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  2. christopher hafer

Beiträge von christopher hafer

  • Midas Pro6, Digidesign Profile, Digico D5?

    • christopher hafer
    • 4. Februar 2009 um 12:35
    Zitat von "foh-techniker"

    Woher willst du mal wissen ob ich die Sachen kaufen oder nicht?denkst ueberhaupt was du hier laberst?Wenn ich bock habe dann kann ich alle 3 kaufen.Glaub mir ehrlich!

    Mensch Junge, dann ist doch alles in Ordnung! Kauf Dir einfach alle drei und verschon uns mit Deinen extremst unqualifizierten Kommentaren... :idea:

    Zitat

    Diese Haltung scheint ein griechisches Problem zu sein

    Ich glaube nicht. Ich habe selbst Familie da.

  • Midas Pro6, Digidesign Profile, Digico D5?

    • christopher hafer
    • 3. Februar 2009 um 23:10
    Zitat von "foh-techniker"

    Und ausserdem habe ich gefragt welchen von diesen 3 pulten,nicht was Ihr mir vorschlaegt.Wer antworten will ok wenn nicht soll die bloede Kommentare lassen.Ebenfalls meine Meinung.Und lass mal die andere entscheiden ob der Thread ernst zunehmen ist oder nicht.Thread kann schliessen.Danke an alle die geantwortet haben

    Was interessiert es Dich dann überhaupt welches der drei Pulte hier jemand favorisiert? Niemand kauft sich ein Pult dieser Preisklasse anhand von Meinungen aus Internet-Foren, und Du doch schon mal sicher sowieso gar nicht.

    Zum andern geht die Frage auch aus einem anderem Grund an jeglicher Praxis vorbei: Kaum jemand wird alle drei sehr neuen Pulte gleichermaßen gut - oder überhaupt - kennen, also bekämst Du ohnehin nur wieder Aussagen wie: "Ich kenne zwar nur das xy-Pult, aber das ist supa-spitzenmäßig, der und der haben gesagt, es sei besser als das Pult yx..."
    bertz war da schon eine seltene Ausnahme.

    Und noch was: Geräte in dieser Größenordnung werden sehr häufig deshalb gekauft weil man gute Konditionen bekommt (Vertrieb/Dealer) oder weil es bestimmte Rider diktieren.

  • Midas Pro6, Digidesign Profile, Digico D5?

    • christopher hafer
    • 3. Februar 2009 um 21:27

    ..und was mir neben der Bezeichnung "i" auf die Nerven geht sind dumme Kommentare folgender Art:

    Zitat

    allen heath?booooo geht mir voll auf die nerven diese marke

  • 'leakage' - Gegensätze zwischen recording und livesound

    • christopher hafer
    • 29. Januar 2009 um 22:01

    Das ist nicht richtig und auch nicht fair!
    Ich verstehe Deinen Standpunkt.
    Du willst keine weitere Diskussion, weil Du keine Argumente mehr hast... :(

    ...was dann aber auch OK ist. Jeder von uns beiden hat seinen Standpunkt mehr als deutlich gemacht.

  • 'leakage' - Gegensätze zwischen recording und livesound

    • christopher hafer
    • 29. Januar 2009 um 14:25
    Zitat von "wora"

    christopher,
    ich habe wirklich keine lust mich ständig über kleinigkeiten mit dir rumzustreiten.
    wenn du dich ständig und von allen missverstanden siehst, dann überlege doch auch mal ob es vielleicht an den aussagen in den von dir geschriebenen zeilen liegen könnte....?
    und genau so wie du von anderen missverstanden wirst, hast du selbst die hervorragende gabe, vieles falsch zu interpretieren.
    fordere bitte nicht von anderen, was du selbst nicht erfüllen kannst.

    mein beispiel mit dem plattenspieler kann man sehr wohl auch auf mikrofone übertragen, denn es ging hierbei um die qualität des quellsignals und nicht um tonarme oder sonstwas... das ändert sich auch durch kursivschrift nicht.
    aber ich schreibs für dich gerne nochmal etwas anders auf:
    - besserer tonabnehmer = besseres signal
    - bessers mikrofon = besseres signal
    ich hoffe es ist jetzt eindeutig genug.

    versteh mich bitte nicht falsch, aber die laufende haarspalterei führt einfach zu nix. natürlich muss man auch mal was hinterfragen, aber man kann es auch übertreiben.

