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  2. marco otto

Beiträge von marco otto

  • DBX Driverack PA+ Problem Flash update ???!!!

    • marco otto
    • 5. Mai 2010 um 02:37

    Danke für den Tip. Ich werde mal beim Service von DBX nachhaken, mal sehen was die Leute dazu sagen. Vieleicht geht es ja wirklich mal unkompliziert und schnell über die Bühne.

  • DBX Driverack PA+ Problem Flash update ???!!!

    • marco otto
    • 3. Mai 2010 um 19:05

    Hallo Leute,

    ich wende mich mal an die Gemeinschaft, in der Hoffnung, dass mir jemand weiter helfen kann.
    Wir haben seit letztes Jahr einen Controller von DBX, TYP Driverack PA+. Bitte kein gemecker, wir wissen selbst, dass es
    bessere gibt. Für unsere Zwecke ist das Gerät aber absolut ok.... Bis letztens jedenfalls...
    Nun zum Problem:
    Mitten bei der Veranstaltung, ließ sich dann nichts mehr umschalten, und im Display war das Bild wie "eingefrohren". Ok dachte ich mir,
    machen wir halt einen reset. Gedacht, getan... Nun war im Display ablsolut nichts mehr abzulesen. Das zulezt aktive Programm hat er aber noch geladen! Es funktionierte nur noch die Hiuntergrundbeleuchtung, das komplette Display gleichmäßig blau...
    Im Lager nach der Feier dann das Rack nochmal eingesteckt, Display samt allen Funktionen wieder da...
    Bei der nächsten VA, letztes WE dann wieder das gleiche problem, erst hat alles einwandfrei funktioniert, alles eingestellt und eingemessen, nach einigen Stunden wollte ich dann mal durchswitchen, Bild wieder eingefrohren... Nach Neustart wieder gar kein Bild.
    Zu Hause dann das Driverack ausgebaut und Mehrfach einen Neustart durchgeführt auch mit dem "Soft & Hard Reset" (Die Store Taste beim einschalten festhalten) keine Besserung. Nach ca. 20 - 30 versuchen ging dann das Display wieder, aber.... jetzt erscheint eine Meldung...
    "Waiting for flash download" und ganz unten steht außerdem noch
    V 0.109 P 41 HW 01
    Also ich komme da nicht mehr weiter. Es reagiert auch keine Taste mehr oder sonstiges. Nach jedem Einschalten erscheint nun immer dieser Text.
    Vieleicht hat jemand erfahrungen mit dem gleichen problem gemacht, wenn ja, was kann man tun?!
    vielen Dank

  • DMX Signal aufnehmen am PC oder Notebook?!

    • marco otto
    • 25. Dezember 2009 um 08:30

    Hallo Leute, ich habe eine Frage, zu der ich im Netz bis jetzt leider nichts exaktes finden konnte... Vieleicht hat einer von euch ja einen guten Tip?!
    Es geht uns darum, dass wir vor einiger Zeit einen schlimmen Stromfehler bei einem Event hatten, einen so genannten Null-Abriss in der Zuleitung. Dabei hat es mehrere Netzteile und Trafos entschärft, uA. auch das von unserem Lichtmischpult. Gott sei dank haben wir den Fehler ausgrenzen können und ich habe in einem Tool-Case noch ein Ersatznetzteil für das SGM dabei gehabt. Jetzt haben wir uns aber gedanken gemacht, was wir am Besten bei einem evtl Totalausfall des Pults tun können, um die Veranstaltung trotzdem noch beenden zu können. Kann ja mal sein, dass es nicht nur das Netzteil erwischt...
    Also mir kam die Idee einfach die wichtigsten Programme für die Dimmer und die Scanner via-Recorder aufzuzeichen und bei bedarf dann einfach den Recorder drann zu hängen, damit wenigstens noch etwas läuft. (Zur Info, wir machen Hauptsächlich nur Privatveranstaltungen, Hochzeiten, Geburtstage etc.) Wir haben auch einen Standart-Aufbau, der immer ganz gut funktioniert. Dafür soll es sein. Bei Individuellen Shows funktioniert das, dann natürlich auch nicht, so weit ist es schon klar.
    Jetzt war miene Frage, gibt es denn eine Software für den Rechner, mit der man DMX Signale aufnehmen kann und diese dann als einzellne Chaser immer wieder abspielen kann? Oder ist ein externer Recorder dazu besser in der lage? Die 3. Variante wäre ein weiteres Pult zu kaufen, von Zero 88 gibt es meines wissens nach ein kleineres Gerät (Jester oder so), dass auch über eine Record Funktion verfügt?! Aber wie gesagt es soll nur eine Art Backup für uns sein. Es soll auch ständig dabei sein, also wäre die Software Variante Platzsparend und einfach. Leider gibt es mittlerweise ettliche Softwareanbieter mit 10000 verschiedenen Interfaces aber über die Record Funktion in den Programmen konnte ich bis lang nichts genaues finden....
    Bitte euch mal um Rat. Achso, es natürlich auch so günstig wie möglich sein, da es nur eine Notlösung ist, die nach Möglichkeit nicht zum Einsatz kommen soll. Also wenn alles gut läuft, totes Kapital.
    Vielen Dank im Voraus...

