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  2. christopher hafer

Beiträge von christopher hafer

  • Opus 99 in der bassdrum

    • christopher hafer
    • 22. April 2008 um 00:15
    Zitat von "guma"


    Aber: man kann nach wie vor gute Bdrsounds mit Mikros ohne vorgeformten Frequenzgang machen !!!!

    Und eigentlich könnte dieser verdammt richtige Gedanke das Ende jeglicher Diskussion dieser Art sein...
    ...wird es aber nicht...

    Jedoch der eigentliche Unfug dieser ewigen "was ist das BESTE Mikro für..."-Schwafel-Threads ist doch:
    Nicht das Mikrofon an/in der Bassdrum macht den großen Unterschied, sondern:
    Was filtere ich da bei welcher Bassdrum (gespielt von wem?), in welchem musikalischem Kontext, mit welcher Anlage in welchem Raum?

    JEDES Mikrofon taugt für die Bassdrum, JEDES!

    Und um das Gerede sinnlos (s.o.) fortzusetzen: Das e901 reinwerfen, etwas filtern, etwas Kompressor - et voilá! :D

  • Erfahrungen mit Soundtracs Megas Studio

    • christopher hafer
    • 21. April 2008 um 23:52

    Ich würde nicht mehr als 1000 Euro in gutem Zustand bezahlen.

  • dbx 166XL - Ausfälle?

    • christopher hafer
    • 21. April 2008 um 17:22

    Noch nie ein Problem...

  • LS9, wo bleibt die Praxis ???

    • christopher hafer
    • 15. April 2008 um 15:42
    Zitat

    Bitte, bitte dies ist der Thread 'praktisches Arbeiten mit dem LS9' und nicht der 'Ich habe keinen LS9 bestellt' Thread !!!!!!!!!!!!!!!!

    Ja, richtig. Jedoch zeigt sich doch auch hier, wo die Grenzen des praktischen Arbeitens liegen - auch 99 Workarounds und praktische Tips hebeln diese Grenzen kaum aus.

    Just my .02

  • LS9, wo bleibt die Praxis ???

    • christopher hafer
    • 15. April 2008 um 14:26

    Sascha, Du sprichst mir aus der Seele...

    Speziell diese Passage hier sollten sich manche "Sparfüchse" mal endgültig hinter die Löffel schreiben:

    Zitat

    LS-9/16 - tauglich für kleine Rock'n'Roll Jobs, Industrie und Sprache.
    LS-9/32 - würde ich für KLEINE Rock'n'Roll Jobs auch noch nehmen, finde aber es hat seinen Platz bei Industrie, Theater, HV etc.

    Das LS9 ist in vielen Fällen eben kein adäquater Ersatz für einen analogen Pultplatz. Es geht auch gar nicht darum, ob es damit im Prinzip auch geht sondern wie.
    Ich warte noch auf den Tag, wo mir ein Laptop mit Studiomanager an den FOH gestellt wird mit dem Digipult an der Bühne (weil: Spart ja das MC) mit den Worten: "Wieso, ist doch geil!?" :evil:

    Wenn in Deinem Rider vollkommen zu recht "no LS9" steht, dann war das eine böse Verarsche. Eigentlich hätte man den Gig canceln sollen.

  • Mikro mit möglichst wenig Raumanteil

    • christopher hafer
    • 14. April 2008 um 14:51
    Zitat von "guma"

    Das Problem ist Folgendes:

    Nach der "reinen Lehre" müsste eigentlich eine Superniere deutlich weniger Umgebung aufnehmen als eine Niere. In der Praxis stimmt das leider nicht so, weil 1. die Richtcharakteristik frequenzabhängig ist und 2. die "Bühnenumgebung" ( Monitore u.s.w. ) die Vorteile der Superniere zunichte machen. Meine Erfahrung ist, dass die Übersprechproblematik besser durch Änderung der Bühnenpositionen als durch Änderung der Gesangsmikros in den Griff zu kriegen ist. Dazu muß man aber mit den Musikern arbeiten. :wink:

    Genau so ist es.

  • Mackie 24-8 Bus

    • christopher hafer
    • 13. April 2008 um 22:56

    Ich finde die Beschreibung "subjektive akustische Empfindung"
    wird sich definitionsgemäß gar nicht messen lassen müssen.
    Subjektive Dinge entstehen doch bekanntlich eher im Kopf, andernfalls wären sie objektiv reproduzierbar.