    Alles anzeigen

    Wir streiten uns hier nicht über Kleinigkeiten, wir diskutieren hier über einen bestimmten Sachverhalt. DU bist der Meinung, dass das Mikrofon sehr entscheidend ist, ICH bin es nicht. Das ist keine Haarspalterei, das ist eher Präzision.
    Die Formulierung "ständig von allen Missverstanden" ist eher überflüssige Rhetorik...

    Nochmal zum Thema Hifi-PU vs. Mikrofon:
    Nein, dieser Vergleich ist immer noch nicht stimmig. Warum habe ich SEHR GENAU im Kursiven analysiert. Ist nicht bei Dir angekommen.
    Ich versuche es noch einmal anders:
    Wenn wir auf einer Bühne von jedem Mikrofon höchstes "High Fidelity" erwarten müssten, dann lägen in jeder Mikrofonkiste ausschließlich Schoeps-Mikrofone oder ähnliche, günstigere KMs.
    Man kann jede Bühnen-Signalquelle ohne Probleme mit einem KM-Mikrofon ausstatten, man macht es aber nicht, weil es schlicht nicht notwendig ist: Die Klangformung entsteht durch unlineare Eigenschaften ebenso wie durch EQ-Eingriff. Dort, wo es um absolute Klangtreue und auch nicht ums Close-Miking (!!!) geht (Klassik), ist das etwas anderes.

    Zitat

    eine frage habe ich dann noch:
    wie sind denn folgende sätze von dir gedacht?
    Zitat:
    Es gibt aber die vollkommen unsachliche Grundtendenz vieler, zu behaupten es wäre ein qualitativer Unterschied, ob ein Mikro eine gewisse Färbung macht oder ob dies mit einem EQ nachgebildet wird. Dies ist nachweislich nicht so.

    Zitat:
    Die Verfärbung vieler Nierenmikrofone bei seitlicher Einsprache.

    ich erkenne da einen widerspruch in deiner aussage, denn die klangunterschiede duch seitliche einsprache kann ich ja eben nicht mit einem EQ bearbeiten, wenn ich gleichzeitig auch die haupteinsprachrichtung bearbeiten möchte.
    somit wäre die erste aussage also durch deine eigene erkenntnis mit dem hihat-beispiel ad absurdum geführt.
    kannst du deine ansicht hierzu etwas genauer erklären?

    Alles anzeigen

    Jetzt machst Du Dir zunächst meine Argumentation zu eigen ohne dies Einzuräumen und siehst dann einen Widerspruch...
    Mein Argument "seitlich Einsprache" ist bei einigen Signalquellen durchaus ein wichtiges Thema, sprich Snare-Mikro oder Vocals, also überall da, wo Leakage ein ernsthaftes Problem ist und nicht nur ein eher akademisches.
    Wenig oder gar keinen Einfluss hat diese Thematik z.B. bei Amp-Mikros oder BD-Mikros, trotzdem wird hier ellenlang darüber diskutiert, welches wohl das "beste" Amp/Kick-Mikro ist... Laaangweilig!

    Zitat

    und dann hab ich noch:
    Zitat:

    "Weniger Eingriffe sind mehr, der Sound soll vom Mikro kommen" vollkommen widerlegbar.

    kannst du die stelle nennen, an der das hier behauptet wurde?

    Denk das doch mal zu Ende: Vergleiche von Mikros mit Hifi-Geräten gehören dazu, Aussagen wie "Das B57 hat bei mir Snare-Verbot" (legitim, aber doch nicht an jeder Snare...),

    Zitat

    Compressoren und Gates. um das Quentchen etwas aus dem Sound zu schälen - versuche ich aber seltenst einzusetzen.

    (Wieso??), und viele viele andere Meinungen dazu aus dem Forum oder der "realen Welt", die Ignorieren, dass der Sound beim Instrument und im Pult gemacht wird und ein Mikrofon im Idealfall neutral ist, aber nicht zwangsläufig.

