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  2. christopher hafer

Beiträge von christopher hafer

  • Mehrspurrecording: Presonus Studiolive vs. Yamaha LS9

    • christopher hafer
    • 2. März 2010 um 14:47
    Zitat von "klauston"

    Hab ich das übersehen, aber ich bin auf der Suche nach den "Handfesten " Messergebnissen gewesen.

    Ich konnte die nicht finden.

    Ich habe damit immer noch subjektive Meinungen vor mir.

    Nur weil Du Dir nicht wirklich die Mühe machst danach zu suchen (wo sie stehen ist ja ausführlich geschildert...) werden diese Fakten nicht subjektiv. Deine Meinung ist hier höchst subjektiv, so wie in "Ich glaube nur was ich sehe..." bzw. "solange mir niemand diese Dinge auf dem goldenen Tellerchen serviert will ich nichts davon wissen".

    Es geht hier nicht darum, ob die Yamaha "Headamps" im Live-Betrieb "brauchbar" sind . Das steht vollkommen außer Frage.
    Es geht darum, ob man beim Recording ein kompromissbehaftetes Design akzeptieren will oder nicht.
    Ich habe haufenweise Live-Recording mit M7 gemacht (nicht weil ich es mir aussuchen konnte, sondern weil das M7 ohnehin mein FOH-Pult war...). Diese Aufnahmen stehen denen, die ich mit MH3, ATI Paragon oder Heritage gemacht klanglich in nichts nach, weil eine leichte Verschlechterung des Rauschabstands noch keinen subjektiv schlechteren Klang ergibt.
    Würde ich aber dynamisch anspruchsvolles Material (wie Klassik, Kammerjazz, etc) Aufnehmen müssen - was durchaus auch zu meinem Geschäft gehört - würde ich nach Möglichkeit auf Yamaha "Headamps" verzichten wollen.

    MfG,
    Christopher

  • Mehrspurrecording: Presonus Studiolive vs. Yamaha LS9

    • christopher hafer
    • 1. März 2010 um 14:10
    Zitat von "klauston"

    Ich kann hier nichts finden, was ich als reale Begründung akzeptieren könnte.

    Es geht mir hier nicht drum, das Yamaha besser zu machen, sondern einfach wieder um durch nichts belegte Behauptungen, die als " begründet" gewertet werden.
    Und begründet sind die nicht.
    Es ist einfach nur eine subjektive Meinung von jemandem.

    Klaus, dort ging es ja eben mal NICHT um subjektive Meinung, sondern um handfeste Messergebnisse.
    Und da stehen die Yamaha-"Headamps" eben nicht besonders gut da.

    Umgekehrt lässt sich aber auch Folgendes sagen: "Nur" weil die "Headamps" messtechnisch eindeutig schlechter sind, müssen sie nicht schlechter "klingen".
    Klingt komisch, ist aber auch so: Was als subjektiv "besser" angesehen wird ist eben auch nur subjektiv besser, das erleben wir ja täglich mit Mikrofonen u.ä.

    MfG,
    Christopher

  • Das irrationale Verhältnis des gemeinen Beschallers zur Acht

    • christopher hafer
    • 5. Januar 2010 um 13:06
    Zitat

    Dass es hier den einen oder anderen sinnvollen Denkanstoß gab, wollt ihr doch nicht bestreiten oder ?

    Ein sinnvoller Denkanstoß wäre gewesen, den Unterschied zwischen Hyperniere und Acht herauszuarbeiten. Dieser Unterschied ist gering. Solang dies nicht hinreichend geschieht ist "Das irrationale Verhältnis des gemeinen Beschallers zur Acht" alles andere als irrational, es ist logisch. Achten haben gegenüber Hyper/Supernieren keinerlei Vorteile, wenn es um das Isolieren von Schallquellen geht. Geht es um andere Gründe, finden sich ganz wenige (einen habe ich ebenso wie wora gefunden) Anwendungen, wo eine Acht u.U. einen Vorteil verspricht. Das Verhältnis bleibt "irrational", weil der Nutzen im Alltag ebenso irrational ist.

  • Entscheidungshilfe: Mikrofone

    • christopher hafer
    • 29. Dezember 2009 um 15:58

    Es würde ungemein helfen zu Erfahren was denn gegenüber Deinen alten Mikrofonen verbessert werden soll.
    Der alte Satz ist doch zunächst vollkommen OK, selbst aus professioneller Sicht.
    Die SM57 auf Stativen wären natürlich suboptimal, aber dafür gibt es ja bekanntlich gute Klemm-Lösungen, z.B. von K&M.

