz sich verändert, wenn jemand mit seinen Patschehändchen in Spiel kommt.
    Aber wie gesagt, halt ich für murks... Dann schon ehr die Stromüberwachung, damit kann man recht sensibel ne Kraftänderung feststellen.
    Wie verhalten sich den prof. Motorfaderpulte, wie die gMA z.B.? Da kann man ja vielleicht dann schaun, welche Variante sich am Besten eignet.

  • Lichtstellpult mit Motorfadern

    • Michael D
    • 7. Januar 2005 um 18:33
    Zitat


    Naja, also das mit der Geschwindigkeitskontrolle wird wohl nicht funktionieren. Die Fader sind in ihrer Geschw. variabel und wenn man manuell was verstellt kann man das ja auch schnell und langsam.

    Willst du mit den Teilen auch die Ausgabe faden oder wie? Dachte die sollten nur eine schon gespeicherte Szene wieder in Faderpositionen umsetzten. Und für diese Aufgabe bin ich immernoch der Meinung, dass mein Ansatz oben funktioniert. Wenn der Motor läuft und sich der Wert nicht halbwegs schnell in die richtige Richtung verändert, dann is Hand im Spiel. Wenn der Wert einmal erreicht wurde, wird die "Positionsüberwachung" doch sowiso abgeschaltet (sprich der Fader fährt nicht mehr auf "Sollposition" zurück wenner bewegt wird). Also is hier ne Handbewegung ganz einfach zu erkennen.
    Wenn die Positionsüberwachung immer aktiv sein soll geht das so natürlich nicht, aber ich wüsste jetzt nicht, worin da der Sinn liegen sollte.

    Zitat

    Wie Du schon gesagt hast Kapazitiv - wäre ein Ansatz. Und wenn es dazu 1000 Beispiele gibt - wo denn????

    Hier gibts zumindest schonmal ICs:
    http://www.sander-electronic.de/be00024.html
    Könntest dann die verschiedenen Fader vielleicht per analog Mux durchswitchen, weil wirst dir ja vermutlich nicht für jeden fader son IC kaufen wollen. Aber ka ob das geht...
    Selberbauen könnte man vielleicht nen Serienschwingkreis aufbauen, dessen Resonanz sich verändert, wenn jemand mit seinen Patschehändchen in Spiel kommt.
    Aber wie gesagt, halt ich für murks... Dann schon ehr die Stromüberwachung, damit kann man recht sensibel ne Kraftänderung feststellen.
    Wie verhalten sich den prof. Motorfaderpulte, wie die gMA z.B.? Da kann man ja vielleicht dann schaun, welche Variante sich am Besten eignet.

  • Lichtstellpult mit Motorfadern

    • Michael D
    • 7. Januar 2005 um 15:34

    Naja, das Problem tritt ja nur auf, wenn die Routine zum Autofaden gerade läuft, also die Motoren bewegt werden. Wenn keine Motoren Strom bekommen und sich der Faderwert trotzdem ändert isses klar, dass es per Hand verstellt wird. Meine Lösung wäre, wenn die Motoren strom bekommen, dann schauen, ob sich der Faderwert schnell genug verändert, wenn nicht ist der Fader blokiert, also ne Hand im Spiel -> Motor aus -> Fader Status manuell. Mit deinen metalisierten Kontakten willste vermutlich darauf hinaus zu erkennen, wenn jemand das Teil berührt. Könnte man mit so ner kapazitiven Erkennung machen (weiss jetzt nicht genau wie das geht, gibts im Web aber sicherlich 1000 Beispiele zu). Allerdings halt ich das für noch murksiger als die Motorstromüberwachung, weil das würde z.B. nicht funktionieren, wenn der Benutzer nen Handschu an hat, oder z.B. ein Stift im Weg liegt. Ich würds vermutlich rein per Software lösen wie oben beschrieben. Dann brauchste gar keine neue Hardware.
    Übrigens, wo hasten die Motorfader her und was kost so was?