  • 'leakage' - Gegensätze zwischen recording und livesound

    • christopher hafer
    • 28. Januar 2009 um 02:43

    guma

    Zitat

    @ Christofer

    dass das nichts bringt, ist Deine persönliche Meinung, keine Grundwahrheit.


    Das "das nichts bringt" habe ich nirgendwo behauptet, eben sowenig dass meine Meinung eine "Grundwahrheit" ist. Bitte nichts derartiges unterstellen!
    Oder muss ich meine Signatur "wora-like" modifizieren? :)

    wora

    Zitat

    Christopher Hafer hat Folgendes geschrieben:
    ...Nein, eine sinnvolle Mikrofonplatzierung/Auswahl empfinde ich sicher nicht als "krampfhaft". Aber mir diesen Dingen erreicht man auch nicht allzu viel. Du erreichst SEHR viel mehr mit sinnvollem Signalproccesing...

    das sehe ich anders. wer bei der mikrofonierung möglichkeiten verschenkt, der holt das nacher mit signalprozessing nicht wieder rein. diese alte regel galt schon früher bei plattenspielern und kann uneingeschränkt auf mikrofone übertragen werden: je besser das ausgangssignal, desto besser das ergebnis bzw. desto geringer kann der nachfolgende aufwand ausfallen.
    etwas anderes ist natürlich, wenn man aus irgendwelchen gründen einfach nicht besser mikrofonieren kann.

    Auch hier bitte richtig lesen: Ich schreibe natürlich nicht, dass ich bei der Mikrofonierung etwas "verschenken" will!!
    Wenn das Git-Mikro nicht vorm Speaker steht biege ich mir das mit keinem Gerät wieder hin...

    Es gibt aber die vollkommen unsachliche Grundtendenz vieler, zu behaupten es wäre ein qualitativer Unterschied, ob ein Mikro eine gewisse Färbung macht oder ob dies mit einem EQ nachgebildet wird. Dies ist nachweislich nicht so. Dieses Thema ist zumindest ein Teilbereich unserer Problematik.
    (Dein Plattenspieler-Vergleich kann daher nicht im geringsten auf Mikrofone übertragen werden, das sind zwei vollkommen unterschiedliche Themenbereiche! Mikrofone produzieren keine Antriebsgeräusche, haben keinen Tonarm mit Tonarmspezifischen Problemen und würde es nur um das PU-System des PS gehen, wäre hier mit einem EQ sehr viel getan. Endanwender haben aber keinen EQ bzw. können nicht damit umgehen. "Wir" haben einen und können damit umgehen - oder haben unseren Job komplett verfehlt.
    Ferner haben die meisten Bühnenmikrofone keinen "Hifi"-Anspruch und müssen sich nicht daran messen lassen sondern primär an ihrer allgemeinen Praxistauglichkeit zur aktuellen Signalquelle)

    Die Platzierung des Mikrofons ist ferner bei R&R-bühnentypischen Anwendungen auch wirklich keine Geheimwissenschaft, auch wenn bestimmte Leute das größtmögliche Brimborium draus machen, was ich nicht selten als eine Mischung aus Wichtigtuerei und Unsicherheit interpretiere:
    Beim Closemiking kommt das Mikro so nah wie möglich an die Quelle und fertig - tendenziell auch bei OHs

    Richtig ist: Die beste Waffe gegen "Leakgage" ist ein sinnvolles Bühnenbild, da gebe ich guma vollkommen recht, allerdings betrifft dies überhaupt nicht das Drumset in sich.

    Daher noch ein Punkt, der hier noch gar nicht wirklich diskutiert wurde (ich hatte ihn zuvor mal kurz angesprochen) und besonders Instrumente wie das Drumset betrifft:

    Die Verfärbung vieler Nierenmikrofone bei seitlicher Einsprache.

    Typisches Beispiel: SM57 an Snare.
    Der Hihatanteil (=Leakage) der vom 57er eingefangen wird klingt immer sehr "blechern". Das möchte niemand.
    Bei einem KM-Mikrofon (z.B. KM140) klingt er meist angenehm.

    Es geht also auch, nein, VOR ALLEM um den Klang des Leakage.