    Ohne diese Infos gibt es nur die üblichen "ich finde das gut was ich kenne/gekauft habe" Rückmeldungen, die bringen Dir rein gar nichts.

    Zitat

    Beta91
    e901
    Kann wer etwas zu klanglichen
    Unterschieden der beiden sagen?


    Ja. Das B91 ist relativ linear und eignet sich daher für verschiedene Schallquellen, das e901 ist stark "vor EQd" und macht auch ohne viel Zusatz-EQ (speziell im Bassbereich) eigentlich das, was man für einen modernen BD-Sound braucht.
    Ich habe mal im Studio einen 1:1 Vergleichstest (beide zugleich in einer BD, ohne EQ) gemacht, wer den Stereo-File haben möchte darf mir gerne eine PN schicken.

  • SM58 mit TAB-Funkenwerk Transformer mod Realitätsabgleich

    • christopher hafer
    • 29. Dezember 2009 um 15:02

    Mal als generelle Frage:
    Wenn "58" im Rider steht und ein Fremdtech die nutzt - wo wäre dann eigentlich Dein Problem? Die Dinger hat man halt parat.
    Wenn Du selbst mischen musst/kannst/sollst - warum dann nicht etwas benutzen was Dir keine Probleme bereitet?
    Wenn Dir das B58 besser gefällt wird doch kein Sänger dies ablehnen, auch habe ich fast NIE Sangesvolk, welches über Sennheiser oder andere etablierte Modelle meckert (es gibt eine Ausnahme, da muss es auch nach 17 Jahren UNBEDINGT ein 58er sein... :lol: ). Gemeckert wird doch erst immer dann, wenn es nicht klingt - und das liegt in Deinen Händen.

  • Bändchenmikrofon AT 4081

    • christopher hafer
    • 29. Dezember 2009 um 01:09
    Zitat

    "Dr. Evil"


    Ja, doch, ich erkenne mich wieder. :oops: :lol:

  • SM58 mit TAB-Funkenwerk Transformer mod Realitätsabgleich

    • christopher hafer
    • 29. Dezember 2009 um 00:50
    Zitat von "wora"

    in internetforen wird gerne über sachen geschimpft, die in der realität keiner kennt... das lässt sich leider nicht verhindern.
    man müsste solch ein mikrofon also mal anhören um sicher zu sein, das sich der eingriff auch wirklich lohnt.


    Wenn man die Funktionsweise und den Einfluss eines Übertragers in einem dynamischen Mikrofon (mit <3$-Kapsel) kennt muss man eben nicht erst "mal anhören" und viel Geld springen lassen, sondern weiß in etwa vorher was passiert.
    (Wer es nicht weiß: Der Übertrager schneidet die äußersten Frequenzbereiche - speziell im Bass - u.U. ein wenig ab, und fügt bei extremen Schalldrücken Qualitätbedingt u.U. Verzerrungen hinzu. Ändert dies etwas am tendenziell scheußlich-zischelligen Grundklang??)
    Genauso gut kann man den Original-Übertrager auch ganz Entfernen, dann jedenfalls hört man den Einfluss des selbigen "zum Nulltarif".
    Erwähnt sei aber noch, dass dann die "Kapsel mit dem legendären Sound" durch 48V zerstört werden kann... :lol:

    Zitat von &quot;myteron&quot;

    Wer glaubt den am Mikro verlohrenen Klang am EQ wieder zu finden möchte dies gerne tun.


    :? Wer glaubt mit einem Übertrager die Defizite der Kapsel / der Anwendung zu umgehen, der glaubt auch zu 100% an eine Klangverbesserung nach so einem "Mod". :idea:

  • Bändchenmikrofon AT 4081

    • christopher hafer
    • 29. Dezember 2009 um 00:16
    Zitat

    Mit anderen Worten: Kollegen, die hier widersprechen
    - sind nicht Erfahren genug um hier mitreden zu können
    - stellen generell minderwertiges Equipment zur Verfügung bzw.
    - haben und wollen kein gutes Equipment
    - sind (vermutlich) überhaupt nicht in der Lage, Unterschiede zu hören oder gar zu wollen, weil ihnen "bessere" Qualität ein Dorn im Auge ist (dies ist wahrscheinlich der übliche Fall...).

