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Allen&Heath GL 2400-32 vs. Soundcraft Spirit Studio24/8/

  • ostpunki
  • 17. Januar 2009 um 18:14
  • terrine
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    541
    • 22. Januar 2009 um 10:03
    • #21
    Zitat von "Insomnia"

    [...]
    Angaben aus Datenblättern können genauso geschönt sein wie der Spritverbrauch aus dem Autokatalog.
    [...]

    OT, aber trotzdem, weil der Vergleich hinkt:
    Die Verbrauchstabellen der Hersteller sind nicht geschönt. Sie sind errechnet und sogar realistisch. Wenn du dich im Straßenverkehr DIN-gerecht verhalten würdest (genau das sind die Grundlagen der Rechnungen), könntest auch du diese Werte erreichen. Simpel testen kannt du es auf einer leeren Autobahn :)


    Meine Persönliche Meinung:

    Ansich ist der "Klang" doch relativ egal...in einer Halle, wo 10.000+ Menschen lärm machen und eine PA niemals optimal an die Umgebung angepasst werden kann (Raumakustik...), wird man keinen Unterschied hören. PA-Systeme sind nunmal keine Studiomonitore ;)

    Viel entscheidender ist doch:
    - Die allgemeine Haptik der Oberfläche (z.B. Anzahl der Fader... *an Christoph verweis* ;) , wie gut findet man sich zurecht)
    - Verarbeitungsquallität (Igitt...wacklige Potis, scheiße...Plastik abgebrochen/Buchse rausgerissen)
    - Stabilität (3 Jahre am stück "On the Road" und immer noch vermiettauglich)
    - Servicefreundlichkeit (Alle Fader/Platinen gut zugänglich für evtl. tausch und Lötarbeiten? Wie schnell und professionell reagiert der Hersteller?)
    - neu hinzugekommen: Die Quallität der internen Effekte.
    - Stabilität der Software

    Mit Sicherheit würden noch mehr Punkte hinzukommen...da hat jeder seine eigene Liste im Kopf...aber der Hersteller, der diese Qualitativen Punkte erfüllt, kann auch einen entsprechend höheren Preis an die Kunden weiter reichen.

    Gruß,
    Moritz

  • christopher hafer
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    • 22. Januar 2009 um 15:00
    • #22

    Insomnia

    Zitat

    Um mal bei der Vorstufe zu bleiben, welcher Hersteller gibt den Phasenverlauf an? Die meisten zeigen doch nur die Frequenz.

    Der Phasenverlauf von Audioelektronik ist entgegen einiger Meinungen vollkommen uninteressant, da Abweichungen viel zu gering sind um Hörbar zu werden. (Wäre dies anders würden die Hersteller dies auch veröffentlichen und entsprechend aggressiv damit werben - die, die es dennoch tun (z.B. im Hifi-Bereich) profitieren von einer uninformierten Klientel und verkaufen Schlangenöl.)
    Einen entsprechenden Artikel (samt ABX-Test) habe ich vor kurzem verlinkt.
    Moderne MVV unterschieden sich nicht im Klang, es sei denn sie sind absichtlich auf "Sound" getrimmt. Qualitätsunterschiede gibts es aber reichlich bei der Störfestigkeit, s. IRT-Norm. Leider erreichen auch die Pres aus den Topserien der gängigen Hersteller diese Norm aus Kostengründen nicht.

    Ein anspruchsvoller Aufsatz zu diesem Thema:

      http://www.fh-friedberg.de/fachbereiche/m…verstaerker.pdf


    Zitat

    was weiß ich über die Meßmethoden, welcher Meßplatz, wie wurde die Kurve geglättet, was hat das Marketing noch angepaßt....

    Selbst eine "geglättete" Kurve ist ca. noch 10mal präziser als Dein Hörempfinden - welches ADAPTIV arbeitet (!), selbst unter Laborbedingungen.
    Unter reellen Konzertbedingungen hörst Du NUR die Schwachpunkte Deines Mixes, der PA und des Raumes, neben den üblichen Störgeräuschen.
    Warum wird dies nie Betrachtet und dafür immer irgendwelche kryptischen pseudo-Probleme?!


