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Beiträge von hansk

  • 54mm Löcher in Stahl/Alu?

    • hansk
    • 23. November 2003 um 14:24

    Hallo lichtfuzzi,

    Werkzeug Hoffmann

    http://www.werkzeug-hoffmann.de
    als Gast anmelden, dann unter Hartmetall-Lochschneider suchen.

    Was besseres für den Preis gibt es nicht. Funzt in jeder Handbohrmaschine.
    Wenn man es nicht verkantet oder die HM messer kaputtmacht hält es ewig.
    Habe selbst einige für die verschiedenen XLR Durchmesser. Durchmesser stimmen exakt, gegenüber Kreisschneidersätzen.

    Eine preiswerte Alternative:

    Bei Hoffmann unter Zylindersägen suchen

    aber das Loch kann bei Verwendung einer Handbohrmaschine schan mal einen 1mm gößer werden.

    Gruß Hans[/i][/url]

  • Batteriebetriebene Phantomspeisung für Messmikros ...

    • hansk
    • 21. November 2003 um 17:23

    Servus beinand,

    ich versteh euch nicht, laut Homepage von MBHO

    Primarily designed for calibration purposes, the MBNM 550 EL is an electret omni with superb linearity characteristics. As it is a neutral (+1 or - 0 dB) microphone with response at the tip nearly matching its response at the side or back, many prefer utilizing this microphone to minimize sound balance problems while recording solo instruments or voices in the near field. The capsule measures only 6 mm and works well with voltages from 15 - 48 V. Each microphone is supplied with an individual test chart.

    geht das Mikro von 15 bis 48 V.
    2 Batterien in Reihe über 6,8k Widerstände auf die Leitung gelegt. - nach Masse angeschlossen und gut. :D
    Falls es jemand intressiert, ich habe ein paar Schaltungen von den MBHO Mikros.

    Gruss Hans

  • NF-Übertrager - woher??

    • hansk
    • 16. November 2003 um 02:53

    Servus David,

    ist das aus dem Elektorbuch "Audioschaltungen für Tontechnik, Studio und PA"?
    Der Autor des Buches ist nämlich der Inhaber der Firma "experience electronics.de.
    Diese Übertrager werden für experience-electronics speziell gefertigt.

    Die Firma Pikatron vertreibt über Fa. Bürklin diverse Übertrager, aber die sind auch nicht recht viel billiger. Ohne Gewerbeschein wird bei den Herstellern nichts gehen.

    Gruss Hans

  • NF-Übertrager - woher??

    • hansk
    • 16. November 2003 um 02:53

    Servus David,

    ist das aus dem Elektorbuch "Audioschaltungen für Tontechnik, Studio und PA"?
    Der Autor des Buches ist nämlich der Inhaber der Firma "experience electronics.de.
    Diese Übertrager werden für experience-electronics speziell gefertigt.

    Die Firma Pikatron vertreibt über Fa. Bürklin diverse Übertrager, aber die sind auch nicht recht viel billiger. Ohne Gewerbeschein wird bei den Herstellern nichts gehen.

    Gruss Hans

  • Stromkonzept für mittelgroße VA

    • hansk
    • 14. November 2003 um 01:06

    Hallo zusammen,

    das Thema wurde vor einem Jahr bereits im Tontechnikerforum diskutiert.

    Siehe
    http://f11.parsimony.net/forum16949/messages/13586.htm

    Es gibt Fälle, da steigt der Nullleiterstrom höher als der Phasenstrom.
    Wenn kapazitive und induktive Lasten auf den 3 Phasen verteilt sind.
    Es gibt da ein nettes Programm zum errechnen Nullleiterlast.

    http://www.paul-pelletier.com/

    Das ding heisst LD Calculator.

    Vieleicht kennt es jemand.

    Auch Thomy von SATLive hat es versucht ein Programm zu schreiben um die Last auf den einzelnen Leitern zu berrechnen.

    Wulfson
    Die Lampen werden nach wie vor mit Phasenanschnitt gesteuert.


    Gruss Hans :o :o :o

  • 100V Übertrager an Transistor Endstufen?!

