Hallo!
Von unserem Abi-Jahrgang überlegen wir für noch ein paar ausstehende öffentliche Partys (~800-1000 Personen) unser Abi-Logo als Gobo anfertigen lassen, was sich auch noch für Entlassung und Abi-Show etc verwenden liese.
Es würde sich dann um ein Gobo für 2 Futurelight PHS-200 Moving-Heads handeln. Ich hab in der Anleitung nach Gobos gesucht, wo steht wie sie ausgewechselt werden, werde allerdings nicht ganz schlau welche Art ich brauche. Kann mir jemand einen Denkanstoß geben, was das so kostet, und wo man das machen lassen kann?
Das Logo selber ist eine Art Symbol, sollte also schwarz weis sein, bzw dann halt schwarz und die Farbe des MH´s daneben. Also nichts mit verschiedenen Farben etc.
Soll auch nicht so hoch qualitativ sein.
Ich denke es gäbe 4-5 Einsätze, danach würde es nicht mehr gebraucht werden, soll sagen es muss keine 10 Jahre halten.
Danke für Tipps
Eigene Gobos anfertigen lassen?
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ÄÄhm, vorweg muss ich gsagen, dass - meines wissens nach- gobos ja metallplättchen sind, die ausgelasert werden. daher kann das Logo , wenn überhaupt nur "negativ" sein, also die Fläche des Logos leuchten, da ja sonst keine verbindung zur halterung da wäre, ich hoffe, das das so verständlich is..
Einzigste Alternative wäre ein Glasgogo, was aber widerum im vergleich zum Metallgobo extrem teuer wird.
MEtallgobos kann man klar anferigen lassen, weiss aber nich genau die Preise, aber denk ma so ab 50? + je nach auflage. Muss ja halt in CAD designed werden, ausgelasert werden etc. Glaub das Metall is auch kein Standard Eisen......
Bei google findet man da meines wissens nach genug info.
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Ok wenn es sich um ein negativ handelt wäre das auch nicht das problem.
kennt den jemand günstige Anbieter?
oder funktioniert das garnicht so wie ich mir das vorstelle? -
http://www.rst-cutdesign.de
http://www.derksen.de (nur Glasgobos)
http://www.kroul.dePreise leider keine Ahnung, aber 50 Öre aufwärts klingen realistisch
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das, was du projizieren willst wird ausgelasert, der rest der fläche ist lichtundurchlässig. alles anderen macht ja schließlich keinen sinn.
du brauchst den gobodurchmesser sowie den imagedurchmesser und die maximale dicke. schrift kann nur mittels glasgobo realisiert werden.
mögliche hersteller wurden ja schon genannt. dazu fallen mir noch ein
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wir bestellen auch immer bei gobocompany! wir setzen allerding grundsätzlich glas gobos ein da die meisten sachen mit metall gobos nicht realisiert werden können! preis ligt glaube ich so zweischen 100 und 200 Euro je nach ausführung, und größe!
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Hi
Es gibt auch Scanner mit DIA Einsatz! Hab ich auch schon im Einsatz gehabt!
Ein Dia lässt sich leicht selber fertigen...
Gruß
Daniel -
also sämtliche scanner mit diahalterung die ich bis dato gesehen haben fallen in die lichtstaubsauger-kategorie. die dinger stehen alle kurz davor licht zu absorbieren. jede maglite ist heller...
es gibt ein paar statischen projektoren für outdooreinsatz die recht hell sind, aber bewegt ist mir in der richtung nix bekannt.
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Alternativ wäre ein Blechbearbeitungsbetrieb denkbar. Sobald die eine 2d-Laserschneidanlage haben, müsste das klappen. Könnte sogar billiger sein, je nach komplexität. Das Problem ist halt die kleine Stückzahl. Ansonsten, Alu-Blech und go 4 it! Schau mal in den gelben Seiten nach.
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Man kann auch ein ein dünnes Belch ätzen, wie beim fotochemischen Platinen herstellen. Blech mit Fotolack besprühen, mit Vorlage auf Folie belichten, entwickeln und dann das Blech auf der Rückseite auf Plastik aufgeklebt ätzen. Im Prinzip also genau so wie Platinen herstellen. Nur so als Tipp
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also zum einen wird man mit schrift als metallgobo so seine probleme haben, wenn man nicht lauter stege behalten will um die buchstaben darstellen zu können.
klar könnte das bei einem metallbearbeitungsbetrieb billiger sein, ich glaube allerdings nicht dass es einfacher und schneller geht. die gobo-hersteller haben immerhin schon die rohlingen in glas/metall für die gängigen lampen lagernd und kennen die maximalen image-/gesamtmaße.
das blech ätzen halte ich zum einen vom aufwand her für etwas hoch sofern man nicht das notwendige material lagernd hat. desweiteren sind die gobos "etwas" dicker als die leiterbahnschicht auf platinen sofern du nicht gobos haben willst die nach 15min im strahlengang sich auflösen. blackwrap und sonstige alutapes und folien überleben ca 5-10min im strahlengang, dann wird das gobo "löchrig"

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Wie kommst du auf die Idee, dass man mit Platinenätzzeug nur maximal 35µm oder so ätzen kann? Dass man diese drei Chemikalien erstmal einkaufen muss und das ein bischen Arbeit ist geb ich dir recht.
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klar kann man mehr ätzen, soviel weiss ich auch noch ausm chemieunterricht und der werkstoffkundevorlesung. fragt sich nur zum einen ob der aufwand das wert ist und zum anderen ist das zeug ja nicht ganz ungiftig. sprich ich muss es auch noch ordnungsgemäß entsorgen...