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  2. markus maier

Beiträge von markus maier

  • Endstufe mit DSP gesucht

    • markus maier
    • 23. Mai 2012 um 10:45

    Mmh, ich hab nochmal bissl nachgedacht. Vielleicht ist es doch nicht so sinnvoll auf eine Endstufe mit integriertem DSP zu setzen. Zumindest bei der Preis- und Leistungsklasse. Was haltet ihr alternativ vom DriveRack PA oder nem Ultradrive? Das PA hätten wir noch hier. Kann vielleicht mal jemand was zu den Limitern von DriveRack oder Ultradrive sagen? Taugen die was? Gerade beim Ultradrive: Sind das RMS oder Peaklimiter? Oder was kombiniertes? Soweit ich weiß, ist der Limiter beim DriveRack ja ein Peak-Limiter. Kann man den Kompressor mit hoher Ratio als RMS Limiter missbrauchen?

    Wenn wirs mit nem externen Controller machen, würde ich zu einer 4-Kanal Endstufe tendieren. Damit sollten dann 2 CD12 und 2 CDW18 (400 Watt Rms @ 8 Ohm) befeuert werden. Gibts da irgendwas günstiges, was dafür taugt? In diesem Fall dann am liebsten Schaltnetzteil. Insofern das Eisenschwein nen merkbar besseren Sound macht oder wesentlich günstiger ist, dann geht auch das.

    Irgendwelche Ideen?

    Viele Grüße,

    Markus

  • Endstufe mit DSP gesucht

    • markus maier
    • 23. Mai 2012 um 08:31

    Moin,

    wie darf man das verstehen mit den 300W Endstufenleistung? Die Boxen sollen nicht nur als Monitor eingesetzt werden. Auch als Tops machen die ja durchaus ne gute Figur. Und da wärs natürlich schön, wenn die Endstufe auch genügend Reserven hat.

    Der integrierte EQ soll nicht zwingend zum Einpfeifen der Monitore genutzt werden, so ist das nicht zu verstehen. Das läuft natürlich über Terzband-EQs. Aber um ein bisschen an der Box zu feilen ist so ein DSP ja ne feine Sache.

    Gibts denn nix in der Preisklasse, was sowas kann?

    Bisher hab ich eigentlich nur die Behringer iNuke gesehen. Von dem was ich gelesen habe, soll das Ding ja aber nicht viel taugen. Was ist den Grundsätzlich von den Pronomic Q8 oder Q10 DSP zu halten? Ich weiß die sind etwas teuerer und auch total oversized. Aber taugt dort der DSP was?

  • Endstufe mit DSP gesucht

    • markus maier
    • 22. Mai 2012 um 21:48

    Hallo zusammen,

    wir wollen zwei Audio Zenit CD12 kaufen und bräuchten dafür noch eine kleine Endstufe. Die Boxen haben 300 Watt RMS und 8 Ohm. Die Endstufe sollte also etwa 500-600 Watt an 8 Ohm leisten können. Wichtig wäre mir ein integrierter DSP. Nicht zum entzerren, sondern hauptsächlich als Limiter. Der Limiter sollte also schon was taugen und die PA zuverlässig schützen. Wenn man noch nen LowCut und vielleicht ein paar parametrische Filter setzen kann, wär das auch sehr schön. Am wichtigsten ist mir allerdings, dass man den DSP sperren kann. Die Boxen sollen nämlich dann im Verleih rausgehen. In erster Linie soll der DSP dann also für die Sicherheit zuständig sein.

    Eventuell sollen die Boxen auch als Monitore eingesetzt werden, wenn der DSP also ein paar schmalbandige Filter hergibt, wär das ne schöne Sache.

    Ob 2-Kanal oder 4-Kanal, ob Eisenschwein oder Schaltnetzteil ist mir erstmal egal. Hauptsache die Endstufe taugt halbwegs was. Schön wärs natürlich wenn sie auch tauglich für den Verleih ist. Also nicht Rider-tauglich, aber dass sie nicht nach zweimaligem Transport auseinander fällt. Leiser Lüfter wäre schön, aber ist nicht zwingend.

    Preislich wärs klasse, wenn man so bei etwa 500 Euro rauskommt. Maximal 1000 €, wobei mir das eigentlich schon zu viel ist.

    Habt ihr Ideen und Vorschläge, wo ich da mal gucken könnte? Oder hat jemand vielleicht sogar was abzugeben?

    Viele Grüße und schonmal Danke!