    • hansk
    • 4. August 2003 um 19:55

    Hallo Thomas,

    wie ist denn die Kirche gebaut und wo stehen die Lautsprecher?
    Wie hoch ist die Kirche?
    Welche Probleme macht die bisherige Anlage?
    Wenn du Feedback unterdrücken willst, so versuch das nicht mit dem EQ zu machen, da andere Lufttemperatur und -Feuchtigkeit -> andere Feedbackfrequenzen.
    Bei den anderen Lautsprechern die Delays genau ausrechnen.
    t = schallgeschwindigkeit x meter(schallgeschwindigkeit ist wiederum temperaturabhängig)
    Es besteht auch die Möglickeit von abgehängten Deckenlautsprechern(Kugellautsprecher).
    http://www.whd.de/deutsch/home_d.html
    Die haben solche Kugellautsprecher. Die haben ein paar gute Vorteile.
    Schall kommt von oben. Verzögerungen werden dadurch unnötig, da bei gleichmäßiger Verteilung überall der gleiche Pegel herrscht. Reflexion hat man dabei kaum. Natürlich treten an bestimmten Orten Kammfiltereffekte auf, aber die sind gering. Aber die Sprachverständlichkeit ist überall sehr gut.
    Das Problem vieler Kirchen sind kahle nackte Wände. Da durch hat man bei horizontaler Schallverteilung sehr viele Reflexionen. Hat man eine vertikale Ausbreitung, so sind die Reflextionsflächen der Boden und die Decke. Sind Personen unter den Lautsprechern, so dämpfen diese die Reflexion sehr stark.
    Habe auch die Erfahrung gemacht, daß sich Sprecher mit verzögerten Lautsprechern nicht gut zurecht finden. Die Reflexion kommen sehr spät zurück, das macht die Sprecher sehr unsicher. Sie reden langsamer als gewohnt etc.

    Wollte das nur mal zu bedenken geben.

    Gruss Hans

  • 100V Übertrager an Transistor Endstufen?!

    • hansk
    • 4. August 2003 um 19:55

    Hallo Thomas,

    wie ist denn die Kirche gebaut und wo stehen die Lautsprecher?
    Wie hoch ist die Kirche?
    Welche Probleme macht die bisherige Anlage?
    Wenn du Feedback unterdrücken willst, so versuch das nicht mit dem EQ zu machen, da andere Lufttemperatur und -Feuchtigkeit -> andere Feedbackfrequenzen.
    Bei den anderen Lautsprechern die Delays genau ausrechnen.
    t = schallgeschwindigkeit x meter(schallgeschwindigkeit ist wiederum temperaturabhängig)
    Es besteht auch die Möglickeit von abgehängten Deckenlautsprechern(Kugellautsprecher).
    http://www.whd.de/deutsch/home_d.html
    Die haben solche Kugellautsprecher. Die haben ein paar gute Vorteile.
    Schall kommt von oben. Verzögerungen werden dadurch unnötig, da bei gleichmäßiger Verteilung überall der gleiche Pegel herrscht. Reflexion hat man dabei kaum. Natürlich treten an bestimmten Orten Kammfiltereffekte auf, aber die sind gering. Aber die Sprachverständlichkeit ist überall sehr gut.
    Das Problem vieler Kirchen sind kahle nackte Wände. Da durch hat man bei horizontaler Schallverteilung sehr viele Reflexionen. Hat man eine vertikale Ausbreitung, so sind die Reflextionsflächen der Boden und die Decke. Sind Personen unter den Lautsprechern, so dämpfen diese die Reflexion sehr stark.
    Habe auch die Erfahrung gemacht, daß sich Sprecher mit verzögerten Lautsprechern nicht gut zurecht finden. Die Reflexion kommen sehr spät zurück, das macht die Sprecher sehr unsicher. Sie reden langsamer als gewohnt etc.

    Wollte das nur mal zu bedenken geben.

    Gruss Hans

  • 100V Übertrager an Transistor Endstufen?!

