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  2. Michael D

Beiträge von Michael D

  • Varyscan mit RS 232 auf DMX umrüsten

    • Michael D
    • 4. September 2003 um 03:23

    Hi!

    An den Mensch mit den Problem:
    Hast Du mal getestet, ob die Lampe auf PMX reagiert? (Sorry, hab den Thread hier jetzt nur überflogen und nichts zu PMX gelesen)
    PMX is ein normales serielles Signal (mit ich glaub 9600 baud) und wird auf RS232 übertragen. Wir haben zwei Scanner auf denen RS232 am Digital-Eingang stand. Kurz getestet, war PMX. Also hab ich dann flux nen kleinen Converter mit nem AVR gebaut. Läuft astrein.
    Son PMX Testtool gibts bei google... :)
    Übrigens bekommt man durch die Umwandlung keinen Delay weil erst alle 512 Kanäle emfangen werden müssen (hat hier jemand geschrieben), sondern es reicht ja, wenn man die Kanäle empfängt, die die Lampe braucht und diese dann ständig im Loop per PMX wieder ausgibt.

    Cya

  • Wie funktioniert eine Matrix?

    • Michael D
    • 27. Juli 2003 um 14:53

    Ja, das mit den Traics fiel hier auch mal, aber nicht von dir. *g*
    Aber is ja auch egal, weil FET wär ja ne einfache Lösung dafür.

    Zu dem Demultiplexen: Entweder Zeilen oder Spalten kann man demultiplexen, denn die werden dann der Reihe nach durchgeschaltet. Den anderen Teil (Spalte oder Zeile) sollte man aber nicht demuxen, weil man ja sonst immer nur eine Lampe einschalten könnte. Dann müsste man ja Zeilen und Spalten scannen, was den Aufwand von m nach m*n vervielfacht. Also dann lieber die Spalte/Zeile komplett auf einen rutsch ansteuern (mit dem direkten Bitvektor)

  • DMX - Protokoll und Selbstbaudimmer

    • Michael D
    • 27. Juli 2003 um 04:02

    Hardware is relativ einfach:
    Gewöhnliche Triacschaltung, die Optokoppler werden direkt von einem Port des AVRs angesteuert. Dann noch LCD, Taster und Netzsync. dran, fertig. Bei dem Netzsync. Signal würde ich dir empfehlen das direkt aus der Netzspannung zu nehmen. Also Spannungsteiler (aus mind. 3 Widerständen, weil die können in der Regel nur 250V ab) und dann per Transistor nen Optokoppler oder so gesteuert.
    Weil wenn du das Netzsyc. Signal hinter nem Trafo abgreifst hast du ziemlich sicher ne Phasenverschiebung drin.
    Zu deinem Punkt Ausfallsicher: Dann nimmer lieber keinen AT90S... :)
    Die gelten nämlich als etwas anfällig für EMV. Die ATmegas sollen da schon viel besser sein.
    Ausserdem stellt Atmel die 90S Typen langsam ein. Also lieber den ATmega nehmen, der als Ersatz für den 90S5815 geschaffen wurde.
    Allerdings hatte ich in meinen Dimmern mit dem 90S8515 auch noch keine Probleme, obwohl ich die noch nicht wirklich entstört habe.. :)

    Wenn du genauere Hardware Infos und/oder Code haben willst, schick mir ne Mail: michaeldre@gmx.de
    Dann denk ich ehr dran, weil jetzt is mir das zu spät um noch was rauszusuchen. :)
    Aber nur, wenn du den Kram für private Sachen bzw. Schule/Ausbildung nutzen willst. Ich hab nämlich schonmal mit einem VA-Techniker nen Deal gemacht, was für ihn zu Entwickeln für bischen Entgeld, nur kam da nie was...
    Und ich könnt mir vorstellen, dass es hier im Forum auch genug Profis gibt, die sowas gerne nachbauen würden.

    Cu, Michael

  • DMX - Protokoll und Selbstbaudimmer

    • Michael D
    • 26. Juli 2003 um 16:40

    Zu der Leistungsfähigkeit:
    Ich habe nen 8 Kanal DMX Dimmer mit nem AT90S8515 bei 8 MHz aufgebaut, incl. 4x16 LCD Display und 5 Tastern zur Menuesteuerung.
    Der µC berechnet die Zündzeitpunkte der 8 Kanäle in 16 Bit passend zu einem ext. Netzsync. Signal.
    Ist mit nur diesem einen Controller alles kein Problem, sprich seine Leistungsfähigkeit reicht.
    Habe allerdings direkt in ASM Programmiert. Weiss ja nicht, ob ihr vielleicht C vorhabt. Da könnte es dann vielleicht knapper werden, sollte aber auch noch gehn...