    Markus

  • Audio Zenit Topteil - ND212 vs P12H vs P208H

    • markus maier
    • 30. September 2011 um 09:21

    Tobias:
    Und taugt die Pronomic auch fürs Topteil was? Kann man die im Vergleich zu den anderen Endstufen auch mal charakterisieren? Wie stehts mit Rauschen, Brillianz etc?
    Wie schauts denn bei Pronomic mit Garatie und eventuellen Reparaturen aus?

    @alle:
    Wenn ich das Driverack 260 zum Limiten nutze, wie stelle ich dann die PeakStop+ und Overshoot Werte richtig ein? Mal ein Beispiel: 1000 Watt RMS Box (mit 2000 Watt Peak) an 2000 Watt Endstufe, Limiter bei theoretisch -3dB, Overshoot auf 3dB so dass ich genau auf 0 dB bei Peaks komme? Da sind natürlich noch keine Sicherheitsreserven drin. Wie weit würdet ihr da noch runter gehen? Und wie würdet ihr Overeasy für Top und Sub einstellen? Attack, Hold und Releasezeiten auf Auto?

    Dazu noch eine Frage bezüglich der Threshold: Wenn es heißt eine Box verträgt 1000 Watt RMS, dann ist das doch auf 1kHz bezogen oder? Inwiefern muss ich die Threshold denn anpassen, wenn ich die Box entweder als Sub (getrennt zwischen 80-120Hz) oder als Top nutze? Oder bleibt die Threshold in allen Fällen gleich?

    Wieviel Peakleistung kann ich den MT218B und ND212 jeweils zumuten?

    Gruß Markus

  • Audio Zenit Topteil - ND212 vs P12H vs P208H

    • markus maier
    • 28. September 2011 um 13:50

    Wobei dicker Trafo auch gleichbedeutend mit hohem Gewicht ist?

    Also wären deiner Meinung nach die genannten Endstufen durchaus auch fürs Top geeignet? Ehrlich gesagt gefallen mir die Pronomics eigentlich ganz gut. Falls es was taugt würde ich zur XA-800 für die Tops und XA-1400 für die Subs tendieren. Aber wirklich entscheiden kann ich mich gerade nicht.

    Was noch interessant ist: Welche Leistung sollte ich für Sub und Tops einplanen? Ich hatte mal was von 30-50% mehr als die Box im Kopf. Rein aus dem Bauch heraus für ich beim Top zu den 30% mehr tendieren und beim Sub zu den 50%. Oder schadet es nicht, beim Top auch 50% Leistungsreserve zu haben?

    Die QSC RMX 4050HD würde mich ja auch reizen oder die RAM Audio RX-3000... Ach mann, ich kann mich einfach nicht entscheiden ;)

  • Audio Zenit Topteil - ND212 vs P12H vs P208H

    • markus maier
    • 28. September 2011 um 11:26

    rockline:
    Ich will mich bei dem Budget von 1000 nicht unbedingt total festnageln. Deshalb wäre z.B. Camco D-Power 2 durchaus machbar, WENN es sich denn im Vergleich zu den anderen lohnt. Sind denn die Empfehlungen die du jetzt ausgesprochen hast, nur für die Subs gültig? Oder würden die auch am Top ne gute Figur machen?

    Wie unterscheiden sich denn nun klanglich z.B. die Omnictronic, IMG, DAP, Pronomic, etc von einander? Oder geben die sich alle nicht viel und der größere Sprung kommt erst ab RAM Audio oder QSC? Könntest du mal ne klare Empfehlung nach Soundqualität sortiert aufstellen? Also in der Reihenfolge? Ich habe außer den TAs bisher nichts anderes in der Hand gehabt und tue mir mit einer solchen Entscheidung wirklich schwer.

    Nochmals: Das Gewicht spielt keine entscheidende Rolle bei uns. Allerdings denke ich (nur meine Meinung), dass wir in der Preisklasse mit Eisenschweinen wahrscheinlich mehr rausholen können. Ich konnte mich mit Schaltnetzteilen noch nie wirklich anfreunden und denke, dass das Zeug in der billigen Preisklasse wohl eher nichts taugen wird. Oder seh ich das falsch?

    Gruß Markus

  • Audio Zenit Topteil - ND212 vs P12H vs P208H

    • markus maier
    • 28. September 2011 um 10:08

    Hallo zusammen,

    habe nochmal ein paar Endstufen rausgesucht, die anscheinend recht vernünftig sein sollen. Ich suche zum einen einen neuen Amp für unsere Fame MT218B Subs (1000 Watt @ 4 Ohm) als auch für die ND212.