    Schön, wenn man sich einig ist überhaupt erst gar nicht SACHLICH diskutieren zu wollen.

    Zitat von &quot;simonstpauli&quot;

    Es ist für mich aber kein Grund, von vornherein ein "billigeres" Mikrofon zu nehmen, weil ja sowieso viele andere Faktoren beteiligt sind. Dann kann ich ja auch gleich eine schlechtere Band zu den Sängerinnen buchen, weil die PA und der Raum auch noch einen Einfluss haben.


    Es war nicht die Rede davon ein "billigeres Mikrofon" zu nehmen. :roll:

    Die Frage war: Welchen Einfluss hat ein bestimmtes Mikrofon an welcher Position und ist dessen Einsatz am Ende Relevant für die Gesamtqualität?
    Der Vergleich Mikrofon - Band ist übrigens ebenso abenteuerlich wie die Polemik der oben zitierten Herren.

    Zitat von &quot;wora&quot;

    simonstpauli:
    wie sind denn deine erfahrungen mit diesen bändchen an anderen schallquellen?
    das würde mich interessieren.
    zur not auch per pn, damit die allgemeinheit nicht leiden muss...


    Und noch mal Polemik. Aber macht ja nichts.
    Wie sind denn nun die Erfahrungen von "Bändchen" an anderen Schallquellen?
    Wenngleich diese Frage ähnlich effektiv ist wie die Frage "wie klingen denn Kondensator-Mikrofone an verschiedenen Schallquellen" erlaube ich mir das mal zu kommentieren:

    Bändchenmikrofone sind ähnlich vielfältig wie andere M-Typen auch und sie sind eigentlich an jeder Position einsetzbar.
    Ihre mechanische Empfindlichkeit schließt ihren Einsatz im harten Verleihgeschäft gut durchdacht eigentlich grundsätzlich aus,
    wer dies übersieht hat entweder einen schleichenden Qualitätsverlust zu befürchten oder regelmäßig sehr teure Kapselerneuerungen!
    Dass das AT4081 hier besser wegkommt glaube ich einfach nicht, denn die "äußere" mechanische Qualität ändert wenig am anfälligen Grundprinzip des Wandlers.
    Wenn es klanglich überhaupt irgendwelche Gemeinsamkeiten unter den B-Mikros gibt, dann ist dies tendenziell eine dezentere Höhenwiedergabe gegenüber eines K-Mikros.
    Von daher ist dieser Beitrag hier

    Zitat von &quot;tobias kammerer&quot;

    Ein Bändchenmikrofon ist prädestiniert dazu, Höhen besonders imulsgetreu und somit differenziert wiederzugeben. (...) ...denn die Stärke in den Höhen ist eine Schwäche im Bass.


    schon mal (die gewohnte) Märchenstunde.
    Dazu kommt bei der klassischen passiven Variante (z.B. M160) ein sehr geringer Ausgangspegel, der in Kombination mit leisen Signalquellen (z.B. Piano) schnell zu einem Problem werden kann.
    Beliebte Anwendungen im Studio sind u.a. : Git-Amp (Jimmi Hendrix!), Trompete, Snare, OH, Gesang, Streicher (nicht klassisch). Es ist ja erlaubt was gefällt.
    Anwendung auf Bühnen? Nun ja, wer auch Röhrenmikros mit sich rumschleppt der scheut auch keine Bändchen...
    Beides sind Delektierer-Exoten für sehr wichtige Zeitgenossen, die auch lieber Übertrager oder Vorverstärker tauschen würden als sich endlich einmal ernsthaft über das Funktionsprinzip eines EQs Gedanken zu machen (Polemik kann ich bekanntermaßen ja auch :D ).

  • Bändchenmikrofon AT 4081

    • christopher hafer
    • 28. Dezember 2009 um 15:39
    Zitat von &quot;wora&quot;


    gegen schlechte raumakustik, musiker, arrangement, instrumente, lautstärke und die gestellte PA kann man als mischer herzlich wenig machen.

    Das kann man nicht pauschal sagen. Als fester Mischer einer Band hat man durchaus große Einflussmöglichkeiten auf dies alles (außer der Raumakustik) und als "Haustechniker" oft Einflussmöglichkeiten auf die Raumakustik (oder zumindest auf korrekte Installation der PA). Als dies bringt um Welten mehr als "das richtige" HH-Mikrofon.