    Ich habe mir derweil eine sehr gute Testmöglichkeit ausgedacht, mit der man Klangunterschiede objektiv und in Echtzeit überprüfen kann - und zwar mit einfachsten Mitteln und mit allerhöchster Beweiskraft.
    Bevor ich das näher Beschreibe möchte ich das selbst erstmal ausprobieren und erste Ergebnisse posten. Das wird aber Job-Bedingt nicht vor nächster Woche geschehen.

    Übrigens: Sollten wir dieses Thema nicht lieber im "Pult-Vergleichs" Thread weiterdiskutieren?

  • Mackie 24-8 Bus

    • christopher hafer
    • 11. April 2008 um 01:00

    4Art. Danke für Deine Kritik. Du warst bis hierhin der Einzige, der mir immerhin "interessante Denkansätze" unterstellt.
    Das ist "fein beobachtet", denn um etwas anderes ging es mir nie.

    An Alle:

    Ich frage mich wirklich, warum meine Postings hier offenbar ansonsten fast nur negativ ankommen.
    Ich gebe zu, mich im ersten Drittel teilweise etwas anmaßend ausgedrückt zu haben - das war aber so nicht gemeint. Wer sich davon belästigt fühlt(e) den bitte ich um Entschuldigung.

    Diesen "Tonfall" habe ich ja recht bald wieder abgestellt.

    Aber es kann doch nicht angehen, dass mir hier die wildesten Unterstellungen gemacht werden, nur weil hier jemand kommt der nicht die Massenmeinung vertritt. Anstelle wirklich mit mir zu diskutieren wird mir quasi "Diskussionsunfähigkeit" vorgeworfen (eine herbe Stigmatisierung!) und sich damit aus der Affaire gezogen - OHNE auch nur ein konkretes valides Element gegen mich anführen zu können, das einer OBJEKTIVEN Überprüfung standhalten würde.
    Ich akzeptiere die Meinung von jedem, der sich die Mühe macht sie ernsthaft zu vertreten. Kaum jemand hat das bisher getan...!

    wora

    Zitat

    so macht diskutieren keinen spass, das ist mir zu einseitig...

    Du hast doch hier die große Mehrheit hinter Deiner Meinung - warum ist das DIR zu einseitig?
    Nenne mir bitte nur einen Punkt, wo Du mir detailiert widersprechen willst, und ich werde mir die größte Mühe geben, auf aller sachlichsten Niveau mit Dir zu argumentieren. Sich einfach nur schmollend zu verabschieden finde ich etwas einfach.
    Und bitte vergiss nicht: Ich habe nie Unterstellt, dass Du damals keine Unterschiede auf dem Mackie gehört hast - nur meine Erklärung war eine andere und ich mache sie nicht leichtfertig!
    Was ist daran bloß so schlimm?

    Ich bin die nächsten Tage nicht hier - vielleicht hat sich ja das Klima dann wieder "normalisiert"...

    Grüße an alle,

    Christopher

  • Mackie 24-8 Bus

    • christopher hafer
    • 9. April 2008 um 23:44
    Zitat

    aber ich höre z.b. auch das rauschen an einem ls9, auch die sprünge die der preamp macht...

    Die höre ich auch - auch beim M7. Das lässt sich anders eigentlich kaum lösen.

  • Mackie 24-8 Bus

    • christopher hafer
    • 9. April 2008 um 23:42
    Zitat

    welche wandler, oh mann, da war alles dabei, alles was der musicstore zu bieten hat, und wenn mit in den durchaus schlechten testbedingen schon unterschiede hört (ist eben nicht ganz leise da) dann denke ich das es auch live eine rolle spielen kann.
    es war alles dabei, angefangen bei den kleine 30€ teilen von behringer oder ART, über focusrite bis hin zu neve und uad.
    gewonnen hat für mich der der ISA one