    Gewicht spielt wie gesagt keine besondere Rolle. Wir sind nicht so oft mit der PA unterwegs, deshalb ist das nicht so tragisch. Lieber da paar Euro gespaart, oder fürs gleiche Geld den etwas besseren Sound bei höherem Gewicht. DSP ist wie bereits gesagt auch nicht nötig.

    Für die Subs habe ich folgende Vorschläge schonmal gesammelt (nach Preis sortiert):
    1) Pronomic XA-900
    2) T.Amp Proline 3000
    3) IMG Stage-Line STA-3000
    4) Pronomic XA-1400
    5) Omnitronic PSH-3000
    6) RedRock M12 oder M15
    7) RAM Audio RX-3000
    8) QSC4050
    9) Camco D-Power 2
    10) Camco Tecton 24.4
    11) RAM Audio S3000
    12) RAM Audio S4000

    Was ist von den Vorschlägen zu halten? Was davon ist denn vielleicht auch für unsere Tops einsetzbar? Ansonsten wäre es auch denkbar, dass wir für Tops und Subs unterschiedliche Endstufen einsetzen. Hauptsache es klingt gut, und ist nicht allzu teuer. Derzeit nutzen wir TA2400 für die Subs. Ansich bin ich recht zufrieden, hab aber absolut keinen Vergleich, was mit anderen Endstufen sonst noch so drin wäre.

    Vielleicht kann man mal zu jeder Endstufe kurz was schreiben, ob die was taugt und wie die sich im Vergleich schlagen. Oder man kann die Endstufen nochmal nach Sound sortieren, dann kann ich einfach gucken, welche davon für uns noch am Besten im Preislimit liegt.

    Würde bei den neuen Endstufe gerne bei 1000 Euro pro Stück bleiben, brauchen ja immerhin 3 Stück (für 4 Subs und 2 Tops).

    Gruß Markus

  • Audio Zenit Topteil - ND212 vs P12H vs P208H

    • markus maier
    • 27. September 2011 um 14:47

    Aber für ne Sprachbeschallung sollte es doch langen, oder?

  • Audio Zenit Topteil - ND212 vs P12H vs P208H

    • markus maier
    • 27. September 2011 um 14:26

    partymucke:
    Nein weder probiert, noch nachgefragt. Vielleicht habe ich mich auch mit dem Fullrange-Betrieb unglücklich ausgedrückt. Das da nicht viel Bass rauskommen wird, ist klar. Ich hätte lieber Sprachbeschallung sagen sollen, sorry!

    puma:
    Oh, ich hatte bisher gehört, dass die Proline garnicht so schlecht sein soll. Aber wohl eher im Zusammenhang mit Subwoofern. Kannst du dazu auch was sagen? Ist die fürn Sub wenigstens brauchbar?
    Was ist denn alternativ zu deinen Vorschlägen von einer SYNQ Audio 2K2 zu halten? Ich hatte auch einen Vorschlag für die Crown XTI Serie bekommen. Allerdings scheint die mir zumindest neu doch etwas zu teuer zu sein.

    Gibts sonst noch günstige Alternativen? Sagen wir bis 1000 Euro? Bevorzugt neu, Gewicht erstmal egal, DSP wäre nicht notwendig. Gibts ansonsten jemanden der eine brauchbare Endstufe loswerden will?

    Gruß Markus

  • Audio Zenit Topteil - ND212 vs P12H vs P208H

    • markus maier
    • 27. September 2011 um 09:21

    Ja, ich tendiere inzwischen auch zu den ND212.

    Wie viele Personen sind denn mit 2xND212 und 4xMT218B so machbar? Sowohl im Freien als auch in Hallen jeweils für Rockband und Discopegel (Abipartys und Co).

    Also Endstufe lieber ne Ecke höher auslegen, geht klar. Dazu ne Frage: Ich will ja durchaus die etwas höheren Peaks erlauben, aber nen Limiter sollte ich ja dennoch setzen. Habe ein Driverack 260 von DBX. Wie stelle ich denn für solche Fälle den Limiter ein? Oder ist dieses PeakStop+ (oder wie auch immer das heißt) doch zu nix zu gebrauchen und die Peaks kommen trotzdem noch gut bis zur Endstufe durch?

    Gibt es sonst noch konkrete (nicht allzu teure) Empfehlungen für Endstufen, passend zur ND212?

