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  4. Boxen Reparatur und Selbstbau

100V Übertrager an Transistor Endstufen?!

  • ThomasK
  • 1. August 2003 um 17:51
  • ThomasK
    Beiträge
    147
    • 1. August 2003 um 17:51
    • #1

    Ich würde gerne die Beschallungsanlage unserer Kirche modernisieren. In einem ersten Schritt soll der vorhandene Strässer Verstärker durch Yamaha Endstufen der P-Serie ersetzt werden. Die einzelnen Endstufen werden via Delay angesteuert. Aus finanziellen und optischen Gründen müssen die vorhandenen Säulenlautsprecher --- natürlich auch Strässer --- vorerst erhalten bleiben. Neue Lautsprecherverkabelung als Einzelverkabelung ist kein Problem.
    Habt Ihr Empfehlungen für Übertrager die die entsprechende Anpassung von den Endstufen auf die 100V Technik der Lautsprecher machen? Oder gibt es prinzipielle Bedenken?! Einen Umbau der Lautsprecher selbst möchte ich gerne vermeiden, bzw. die Lautsprechergehäuse an der Kanzel sind leider ohne optische Beschädigung nicht zu öffnen :(

    Danke und ein frohes Wochenende

  • Jack
    Verifiziert
    Beiträge
    833
    • 1. August 2003 um 18:29
    • #2

    Fürn Anfang ist im Monacor Katalog beschrieben, wie sowas angeschlossen wird. Da gibts auch passende Uebertrager. Wie aber deren Qualität ist,weiss ich nicht. Bei solchen Sachen gehts aber mit Monacor.

  • paverleih
    Beiträge
    76
    • 2. August 2003 um 11:45
    • #3

    warum verwendest du keine endstufen von monacor, so 4 kanal oder so?
    hab ich schon öfters in installationen verwende. laufen völlig problemlos. und haben gleich den 100V ausgang.

  • Adam Selene
    Profi
    Beiträge
    2.271
    • 2. August 2003 um 21:19
    • #4

    Die meisten (natürlich passenden) Ringkerntrafos eignen sich fast so gut wie spezielle Audio-100V-Übertrager - zu einem Bruchteil des Preises. Da kommt man aber nicht ohne Messungen (F.-gang, Klirrfaktor etc.) zu Gewißheit.

    Ansonsten ein Tip: falls auch mal Musik (und nicht nur Sprache) drüber läuft einen HP vorm Amp verwenden, damit die Übertrager nicht in die Sättigung getrieben werden. Dabei würde die Impedanz, die der Amps "sieht" schlagartig sinken.

    Adam

    "Dave...my mind is going...I can feel it...I can feel it."

  • cyberlight
    Beiträge
    6.061
    • 3. August 2003 um 14:11
    • #5

    und lass doch bitte die Yamaha weg, die tamps sind besser.
    Das sage ich aus eigener Erfahrung.
    Damit wird das System schon ordentlich aufgewertet. An den Boxen kann man ja leider nichts ändern. Die Pastoren werden von den Firmen so belabert, dass die nix anderes mehr wollen, auch wenns bescheiden klingt.
    Aber was soll man sonst auch in eine Kirche hängen, was nicht gross auffällt?
    Hab ich auch schon drüber nachgedacht und bin zu keinem vernünftigen Ergebnis gekommen. Man müsste die Teile schon mit einmauern und mit hellem Frontstoff bestücken (passend zur Wandfarbe)

    Sonst würde ich besser gleich 100V-Verstärker nehmen. je nachdem, wie lang das Kabel sein muss.

    »Wenn China erwacht, wird es die Welt erschüttern.« Napoleon Bonaparte (1769-1821)

  • Jack
    Verifiziert
    Beiträge
    833
    • 3. August 2003 um 15:22
    • #6

    Axis Arena nehmen.
    Kann man weiss anmahlen. Würde alle Probleme lösen, ausser dem Finanziellen.

  • cyberlight
    Beiträge
    6.061
    • 3. August 2003 um 15:32
    • #7

    Hast du mal nen link dazu? Kann ich nicht finden.

    »Wenn China erwacht, wird es die Welt erschüttern.« Napoleon Bonaparte (1769-1821)

  • Adam Selene
    Profi
    Beiträge
    2.271
    • 3. August 2003 um 19:33
    • #8

    Oder richtig fette Amps nehmen, die die 100V "von sich aus" bringen (Brücke). Ist evtl. günstiger als Gebastel, wenn man T-Amps nimmt.
    Dann aber aus Sicherheitsgründen immer "Ground-Lift" betreiben.

    Adam

    "Dave...my mind is going...I can feel it...I can feel it."