    Ok, also Preamps. Ich fragte deshalb weil sich hier - anders als bei Pultpreamps (!) - ganz unterschiedliche Geschmacksrichtungen wiederfinden.
    Die Röhrenteile fügen alle noch ein bißchen Klirr dazu - das braucht kein Mensch, jedenfalls nicht diese Preisklasse...
    Die Neve, UAD und Focusrite sind alle Remakes von alten Geräten, die alle ein leichtes Geschmäckle haben. Die Neve-Fraktion, die auch Focusrite vertritt (Rupert Neve gehörte der Laden mal) sowie auch Amek (ich habe mit mal einen C.I.B. gegönnt damals im "Store") klingt in den Höhen immer ganz leicht gedämpft, was sehr angenehm sein kann. Also eine eigene Klangästhetik. Also: Diese Klangvorgaben haben nichts mit der Qualität der Verstärkung zu tun, es wird einfach "getunt" um dem Käufer beim Vergleichstest einen besonders tollen Sound zu präsentieren.
    Es gibt sehr teure MVV nach IRT-Pflichtheft (z.B. von Lawo oder Studer) die im Rundfunk benutzt werden, und die "klingen" einfach gar nicht, sonst würden sie die Spezifikationen nicht einhalten.

    Aber wenn der ISA1 vergleichbar ist mit meinem CIB-Preamp, dann hast Du da jetzt sicher ein ganz feines Teil :wink:

  • Mackie 24-8 Bus

    • christopher hafer
    • 9. April 2008 um 23:28
    Zitat

    wobei mir der Gedanke mit den Impedanzen inzwischen mehr im Kopf rumgeht als irgendwelche anderen Effekte. Vielleicht hat der DAT-Ausgang einfach mehr Power, also nicht im Sinne von Spannungsverstaerkung, vielleicht ist er einfach niederohmiger.

    Die meisten Klangunterschiede bei solchen Hifi.Komponenten entstehen tatsächlich durch Impedanz-Fehlanpassungen, weil die O/P meist zu hochohmig sind (Kostenfrage...) und die i/P zu niederohmig.
    Eine andere Erklärung - wie Du ja schon angeführt hast - ist ein nicht vorgenommenes Levelmatching. Das ist immens wichtig, den lauter ist immer besser!
    Abgesehen davon waren die Wandler der Sony-DATs schon auch recht gut, vor allem wenn man bedenkt aus welcher Zeit die Stammen.

  • Mackie 24-8 Bus

    • christopher hafer
    • 9. April 2008 um 23:22
    Zitat

    beispiel aus der praxis: venice mit internem und externem netzteil, ein hörbarer unterschied im grundrauschen.

    Karel, wenn das wirklich so war ist das entweder ein schwerer Design-Fehler von Midas (dann hätten das schon andere bemerkt!?) oder eher ein fehlerhaftes Exemplar, bei dem die Versorgungsspannung abgesackt ist und sich dadurch bestimmte o/Ps außerhalb ihrer Spezifikation bewegen und dadurch rauschen/zerren.

    Welchen Sinn macht es auch für Midas, ein Pult so zu konstruieren dass es hörbar rauscht? Selbst Behringer schafft das ja so halbwegs
    :wink:

  • Mackie 24-8 Bus

    • christopher hafer
    • 9. April 2008 um 23:15

    bemi

    Zitat

    das liegt schon allein daran, dass das Teil durch den Trafo eine andere Eingangsimpedanz hat und so das Mikro unterschiedlich "belastet". Manchmal wuenschte ich mir einen Eingangsimpedanzregler; der haette unglaublichen Einfluss auf den Sound.

    Man merkt was Du noch nicht ausprobiert hast :wink:
    In meinem Besitz befand sich auch mal eine "Gainstation" (tolles Gerät...), mit dreistufiger Impedanzschaltung. Ich habe an anderer Stelle schon den Effekt der MVV-Eingangsimpedanz geschildert. Ist er zu niedrig, gehen ein paar Höhen flöten, aber auch nur dann, wann das Mikro eher hochohmig ist.
    Bei einem Schoeps mit 50 Ohm wäre nichts passiert.
    Auch wenn ich mich wiederhole: Eine solche Höhenbedämpfung erreichst Du genauso mit einem Shelving-Filter. Aber viel dosierter und zum Nulltarif.
    Deswegen sind solche Schaltungen einfach nur eins: Vollkommmen überflüssig.

    Zitat

    [x] du hast es noch nicht ausprobiert

    Mag sein das ich genau dies noch nicht ausprobiert habe. Ich sehe auch keinen Sinn darin. Noch niemals habe ich den Eindruck gehabt, das am Venice irgendwas besser ist als an einem anderen Pult.
    IMHO einer der größten Marketinghypes auf dem Pultmarkt schlechthin.