    Ist dieser homogen zur Hauptquelle gibt es eine sehr unkritische Addition des Pegels, in den meisten Fällen eine außerdem sehr unkritische Addition des Phasengangs - in der Studioszene nennen wir das schlicht "räumlicher Klang".
    Wenn es also [mehr als hier offensichtlich einigen bewusst] um den Klang des Übersprechens geht, sind wir wieder ganz eindeutig auch beim Signalproccessing.
    Zwar kann man natürlich jedes Mikrofon nur einmal filtern, so das ein von der Richtcharateristik klangneutrales Mikrofon große Vorteile hat.
    Man kann über bestimmte Störanteile filtern, Beispiel: Snare absenken bei ca. 3khz; und man kann die Trommel gaten.
    Allein durch das Gate hätte man um Längen mehr erreicht als mit jeder noch so durchdachten Mikroplatzierung, solange sie die oben geforderten Parameter erfüllt!

    Daher ist der populäre Einwand:
    "Weniger Eingriffe sind mehr, der Sound soll vom Mikro kommen" vollkommen widerlegbar.
    Das ist ein falsch verstandener Purismus, der in der Klassikproduktion seine Berechtigung hat, beim R&R und bei den üblichen Extrembühnensituationen ganz sicher nicht. Eben sowenig im Studio.

    Richtig ist dagegen: Viel richtig gemacht bringt viel.

    Ein Allgemeinplatz, der dann allerdings genau so "vielsagend" ist wie die Feststellung, dass wir uns alle eine möglichst hohe Kanaltrennung wünschen. Soviel steht wohl außer Frage. :idea:

  • 'leakage' - Gegensätze zwischen recording und livesound

    • christopher hafer
    • 27. Januar 2009 um 19:33
    Zitat von "guma"

    Krampfhaft ???

    Ich finde das nicht krampfhaft, bei der Mikrofonauswahl und Aufstellung etwas mehr Hirnschmalz zu verwenden, als ich das " Land auf, Land ab" so erlebe und ich sehe das eben nicht so, daß hierdurch


    diese Bemühungen überflüssig werden sondern im Gegenteil oft der einzig übrigbleibende Weg, Dinge schon im Ursprung auf der Bühne differenzierbar zu machen.

    Nein, eine sinnvolle Mikrofonplatzierung/Auswahl empfinde ich sicher nicht als "krampfhaft". Aber mir diesen Dingen erreicht man auch nicht allzu viel. Du erreichst SEHR viel mehr mit sinnvollem Signalproccesing.

    Ich befürworte durchaus Deinen Idealismus, fordere aber mehr Realismus über den Aufwand und das erreichbare Ergebnis. An der Praxis von 80% aller Produktionen gehen diese Überlegungen - leider (!) - eh schon vorbei.
    Ich denke da in die typische Festival-Situation oder einfach daran, dass Mikrofone meistens da stehen, wo sie schnell hinpassen.

    Vielleicht solltest Du noch mal ganz klar machen, wo konkret Du überhaupt das Potential siehst. Bei den OHs sehe ich aus vielen bereits genannten Gründen im Endeffekt sehr, sehr wenig.
    Die Feststellung "weniger L. ist mehr" gerät sonst sofort zum Allgemeinplatz, alle blöken es nach, aber keiner lässt dies effektiv in seine praktische Arbeit einfließen...! :wink:

  • 'leakage' - Gegensätze zwischen recording und livesound

    • christopher hafer
    • 27. Januar 2009 um 16:33
    Zitat

    Übersprechen ist nicht "the devil" per se, es kommt nur darauf an, was man daraus macht.

    Mein Reden.
    Und genau hier liegt die Kunst von gutem Sound, nicht bei der krampfhaften Vermeidung.

  • 'leakage' - Gegensätze zwischen recording und livesound

    • christopher hafer
    • 27. Januar 2009 um 14:42

    In meiner Funktion als "Studiotyp" kann ich Johnny da voll zustimmen.
    Es eben nicht so, dass im Studio das "leakage" eher erwünscht ist, im Gegenteil. Im Studio wird es vor allem auch dann ein Problem, wenn mit Overdubs gearbeitet wird, und dann gleich ganz massiv.
    Eine Hybrid-Situation entsteht beim Live-Recording - beim Remix wird ein Leakage erst so richtig deutlich, das vorher überhaupt kein Problem darstellte. Ich mache so etwas sehr oft.