  • Lichtstellpult mit Motorfadern

    • Michael D
    • 7. Januar 2005 um 15:34

    Naja, das Problem tritt ja nur auf, wenn die Routine zum Autofaden gerade läuft, also die Motoren bewegt werden. Wenn keine Motoren Strom bekommen und sich der Faderwert trotzdem ändert isses klar, dass es per Hand verstellt wird. Meine Lösung wäre, wenn die Motoren strom bekommen, dann schauen, ob sich der Faderwert schnell genug verändert, wenn nicht ist der Fader blokiert, also ne Hand im Spiel -> Motor aus -> Fader Status manuell. Mit deinen metalisierten Kontakten willste vermutlich darauf hinaus zu erkennen, wenn jemand das Teil berührt. Könnte man mit so ner kapazitiven Erkennung machen (weiss jetzt nicht genau wie das geht, gibts im Web aber sicherlich 1000 Beispiele zu). Allerdings halt ich das für noch murksiger als die Motorstromüberwachung, weil das würde z.B. nicht funktionieren, wenn der Benutzer nen Handschu an hat, oder z.B. ein Stift im Weg liegt. Ich würds vermutlich rein per Software lösen wie oben beschrieben. Dann brauchste gar keine neue Hardware.
    Übrigens, wo hasten die Motorfader her und was kost so was?

  • Eigene Gobos anfertigen lassen?

    • Michael D
    • 22. Dezember 2004 um 15:59

    Wie kommst du auf die Idee, dass man mit Platinenätzzeug nur maximal 35µm oder so ätzen kann? Dass man diese drei Chemikalien erstmal einkaufen muss und das ein bischen Arbeit ist geb ich dir recht.

  • Eigene Gobos anfertigen lassen?

    • Michael D
    • 22. Dezember 2004 um 02:28

    Man kann auch ein ein dünnes Belch ätzen, wie beim fotochemischen Platinen herstellen. Blech mit Fotolack besprühen, mit Vorlage auf Folie belichten, entwickeln und dann das Blech auf der Rückseite auf Plastik aufgeklebt ätzen. Im Prinzip also genau so wie Platinen herstellen. Nur so als Tipp

  • 0-10V Ansteuerung linear oder logarithmisch

    • Michael D
    • 15. Dezember 2004 um 01:02

    Ich glaube kaum, dass rein analoge Geräte eine Anpassung machen. Weil das ist ja auch jetzt keine Abhängigkeit, die mit einer einfachen mathematischen Formel zu beschreiben ist. Daher wird es recht schwierig eine analoge Schaltung zu entwerfen, die das linear fummelt. Bei Dimmern mit µC (die haben dann vermutlich auch alle mind. nen DMX Eingang) lässt sich natürlich einfach ne beliebige Kurve realisieren. Es gibt ja auch oft die Möglichkeit Dimmkurven zu wählen. Du musst aber erstmal schauen, was du linearisieren willst. Du sagst Helligkeit, aber auch die Farbtemperatur ändert sich ja beim Dimmen und wenn du nun nen blauen oder roten Filter vor die Funzel schraubst musste vermutlich auch wieder zwei verschiedene Kurven wähle, wenn mans ganz genau nimmt.
    (Wenn da jemand Infos zu hat, wie der Zusammenhang zwischen Phasenanschnittswinkel und Steuerwert für möglicht linearen Helligkeitseindruck ist, bitte melden, interessiert mich auch...)

    Fazit: So genau kommt das nicht. Du stellst deinen Regler nacher so ein, dass das Licht schön ist. Ob dabei der Regler etwas weiter oben oder unten steht is relaitv latte. Die einzige Sache ist, wenn man fadet, dasses halbwegs linear aussieht. Willst du das mit deinem kleinen Pult machen?

    Übrigens, ist das so bekannt, dass in Lichtpulten log. Fader drin sind? Bei Audio wird log. verwendet, soweit klar, aber bei Licht dachte ich immer linear...

  • OksiD-DMX

    • Michael D
    • 8. Dezember 2004 um 02:30

    Hi!

    Naja, wenn ihr gerade dabei seid, kann ich ja auch mal mein Schmuckstück erwähnen:

    http://www.digital-enlightenment.de/

    Michael

  • OksiD-DMX

    • Michael D
    • 8. Dezember 2004 um 02:30

    Hi!

    Naja, wenn ihr gerade dabei seid, kann ich ja auch mal mein Schmuckstück erwähnen:

    http://www.digital-enlightenment.de/

    Michael

  • Nebelmaschine selbstbau???