  • Reperaturservice für alte Yamaha Endstufe ?

    • marco otto
    • 27. April 2009 um 14:18

    Hallo Leute kennt jemand von euch evtl. eine Firma die elektronik Erstzteile von alten Yamaha Endstufen bestitzt und auch verschickt?
    Bei unsere P4500 ist der linke Kanal durchgebrannt, ein bekannter von mir hat sich das Teil angeschaut und auch schon die meisten Teile reparieren können. Jetzt fehlen ihm aber noch 3 Bauteile die irgendwie nicht so leicht zu bekommen sind. Evtl haben ja Vertragspartner oder Reperaturwerkstätten die für Yamaha arbeiten solche Teile rummliegen...
    1x 2SC3790 (Transistor)
    1x 2SA1993 (Transistor)
    10x Zementwiderstand 0,47Ohm / 5 Watt (axial ca. 13mm x 13mm)

    Wenn jemand einen Ansprechpartner kennt, wäre ich euch sehr verbunden.
    mfg marco

  • DOD RTA Anleitung

    • marco otto
    • 7. April 2009 um 23:51

    Also ich habe bis lang noch nie etwas eingemessen und nur normale Mikrofone mit einer unsymetrischen Leitung verwendet. Wir wollten das mit dem Messen halt mal testen, habe mir jetzt einen Klinke Stecke Stereo besorgt, den werde ich dann mal passend löten, die Frage ist nur, ob die Abweichungen der Messung so extrem sind, wenn man den Vorderen Anschluss
    nutzt, der für das eigentliche Messmikrofon gedacht ist.
    Sollte das nicht funktionieren, werde ich den Rückseitigen Anschluss mal testen, da sollte ja eine DMX Kabel funktionieren, die sind ja auch 1-1, 2-2 und 3-3 verlötet (also symetrisch).

    Oder was für einen "Spezial Adapter" meinst du denn?? Normalerweise sollte es so gehen oder nicht, schließlich ist das Teil a genau dazu da, um rosa Rauschen zu erzeugen und das Messergebniss zu Analysieren...!!??

  • Dimmen mit induktiver Last !?

    • marco otto
    • 7. April 2009 um 19:35

    So gut habe jetzt die Blackboxvariante gebaut und siehe da, es funktioniert.
    Als Material habe ich eine Hartplastikabzweigdose und eine Gummieleitung 3x1,5 mit einem vernünftigen Gummie Shuko Stecker drann verwendet.
    In der Dose das Kabel noch Zugentlastet und eine kleine E14 Fassung mit ner 7 Watt Lampe rein. Hatte erst gedacht die Leistung ist zu gering, aber es hat tatsächlich mit 7 Watt Leuchtmitteln funktioniert. Die Lampe wird auch bei längerem Betrieb nicht zu warm und alles funzt perfekt.
    Als Clou wurde die Box natürlich mit einem Aufkleber versehen "Blackbox" *g

    Danke Jungs

  • DOD RTA Anleitung

    • marco otto
    • 7. April 2009 um 19:11

    Hallo Leute, ich hoffe das mir einer von euch weiter helfen kann,

    wir haben uns gebraucht ein recht einfaches Gerät von DOD zugelegt. Zusätzlirch haben wir ein lineares Messmikrofon gekauft.
    Bei Kondensatormikrofonen muss man doch immer ein Symetrisches Kabel verwenden oder? Ich habe das so verstanden man hat an PIN 2 und 3 jeweils die Phantomspannung anliegen und Pin 1 liegt auf Masse. Ist die Polarität der Pins wichtig bzw. gibt es Unterschiede bei den Mikrofonherstellern?
    Außerdem habe ich von einem Bekannten erfahren, das der Klinkeanschluss auf der Frontseite des DOD RTA nur für ein Mitgeliefertes original
    Messmikrofon sein soll, da der Ausgang speziell für dieses Mikro schon entzerrt ist, was die Messergebnisse mit einem anderen Mikro, wie wir es verwenden wollen verfälschen würde... Auf der Herstellerseite konnte ich leider auch keine Anleitung finden, hat vieleicht jemand von euch erfahrungen mit dem Gerät bzw. eine Bedienungsanleitung rummliegen?
    Danke für die Tips im Voraus.