    Den Grund, warum man das Mikrofon-Leakage "on stage" sogar eher vernachlässigen kann hat guma bereits mitgeliefert:

    Zitat

    1. das 'leakage', das "Durchsickern" zwischen Aufnahmeraum und Zuhörer (=Tonträgerkäufer) definitiv 0%, im livesound je nach Situation bis über 50 %.
    2. das "Durchsickern" zwischen Quelle ( Tonträgerreproduktionsgerät) und Box ebenfalls 0%, beim livesound zwischen Quelle ( Bühnenraum ) und (PA-)Box ebenfalls meist in einer zweistelligen Prozent-Größenordnung.


    Verbesserungen bedingt durch Mikrofonaufstellung, EQing usw. wirken sich dementsprechend sehr viel weniger aus, was nicht heißen soll, dass ein fortgeschrittener Anwender hier keine Erfolge erzielen könnte, zu große Erwartungen werden aber schnell enttäuscht.

  • 01V96 und Alesis HD 24...digitale Übersteuerung ?

    • christopher hafer
    • 27. Januar 2009 um 14:21

    Ich glaube Du wirst die Wette verlieren... ;)

    Beim Sync-Problem alleine treten ab und zu deutliche Knackser auf, mehr nicht.

    Was hier vermutlich passiert ist: Eine nicht-Anpassung der Samplingfrequenz, z.B. Pult schickt digital 48khz raus, HD24 steht auf INT-Sync und 44,1khz.
    Dann entstehen seltsame Verzerrungen im oberen Frequenzbereich, allerdings keine digitalen Übersteuerungen. Bingo.
    Aufnahme lässt sich nicht mehr retten.

    Robert

    Zitat

    Du weißt aber schon, dass digitales Audio mit 16 Bit die "oberen" Bits nutzt, also durchaus voll bis 0dBFS aussteuert, oder? Insofern sind bei 16 Bit und 24-Bit-Eingängen die gleichen Übersteuerungen möglich, wie sie auch bei 24-Bit-Audio vorkommen können.

    Vollkommen richtig. Die Bitraten sind kompatibel, auch ohne Ditherung.

  • was kommt alles ins Siderack?

    • christopher hafer
    • 26. Januar 2009 um 00:59
    Zitat von "gezz-abba"

    christopher:

    ich habe keyfilter noch nie vermisst und trotzdem saubere trennung bekommen.... wenn ich zusätzlich noch filter brauche, stell ich lieber meine mikros um

    arnt

    Ich finde Gates ohne Key-Filter für Drumset-Anwendungen, speziell Toms (!) relativ unbrauchbar, da kann ich soviel Mikros rücken wie ich lustig bin - wann und wie auch immer ich das tun soll.
    Ich würde ein Autoquad jederzeit vorziehen.
    Abgesehen davon ist die Haptik überhaupt nicht schön, und das alte Modell ohne "S" ist recht langsam.

  • was kommt alles ins Siderack?

    • christopher hafer
    • 26. Januar 2009 um 00:53

    Gute Idee, tatsächlich gab es einen Vorgänger, den "266 Project 1".

    http://halifax.kijiji.ca/c-buy-and-sell…QQAdIdZ91333007

    Bei DBX ist man offenbar nicht sehr stolz auf diese Consumer-Kiste mit Steckernetzteil aus Anfang/Mitte (?) der Neunziger, jedenfalls findet man es nicht mehr auf deren Seite.

    Falls wora dieses Ding meint und nicht die aktuelle "XL" Version, dann bin ich ausnahmsweise mal seiner Meinung... :D :wink:

    Allerdings bietet das abgebildete Gerät sowohl schöne bunte Attack als auch Release-Knöppe.

  • was kommt alles ins Siderack?

    • christopher hafer
    • 26. Januar 2009 um 00:15

    Zum Glockenklang Double Two-S:
    Ich kann beim besten Willen nicht die Begeisterung für dieses Gerät, das keinen Key-Filter hat (!) nachvollziehen....

  • was kommt alles ins Siderack?

    • christopher hafer
    • 26. Januar 2009 um 00:09
    Zitat von "wora"

    du hast also offenbar noch nicht damit gearbeitet.
    ja, am 266 kann man weder attack noch release einstellen...