  • Wie funktioniert eine Matrix?

    • Michael D
    • 26. Juli 2003 um 16:27

    Nur son paar Gedanken, die ich hier mal einwerfen wollte:
    (Ich rede jetzt von den grossen Matritzen, die Ihr mit Glühbirnen im Scanbetrieb aufbauen wollt)
    1. Warum wollt ihr unbedingt DMX nehmen? Das is dafür einfach ungeeignet und nicht gedacht. Nehmt nen Controller, dem ihr meinetwegen per DMX das Bild schickt und der dann das Scanning übernimmt...
    2. Wenn ihr die Lampen durchscannt müsst ihr höhere Spannungen verwenden, damit die im Mittel wieder auf volle Helligkeit kommen.
    3. Ich weiss jetzt nicht, ob das jemand vorhatte, aber Triacs und Gleichspannung geht nicht! Da braucht ihr dann Leistungstransis...

  • Störgeräusch am Soundkarten-Audioausgang evtl Stromproblem??

    • Michael D
    • 19. Juli 2003 um 14:53

    Ein Trenntrafo kostet Geld und wenns ohne geht wär das doch nit schlecht... Ausserdem wär's doch mal interessant zu wissen, wo denn nun das Problem jetzt genau liegt...

  • Störgeräusch am Soundkarten-Audioausgang evtl Stromproblem??

    • Michael D
    • 19. Juli 2003 um 01:17

    Hm, hatte leider (oder gott sei dank) noch keine Erdschleifenprobs, daher nur theoretische Ideen von mir:
    Soweit ich weiss hört man bei der "normalen" Brummschleife die Netzfreq.
    Wenn du nun sagst, es ist viel höher, ist es eventuell eine Störung direkt aus dem NT oder dem TFT. Manchmal ist z.B. bei Schaltnetzteilen auch die Erdung über kleine Kondensatoren mit stromführenden Teilen verbunden.
    Soweit ich es verstanden habe, hast du jetzt alle Geräte an einer Leiste und dann in einer Steckdose stecken, richtig?
    Du könntest mal probieren, die ganze Leiste in einem anderen Raum (der vielleicht auch an einer anderen Phase hängt) anzuschliessen. Oder nur mal das TFT Netzteil oder den Synthy in nem anderen Raum anschliessen.

  • Störgeräusch am Soundkarten-Audioausgang evtl Stromproblem??

    • Michael D
    • 18. Juli 2003 um 21:32

    Ok, mit der Soundkarte im Aus-Zustand haste natürlich recht... :)
    Du hast im O-Posting was von Summen geschrieben, nicht brummen. Heisst dass, es ist kein 50 bzw. 100 Hz brummen?

  • Störgeräusch am Soundkarten-Audioausgang evtl Stromproblem??

    • Michael D
    • 18. Juli 2003 um 18:17

    Ja, wenn du dir ein anderes NT besorgst, welches keinen Schutzkontakt besitzt und 19V bei 2.5A mit der richtigen Polung am Stecker zum TFT besitzt ist vermutlich dein Problem gelöst. Vorrausgesetzt es war eine Brummschleife.
    Ich würde mir vielleicht aber erst mal eins ausleihen, um zu testen, obs auch wirklich klappt.
    Übrigens: Wenn PC aus ist, bekommt die Soundkarte zwar keine Versorgungsspannung, aber geerdet ist sie trozdem, sprich die Erdungsschleife sollte auch dann geschlossen sein.

  • Störgeräusch am Soundkarten-Audioausgang evtl Stromproblem??