    Aber wie ja da immer steht:

  • Mackie 24-8 Bus

    • christopher hafer
    • 9. April 2008 um 23:04

    Hi Karel - ja der Herr Hafer ist jetzt ganz brav und wir haben und dann vielleicht alle wieder lieb :D

    Zitat

    aber ich habe erst letzte woche ausgiebige hörtests gemacht mit vorverstärkern, und ich habe da was gehört, und nein, es war nicht mein vorher ausgewählter kanidat der beste, und auch nicht der teuerste:)


    Darf man fragen welche?


    Zitat

    wieso linear kein wunsch ist? weil musik nicht linear ist, das ist vielleicht der falsche ansatz eines nerds oder eben aus reicn technioscher sicht, auch verzerrungen können durchaus gewollt sein, wenn auch eher im promille bereich. auch und vielleicht gerade in der summierung.

    Zur Klarstellung: Der "Nerd" war natürlich ich - ich habe mich selbst damit "beleidigt" :wink:

    Deine Aussage "Musik ist nicht linear" und der Rückschluss, Audiotechnik müsse es auch nicht sein ist leider nicht nur der "falsche Ansatz", er ist einfach fern jeglicher Logik, sorry. Du kannst nicht Äpfel mit Hacksteak vergleichen.
    Aber Du meinst vielleicht, das Verzerrungen einen Höreindruck schaffen der gewollt ist. Das ist sicher nicht falsch. Kein Audio-Gerät ist frei von Verzerrungen welcher Art auch immer - aber der Sinn fast jeden Gerätes ist es doch; Signale so unverfälscht wie nur möglich wiederzugeben, gut, nicht bei Effekten, Röhrengeräten oder anderem Klanggestaltungsscheiß.
    Aber es ist längst keine hohe Kunst mehr dies zu erreichen. Schau Dir mal gängige Hifi-Komponenten. Einen linearen SS-Amp zu bauen schafft heute jeder. Selbst billigste CD-Player - also deren Wandler - bringen "Hi-Fidelity". Warum soll also ein professionelles Mischpult oder ein ähnliches Gerät (MVV/EQ usw.) nicht in der Lage sein den selben Job zu machen - es sei denn, der Designer hätte andere Vorstellungen?

  • Mackie 24-8 Bus

    • christopher hafer
    • 9. April 2008 um 22:40

    Ich habe im Rahmen meiner "auch-Studio-" Arbeit schon einige Vergleichstests gemacht. Speziell mit Stand-Alone-Preamps bzw. Channelstrips. Dort hört man dann wirklich nuancierte Unterschiede.
    Mal ein Beispiel: Der SPL Track1 - ich hatte einmal die "normale" Version hier und gleichzeitig die "Premium"-Version mit Eingangsübertrager (S/N 1 von Designer Ruben Tilgner höchstpersöhnlich...). Was soll ich sagen, mein einfacher ging sofort nach SPL und wurde nachgerüstet.
    Der Fall war klar: Der Trafo hat durchaus ein klanggestalterisches Element in dieser Schaltung gehabt und das hätte man auch nachmessen können.

    Aber portiert auf den Live-Pult-Bereich sieht das mal ganz anders aus.
    Schon im Studio fand ich eine qualitative Bewertung i.d.R. sehr, sehr schwierig. Natürlich, leichte Unterschiede, aber was klingt besser? Und vor allem wann, mit welcher Quelle? Ein mittiger Sound kann manchmal besser passen als ein zu Höhenreicher - nicht vergessen: Ich spreche von Nuancen.
    Und Live? Wer stellt solche Vergleiche an? Und wie Du schon schreibst: Auf linear kommt es manchmal gar nicht an. Richtig, genau hier..
    Aber ich möchte doch sicher stellen, das ein Pult mit EQ OFF so neutral wie möglich klingt. Und den möchte ich sehen, der ein Venice dann mit einer GLxxxx unterscheiden kann. Selbst unter Studiobedingungen mit High-End-Abhören. Wenn Du Dich mit dem Placebo-Effekt mal näher auseinander setzt, wird erkennbar, dass kleinste Irritationen des Hörers dazu führen, das er meint einen Unterschied zu hören. Selbst wenn der Testleiter bei einem Blindtest selbst weiß welches Gerät gerade läuft hat das nachweislich einen Effekt auf das Ergebniss. Deswegen ja auch "Doppelblindtest" - dort weiß es der Versuchsleiter selbst nicht.