    Ach ne, Wolfgang. Ich habe damit gearbeitet.
    Und man kann A/R eben doch einstellen...
    Wenn Du diese Funktion bisher noch nicht "entdeckt" haben solltest würde mich Dein so negativer Eindruck nicht sonderlich verwundern... :wink:

  • Allen&Heath GL 2400-32 vs. Soundcraft Spirit Studio24/8/

    • christopher hafer
    • 25. Januar 2009 um 23:26

    Hallo David, in aller Kürze:
    Das Du bestimmte Dinge nicht verstehst, aus dem Zusammenhang reißt, mich falsch zitierst (von "unfundiertem Geschwätz" habe ich jedenfalls nicht gesprochen...) - das ist alles für mich noch hinnehmbar, wenn auch nicht gerne.

    Endgültig "Schluss mit Lustig" wird es für mich an solchen Punkten:

    Zitat

    Aber vielleicht ist das Problem eh ein ganz anderes? Vielleicht hörts du deshalb keine Unterschiede im Klang bei MVV, EQ, usw, weil (und hier zitiere ich wieder aus einem anderen Thread, wo es unter Anderem um hohe Bühnenlautstärke ging)

    Christopher Hafer hat Folgendes geschrieben:

    Falls Du es genau wissen willst: Mein Gehör ist leicht geschädigt - so in etwa wie bei 50% meiner professionellen Kollegen und Musiker.
    Es liegt in meinem Interesse andere, speziell junge Mitmenschen darauf aufmerksam was auf dem Spiel steht.
    Wenn Du mir daraus einen Strick drehen willst, dann ist das verdammt schäbig, denn hier einen Rückschluss auf mein Wissen / mein aktuelles Hörvermögen zu ziehen ist weniger als unfundiertes Geschwätz...
    Unterste Schublade.

    Ich habe fertig. :evil:

  • Allen&Heath GL 2400-32 vs. Soundcraft Spirit Studio24/8/

    • christopher hafer
    • 25. Januar 2009 um 18:41
    Zitat

    ...denn wenn jemand hier nicht dazulernen will, dann kann man auch argumentieren wie man will.

    Eigentlich ist das der Punkt die "Diskussion" zu beenden, denn das wird mir endgültig zu blöd.
    Aber trotzdem versuche ich Dir eine Antwort zu schreiben, so sachlich wie meine Laune dies zulässt:

    So geht das nicht, Tobias. Man kann nicht einen ellenlangen Post mit komplettem Unsinn abliefern und sich dann bei Kritik darauf berufen das man dies auch noch beruflich macht und "zufriedene Kunden" hat.
    Dein Ablenkungsmanöver mit den Class B/AB-Amps nützt Dir da auch herzlich wenig.

    Ich möchte gar nicht bestreiten das Du das Wissen des 1. Lehrjahres Elektrotechnik irgendwo mitgenommen hast, da hört es aber offensichtlich auch auf...
    Die Vierpoltheorie* (als Beispiel) zu verstehen ist allerdings auch nicht besonders einfach, die gehört zu einem Ingenieursstudium E-Technik, Nachrichtentechnik oder Toningenieur.
    Meine Quellen kommen aus dieser Klientel, etliche davon kenne ich persönlich.
    Wenn Du also etwas dazulernen möchtest steht Dir das www so offen wie jedem von uns.
    Damit möchte ich diese Diskussion von meiner Seite beenden.

    Grüße,

    Christopher


    *
    http://de.wikipedia.org/wiki/Vierpoltheorie
    http://wwwex.physik.uni-ulm.de/lehre/physikal…ktr/node44.html

  • Allen&Heath GL 2400-32 vs. Soundcraft Spirit Studio24/8/

    • christopher hafer
    • 25. Januar 2009 um 16:14

    +1

  • was kommt alles ins Siderack?

    • christopher hafer
    • 25. Januar 2009 um 16:08
    Zitat von "wora"

    hallo Christopher, so langsam habe ich das gefühl das du grundsätzlich anderer meinung bist.
    achte doch mal auf das ansprechverhalten des 266 (das müsste man auch messen können), der kompressoreinsatz ist mir jedenfalls zu langsam. für meinen geschmack lässt er sich nicht sinnvoll einsetzen, na ja, vielleicht für bassgitarre...
    der 166er dagegen macht das, was ich erwarte, da kann ich auch was passendes einstellen.