  • Dimmen mit induktiver Last !?

    • marco otto
    • 15. März 2009 um 02:25

    Hallo, ich habe es heute mal getestet, der einfachste Weg ist einfach einen Verteiler zu setzten und dann parallel zum Motor eine ganz normale Lampe mitlaufen zu lassen. Nachteil ist natürlich, dass die ganze Zeit etwas "rumm leuchtet". Könnte man denn nicht einfach einen Lastwiderstand nehmen?

  • Dimmen mit induktiver Last !?

    • marco otto
    • 11. März 2009 um 21:36

    Hallo Leute,

    folgendes Problem: Wir wollen bei einer Veranstaltung mit einem Dimmer (als Switch eingestellt) einen kleinen Motor von einem alten Par36 Schwenkpunktstrahler über DMX ein und auschalten können. (Es ist kein Par 36 Strahler mehr auf dem Motor drauf, sondern ein kleines Selbstbauprojekt, welches in verschiedene Positionen gefahren werden soll)
    Es handelt sich also um eine Induktive Last die geschaltet werden soll. Scheinbar sollen einige Dimmer auch induktive Lasten schalten können. Ich habe bei Thomann jetzt einen Testbericht zu den Showtec MK2 gesehen, die haben da keine schlechte Kritik bekommen und sollten wenn es wirklich funktioniert, für einen kleinen 30 Watt Motor locker ausreichen. Als alternative dachrte ich an einen Single Dimmer "Major-one+".
    Kann mir jemand von euch veraten ob das überhaupt mit einem Motor machbar ist oder muß ich mir einen Adapter mit Relais bauen, der dann einen höheren Ohmschen Anteil hat und die Triacs durchsteuern lässt?
    Wollte lieber was originales kaufen als "alternativen" zu basteln. Wir brauchen das Teil nur sehr selten 2-3 mal im Jahr. Also sollte es auch nicht den Rahmen sprengen....
    vielen Dank

  • Meinung zum Thema Yamaha?

    • marco otto
    • 6. März 2009 um 10:20

    OK danke Jungs, dann hat sich ja unser Grundgedanke bei der Anschaffung eigentlich bestätigt. Wir haben kein No-Name oder billig Schrott gekauft, spielen aber auch nicht in der oberen Liga. Also ein akzeptables Mittelmaß war unser Ziel beim Kauf. Ein kompromiss aus Qualität und Preis, dass zu der Menge und der Art Veranstaltungen passt...
    Vielleicht hat jemand von euch noch einen Tipp, was ein anderes Thema betrifft...
    Wir wollten uns voraussichtlich im zweiten Halbjahr 2009 einen Systemcontroller anschaffen. (Auch hier kein Schrott, muß aber auch keine Oberklasse sein!)
    Es sollen je nach Gig verschiedene Kominationen möglih sein.

    Bei größeren Events jeweils pro Seite 1 oder 2 Doppel 18" Horn-Bässe mit je einer Yamaha P7000S Endstufe (Die bekommen das gleiche Input). Als Mitten und Hochtonlösung sollen dann pro Seite je 2 Yamaha S115IV mit jeweils einer Yamaha P4500 oben drauf (auch die bekommen das gleiche Input). Gleichzeitig brauchen wir aber auch noch einen Reservekanal, da wir öfter mal einen Randbereich zusätzlich mit Musik versorgen (nichts Dramatisches 2x 200W z.B). Evtl wollen wir aber auch mal eine Delay-Line in einiger Entfernung testen. Dieser Kanal muß dann je nach Anwendung am Controller so einstellbar sein. Gleichzeitig sollen alle Ausgänge einen Limiter, EQ und Feedbackcontroller haben.