  • hansk
    Beiträge
    115
    • 3. August 2003 um 20:07
    • #9

    Hallo Thomas,

    Diese Übertrager bekommt man bei Bürklin.

    die T-amps vertragen keine 100V Übertrager, wie die meisten Endstufen. Eigene Erfahrung. Da spricht die Schutzschaltung an, weil der Übertrager einen anderen Impedanzverlauf hat, wie ein Lautsprecher. Im Tieftonbereich wirkt er fast wie ein Kurzschluß. Ein Plopp am Mikro schon steigte der Verstärker aus. Der Übertrager muss mit einer RC Anpassung an den Verstärker angeschlossen werden.

    @Adam
    Ringkerntrafos sind auf 50 Hz ausgelegt. Für Tonübertrager sind spezielle Bleche erforderlich. Außerdem sind im Übertrager die Wicklungen verschachtelt, da sonst der kapazitive Anteil sehr hoch ist. Dadurch bekommt man im Übertrager einen Tiefpass 2. Ordnung.

    Wenn problemlos, dann die von Klein und Hummel. Die haben eingebaute 100V Übertrager.

    Wieviele Lautsprecher sind da eigentlich installiert?
    Wie möchtest du verzögern?
    Du musst die Verkabelung ändern. Bringst du die Kabel noch in das Installationsrohr hinein?
    Übertrager aus den Lautprechern ausbauen entfällt, da du die Drahtstärke auf mind. 1,5 erhöhen musst, bei 100V Technik genügt Klingeldraht.

    Gruss Hans
    der schon einge 100V Anlagen installiert hat.

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
    Beiträge
    7.900
    • 3. August 2003 um 20:46
    • #10

    ... es gibt preiswerte 100-Volt-Übertrager, die gehen erst bei 70 ... 90 Hz" los und übertragen je nach Qualität bis 12 ... 15 kHz.

    Es gibt ebenso bessere Übertrager, die einen Bereih von 30 Hz bis 20.000 Hz abdecken (... in allen Leistungsklassen in Spitzenqualität - auch mit Anzapfungen für 70-V bzw. 50 V - von Hauffe).

    Preiswert und gut sind auch die ISA-Endstufen von QSC.
    Vorsicht: Standardmässig sind diese Teile mit 100-V-Spartrafos ausgerüstet, was aber meistens kein Problem ist. Falls doch (gemeinsame Masseverbindung in der Installation ?), bei der Bestellung unbedingt angeben, daß die Endstufen mit Übertrager geliefert werden, bei denen die Wicklungen galvanisch getrennt sind.
    Die Endstufen sind sehr robust und die 100-V-Übertrager sind auch musiktauglich !

    Viele Grüsse sendet

  • Adam Selene
    Profi
    Beiträge
    2.271
    • 3. August 2003 um 20:59
    • #11
    Zitat von "hansk"

    Im Tieftonbereich wirkt er fast wie ein Kurzschluß.


    Gilt (oberhalb von 30Hz) nur bei Sättigung des Kerns. Und dass liegt an den tw. zu kleinen Kernen, die Verwendet werden. Im Kleinsignalverhalten sieht (und mißt) man ein fast ideales Verhalten. Deshalb ist ein (relativ hoher, z.B. 60Hz/2. o. 3. Ordnung) HP sinnvoll. Mit 100V Anlagen will man ja meist keine Tiefbassorgien feiern :wink:

    Zitat

    Dadurch bekommt man im Übertrager einen Tiefpass 2. Ordnung.


    In der Tat, die Ringkerne bringen bei 20kHz 1 bis 3 dB weniger Pegel als spezielle 100V Übertrager. Der TP 2. Ordnung scheint also meist irgendwo oberhalb der 20kHz zu liegen zu kommen. Aber wie gesagt: Das sollte man nachmessen, genau wie den el. Klirrfaktor bei max. Pegel.
    100V ist aber meist wirklich Sprachbeschallung. Da fallen -3dB bei 20kHz nicht so ins Gewicht.
    Die Induktivität sollte natürlich nicht zu groß sein. Bei NT-Trafos mit 2 prim. und 2 sek. Wicklungen sollte man diese deshalb parallel und nicht in Reihe schalten.

    Übrigens habe ich gerade vor 5min 100V Audioübertrager der 200W-Klasse von Talema in der Hand gehabt. Das sind auch Ringkerne, also nix mit verschachtelten Blechen.

    Adam

    "Dave...my mind is going...I can feel it...I can feel it."

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
    Beiträge
    7.900
    • 3. August 2003 um 22:29
    • #12
    Zitat von "Adam Selene"

    ... Übrigens habe ich gerade vor 5min 100V Audioübertrager der 200W-Klasse von Talema in der Hand gehabt. Das sind auch Ringkerne, also nix mit verschachtelten Blechen.