    Terrine hat das hier sehr schön auf den Punkt gebracht:

    Zitat

    Ansich ist der "Klang" doch relativ egal...in einer Halle, wo 10.000+ Menschen lärm machen und eine PA niemals optimal an die Umgebung angepasst werden kann (Raumakustik...), wird man keinen Unterschied hören. PA-Systeme sind nunmal keine Studiomonitore

    Viel entscheidender ist doch:
    - Die allgemeine Haptik der Oberfläche (z.B. Anzahl der Fader...,
    wie gut findet man sich zurecht)
    - Verarbeitungsquallität (Igitt...wacklige Potis, scheiße...Plastik abgebrochen/Buchse rausgerissen)
    - Stabilität (3 Jahre am stück "On the Road" und immer noch vermiettauglich)
    - Servicefreundlichkeit (Alle Fader/Platinen gut zugänglich für evtl. tausch und Lötarbeiten? Wie schnell und professionell reagiert der Hersteller?)
    - neu hinzugekommen: Die Quallität der internen Effekte.
    - Stabilität der Software

    Mit Sicherheit würden noch mehr Punkte hinzukommen...da hat jeder seine eigene Liste im Kopf...aber der Hersteller, der diese Qualitativen Punkte erfüllt, kann auch einen entsprechend höheren Preis an die Kunden weiter reichen.

    Alles anzeigen

    :D


    Zitat

    hi, es wurde eben mackie 8bus erwähnt. 10jahre alt 24kanal für 2000.

    Lass Dich nicht abziehen! Das Pult ist gerade mal die Hälfte wert...

    "Just because you believe something doesn't make it true."

  • wora
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    • 22. Januar 2009 um 23:35
    • #23
    Zitat von "Christopher Hafer"

    ...
    Stelle ich also z.B. Vergleiche innerhalb der SC-Analogpult-Range an so stellt ich fest das ein Spirit nicht schlechter als eine Series 5 klingt....

    Zitat von "wora"


    du schreibst, das ein series5 nicht besser klingt als ein spirit... es fällt mir wirklich schwer das zu glauben.

    Zitat von "Christopher Hafer"

    Hallo wora,

    noch ein Versuch der Erläuterung.

    Ich behaupte ja nicht, dass alle Geräte gleich klingen. ...

    manchmal weiss ich einfach nicht mehr, worauf ich nun antworten sollte ;)

    ich verstehe deinen denkansatz mit den messwerten bzw. einer gewissen täuschung durch das "look and feel" von mischpulten.

    du hast da zum teil sicher recht, manchmal wird man auch schon durch einen guten gig geblendet, was im übrigen ein endorsement sehr gerne ausnutzt ;)

    aber ich glaube du siehst das etwas zu eng.
    die wahrheit liegt irgendwo in der mitte.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • christopher hafer
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    • 22. Januar 2009 um 23:55
    • #24
    Zitat

    aber ich glaube du siehst das etwas zu eng.
    die wahrheit liegt irgendwo in der mitte.

    LOL! Wie wäre es denn mit folgender Lösung: Wir sehen das beide sehr eng, aus verschiedenen Perspektiven.

    Das Du mir dennoch ein Schrittchen entgegen kommst (was mich sehr freut) zeigt dass unsere Meinungen gar nicht soo weit auseinander liegen.
    Wir sind beide in der Lage, unseren Blickwinkel zu variieren.
    Du hast es soeben getan, ich kann Dir versichern das ich Deine Perspektive sehr gut kenne und nachvollziehen kann - jahrelang hatte ich genau die selbe.

    Zitat

    manchmal weiss ich einfach nicht mehr, worauf ich nun antworten sollte

    Vielleicht war das auf den ersten Blick widersprüchlich:

    Wenn die Messwerte unterschiedlich sind, dann gibt es auch einen reelen Klangunterschied, wenn nicht, dann nicht.

    Sämtliche aktuelle Analog-Pulte (über der 100$-Klasse) auf dem Markt haben nachweislich recht ähnliche Messwerte - Digitalpulte haben z.T. noch bessere.

    Weitere Ausnahmen sind Broadcast-Pulte, die den IRT-Vorgaben gerecht werden. Die klingen aber nicht einfach besser, sondern sind wesentlich Störfester, was sich in den technischen Daten entsprechend widerspiegelt.


    Zitat

    du hast da zum teil sicher recht, manchmal wird man auch schon durch einen guten gig geblendet, was im übrigen ein endorsement sehr gerne ausnutzt


    Ja, das kenne ich - seit einiger Zeit finde ich Semsheimer-Mikrofone besser denn je... :wink:

    "Just because you believe something doesn't make it true."

  • Insomnia
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    • 23. Januar 2009 um 08:52
    • #25
    Zitat

    Ich behaupte ja nicht, dass alle Geräte gleich klingen.
    Sie klingen bei gleichen Messergebnissen gleich - soviel ist absolut sicher und Bedarf wirklich keiner Diskussion.

    Du solltest bitte nicht vergessen, das der normale Einsatz dieser Technik nicht im Meßlabor ist.