    Was Wandler angeht: Hier sind die Unterschiede so dermaßen gering, das sie praktisch unhörbar sind. Wenn da Unterschiede zutage treten hat das meistens andere Gründe. Und natürlich gibt es auch hier welche die bewußt "schönfärben". Aber die zählen für mich nicht. Zum Färben benutze ich stets einen EQ. Die Wandler bei Yammi-Pulten färben für mich nicht, und der oft gehörte Satz "PM5d klingt (um Welten) besser als m7CL" ist für mich insofern fragwürdig, als das ich gerne wüßte WARUM? An den Wandlern kann es jedenfalls nicht liegen, obwohl das PM die moderneren hat.

    Ich denke das oft die Bedienung einen größeren Einfluss auf den Sound eines Pultes hat als seine Innereien.
    Beispiel: Beim eher unfreiwilligen Umstieg einer 44 Kanalproduktion von Analog (sowas wie MH3/PM3500/ML) auf ein M7 hatte ich wirklich den Eindruck, das der Sound leidet. Das hat zum einen einen Grund in den eher schwachen, "sterilen" Dynamics die Digitalepulte nun mal bieten, zum anderen aber:
    Wenn ich nicht mehr direckt auf einen Parameter zugreifen kann, lasse ich es manchmal bleiben weil keine Zeit ist. Also anstatt mal eben die H/H ein bißchen zu filtern kümmere ich mich um Voc9...

    Ich sehe das nur als Beispiel wie bestimmte "Vorbehalte" zu stande kommen.

    Ich langweile Euch deshalb mit weiteren Ausführungen weil ich deutlich machen will: Ich predige kein Lexikon-Wissen herunter sondern habe das zur genüge in der Praxis ausprobiert.

    To whom it may concern...

  • Mackie 24-8 Bus

    • christopher hafer
    • 9. April 2008 um 21:15

    Schön das mit so einem "Anstandslosem" noch weiter diskutiert wird :?

    DANKE, Bemi...

    Zitat

    schon mal überlegt, dass vielleicht absolut linear gar nicht der Wunsch ist? Außerdem muss man nicht nur an Frequenzgang, sondern auch an den Phasengang denken. Das wird bei einfachen Schaltungen gern vergessen ...

    Wo ist linear kein Wunsch? Bei der Summierung aber doch sicher?!


    Zitat

    Der EQ wird immer die Phase verbiegen, die Veränderung der Mikrofonposition nicht.

    Es ging mit weniger um die Position als um darum, ob das Mikrofon den Frequenzgang verbiegt oder der EQ. Beides verbiegt die Phase auf gleiche Weise.

    Zitat

    ja und? Steck einfach mal ein SM58 in dein 03D, pegel ein, lass jemanden draufsprechen und vergleiche dann das Ergebnis mit deinem GL2200 und am besten auch mal einem Midas (reicht schon das Venice) und einem besseren digitalen Pult ... Was es ausloest, ist erstmal wurschd; festzustellen bleibt: es gibt gravierende Unterschiede.

    Sorry, aber diese Erfahrung ist für mich nicht nachvollziehbar.
    Kannst Du mir mal erklären wo Du die Ursache für solchen Unterschiede ausmachst - und welchen Komponenten Du speziell schlechte Phasengänge unterstellst?

  • Mackie 24-8 Bus

    • christopher hafer
    • 9. April 2008 um 21:02

    Kennen wir uns?

  • Mackie 24-8 Bus

    • christopher hafer
    • 9. April 2008 um 20:55

    Och nicht schon wieda ne Stunde vorm PC sitzen... :?


    Aber ich finde das schon schräg:

    Zitat

    Ich kann schon im Ansatz erkennen, das da Fachwissen da ist, bin mir aber ehrlich gesagt nicht sicher, ob das auch Hintergrund hat.

    LOL!

    Im Ansatz? Wie nett von Dir. Von Deinem "Hintergrund" habe ich hier - innerhalb der Diskussion - übrigens noch nichts mitbekommen. Nicht mal im Ansatz...
    Deine Arroganz ist hoffentlich trotzdem positiv proportional zu Deinem fachlichen Wissen - das wünsche ich Dir jedenfalls.