    Bei kleineren Sachen nehmen wir meist nur 2 HK Bässe (Direktabstrahler) in Kombination mit 2 Top-Teilen und Distanzstangen, auch das muß Problemlos möglich sein, es variieren aber öfter die Hersteller, also muß es auch möglichst unkompliziert neu zu konfigurieren sein, bzw. speicherbar. evtl soll auch eine Einmessung machbar sein.

    Wir hatten uns von DBX das DriveRack PA oder das DriveRack 260 angeschaut, kann jemand von euch etwas dazu sagen?!
    danke.

  • Meinung zum Thema Yamaha?

    • marco otto
    • 4. März 2009 um 21:28

    Hallo Leute, wir sind eine kleine mobile Discothek und machen das ganze nur aus Hobba und zum spaß seit ende 2006. Wir nutzen unter anderem Systeme von Yamaha: 4x S115IV Lautsprecher und auch mehrere Endstufen von Yamaha P1600, P3200, P4500 und P7000S.
    Es handelt sich sicherlich nicht um das Non-plus-Ultra aber wo würdet ihr den Hersteller Yamaha im Bereich mobile Discotheken einordnen und habt ihr schon negative oder positve Erfahrungen gemacht?
    Wir wollen uns natürlich auch weiter entwickeln und auch zuverlässiges Equipment nutzen, es muß natürlich auch in einem gesunden Verhältniss zu den Kosten stehen, denn wir haben nicht jede Woche mehrere Jobs. Eher ein bis zwei man im Monat (momentan).
    Wir wollen uns im gesunden Mittelmaß bewegen, in Bereichen die man immer benötigt kann es dann aber auch mal etwas hochwertigeres sein.
    Für das Equipment, welches man nur 2 mal im jahr benötigt ist mir das Geld dann aber zu schade.
    Beispiel: Nebel brauchen wir fast immer also haben wir uns einen Tour-Hazer von Smoke Factrory zugelegt. (Sind auch sehr zufrieden)
    Einzellne Lichtstative benötigen wir selten (ca. 6x im Jahr), da haben wir uns welche von Eurolite geholt. (Sind auch ok dafür)

    Bei uns gibt es einen anderen DJ im Umkreis, der ist der Meinung, Yahmaha ist totaler Schrott und nur billiger alternativhersteller im Vergleich zu Crest etc .???!!!
    Also bis lang hatten wir noch keine Ausfälle und der Sound klingt auch richtig gut, für größere Events mit mehr als 100 Personen oder im Freien kombinieren wir momentan noch, was uns zur verfügung steht... Die Endstufen sind im Bassbereich vielleicht nicht ganz so stark aber, dass nichts rauskommt würden wir nicht behaupten. Das 2" Horn bringt exreme höhen und kommt auch von der Reichweite gut durch. Mir wären eure Erfahrungen und Meinungen mal wichtig. Es muß ja kein Rufmord sein aber Ehrlich bitte.
    danke

    http://www.Disoteam-Phoenix.de
    Marco Otto

  • Suche Anleitung für ältere Tornado Scanner von Showtec

    • marco otto
    • 30. Januar 2009 um 09:02

    Hallo, wir haben noch 9 von diesen alten, einfachen 250Watt Scannern, ich suche schon seit Ewigkeiten eine Anleitung im Netz. Leider konnte ich nie etwas anderes außer Cases oder Mietpreislisten finden....
    Vielleicht hat einer von euch eine Supportadresse oder sogar eine Anleitung rumliegen????

    Es ist zwar nicht so dramatisch, aber der Vollständigkeit halber würde ich sie gerne haben.
    vielen Dank im Voraus

    mfg Marco

  • Controller oder nur Limiter ??

    • marco otto
    • 23. Januar 2009 um 14:00

    Die Systeme sieht man auch auf unsere HP in der Galerie oder in der Technik. Ich weiß viele werden die Hände über den Kopf zusammenschlagen, aber es laufen nicht alle Lautsprecher mit dem vollem Frequenzgang und es klingt echt ok. Gut wir haben leider auch keinen Vergleich zu einer mit Controller konfigurierten Anlage....

  • Controller oder nur Limiter ??