    In einer 10.000 Halle bei Rockmusik höre ich vielleicht keine Unterschiede, aber es soll auch anspruchsvolle Beschallungsaufgaben geben wo man mangelnde Transparenz oder ein erhöhtes Rauschen der Vorstufe sehr wohl hört. (Jazz/Klassik/Kabarett)

    Jetzt halten wir es mal so fest: Es gibt Leute die sagen man hört keinen Unterschied und andere (zu denen ich und einige andere kompetente hier aus dem Forum gehören) die sind der Meinung daß man sehrwohl einen Unterschied hört.

    Gruß
    Insomnia

  • tobias kammerer
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    • 23. Januar 2009 um 10:46
    • #26

    Hallo Leute,

    nun schieß ich auch mal wieder ein bißchen Pulver dazu. Ich höre mir (wie schon oft erwähnt) sehr Vieles an und jetzt kommt´s: Vor lauter Interesse habe ich dann auch schon sehr oft gemessen (UND JA: Die Ausstattung dazu habe ich). Und jetzt kommt das Spannende:
    - NOCH NIE waren 2 gemessene/ verglichene geräte "ähnlich". Und so gesehen gebe ich Chritopher Hafer Recht, daß man die Klangunterschiede (was auch immer "Klang" bedeutet) auch messen kann.
    - sehr viele Herstellerangaben entsprechen nicht der Wirklichkeit oder sind unter so günstigen Bedingungen gemessen, daß man erstmal anrufen muß um das nachstellen zu können.

    Und somit widerspreche ich in mehreren Punkten dem leidgeprüften Christopher (Bitte nicht persönlich nehmen, aber ich stehe eben auch zu meiner Meinung:
    - Es bringt mir wenig, irgendwelche Daten vom Hersteller zu lesen, um den Klang zu beurteilen (falsch, nicht ausreichend, zu ungenau).
    - Man hört dramatische!!!!!!!!!!! Unterschiede zwischen den Geräten, leider sind die zugehörigen Messwerte nur marginal unterschiedlich. Unser Ohr kann das besser, als man oft behauptet (Achtung: Subjektiv gefärbte Behauptung von mir)

    Und hier noch ein paar Kleinigkkeiten, die nicht im Widerspurch zu Christophers Ausführungen stehen, er jedoch aus meiner Sicht noch garnicht beachtet hat:
    Viele Dinge lassen sich alleine aus Aufwandsgründen nicht sinnvoll messen, wenn ich z.B. 2 Pulte vegleichen will, trotzdem sind sie auch messtechnisch klangrelevant:

    Beispiele:
    - Alle Klangparameter (Frequenzgang, Klirrspektrum, Rauschspektrum) sind pegelabhängig. Hier gibt es massive Unterschiede zwischen verschiedenen Beschaltungen. Gemmessen wird leider immer nur bei z.B. Vollaussteuerung, alles Andere würde Datenmengen produzieren, die unerfassbar sind
    - Viele Klangparameter ändern sich abhängig von der Belastung des Pultes, bzw. des Netzgerätes. Auch hier wünsche ich viel Spaß beim Messen.
    - Viele klangrelevante Parameter werden bei bestimmten Messungen nicht angeregt. Das Klirrspektrum z.B. ändert sich je nach Anregerfrequenz, bei einem Anregergemisch (z.B. Musik --> ist ja pervers, sowas einem Pult zuzumuten, da sollen doch nur Sinuse oder Rosa Rauschen rein) kann man die Ergebnisse nicht addieren, da z.B. auch Differenztöne und Additionstöne entstehen, die widerum eigene Anreger sind. Das kann man auf Papier schon ab wenigen Frequenezn nicht mal mehr rechnen, außer man hat vor, einen neuen Neckermannkatalog vollzuschreiben. bei ca 2500 unterscheidbaren Frequenzen wünsche ich da viel Spaß beim Rechnen.

    So und nun viel Spaß beim Weiterdiskutieren.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Manuel S.
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    • 23. Januar 2009 um 11:27
    • #27

    Hallo Ostipunk,
    ich habe zwar mit dem GL2400 und Spirit Studio noch nicht gearbeitet.
    Aber mit GL2000 GL2200 und Spirit 4/2 bwz. Spirit Live8.
    Bei diesen Pulten ist mir kein gravierender Unterschied vom Sound
    des Preams oder des EQs aufgefallen. Es sind unterschieder wie der
    EQ greift und in der Gainstruktur, aber man bekommt mit allen ein
    gleich gutes/schlechtes Ergebnis zustande.