    Daher halte auch ich solche Diskussionen bzw. Anpreisungen für bessere PR, die sich leider in keiner Beschallungswelt (auch nicht in der "Gehobenen", was immer das hier konkret heißen mag) mit den wahren Problem und dessen Bewältigung in Zusammenhang bringen lässt.
    Natürlich dürft ihr hier gerne über "des Kaisers neue Kleider" diskutieren, egal ob sie wie aktuell "Acht", "Bändchen", "Übertrager" oder wie sonst immer "Mischpultklang" o.ä. heißen - ein bisschen mehr Realitätsbezug in diesem Zusammenhang wäre aber gerade im Hinblick auf die zahlreichen mitlesenden Amateure die hier etwas lernen könnten äußerst wünschenswert.
    Ich selbst weiß sehr detailliert um die Möglichkeiten und Vorzüge von Mikrofonen jeglicher Preisklassen bei vielen unterschiedlichen Anwendungen, habe aber nie erlebt dass ein bestimmtes Mikrofon an einem Instrument wie Schlagzeug am Ende einen relevanten Unterschied gemacht hätte.

    Meine Kunden jedenfalls buchen mich eher, weil ich auch in den zahlreichen Kompromiss-belasteten Situationen einen für sie zufriedenstellenden Sound abliefern kann... Wer behauptet dies sei nicht auch sein Alltag den halte ich für Unglaubwürdig.

  • SM58 mit TAB-Funkenwerk Transformer mod Realitätsabgleich

    • christopher hafer
    • 28. Dezember 2009 um 14:46
    Zitat

    Alles vollkommener Blödsinn. Das was der Trafo macht, kann mann genauso mit dem EQ am Pult machen.

    Genau. Und wer nicht mal einen EQ hat, sollte sich überlegen für die lächerlichen 200$ + Versand + Zoll einen solchen anzuschaffen.

    Zitat

    Dann ist aber ein Dynamisches Mikro auch keine Elektronik

    Sehr richtig. Und wer ein gut klingendes Mikrofon mit Elektronik möchte sollte sich vielleicht ein Kondensator-Modell anschaffen. Da gibt es so einiges für 200$ das dann auch den sagenumwobenen "schwierigen Teil" (ich nehme an es geht wieder um solchen Unfug wie "Riderfestigkeit" oder "Koppelsicherheit" ??) erfüllen sollte...

  • Welcher Eventide Harmonizer

    • christopher hafer
    • 23. Dezember 2009 um 10:36
    Zitat

    So ist es faktisch auch nicht richtig. In der Praxis brauche ich meist Stutter und String Modeller wenn ich einen H3000 bestelle und dann brauche ich den D/SE.

    Was ich geschrieben habe ist faktisch durchaus richtig!
    Wenn Du die Algorithmen der späteren Modelle brauchst ist das ja kein Problem solange du explizit den "SE" bestellst, falsch war nur von "abgespeckt" zu reden, so wie das bei einigen "LE" ("Limited Editions") der heutigen Zeit gehandhabt wird.

    Und so kompliziert ist das nun auch wieder alles nicht, grundsätzlich gibt es vier verschiedene Modelle, und der "SE" ist da der letzte mit der größten Effektauswahl. (Es gibt noch ein paar Feinheiten, aber die lohnen sich nicht wirklich hier aufzuzählen...)

  • Welcher Eventide Harmonizer

    • christopher hafer
    • 22. Dezember 2009 um 20:44
    Zitat

    Alle anderen H3000-Versionen sind abgespeckt bzw. spezialisiert (B=Broadcast, SX-Gitarreneffekte, S-abgespeckt).

    Das stimmt so nicht ganz. Das SE steht für "Studio Enhanced", er hatte die Presets der B- und SX-Modelle und war somit das "größte" Modell.
    Der Ur-H3000 wurde schnell abgelöst durch die blaue "S"-Version (S wie "Studio"). Beide Modelle hatten bereits folgende 11 Algorithmen:

    Diatonic Shift
    Layered Shift
    Dual Shift
    Stereo Shift
    Reverse Shift
    Swept Combs
    Swept Reverb
    Reverb Factory
    Ultra Tap
    Long Digiplex
    Dual Digiplex

    Nicht ganz angebracht, von "abgespeckt" zu reden. Es fehlen lediglich noch die SX und B-Effekte, die Hardware ist identisch und per Eprom könnte upgedatet werden.