    • marco otto
    • 23. Januar 2009 um 13:55

    Hallo, die Vermutung mit dem EQ ist schon fast richtig.... Im Prinzip bekommt der EQ auf allen 8 Mono Eingängen das Signal vom Master. Dann sind jeweils 2 Ausgänge verlinkt praktisch für jede Endstufe jeweils linker u. rechter Kanal. Jede Einzelne der 4 Ausgangsgruppen haben wir dann Klanglich auf die angeschlossenen Boxen angepasst. Wir haben wie schon erwähnt verschieden Systeme dran. z.B.: Als Subwoofer entweder 2 Doppel 18" mit ner Yamaha P7000S oder wenn es etwas kleiner auch reicht (in nem Raum) dann 2 HK-Premium PR:O18S mit einer Yamaha P4500, egal welche Endstufe immer EQ-Ausgang 7+8. Als mitten und Höhen haben wir 2 3-Wege Boxen von EV über eine Yamaha P3200 (EQ-Ausgang 3+4). Außerdem noch 2 Yamaha SV115S mit ner Yamaha P4500 (EQ-Ausgang 5+6). Dann haben wir noch 4 kleine Boxen von Solton / Craaft die wir nur benutzen, wenn zb. bei Nebenräumen auch noch Musik gewünscht wird jedes Paar kann dann von einer eigenen (Yamaha P1600) versorgt werden, die Endstufen hängen dann beide am EQ-Ausgang 1+2 da es die gleichen Speaker mit den gleichen Endstufen sind.
    So kombinieren wir immer hin und her wie wir es brauchen. Den 166ér von DMX hätte ich dann praktisch auch als Master genommen und zwischen Mixer und EQ geschliffen. (Am EQ stellt auch keiner mehr etwas rum, wenn er eingestellt ist) Der Limiter müsste dann doch dafür sorgen, dass es unmöglich ist ein zu starkes Signal ab Mixer-Ausgang weiter zu geben, so dass theoretisch niemals ein zu starkes Signal zu den Endstufen durchkommt, oder sehe ich das falsch?

  • Controller oder nur Limiter ??

    • marco otto
    • 22. Januar 2009 um 21:52

    Hallo Leute, ich habe eine technische Frage.... Ich muß aber dazu sagen, wir sind eine kleine mobile Discothek und machen die ganze Sache aus Hobby und Spaß und können finanztechnisch nicht die großen Sprünge machen.... Also bitte nur für uns realistische Vorschläge machen.
    Jetzt zu unserem Problem:
    Da wir mit der Zeit immer wieder in verschiedene Boxen und Endstufen investiert haben, haben wir nun ein buntes Sammelsurium, dass wir immer bunt mischen... noch ....(Ich weiß, dass man das normalerweise lieber nicht tun soll) Aber aller Anfang ist schwer und man muss aus dem was man hat erstmal das Beste machen...Jedenfalls haben wir es bis lang immer so gemacht, das Signal vom Mixer (Master) geht in einen Feedbackdestroyer und von dort zu einem 8 Kanal EQ, dieser teilt das Signal auf 2x4 jeweils veränderbare Signale auf, die dann zu der jeweiligen Endstufe gehen. DH. jede Endstufe bekommt ihr eigenes Eingangssignal welches auf die angeschlossenen Lautsprecher abgestimmt ist. Normalerweise machen wir auch keinen Verleih und haben auf den Pegel immer acht gegeben, aber irgendwann ist es dann doch passiert, dass irgendwo zu stark durchgesteuert wurde und eine Bassbox und eine Seite einer Endstufe abgeraucht ist. HK war kulant und den Speaker ersetzt, aber die Endstufe musste trotzdem zur Werkstatt. Um eine solche Fehlerquelle in Zukunft zu vermeiden würden wir gerne einen Limiter oder einen Controller einbauen. Meine Frage ist nur, kann man, um erst mal Kosten zu sparen, vorerst nur einen Limiter kaufen und diesen in den Masterweg hängen? Oder macht es mehr Sinn sich gleich einen Controller zu holen, bei dem ich individuellere Einstellungen für jeden Ausgang vornehmen kann? Wir hatten uns von DBX das Driverack PA und den 166XL angesehen, aber ein bekannter von uns, der das professioneller macht, meinte er würde uns diese Geräte aus eigener Erfahrung nicht unbedingt empfehlen.... Da das Absenken und der (Knee) recht stark zu hören sind bei DBX-Geräten. Wir sind für Ratschläge und Erfahrungsberichte offen. Was könnt ihr empfehlen?

  • ILDA oder USB Funkstrecke aufbauen ????

    • marco otto
    • 22. Januar 2009 um 21:11

    danke, ist ja noch etwas Zeit bis es soweit ist, habe das Teil aber schon mal auf die Liste für dieses Event gesetzt.