    Falls dein Spirit Studio noch gut in Schuss ist, und das GL2400 nicht
    Ausstattungsvorteile hat die du gerne hättest, wird der Umstieg auf
    ein GL2400 wohl nichts bringen.

    mfg
    Manuel

  • wora
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    • 23. Januar 2009 um 21:45
    • #28

    was ich nun wirklich nicht verstehen kann ist die tatsache, das hier im forum so oft über geräte geurteilt wird, die man überhaupt nicht kennt.

    sicherlich kann man hier und da aufgrund technischer vorgaben über geräte diskutieren, aber man kann doch nicht von erfahrungswerten mit den einen pulten ausgehen und dann ernsthafte empfehlungen für oder gegen ein anderes pult aussprechen... das kann ich nicht ganz nachvollziehen.

    wenn die möglichkeit besteht, sollte man deshalb immer selbst testen!

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • tobias kammerer
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    • 25. Januar 2009 um 12:29
    • #29

    Richtig Wora!

    und an Manuel S: Ich habe mit allen genannten Pulten schon gearbeitet: Der Spirit Studio klingt anders (ob besser, sei mal dahingestellt) als die Live Geräte. Die GL 2000/ 2200 spielten sicher in der gleichen Liga. Das GL 2400 ist innen eigentlich komplett neu und klingt auf jeden Fall deutlich anders (ich finde besser). Somit kann ich schon eine Verbesserung zum Spirit Studio sehen. Als riesig würde ich die aber nicht bezeichnen, da der Spirt Studio auch schon ziemlich OK war. Auf jeden Fall würde man den Rauschabstand dadurch verbessern.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • christopher hafer
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    • 25. Januar 2009 um 15:25
    • #30
    Zitat von "Tobias Kammerer"


    - Alle Klangparameter (Frequenzgang, Klirrspektrum, Rauschspektrum) sind pegelabhängig. Hier gibt es massive Unterschiede zwischen verschiedenen Beschaltungen. Gemmessen wird leider immer nur bei z.B. Vollaussteuerung, alles Andere würde Datenmengen produzieren, die unerfassbar sind
    - Viele Klangparameter ändern sich abhängig von der Belastung des Pultes, bzw. des Netzgerätes. Auch hier wünsche ich viel Spaß beim Messen.
    - Viele klangrelevante Parameter werden bei bestimmten Messungen nicht angeregt. Das Klirrspektrum z.B. ändert sich je nach Anregerfrequenz, bei einem Anregergemisch (z.B. Musik --> ist ja pervers, sowas einem Pult zuzumuten, da sollen doch nur Sinuse oder Rosa Rauschen rein) kann man die Ergebnisse nicht addieren, da z.B. auch Differenztöne und Additionstöne entstehen, die widerum eigene Anreger sind. Das kann man auf Papier schon ab wenigen Frequenezn nicht mal mehr rechnen, außer man hat vor, einen neuen Neckermannkatalog vollzuschreiben. bei ca 2500 unterscheidbaren Frequenzen wünsche ich da viel Spaß beim Rechnen.

    Sorry Tobias, aber damit bestätigst Du meine Vermutung, dass Dir die Grundlagen zum Überprüfung vollkommen fehlen: Du hast wirklich keine Ahnung davon. Klingt hart ist aber nachweislich so. Nimm es bitte möglicht nicht persönlich.
    Frequenzgang, Klirrfaktor, und Rauschfaktor sind nicht pegelabhängig!
    Die beiden ersten beiden Parameter verändern sich nur, wenn eine Schaltung außerhalb ihrer Spezifikationen betrieben wird, sprich Übersteuert. Der Rauschfaktor ist sogar fast statisch!
    Würde dies stimmen würde eine Anlage bei jeder Lautstärke komplett anders klingen. Würde mich mal interessieren, wer Dir diesen Floh ins Ohr gesetzt hat...

    Auch ist die Belastung des PSU kein Faktor, solange das PSU ausreichend dimensioniert ist. Glaub mir: Das ist keine Kunst!

    Auf den haarsträubenden Unsinn mit der "Anregerfrequenz" will ich gar nicht erst eingehen.

    Wenn Du diese simplen Fakten nicht verstanden hast, dann sind Deine allesamt sehr eigenwilligen Äußerungen über die "dramatischen" Messwertunterschiede - und der angeblichen Klangunterschiede nicht weiter Verwunderlich.... :roll:

    "Just because you believe something doesn't make it true."

  • hias.h
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    1.192
    • 25. Januar 2009 um 16:10
    • #31

    Um nochmal auf die erwähnte "Rückkopplungsfestigkeit" zu sprechen zu kommen: Diese ist recht gut anhand der Polardiagramme der Richtcharakteristik zu erkennen. Nur doof wenn eine eine schöne Niere bei 1kHz angegeben ist und nicht mehr, ein typisches Beispiel für Marketing.