  • Beta 98 D/S für Hihat ?

    • christopher hafer
    • 22. Dezember 2009 um 13:55

    - Beta 98 ist sehr gut für HH geignet, warum auch nicht?
    - HH von unten klingt nicht gut, es fehlt der Attack
    - HH-Mikro auf kleinen Bühnen ist natürlich völlig zweckfrei
    - I.d.R. bewährt sich dort ein Kick/Sn/Tom-Setup für ROCK/POP oder ein Kick/OH-Setup für JAZZ
    - Auf ganz kleinen Bühnen reicht völlig ein Kick-Mikro und (bei ROCK) eins für Floortom (!)
    - SN-Mikro auf kleinen Bühnen ist trotzdem oft Sinnvoll als "FX-Send" für dezidierten Halleffekt

    Schöne Feiertage! :D

  • Mic übertrager

    • christopher hafer
    • 19. November 2009 um 18:40

    Hallo Klaus,

    wenn Du wirklich Qualität möchtest hat es keinen Sinn auf den Preis zu schauen. Ein guter Übertrager, der das Signal nicht hör/messbar degradiert kostet einfach 100+€. Dafür hat man dann sein Leben lang Ruhe.
    Am besten ist: Du fragst bei Herstellern wie Haufe und Pikatron DIREKT nach, wie jogi schon richtig rät. Denen beschreibst Du dann Deine genaue Anwendung / Spezifikation. Darauf hin wickeln die dann u.U. "Deinen" Wunschtrafo.
    Ist Qualität nur Nebensache, dann tut es auch ein Monacor. Oder ein Y-Kabel.

    Gruß,
    Christopher

  • Schlechtere Qualität bei zuwenig Master?

    • christopher hafer
    • 6. November 2009 um 17:46

    Was immer da gehört wurde - es hat keine Relevanz zum Pegel, und auch keinen Zusammenhang mit Fixed/Floating-Point!
    Es war nur lauter oder leiser - manchmal ergeben sich dann merkwürdige Klangeindrücke, die man sich mit sich dann falsch erklärt / erklären lässt.

  • Schlechtere Qualität bei zuwenig Master?

    • christopher hafer
    • 6. November 2009 um 14:05

    Das ist natürlich Quatsch. Der Frequenzgang bleibt linear über das gesamte Dynamikspektrum, dies gilt für praktisch alle Geräte.
    Wenn das Signal nicht übersteuert, ändert sich der Klang auch nicht.

  • Günstiges Bassdrumm Mikrofon

    • christopher hafer
    • 6. November 2009 um 13:58

    Gebraucht kaufen! Kein Fernostkopien, kein Wertverlust beim Wiederverkauf.
    e602 +1
    Oder: ATM25, D112, MD421

  • Schlechtere Qualität bei zuwenig Master?

    • christopher hafer
    • 2. November 2009 um 23:54

    Natürlich verliert man "Wortbreite". Aber das ist doch vollkommen logisch und überhaupt kein Problem. Es scheint nicht vollkommen verstanden worden zu sein, wozu man Dynamik benötigt. :? "Leisermachen" ist per Definition eine Beschränkung der Dynamik...

  • Target QX 32/4, Erfahrungen / Schaltplan

    • christopher hafer
    • 2. November 2009 um 17:51
    Zitat

    Gewünscht war, ein Pult in der Klasse XL200 zu positionieren (Q-Series).


    Ein frommer Wunsch. Die Q-Serie hatte ja nicht mal VCAs, und auch sonst nichts, aber auch gar nichts mit einer XL gemein. Gemeinsamkeiten sehe ich da eher bei Mitec (Performer/Event) oder Peavey-Pulten.
    Arbeitstier JA, solange man keinen Rider erfüllen muss und die etlichen Designschwächen eines "ME TOO"-Produkts (z.B fehlende Status-LEDs) nicht stören. Nett ist immerhin die Vollparametrik, die aber die kleinen Targets nicht haben...
    Nur für richtig billig kaufen.

  • Umfrage zum Hörvergleich zweier Digitalpulte

    • christopher hafer
    • 31. Oktober 2009 um 12:12
    Zitat

    Zudem entscheidet zumindest im Beschallungsgeschäft "allein" der Bediener wie "es" klingt.


    Das sind Weisheiten, wie ich sie bei ganz vielen Diskussionen hier und anderswo vermisse... :!:

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