    Zitat

    Mich stört die Art extrem, wie er seine Argumente für die Einzig Wahren hält und die Art, mit der er mit Anderen Argumenten / Menschen umgeht.

    Nein, das tue ich nicht - ich habe die Weisheit nicht mit Löffeln gefressen und ich schildere meist MEINE Sicht der Dinge - soll ich nun hinter jeden Satz ein "IMHO" schreiben?
    Und die ART? So wie auch Du mir anfangs hier schon "blöd" gekommen bist darf ich mich also nicht benehmen? Wer mich hochgradig provoziert kriegts eben schon mal zurück - shit in/shit out.

    Wie hier z.B.:

    Zitat

    Und sorry, 2 Tage im Forum, und nur rumstänkern ( Auch wenn Du das Anders siehst, aber Du tust es !!!!! )

    Also wer nicht Deiner Meinung ist "stänkert"? Über WAS habe ich "NuR" gestänkert?

    Um es kurz zu machen: Keine Argumente, nur persönliche Kritik. Sehr Schade.


    wora:

    Gerne diskutiere ich mit Dir weiter, wenn Du anders als Klaus noch den Nerv dazu aufbringst. Aber vielleicht besser außerhalb dieses Thread.
    Ich warte immer noch auf Argumente die mehr Gehalt haben als ein "hab ich aber gehört". Warum ich die nicht akzeptieren will habe ich bereits erwähnt.

    Zitat

    Christopher, du hast stellenweise einen recht anmaßenden ton, bitte überprüfe doch mal deine ausdrucksweise.

    Ohne jetzt auf alle einzugehen:
    Deine Beispiele sind aus dem Zusammenhang gerissen - offenbar kommt der Witz darin nicht bei allen an. Wer sich von mir tatsächlich "unter der Gürtellinie" getroffen sieht, der kann mit den Begriffen "Humor oder "Sarkasmus" nicht viel anfangen.

    Grüße an alle.

  • A&H GL2200 vs. Yamaha GA32

    • christopher hafer
    • 9. April 2008 um 20:02
    Zitat

    Wobei ich mal davon ausgehe, dass die beiden Pulte in einer ähnlichen liga spielen und sich da nicht soooo viel tut?

    Ich hasse den Liga-Begriff, aber das GL2200 spielt in der Regionalliga und das GA in der ... A-Jugend. :D

    Klangliche Unterschiede zu beschreiben ist sehr schwer, und mancher verläuft sich da in Phantasiebeschreibungen die zu nichts führen.
    Aber dadurch, dass der Headroom so niedrig ist wird das Pult zu Verzerrungen neigen, die als "Unsauber" wahrgenommen werden. Innerhalb seiner Headroom-Spezifikation wird das Pult so klingen fast jedes andere auch.
    Der zweite Unterschied betrifft den EQ. Das ist zweischneidig, denn erstmal tun die sich da auch wieder nicht viel. ABER: Durch den geringen Headroom werden Anhebungen schneller ein Problem als beim GL.

    Tu Dir den Gefallen: Erspar Dir das GA.
    Und wenn es doch sein muss: Zahl auf keinen Fall mehr als 600 EUR für ein voll intaktes Pult.
    Abgesehen davon: Was machst Du im Studio ohne Direct Outs?
    Nur Remixe?

  • Octamic II

    • christopher hafer
    • 9. April 2008 um 19:48

    Hallo Ephraim,

    wenn Du klassische Aufnahmen machst wäre zunächst die Frage, wie gut Deine Mikrophonie ist. Liegt diese nicht auf hohem Niveau kannst Du Dir jede Preamp-Verbesserung sparen, denn das Mikro macht 95% vom Sound.

    Die RMEs sind sehr sehr gute MVVs, wenn Du upgraten willst lohnt sich die Investition schon, aber s.o.
    Behringer und Yamaha Preamps tun sich klanglich nichts. Erwarte hier von den RMEs aber bitte auch recht wenig. Ein guter Preamp hat keinen "Sound".
    Ebensowenig wie Wandler.

    Und Röhrengeräte haben übrigens in der Klassik-Produktion so ziemlich gar nichts verloren. :wink:

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