    • hansk
    • 3. August 2003 um 20:07

    Hallo Thomas,

    Diese Übertrager bekommt man bei Bürklin.

    die T-amps vertragen keine 100V Übertrager, wie die meisten Endstufen. Eigene Erfahrung. Da spricht die Schutzschaltung an, weil der Übertrager einen anderen Impedanzverlauf hat, wie ein Lautsprecher. Im Tieftonbereich wirkt er fast wie ein Kurzschluß. Ein Plopp am Mikro schon steigte der Verstärker aus. Der Übertrager muss mit einer RC Anpassung an den Verstärker angeschlossen werden.

    @Adam
    Ringkerntrafos sind auf 50 Hz ausgelegt. Für Tonübertrager sind spezielle Bleche erforderlich. Außerdem sind im Übertrager die Wicklungen verschachtelt, da sonst der kapazitive Anteil sehr hoch ist. Dadurch bekommt man im Übertrager einen Tiefpass 2. Ordnung.

    Wenn problemlos, dann die von Klein und Hummel. Die haben eingebaute 100V Übertrager.

    Wieviele Lautsprecher sind da eigentlich installiert?
    Wie möchtest du verzögern?
    Du musst die Verkabelung ändern. Bringst du die Kabel noch in das Installationsrohr hinein?
    Übertrager aus den Lautprechern ausbauen entfällt, da du die Drahtstärke auf mind. 1,5 erhöhen musst, bei 100V Technik genügt Klingeldraht.

    Gruss Hans
    der schon einge 100V Anlagen installiert hat.

  • 100V Übertrager an Transistor Endstufen?!

    • hansk
    • 3. August 2003 um 20:07

    Hallo Thomas,

    Diese Übertrager bekommt man bei Bürklin.

    die T-amps vertragen keine 100V Übertrager, wie die meisten Endstufen. Eigene Erfahrung. Da spricht die Schutzschaltung an, weil der Übertrager einen anderen Impedanzverlauf hat, wie ein Lautsprecher. Im Tieftonbereich wirkt er fast wie ein Kurzschluß. Ein Plopp am Mikro schon steigte der Verstärker aus. Der Übertrager muss mit einer RC Anpassung an den Verstärker angeschlossen werden.

    @Adam
    Ringkerntrafos sind auf 50 Hz ausgelegt. Für Tonübertrager sind spezielle Bleche erforderlich. Außerdem sind im Übertrager die Wicklungen verschachtelt, da sonst der kapazitive Anteil sehr hoch ist. Dadurch bekommt man im Übertrager einen Tiefpass 2. Ordnung.

    Wenn problemlos, dann die von Klein und Hummel. Die haben eingebaute 100V Übertrager.

    Wieviele Lautsprecher sind da eigentlich installiert?
    Wie möchtest du verzögern?
    Du musst die Verkabelung ändern. Bringst du die Kabel noch in das Installationsrohr hinein?
    Übertrager aus den Lautprechern ausbauen entfällt, da du die Drahtstärke auf mind. 1,5 erhöhen musst, bei 100V Technik genügt Klingeldraht.

    Gruss Hans
    der schon einge 100V Anlagen installiert hat.

  • 100-150w amp

    • hansk
    • 29. Juli 2003 um 17:20

    Servus Blue,

    wenn Selbstbau, dann nimm den TDA 7293
    Auf der Homepage von

    http://www.schuro.de

    findest du PDF Datenblätter

    Das IC hat sämtliche Schutzschaltungen, man kann es parallel oder in Brücke schalten. Aussenrum benötigt es nur ein paar Bauteile

    Gruss Hans

  • 100-150w amp

    • hansk
    • 29. Juli 2003 um 17:20

    Servus Blue,

    wenn Selbstbau, dann nimm den TDA 7293
    Auf der Homepage von

    http://www.schuro.de

    findest du PDF Datenblätter

    Das IC hat sämtliche Schutzschaltungen, man kann es parallel oder in Brücke schalten. Aussenrum benötigt es nur ein paar Bauteile

    Gruss Hans

  • UNITON UMA 120/180 Umbau (100V->?)

    • hansk
    • 23. April 2003 um 23:59

    Servus Matze,

    habe vor Jahren beruflich mit den Verstärkern zu tun gehabt.
    Reparatur und Installation.
    Klirrfaktoren von 2-10% ist normal.
    Bässe kommen teilweise erst ab 80 Hz, da der Übertrager das nicht mitmacht.
    Der Grund für die Spannungsumschaltung, wenn zuviel Lautsprecher dranhängen, dann geht man eine Stufe tiefer, zwar nicht mehr so laut aber die Anpassung stimmt.