    • Michael D
    • 17. Juli 2003 um 01:52

    @Heimwerker: In der heutigen Zeit ist fast alles ein Schaltnetzteil. Und da ist es durchaus möglich, dass die Masse des NT Ausgangs mit der Schutzerde verbunden ist.
    @Inspi: Testen tuste das mit nem Durchgangsprüfer: einen Kontakt an den Schutzleiter des Netzteils und den anderen Kontakt einmal an den äusseren und einmal an den inneren Kontakt des NT-Ausgangs (also der zum TFT) halten. Wenns dabei einmal Piept, is ne verb. da und wir wissen schon mal mehr.
    Brummt es auch, wenn das TFT zwar voll verkabelt und an ist, der Rechner aber aus ist?
    Worauf ich hinaus will ist: Vielleicht Brummts (oder war's ursprünglich mal piepen) ja nur, wenn das TFT richtig Strom zieht.

  • Störgeräusch am Soundkarten-Audioausgang evtl Stromproblem??

    • Michael D
    • 16. Juli 2003 um 22:14

    Mit dem Auftrennen den Signalmasse vom TFT wär ich vorsichtig.
    Wenns brummt, heisst das es fliesst dort ein Strom. Wenn man diesen Strom unterbricht bildet sich eine Spannung zwischen TFT und Rechner. Ob da dann die Bildsignale noch so schön rüberkommen...
    TFT aus Rechner versorgen wird wohl bei 19V und 2.5A nit gehn...
    Haste mal das TFT Netzteil angeschlossen, ohne den TFT dran und geguckt obs Brummt? Oder mal TFT mit Netzteil dran, aber TFT nit am Rechner?
    Is der Rechner nit auch geerdet?
    Is das TFT Netzteil vollkommen aus Kunststoff? Besteht eine Leitende Verbindung zwischen der Erde des Netzteils und einem Kontakt am Stecker des NT zum TFT?
    Schonmal n anderes NT fürn TFT ausprobiert?

  • BPM Anzeige an Strobesteuerung?

    • Michael D
    • 15. April 2003 um 02:44

    Naja, vielleicht findest du im Internet nen Schaltplan für genau sowas...
    Aber du sagtest du wolltest dich sowiso in Microcontroller einarbeiten...
    Ich würde dir vorschlagen, mach das und wird dir klar sein, wie man nen PC an ne µC anschliesst, der das Strobe steuert...
    Die AVR Serie find ich eigentlich recht gut, da vor allem jetzt die megas auch mit 16 MHz laufen :) Aber für dein Projekt würden wohl selbst 100 KHz reichen :)
    Aber wie gesagt, dass hier zu erklären würde wohl den Rahmen sprengen. Mach dich generell Schlau über µC, speziell AVR und dann is alles was du noch brauchst ein Programm, mit dem du die COM Schnittstelle deines PCs bedienen kannst. Wenn du ehr DMX willst ist das auch kein Problem, musst im Grunde nur im AVR ne andere Baudrate einstellen und das Protokoll bischen ändern. Fertig...
    So als IC Tips: Controller: AT90S2313, Verbindung zum PC: MAX232, ansonsten brauchst du nur Standartteile und nen Quarz bzw. nen Quarzoszillator. Am besten suchst du mal nach den Datenblättern der ICs (datasheet), dann steigt das Verständniss schon ungemein...

    Cu

    P.S.: Bin jetzt ne Woche nit da, also könne ein nächstes Post von mir etwas dauern :) Bei speziellen Fragen kannste mir aber auch gerne ne PM schreiben...

  • BPM Anzeige an Strobesteuerung?

    • Michael D
    • 14. April 2003 um 04:46

    Hi!

    Na, einfach nur zum Messen der Blitzfrequenz nen 8515 zu nehmen halt ich ein bischen für übertrieben... Ich würd da ehr nen AT90S2313 empfehlen oder nen entsprechenden Tiny (weil's die 90S wohl bald nicht mehr geben wird).
    Allerdings warum messen? Kann der AVR dann nicht auch gleich den Strobetakt erzeugen? Dann könnte man den auch noch mit ner COM von nem PC verbinden und und dann automatisch den passenden Takt für jedes Lied laden usw... (vorrausgesetzt du machst das mim PC)
    Einen DMX Input zu implementieren (falls interesse besteht) ist übrigens auch nicht wirklich aufwändiger oder komplizierter als ein serielles PC Interface.

    Cu, Michael

  • Frage: Endstufe an aufgerollter Kabeltrommel?!?