    Im Vergleich zu Mikrofonen und Lautsprechern haben die Bauteile der Pulte einen verschwindenden Einfluss auf den Klang, deren Anordnung aber schon. Übermäßige Hitzeentwicklung/ schlechte Kühlkonzepte können z.B Einfluss auf elektronische Parameter haben und auch dauerhafte Veränderung hervorrufen (->Elkos).
    Diese lassen sich Messen, nur ist es sehr unwahrscheinlich, dass ein Hersteller die Daten eines typischen 10 jahre alten Pultes angibt.

    Den größten Einfluss auf den Klang hat allerdings das Design, und das betrifft eigentlich ausschließlich den EQ. wenn er mit den Faktoren Quelle, Mikrofon und Lautsprecher zusammenkommt kann es passen, oder eben nicht. Gute Mikrofone und gute (auch gut eingemessene und vor allem richtig eingesetzte) Lausprecher nehmen der EQ Auslegung glücklicherweise einen Teil der Signifikanz. Und bei vollparametrischen EQs liegen die Unterschiede nurnoch in der Handhabung und der Anzahl der Bänder/ deren Regelbereichen.

    Sobald aber Paramter festgelegt sind (Q oder gar Frequenz) ist es Glückssache ob es zu den Vorhandenen Quellen und Wandlern passt.
    Auch mit einem simplen 3-Band Festfrequenz Eq kann man Glück haben und einen guten Klang hinbekommen, wenn der Rest dazu passt.

  • christopher hafer
    Profi
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    803
    • 25. Januar 2009 um 16:14
    • #32

    +1

    "Just because you believe something doesn't make it true."

  • tobias kammerer
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    • 25. Januar 2009 um 16:37
    • #33

    Hallom nochmal Christopher,

    wie Du schon selbst sagst, finde ich Deine Aussagen tatsächlich relativ hart, aber das ist unser alter Zwist: Aber mal ein bißchen konkret: Ich betreibe eine Elektrowerkstatt mit 5 Elektronikern und Elektrotechnikern. Wir haben sämtliches Equipment, um das, was ich da sage auch messen zu können und wir tun das regelmäßig. Viele professionelle Kunden lassen bei uns Ihr Equipment reparieren oder spezifizieren, weil Sie unserer Arbeit offenbar vertrauen. Also denke ich sitzen hier nicht nur 6 Deppen am Tisch, die nicht wissen, von was Sie reden.
    So und nun mal nur ein konkretes Beispiel von Aussteuerungsabhängiger Klangänderung:

    Bei einer typischen Verstärkerschaltung, z.B. Class B oder AB gibt es einen Übernahmebereich zwischen positiver und negativer Halbwelle, bei der eine Alinearität zum Eingangssignal auftritt. Diese Alinearität erzeugt streng genommen Obertöne (kann man sich ja anschauen), die Ihrerseits also automatisch Teil des Klirrfaktors sind. Diese Alinearität hat aber einen festen Bereich, in dem Sie wirkt, weshalb der Absolutanteil von Obertönen sich praktisch garnicht ändert, wenn man das Eingangssignal erhöht oder abschwächt. Somit kommt also eine konstanter Pegel von Obertönen egal bei welcher Aussteuerung aus dem Verstärkerbauteil dazu. Der Klirrfaktor ist aber ein Verhältnismaß (Fremdgeräusche im Verhältnis zum Originalsignal), weshlab der Klirrfaktor mit steigender Aussteuerung ständig sinkt, solange man nicht in den Übersteuerungsbereich kommt.
    Dieses Wissen IST 1. Lehrjahr Elektrotechnik und hat nichts mit hochgeistigen Anstrengungen zu tun.
    Ich könnte diese Argumentationen über hunderte von Seiten führen, dazu fehlt mir jedoch der Nerv, denn wenn jemand hier nicht dazulernen will, dann kann man auch argumentieren wie man will.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • christopher hafer
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    • 25. Januar 2009 um 18:41
    • #34
    Zitat

    ...denn wenn jemand hier nicht dazulernen will, dann kann man auch argumentieren wie man will.

    Eigentlich ist das der Punkt die "Diskussion" zu beenden, denn das wird mir endgültig zu blöd.
    Aber trotzdem versuche ich Dir eine Antwort zu schreiben, so sachlich wie meine Laune dies zulässt:

    So geht das nicht, Tobias. Man kann nicht einen ellenlangen Post mit komplettem Unsinn abliefern und sich dann bei Kritik darauf berufen das man dies auch noch beruflich macht und "zufriedene Kunden" hat.
    Dein Ablenkungsmanöver mit den Class B/AB-Amps nützt Dir da auch herzlich wenig.