    Gruss Hans

    P.S. Habe selbst noch zwei Philips Endstufen mit Röhren hier rumliegen

  • UNITON UMA 120/180 Umbau (100V->?)

    • hansk
    • 23. April 2003 um 23:59

    Servus Matze,

    habe vor Jahren beruflich mit den Verstärkern zu tun gehabt.
    Reparatur und Installation.
    Klirrfaktoren von 2-10% ist normal.
    Bässe kommen teilweise erst ab 80 Hz, da der Übertrager das nicht mitmacht.
    Der Grund für die Spannungsumschaltung, wenn zuviel Lautsprecher dranhängen, dann geht man eine Stufe tiefer, zwar nicht mehr so laut aber die Anpassung stimmt.

    Gruss Hans

    P.S. Habe selbst noch zwei Philips Endstufen mit Röhren hier rumliegen

  • UNITON UMA 120/180 Umbau (100V->?)

    • hansk
    • 23. April 2003 um 16:43

    Hallo,

    das sind ELA-Verstärker, die mit Spannungsanpassung laufen.
    Hier wird der Ausgang des Verstärkers bei Vollaussteuerung
    auf 100V tranformiert, beim Lautsprecher wird es wieder heruntertranformiert. Damit ist es problemlos möglich längere Strecken mit dünnem Querschnitt zu überbrücken. Auch 20 Lautsprecher und mehr können angeschlossen werden. Funktioniert wie die Hochspannungleitung beim Starkstrom.

    Unter desen links findest du Antworten.

    http://www.sengpielaudio.co.uk/VorteilDer100VoltTechnik1.pdf
    http://www.sengpielaudio.co.uk/VorteilDer100VoltTechnik2.pdf

    Diese Verstärkerart wird in Kaufhäusern für Durchsagen verwendet.
    Nicht so geeignet für Musik. Der Verstärker hat keinen 2/4/8 Ohm Ausgang. Folglich ist es nicht möglich normale Lautsprecher anzuschließen.
    Wenn man das Schaltbild des Verstärkers hat könnte man ihn möglicherweise umbauen. Der Ausgangstrafo müsste raus. Aber die Endstufe ist normalerweise an den Ausgangsübertrager angepasst. Ob diese dann 4 Ohm Lautsprecher treiben kann ist ungewiss. Übrigens der angegebene Widerstand darf nicht unterschritten werden.

    Gruss Hansk

  • UNITON UMA 120/180 Umbau (100V->?)

    • hansk
    • 23. April 2003 um 16:43

    Hallo,

    das sind ELA-Verstärker, die mit Spannungsanpassung laufen.
    Hier wird der Ausgang des Verstärkers bei Vollaussteuerung
    auf 100V tranformiert, beim Lautsprecher wird es wieder heruntertranformiert. Damit ist es problemlos möglich längere Strecken mit dünnem Querschnitt zu überbrücken. Auch 20 Lautsprecher und mehr können angeschlossen werden. Funktioniert wie die Hochspannungleitung beim Starkstrom.

    Unter desen links findest du Antworten.

    http://www.sengpielaudio.co.uk/VorteilDer100VoltTechnik1.pdf
    http://www.sengpielaudio.co.uk/VorteilDer100VoltTechnik2.pdf

    Diese Verstärkerart wird in Kaufhäusern für Durchsagen verwendet.
    Nicht so geeignet für Musik. Der Verstärker hat keinen 2/4/8 Ohm Ausgang. Folglich ist es nicht möglich normale Lautsprecher anzuschließen.
    Wenn man das Schaltbild des Verstärkers hat könnte man ihn möglicherweise umbauen. Der Ausgangstrafo müsste raus. Aber die Endstufe ist normalerweise an den Ausgangsübertrager angepasst. Ob diese dann 4 Ohm Lautsprecher treiben kann ist ungewiss. Übrigens der angegebene Widerstand darf nicht unterschritten werden.

    Gruss Hansk

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