    • Michael D
    • 17. September 2004 um 17:03

    Dann lern doch am Besten einen bei einer Nebelmaschinenfirma arbeitenden Mensch kennen. Dann kann der dir direkt deine Nebelmaschine besorgen...
    Übrigens, auch Batterien liefern Strom...

  • Nebelmaschine selbstbau???

    • Michael D
    • 17. September 2004 um 17:03

    Dann lern doch am Besten einen bei einer Nebelmaschinenfirma arbeitenden Mensch kennen. Dann kann der dir direkt deine Nebelmaschine besorgen...
    Übrigens, auch Batterien liefern Strom...

  • dmx4all Interface an HogPC?

    • Michael D
    • 22. August 2004 um 22:55

    Ok, Danke.

  • dmx4all Interface an HogPC?

    • Michael D
    • 22. August 2004 um 20:16

    Ahso, hm, schade. Dachte da hätte vielleicht jemand mal was gebastelt oder so...

  • dmx4all Interface an HogPC?

    • Michael D
    • 21. August 2004 um 18:53

    Hallo!

    Es gibt doch von dmx4all so ein PC-DMX Interface zum selberbauen. Aber so wie ich das verstanden habe, fehlt dann ja noch eine entsprechende Software.
    Und von Flying Pigs gibts doch dieses HogPC Programm, an dem nur noch ein PC-DMX Interface fehlt.
    Kann man das nicht irgendwie verbinden? Also gibts da vielleicht ne dll oder so, damit man mit der HogPC dieses dmx4all interface ansteuern kann?

    Michael

  • Frage zu Halogentransformator und Gleichrichter ...

    • Michael D
    • 6. Juni 2004 um 17:35

    Könnte man nicht auch argumentieren, dass bei Wechselstrom der Glühwendel durch das wechselnde Magnetfeld etwas schwingt was vermutlich eine grössere mechanische Belastung ist als Gleichstrom?

  • Robe Scheinwerfer/Ethernet

    • Michael D
    • 27. Mai 2004 um 23:58

    Wie begründest Du, dass WLAN Pingzeiten jenseits von 50ms hat?
    Also ich hab in der Uni schon mit nem Ping von 25ms über WLAN gezockt und hingen sicher noch ein paar andere Rechner dazwischen...
    Und übrigens, ne Lichtanlage lässt sich auch aus 100Km fernsteuern wenn se mit DMX verkabelt is. Allerdings wär mir da ne Verbindung übers Internet zu ausfallgefährlich... :)

  • Drehstrom: Netzteile und Sicherungen kaputt. Null kurz weg?

    • Michael D
    • 4. Mai 2004 um 19:41

    cyberlight,
    dann erklär uns doch mal bitte, was Du jetzt an der Dioden-Idee so überaus schlimm findest. Ich find die Idee nämlich recht trickreich und weiss jetzt auch nicht so genau wo da das Risiko liegen soll. Zumal wenn man noch nen Widerstand einbaut und dadurch das Risiko defekter Dioden doch stark vermindert.

    Michael

  • Drehstrom: Netzteile und Sicherungen kaputt. Null kurz weg?

    • Michael D
    • 4. Mai 2004 um 17:10

    Was is daran jetzt so überaus lebensgefährlich? Abgesehn davon, dass ein paar Dioden blubb machen könnten wenn der FI fehlt und dass man's vielleicht nicht in nen Schukostecker einbauen sollte, damit die Dioden nich irgendwann zwischen Phase und Erde liegen?

  • Stromversorgung für LAN-Party

    • Michael D
    • 31. März 2004 um 02:13

    Mal so ne Frage:
    Warum sollte die Netzspannung kein Sinus mehr sein?
    Schaltet der Energieversorger da dann irgendwas um?
    Und seid wann interessieren sich Sicherungsautomaten dafür, ob Strom und Spannung in Phase sind?

  • Varyscan mit RS 232 auf DMX umrüsten

    • Michael D
    • 4. März 2004 um 22:56

    DMX275? Is das n richtiger spezial IC oder n programmierter standart Controller den die da unter dem Namen verkaufen?
    Wenns n eigener IC is... was es nit alles gibt...

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