    Adam

    Hallo Adam,

    in den ISA-Endstufen sind - soweit ich mich richtig errinnere - auch Ringkerne.
    Es kommt bei 100-V-Übertrager auf das richtige Kernmaterial und wie gewickelt wird an. Richtig gute Übertrager sind daher auch nicht nur für Sprachübertragung geeignet - leider sind gute Übertrager nicht ganz billig.

    Ich hab für eine Beschallungsfirma a. vor einem halben Jahr 8"/1"-Lautsprecher entwickelt, die mit einem Umschalter auf niederohmig (8 Ohm), 100 V und 70 V geschaltet werden können. Er beschallt damit (mobil) Sportveranstaltungen, Musiktage etc. und hat davon derzeit 12 Kisten. Als Übertrager sind richtig gute (Hauffe-) Übertrager 'reingekommen - wie gesagt: nicht billig ...

    Wenn man Musik auf diese Kisten gibt und mal mit 100 V und mal niederohmig hört sind die Unterschiede praktisch nicht zu hören. Auch messtechnisch tut sich nur bei sehr tiefen Frequenzen (und seeeeehr hohen ...) etwas. Der Beschaller betreibt das Ganze übrigens mit einer QSC ISA 500T.

    Viele Grüsse sendet

  • Adam Selene
    Profi
    Beiträge
    2.271
    • 3. August 2003 um 23:40
    • #13

    -3dB bei 20kHz wären für mich kein Hinderungsgrund, Musik zu hören. Denk nur an MP3 ...
    Und die 8"/1"-Boxen hätten von einem HP bei 60Hz bestimmt auch profitiert (oder tun sie es sogar?). Da kann dann auch der Pegelabfall (oder der erhöhte Klirrfaktor) bei 40Hz egal sein.
    Müsste ich mir jetzt 100V-Boxen bauen, würde ich beinhart zum NT-Trafo greifen.
    Klirrfaktor bei >60Hz steht wie gesagt noch mal auf einem anderen Blatt. Eine Frage der Kerngröße und -qualität.

    Adam

    "Dave...my mind is going...I can feel it...I can feel it."

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
    Beiträge
    7.900
    • 4. August 2003 um 00:26
    • #14
    Zitat von "Adam Selene"

    ... Und die 8"/1"-Boxen hätten von einem HP bei 60Hz bestimmt auch profitiert (oder tun sie es sogar)

    Die ISAs haben zuschaltbare HP-Filter, die (... schon allein wegen der Membrangröße von 8") den Lautsprechern etwas mehr "Luft" verschaffen ...

    Viele Grüsse sendet

  • ThomasK
    Beiträge
    147
    • 4. August 2003 um 15:47
    • #15

    paverleih
    Ich möchte mittelfristig von der 100V Schiene wegkommen. Und die Endstufen sollen dann auch bei Kirchenfesten oder Veranstaltungen zum Einsatz kommen.


    cyberlight
    Ich habe jetzt schon mehrfach in den Foren den schlechten Ruf der Yamaha Endstufen vernommen --- doch worin ist der begründet? Vielleicht sind die Teile keine erste Wahl für Verleiher oder harten Road Einsatz, aber im Bereich Festinstallation? Ich finde die P-Serie hat ein gutes Preis/Leistngsverhältnis, sind solide verarbeitet, haben gute Audioeigenschaften (vor allem beim Grundrauschen) und haben im Teillastbereich eine effiziente und nahezu Geräuschlose Kühlung.


    hansk
    Der Ersatz des Klingeldrahtes durch Leitung mit vernünftigem Querschnitt ist kein Problem --- abgesehen von der Arbeit. Neben den beiden Säulen an der Kanzel gilt es jeweils 2 Säulen an den beiden Seitenwänden anzusteuern. Diese seitlichen Lautsprechersäulen sind auch die Kandidaten die ich gerne mittelfristig ersetzen möchte. Die Verzögerungen will ich über Ultracurves machen. Neben einer allgemeinen Bandbegrenzung des Signals käme dann gleich noch der Feedbackkiller mit. Als Grundverzögerung dachte ich an 10-15ms, d.h. im Bereich der Kanzel soll der Direktschall vor dem 'elektrischen' eintreffen. Für die seitlichen Speaker käme dann auf die Grundverzögerung dann noch die Entfernungskorrektur 'drauf. Es würden so 6 Verzögerungsleitungen benötigt. Ich hoffe so im Zentralbereich der Kirche (>50% der Sitzplätze) den Direktschallanteil als erste Wellenfront 'hinzubekommen'.

