Zitat von "klauston"Hab ich das übersehen, aber ich bin auf der Suche nach den "Handfesten " Messergebnissen gewesen.
Ich konnte die nicht finden.
Ich habe damit immer noch subjektive Meinungen vor mir.
Nur weil Du Dir nicht wirklich die Mühe machst danach zu suchen (wo sie stehen ist ja ausführlich geschildert...) werden diese Fakten nicht subjektiv. Deine Meinung ist hier höchst subjektiv, so wie in "Ich glaube nur was ich sehe..." bzw. "solange mir niemand diese Dinge auf dem goldenen Tellerchen serviert will ich nichts davon wissen".
Es geht hier nicht darum, ob die Yamaha "Headamps" im Live-Betrieb "brauchbar" sind . Das steht vollkommen außer Frage.
Es geht darum, ob man beim Recording ein kompromissbehaftetes Design akzeptieren will oder nicht.
Ich habe haufenweise Live-Recording mit M7 gemacht (nicht weil ich es mir aussuchen konnte, sondern weil das M7 ohnehin mein FOH-Pult war...). Diese Aufnahmen stehen denen, die ich mit MH3, ATI Paragon oder Heritage gemacht klanglich in nichts nach, weil eine leichte Verschlechterung des Rauschabstands noch keinen subjektiv schlechteren Klang ergibt.
Würde ich aber dynamisch anspruchsvolles Material (wie Klassik, Kammerjazz, etc) Aufnehmen müssen - was durchaus auch zu meinem Geschäft gehört - würde ich nach Möglichkeit auf Yamaha "Headamps" verzichten wollen.
MfG,
Christopher