  • ILDA oder USB Funkstrecke aufbauen ????

    • marco otto
    • 20. Januar 2009 um 21:12

    Ok. wunderbar. Danke für die ganzen Infos, ich denke jetzt ist unser Problem gelöst. Den Rest können wir uns jetzt in Ruhe besorgen und dann auch testen.

    mfg Marco

  • ILDA oder USB Funkstrecke aufbauen ????

    • marco otto
    • 20. Januar 2009 um 18:11

    Also ich dachte mir schon, dass es wohl viel zu wenig Power sein wird, aber größere Laseranlagen sind derzeit für uns auch finanztechnisch nicht drinn... In geschlossenen Räumen auch Turnhallen hat es bis jetzt immer gut ausgesehen, aber auch erst, seit dem wir uns den Hazer zugelegt haben.

    Eine Frage zur Trafotrennung?!: Ich schließe das Kabel an der Soundkarte an (3,5mm Klinke oder RCA) baue einen Adapter auf symetrisch und zum anderen Ende dann XLR. Ist es denn unbedingt notwendig das Signal galvanisch zu trennen? Wenn ja welches Gerät macht soetwas. Ich kenne ein ähnliches Problem nur aus dem KFZ Bereich, da gibt es solche Trennungen wegen Brummschleifen der Lichtmaschine für den Strombereich. Aber NF-Signal ist mir leider nichts bekannt?!

  • ILDA oder USB Funkstrecke aufbauen ????

    • marco otto
    • 20. Januar 2009 um 16:22

    Das Allgemeine Zeug hat mir schon weitergeholfen. Es ist so, dass wir eigentlich Laien sind (kleine mobile Discothek aus Hobby) und unsere Sachen überhaupt nicht mit Profi Sachen zu vergleichen sind. Aber wir versuchen natürlich immer unser Bestes. Unsere örtliche Feuerwehr wollte zum 100 Jährigen Jubiläum ein Floßfeuer und eine Laseranimation auf dem Wasser haben. Ob wir letzten endes überhaupt ein brauchbares Ergebniss auf einer Wasserleinwand erzielen werden wir vorher auch noc mit der Feuerwehr zusammen testen. Aber auch wenn nicht, dann kommt halt die gute alte Leinwandmethode zum Einsatz. Also bleibt das Technische Problem das gleiche... Und darum ging es ja in der Anfrage. Es ist echt toll, dass es so viele Ideen gibt.
    Zu unserem Equipment. Software ist Mamba-Black V1.9, Interface ist von MediaLas (ein UNB Interface) und der Laser ist ein 500mW RGB.
    Ich vermute der wird wohl zu schwach sein, aber darum ging es ja in erster Linie auch nicht.

    Für micht ist die günstigste Alternative bis jetzt der Vorschlag, den Laptop mit Interface und Laser an einer Stelle zu positionieren und den Ton dann mit einem langen symetrischen Kabel durch das Wasser zum Ton zu bringen. Mal probieren, wie das Signal dann noch ausschaut. Beide Stationen sind dann personell besetzt und es ist denke ich die Kostengünstigste Variante. Das Kabel kann ich danach dann zu kurzen Mikro oder DMX Kabel umbauen, dann kann man auch gleich 110Ohm Kabel her nehmen.

    http://www.Discoteam-Phoenix.de
    Marcel Kulisch & Marco Otto

  • ILDA oder USB Funkstrecke aufbauen ????

    • marco otto
    • 18. Januar 2009 um 22:58

    Also es besteht schon die Möglichkeit ein Kabel zu legen aber auch da müssten wir dann einiges nachkaufen.... Entweder Lan Kabel mit einigen Hubs oder Switchs oder man versucht es echt mal mit W-Lan, es ist ja nichts im Weg. Dann könnte man evtl mit dem VNC-Viewer oder ähnlichen Tools über Lan oder WLan dann vom FOH den 2. Rechner steuern, dass ist soweit auch klar... Es ist natürlich auch ein 2. Mann beim Laser und Notebook, das die Steuerung übernimmt. Wir sind dann entweder über Intercom oder Funk verbunden.
    Sollte diese Variante funktionieren gibt es aber das nächste Problem...
    Denn das Tonsignal muss ja auch von dem Rechner wiedergegeben werden, auf dem die Software und der Dongle für die Lasersoftware installiert ist. Dieses Signal benötige ich ja dann auch wieder beim FOH. Wir haben auch nur eine Software mit Dongle.

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