    Ich möchte gar nicht bestreiten das Du das Wissen des 1. Lehrjahres Elektrotechnik irgendwo mitgenommen hast, da hört es aber offensichtlich auch auf...
    Die Vierpoltheorie* (als Beispiel) zu verstehen ist allerdings auch nicht besonders einfach, die gehört zu einem Ingenieursstudium E-Technik, Nachrichtentechnik oder Toningenieur.
    Meine Quellen kommen aus dieser Klientel, etliche davon kenne ich persönlich.
    Wenn Du also etwas dazulernen möchtest steht Dir das www so offen wie jedem von uns.
    Damit möchte ich diese Diskussion von meiner Seite beenden.

    Grüße,

    Christopher


    *
    http://de.wikipedia.org/wiki/Vierpoltheorie
    http://wwwex.physik.uni-ulm.de/lehre/physikal…ktr/node44.html

    "Just because you believe something doesn't make it true."

  • david kammerer
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    • 25. Januar 2009 um 21:00
    • #35

    So jetzt muß ich mich auch nochmal einmischen. Wollte schon früher was schreiben, aber da kam mir mein Bruder zuvor. Und im wesentlichen hätte sich mein Beitrag kaum unterschieden.
    Christopher, du sprichst immer von unumstößlichen Fakten, wissenschaftlichen Erkenntnissen usw, hast aber (hier) noch keine Quelle für Deine Aussagen genannt. Gleichzeitig stempelst Du jeden der etwas anderes als Du behauptet, als Leugner dieser Erkenntnisse ab.
    Wenn du aber die Verzerrungen eines Transistors beim Nulldurchgang leugnest, bist Du derjenige, der Fakten ignoriert. Genauso, wenn Du behauptest, daß die Versorgungsspannung keine Rolle spielt. Sicher mag es keine Kunst sein eine PSU richtig zu dimenionieren, aber das macht halt jeder Herstelle u.U. anders.... und somit kann es durchaus sein, daß Deine ach so gleichen MVV doch nicht gleich klingen. Ach ja, selbst wenn auf den MVV die gleiche Typenbezeichnung steht, heist das noch lange nicht, daß da exakt die gleichen Teile werkeln. Oft werden Bauteile nach Spezifikationen von verschiedenen Herstellern gefertigt und gerade unsere Feunde aus Fernost legen diese Specs etwas unterschiedlich aus. Also zu behaupten in allen Pulten säßen mehr oder weniger die gleichen MVV und es gäbe daher hier keine Unterschiede ist schon sehr gewagt. Und wie schon mehrmals gesagt ist so ein Transistor durchaus empfindlich, was die Versorgungsspannung (und die Wahl des AP) betrifft.

    Desweiteren finde ich es auch erstaunlich, daß du Tobias jede Ahnung vom Messen aberkennst, wo du doch etwas früher selber schreibst (ich zitiere):

    Zitat von "Chrisopher Hafer"

    leider fehlt mir die Möglichkeit selbst umfassende Messungen anzustellen.
    Weder habe ich entsprechendes Equipment, noch bin ich ein ausgewiesener Experte. Das überlasse ich lieber den Leuten, die dies richtig gelernt haben.
    Ich selbst bin genauso praktischer Anwender wie die meisten hier.


    Was jetzt :?::?::?: Hast du Ahnung oder nicht und kannst somit die Arbeit von Tobias beurteilen :?::?:
    Auch noch was zum EQ:
    Jeder EQ ist auch eine Anhäufung von Schwingkreisen, die dazu neigen zu resonieren. Die einen früher, die anderen später. Bei machen Pulten ist das sogar hörbar (nicht schön!!). Auf jeden Fall wird so ein Schwingkreis durch seine unmittelbare Umgebung beeinflußt (Kapazitäten ändern sich...) Also spielt durchaus die Anordnug einzelenr Bauteile im Pult auch eine Rolle. Da die definitif nicht bei jedem Pult gleich ist, unterscheiden sich die EQ´s sehrwohl in mehr, als nur der Ausstattung/ Bedienbarkeit!!!
    Auch das sind Fakten........