    @Sound-Klinik/Adam Selene
    Nee, Spitzenqualität ist nicht finanzierbar und in diesem Fall auch nicht nötig. Es geht Schwerpunktmäßig um Sprachübertragung. Die gelegentlichen Musikeinspielungen sind auch nicht so baßlastig --- aber sicherheitshalber scheint mir zur Sättigungsvermeidung eine ordentliche Hochpaßfilterung angezeigt --- und wenn, könnten auch wirklich richtige Lautsprecher es nicht mit den tiefen Lagen unserer Orgel aufnehmen ;)

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
    Beiträge
    7.900
    • 4. August 2003 um 18:39
    • #16
    Zitat von "ThomasK"


    ... und wenn, könnten auch wirklich richtige Lautsprecher es nicht mit den tiefen Lagen unserer Orgel aufnehmen ;)

    ... Du willst doch nicht ernsthaft eine Kirchenorgel in der Kirche mit Mikros abnehmen und über die LS schicken ????

    Viele Grüsse sendet

  • hansk
    Beiträge
    115
    • 4. August 2003 um 19:55
    • #17

    Hallo Thomas,

    wie ist denn die Kirche gebaut und wo stehen die Lautsprecher?
    Wie hoch ist die Kirche?
    Welche Probleme macht die bisherige Anlage?
    Wenn du Feedback unterdrücken willst, so versuch das nicht mit dem EQ zu machen, da andere Lufttemperatur und -Feuchtigkeit -> andere Feedbackfrequenzen.
    Bei den anderen Lautsprechern die Delays genau ausrechnen.
    t = schallgeschwindigkeit x meter(schallgeschwindigkeit ist wiederum temperaturabhängig)
    Es besteht auch die Möglickeit von abgehängten Deckenlautsprechern(Kugellautsprecher).
    http://www.whd.de/deutsch/home_d.html
    Die haben solche Kugellautsprecher. Die haben ein paar gute Vorteile.
    Schall kommt von oben. Verzögerungen werden dadurch unnötig, da bei gleichmäßiger Verteilung überall der gleiche Pegel herrscht. Reflexion hat man dabei kaum. Natürlich treten an bestimmten Orten Kammfiltereffekte auf, aber die sind gering. Aber die Sprachverständlichkeit ist überall sehr gut.
    Das Problem vieler Kirchen sind kahle nackte Wände. Da durch hat man bei horizontaler Schallverteilung sehr viele Reflexionen. Hat man eine vertikale Ausbreitung, so sind die Reflextionsflächen der Boden und die Decke. Sind Personen unter den Lautsprechern, so dämpfen diese die Reflexion sehr stark.
    Habe auch die Erfahrung gemacht, daß sich Sprecher mit verzögerten Lautsprechern nicht gut zurecht finden. Die Reflexion kommen sehr spät zurück, das macht die Sprecher sehr unsicher. Sie reden langsamer als gewohnt etc.

    Wollte das nur mal zu bedenken geben.

    Gruss Hans

  • cyberlight
    Beiträge
    6.061
    • 4. August 2003 um 20:26
    • #18

    Zu den Endstufen:
    Wieso achtetst du denn nicht drauf, was Profis und welche dies einfach ausprobiert haben, sagen wollen?
    Für Teillasstbetrieb kauft sich wohl niemand eine grosse Endstufe.
    Wieso Kompromisse in Klang und Qualität hinnehmen, wenn man für das gleiche Geld bessere Sachen bekommt?
    Hifi-Verstärker können die gut bauen, Pa anscheinend nicht.
    Ich weiss nur, dass meine Anlage einfach mit der yamaha p4500 nicht zurechtkam und es jetzt mit tamp deutlich besser klingt.
    Grundrauschen kann man wohl bei allen ernsthaften pa-Endstufen vergessen.
    Man soll ja nicht ein Hifi-Teil für etwas benutzen, wofür es nicht gedacht ist.

    »Wenn China erwacht, wird es die Welt erschüttern.« Napoleon Bonaparte (1769-1821)

  • ThomasK
    Beiträge
    147
    • 5. August 2003 um 22:57
    • #19

    Sound-Klinik
    Das nächste mal verwende ich wohl besser Ironie Tags... Gemeint war, wenn ich Tiefbaßorgien in der Kirche möchte, dann würde ich zur Orgel und dort zum linken Fuß 'greifen'.

    OT: Weiß jemand wie die Denon Leute das Miking der Silbermann Orgel in der Semper Oper bewerkstelligt haben. Der Sound der CDs ist ja wirklich beeindruckend.

    Gute Nacht und fröhliches schwitzen
    thomas

  • starstage
    Beiträge
    368
    • 6. August 2003 um 00:24
    • #20

    Die Yamaha-Stufen sind doch in Ordnung. Was gäbe es daran auszusetzen, erst recht hinsichtlich Festinstallation in einer Kirche? Die sollen hier ja keine 18-Zöller versorgen und den Megabumms machen...

    Philipp

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