    • Michael D
    • 27. März 2003 um 00:12

    Naja, bist du dir da sicher?
    Das ne Kabeltrommel im aufgerollten Zustand weniger verträgt hängt ja nun nicht nur mit dem ohmischen Widerstand und der sich stauenden Wärme zusammen. Soweit ich weis, bildet das aufgerollte Kabel ja auch eine Spule und hat so eine erhöhte Induktivität, was soweit ich weiss auch zu einer erhöten Verlustleistung im Kabel führt. -> Noch wärmer...
    Das Kabel hat somit auch einen höheren Widerstand und könnte theoretisch zu einem Absenken der Ausgangsspannung führen.
    Wenn dein Amp nicht mehr zieht als auf der Kabeltrommel für den aufgewickelten Zustand angegeben ist das sicher kein Sicherheitsproblem aber könnte zumindest theoretisch zu einer geringeren Versorgungsspannung des Amps führen. Wie das in der Praxis ist, weiss ich leider nicht. Warum rollst du sie denn nicht einfach aus?

    Cu

  • Laseranlage

    • Michael D
    • 17. März 2003 um 16:12

    Was man da jetzt am Besten macht um schöne Figuren hinzubekommen weiss ich auch nicht genau, da schauste besser mal im Internet nach oder wartest auf andere Antworten... :wink:
    Grundsätzlich funktioniert das aber so, dass man z.B. nen Spiegel oder ein Prisma so an nen kleinen Motor baut und damit dann z.B. nen Kreis bekommt. Oder man schaltet zwei solcher Ablenkeinheiten hintereinander und kann dann durch das Verhältniss der Motordrehzahlen verschiedene Figuren erzeugen. Wenn du nen Diodenlaser hast, kannst du den auch noch mit ner bestimmten Frequenz ein und ausschalten oder vielleicht sogar die Pulsweite modulieren, dann bekommst du z.B. statt nem Kreis einzelne Srahlen. (Vorrausgesetzt, die Pulsfrequenz ist der Motorumdrehungszahl etwas angepasst)
    Übrigens würde ich nicht für einzelne Laserdioden oder so bieten, weil dann musst du dir die Regelschaltung für den Laser und die Focusierlinsen selbst bauen/besorgen. Lieber solche Lasermodule.
    Wenn du allerdings den Strahl eines Laser in viele Richtugen ablenkst, dann wird das entstehende Bild erheblich dunkler sein, als z.B. so ein ruhender Laserpunkt. Deshalb werden in Laserbanken auch stärkere Laser als z.B. diese Hosentaschen Diodenlaser verwendent. Allerdings besteht da natürlich dann wieder das Risiko, dass bei einem Ausfall der Aklenkeinheiten der Strahl stehenbleibt und wenn da jemand dann reinguckt is das nicht so gut...

    Michael

  • Laseranlage

    • Michael D
    • 17. März 2003 um 13:36

    Hallo!

    Das mit der magnetischen Ablenkung des Strahls funktioniert so beim Fernseher, aber nicht bei einem Laser:
    Bei einem Laser sind zwar Elektronen bei der Erzeugung des Lichtstrahls beteiligt, aber raus aus dem Laser kommt richtiges Licht, also eine elektromagnetische Welle und keine Elektronen. Und dieses Licht lässt sich (soweit ich weiss) bis heute nur mit Spiegeln und Linsen beeinflussen. D.h. um Figuren an die Wand zu zaubern müssen kleine mechanische Spiegel sehr schnell mit Motoren bewegt werden. Da das ganze mechanisch passiert ist es natürlich nicht soooo schnell und deshalb ist es auch so schwierig beliebige Figuren zu erzeugen. Wenn du etwas selbst bauen willst, dann schau aber ruhig mal im Internet. Für einfache Figuren gibts auch zahlreiche "Tricks" wo man mit wenig Aufwand schöne Sachen hinbekommt. So eine richtige Ablenkeinheit ist glaub ich für ein Hobby Projekt nicht so ganz einfach. :)

    Cu, Michael

  • Strobo-Steuerung: Schaltplan gesucht

    • Michael D
    • 13. März 2003 um 18:26

    DJ:
    Vielleicht solltest du dir doch mal überlegen, ob du nich vielleicht lieber einen Controller kaufst. Wenn du aus diesem Schaltbild nicht mal ablesen kannst, welche Bauteile du brauchst, dann hab ich doch schwere Bedenken, ob du das zusammengebaut bekommst...

    Cu, Michael

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