    Aber vielleicht ist das Problem eh ein ganz anderes? Vielleicht hörts du deshalb keine Unterschiede im Klang bei MVV, EQ, usw, weil (und hier zitiere ich wieder aus einem anderen Thread, wo es unter Anderem um hohe Bühnenlautstärke ging)

    Zitat von "Chrisopher Hafer"

    .....Hat schon mal jemand Manni von Bohr betreut? Der arme Mann war schon vor 12 Jahren fast taub.
    Leider ist das gar nicht so lustig!
    Besonders unlustig ist das vor allem für uns Tonis wenn es uns selbst trifft...
    Ich wünschte ich hätte diese Einsicht bereits vor fünfzehn Jahren gehabt


    :?: :idea: :?: :idea: :?: :idea:
    Wenn es so ist, wie du sagst, dann sollten wir uns alle Pulte und Zubehör vom silbernen Ohr kaufen und uns freuen, daß wir Jobs in Zukunft um ein vielfaches billger anbieten und trotzdem dabei noch gut verdienen können :D
    Ich finde es schade, daß du im ganzen Forum überall auftauchst, wo es um klangliche Eigenschaften von Pulten, Signalbearbeitungsgeräten usw. geht und deine Lehre vom "Nicht vorhanden Sein" dieser Unerschiede verbreitest, obwohl offensichtlich DIR dazu die Grundlagen fehlen. Einfach mal einen Text im www gefunden zu haben reicht halt nicht!

    Viele Grüße

    David Kammerer

  • Christian Engel
    Moderator
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    • 25. Januar 2009 um 22:19
    • #36

    David

    Sorry, aber bei deinem Beitrag bekomme ich das Schmunzeln nicht mehr aus dem Gesicht. Das klingt wie in einer Vorlesung zu Bauelementen und Schaltungen aufgeschnappt und nach der Absicht, mit ein paar Fachwörtern und wichtig klingenden Sätzen Recht bekommen zu wollen...
    Laaaaaannggweilig!!! Zumal die ein oder andere deiner Aussagen gelinde gesagt "diskussionswürdig" ist. Aber da das hier kein Forum für Ingenieurswissenschaften ist, lassen wir das lieber :D

    Schön zu sehen, wie du auf Fakten pochst. Genau daran hält sich der Christopher aber auch fest wenn ich ihn richtig verstanden habe.
    Es ging nicht darum, klangliche Unterschiede verschiedener Pulte oder Vorverstärker zu leugnen und auch nicht darum, physikalische Tatsachen in Frage zu stellen.
    Vielmehr wurde die Signifikanz tatsächlich vorhandener klanglicher Unterschiede von Vorverstärkern angezweifelt und die "Tatsache", dass weniger Messwerte, als vielmehr psychologische Effekte die Beurteilung der (Klang-)Qualität eines Gerätes beeinflussen. "Klangunterschiede" sind somit eine höchst subjektive Angelegenheit. Die Ernüchterung kommt dann beim Nachmessen :D
    Es ist unbestritten: Mikrofonverstärker und Pulte klingen IMMER anders. Das ist allein durch Bauteiltoleranzen schon innerhalb einer Serie unvermeidlich. Aber: diese Unterschiede sind völlig vernachlässigbar, das hat keinerlei gravierenden Effekt.
    Die Quintessenz ist, dass der Einfluss eines Mischpultes im gesamten Entstehungsprozess PA-Sound nicht den signifikantesten Anteil hat. Das reduziert sich dann entsprechend anteilig weiter in puncto Preamp, EQ, Platinenlayout, Bauteilqualität, etc...

    Zitat von "David Kammerer"

    Wenn es so ist, wie du sagst, dann sollten wir uns alle Pulte und Zubehör vom silbernen Ohr kaufen und uns freuen, daß wir Jobs in Zukunft um ein vielfaches billger anbieten und trotzdem dabei noch gut verdienen können


    Das könntest du tatsächlich. Oder befindest du dich nach wie vor in dem Irrglauben, mit einer GL2400 (Beispiel) einen wesentlich besseren Sound fahren zu können, als mit nem Behringer MX8000 (nochmals Beispiel)?!
    Da kommen wir aber zu ganz anderen Punkten, die du bei deinem ganzen unfundierten Geschwätz von elektrotechnischen Effekten völlig übersehen hast: langfristige Zuverlässigkeit, Alterungsverhalten von Bauteilen und Schaltungen, Ridererfüllung etc.
    Imho wäre nicht die Qualität der Vorverstärker oder des EQs das KO-Kriterium für das Behringer Billigpult!

    Beste Grüße, Chris

    Wenn's nicht rockt isses für'n Arsch...