    Nein, ich bin nicht Grundsätzlich anderer Meinung. Ich hinterfrage.

    166XL:
    Attack Time
    Variable program-dependent; 3ms to 340ms for 15dB gain reduction
    Release Rate
    Variable program-dependent; 200dB/Sec to 3dB/Sec


    266XL: "Scalable Program-Dependent AutoDynamicTM"

    Na super...

    Heißt wohl: Der 266 arbeitet immer in einem Auto-Modus, bei dem man die Zeitkonstanten noch leicht anpassen kann? Also Idiot-Proof?

    Somit wäre der 166er als Effektkompressor für perkussive Signale besser - deckt sich auch mit meinen Eindrücken über den 166XL.

    Generell besser ist er deswegen aber noch lange nicht.
    Für eine klassisch-weiche Gesangs-Komprimierung im Opto-Style taugt er,
    und immerhin kann man beide Geräte im oft unterschätzten "Hard-Knee"-Modus betreiben der ordentlich zupackt und die Lautheit steigert.

  • Was habt ihr eigentlich gegen dickes Gewicht beim Amp?

    • christopher hafer
    • 25. Januar 2009 um 15:42

    Danke, Moritz, das Erspart mir wieder einige Nerven zum Thema. :wink:

  • Allen&Heath GL 2400-32 vs. Soundcraft Spirit Studio24/8/

    • christopher hafer
    • 25. Januar 2009 um 15:25
    Zitat von "Tobias Kammerer"


    - Alle Klangparameter (Frequenzgang, Klirrspektrum, Rauschspektrum) sind pegelabhängig. Hier gibt es massive Unterschiede zwischen verschiedenen Beschaltungen. Gemmessen wird leider immer nur bei z.B. Vollaussteuerung, alles Andere würde Datenmengen produzieren, die unerfassbar sind
    - Viele Klangparameter ändern sich abhängig von der Belastung des Pultes, bzw. des Netzgerätes. Auch hier wünsche ich viel Spaß beim Messen.
    - Viele klangrelevante Parameter werden bei bestimmten Messungen nicht angeregt. Das Klirrspektrum z.B. ändert sich je nach Anregerfrequenz, bei einem Anregergemisch (z.B. Musik --> ist ja pervers, sowas einem Pult zuzumuten, da sollen doch nur Sinuse oder Rosa Rauschen rein) kann man die Ergebnisse nicht addieren, da z.B. auch Differenztöne und Additionstöne entstehen, die widerum eigene Anreger sind. Das kann man auf Papier schon ab wenigen Frequenezn nicht mal mehr rechnen, außer man hat vor, einen neuen Neckermannkatalog vollzuschreiben. bei ca 2500 unterscheidbaren Frequenzen wünsche ich da viel Spaß beim Rechnen.

    Sorry Tobias, aber damit bestätigst Du meine Vermutung, dass Dir die Grundlagen zum Überprüfung vollkommen fehlen: Du hast wirklich keine Ahnung davon. Klingt hart ist aber nachweislich so. Nimm es bitte möglicht nicht persönlich.
    Frequenzgang, Klirrfaktor, und Rauschfaktor sind nicht pegelabhängig!
    Die beiden ersten beiden Parameter verändern sich nur, wenn eine Schaltung außerhalb ihrer Spezifikationen betrieben wird, sprich Übersteuert. Der Rauschfaktor ist sogar fast statisch!
    Würde dies stimmen würde eine Anlage bei jeder Lautstärke komplett anders klingen. Würde mich mal interessieren, wer Dir diesen Floh ins Ohr gesetzt hat...

    Auch ist die Belastung des PSU kein Faktor, solange das PSU ausreichend dimensioniert ist. Glaub mir: Das ist keine Kunst!

    Auf den haarsträubenden Unsinn mit der "Anregerfrequenz" will ich gar nicht erst eingehen.

    Wenn Du diese simplen Fakten nicht verstanden hast, dann sind Deine allesamt sehr eigenwilligen Äußerungen über die "dramatischen" Messwertunterschiede - und der angeblichen Klangunterschiede nicht weiter Verwunderlich.... :roll:

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