  • david kammerer
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    • 25. Januar 2009 um 22:56
    • #37

    Hallo cen-music,

    so hab ich aber Christophers Beiträge verstanden. Seiner Meinung nach gibt es keinen hörbaren Unterschied zwischen den Pulten. Das begründet er mit Fakten, Fakten, Fakten. Daher hab ich auch mal auf denselbigen rumgeritten. Wenn du einige meiner Aussagen als "diskussionswürdig" (welche denn, ich lerne gerne dazu gern auch per PN) betitelst, ist das auch schon ein ganz anderer Ton, als wenn man einfach mal behauptet, das Gegenüber hat überhaupt keine Ahnung und versteht nichts von der Materie (bzw es als als "unfundiertes Geschwätz" abkanzelt)
    Ich bin auch nicht der Meinung daß bei den von Dir erwähnten Pulten ein gravierender Klangunterschied herrscht, sehrwohl aber zwischen einem "Ohringer" erster Generation und einer Midas Heritage. Und in der Realität darf ich auch eher auf "minderwertigen" Pulten arbeiten und bekomm meisetens ein ordentliches Ergebnis hin, und frag mich selber warum die "Topleute" auf diesen Dingern angeblich "garnicht Arbeiten" können. Das ist aber eine andere Geschichte.
    Übrigens hab das nicht einfach mal bei einer Vorlesung aufgeschnappt, sondern schon was in die Richtung gelernt (zwar kein E-technik Studium abgeschlossen, so wie Du). Hätte ich das alles nur mal irgendwo gehört, hätte ich wohl den Rat von Dieter Nuhr befolgt. Ich bin da durchaus zur Selbstkritik fähig. Das das Ganze rethorisch nicht allererste Sahne ist, liegt daran, daß ich halt mehr Tontechniker, als Dozent bin.
    Nichts für ungut und viel Spaß beim Weiterschmunzeln

    David Kammerer

  • Christian Engel
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    • 25. Januar 2009 um 23:16
    • #38

    Es ging mir nicht um deine Rhetorik sondern darum, dass ich einige Wortfetzen elektrotechnischen Fachwissens nicht als Ersatz für gute Argumente werten möchte. Man kann sachlich und gut diskuttieren, ohne auf sowas "Kleinkariertes" zurückzugreifen. Imho halte ich es für unnötig. Aber jeder wie er möchte :)

    Zitat von "David Kammerer"

    Klangunterschied herrscht, sehrwohl aber zwischen einem "Ohringer" erster Generation und einer Midas Heritage


    Zum Haare raufen dieser Vergleich!! Den kann man ja nicht mal zulassen. Da liegen heftigste Größenordnungen in jeglicher Hinsicht dazwischen!!

    Es ging hier ursprünglich um den Vergleich eines GL2400 mit einem Spirit Studio 8. Und bei diesem Vergleich gibt es imho kein "dieser Preamp ist besser" oder "das Pult klingt wesentlich schöner", denn das nimmt sich absolut gar nichts! Dass dem doch so sei wurde diskutiert und widerlegt und dem schließe ich mich an.

    Aber ich gebe dir Recht: der Ton macht die Musik. Und die war bei so einigen Parteien nicht unbedingt wohlklingend :D

    Beste Grüße, Chris

    Wenn's nicht rockt isses für'n Arsch...

  • christopher hafer
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    • 25. Januar 2009 um 23:26
    • #39

    Hallo David, in aller Kürze:
    Das Du bestimmte Dinge nicht verstehst, aus dem Zusammenhang reißt, mich falsch zitierst (von "unfundiertem Geschwätz" habe ich jedenfalls nicht gesprochen...) - das ist alles für mich noch hinnehmbar, wenn auch nicht gerne.

    Endgültig "Schluss mit Lustig" wird es für mich an solchen Punkten:

    Zitat

    Aber vielleicht ist das Problem eh ein ganz anderes? Vielleicht hörts du deshalb keine Unterschiede im Klang bei MVV, EQ, usw, weil (und hier zitiere ich wieder aus einem anderen Thread, wo es unter Anderem um hohe Bühnenlautstärke ging)

    Christopher Hafer hat Folgendes geschrieben:

    Falls Du es genau wissen willst: Mein Gehör ist leicht geschädigt - so in etwa wie bei 50% meiner professionellen Kollegen und Musiker.
    Es liegt in meinem Interesse andere, speziell junge Mitmenschen darauf aufmerksam was auf dem Spiel steht.
    Wenn Du mir daraus einen Strick drehen willst, dann ist das verdammt schäbig, denn hier einen Rückschluss auf mein Wissen / mein aktuelles Hörvermögen zu ziehen ist weniger als unfundiertes Geschwätz...
    Unterste Schublade.

    Ich habe fertig. :evil:

    "Just because you believe something doesn't make it true."

  • wora
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    • 26. Januar 2009 um 00:19
    • #40

    ich apelliere an die moderatoren, diese diskussion auszubremsen.
    das führt mal wieder nur in eine unschöne spirale der gegenseitigen vorwürfe, die keinem etwas gutes bringen!

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

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