    Danke

    Gruß Markus

  • Audio Zenit Topteil - ND212 vs P12H vs P208H

    • markus maier
    • 26. September 2011 um 11:29

    SSF:
    Was beim ND212 halt interessant ist, ist dass man die Box bei kleineren Sachen auch gut als Fullrangebox ohne Subs nutzen kann. Aber dafür hätte ich auch noch 2 Tops von Peavey. Die würde ich notfalls auch als Nearfill benutzen. Das tun wir derzeit soweiso, da direkt vor der Bühne meist etwas wenig von den Tops ankommt, wenn wir sie fliegen.

    P12H könnte ich als Restposten erwerben, P208H als Demoware (zum doppelten Preis der P12H). ND212 liegt im ähnlichen Rahmen. Gibt sich also preislich nicht viel. Deshalb ist es für mich schwierig eine Entscheidung zu treffen. P12H sind mir aber eigentlich nen Tick zu schwer zum fliegen. ND212 wäre da allerdings perfekt. Lässt sich denn mit dem ND212 auch mal ne Abiparty mit 1000 Leuten beschallen? Haben die Tops genügend Reserven? Auch ohne angestrengt zu klingen?

    Kannst du noch was zu den Endstufen sagen?

    Danke!

    Gruß Markus

  • Audio Zenit Topteil - ND212 vs P12H vs P208H

    • markus maier
    • 26. September 2011 um 10:49

    Ja, dass die Bässe nicht bei 180Hz getrennt werden, ist mir klar ;)

    Ich wollte damit nur sagen, dass ich die 120 oder vielleicht auch 130 mit entsprechendem EQing mit meinen Subs auch schaffen kann.

    Da du die beiden Tops hast: Kannst du mir sagen, wo du Unterschiede im Klang liegen? Welches ist lauter, welches klingt deiner Meinung nach besser? Welches ist durchsetzungsfähiger? Die P12H würden mich nur die Hälfte kosten. Sind die P208H die Preisdifferenz wert? Oder sollte ich sogar lieber doch weg von den Horntops und die ND212 nehmen?

    Mit Jürgen habe ich schon geschrieben und habe bereits mehrfach versucht ihn anzurufen. Leider hatte ich bisher kein Glück ihn zu erwischen (obwohl laut Anrufbeantworter noch Öffnungszeiten waren). Ich wollte mir einfach nur noch nochmal ein paar andere Meinungen einholen. Letztendlich werde ich mir wohl alle Tops anhören. In der Hoffnung, sie bei Jürgen mal ausleihen zu können.

    Eine wichtige Frage wäre allerdings noch zu klären: Wie schauts mit Amping aus? Derzeit haben wir TA1400 und TA2400 da. Eventuell bekommen wir demnächst noch eine ProLine 3000. Sind die Tops sehr empfindlich was gutes Amping angeht? Auch was den Klang angeht? Mir ist klar, dass ich mit ner guten Endstufe noch bissl mehr Endlautstärke und vielleicht auch besseren Sound im Grenzbereich rausholen kann. Aber spielt das Amping bei mittleren Lautstärken eine tragende Rolle?

    Gruß Markus

  • Audio Zenit Topteil - ND212 vs P12H vs P208H

    • markus maier
    • 26. September 2011 um 10:27

    Okay, dann anders rumformuliert: Ich will die Tops nicht notwendigerweise voll ausreizen... Da hab ich lieber etwas mehr Headroom. Aktuell fliegen wir 2 Tops von Proel (EDGE15CXPB).

    Hier mal die technischen Daten dazu:

    System type : Coaxial 2-way vented enclosure
    Nominal Impedance : 8 ohm
    Input power rating (AES) : 800 W
    Input power rating (program) : 1600 W
    Frequency response : 60 Hz - 20 kHz (-6dB,+6dB)
    Sensitivity : 99 dB SPL ( 2.83V @ 1m )
    Maximum (peak) Output : 131 dB @ 1m
    Low Frequency Device : 15'' woofer - 4'' voice coil
    LF Nominal impedance : 8 ohm
    LF Sensitivity : 99 dB SPL ( 2.83V @ 1m )
    LF Power rating (AES) : 800 W
    LF Power rating (program) : 1600 W
    High Frequency Device : 1.5'' compression driver - coaxial
    HF Nominal impedance : 8 ohm
    HF Sensitivity : 109 dB SPL ( 2.83V @ 1m )
    HF Power rating (AES) : 75 W
    HF Power rating (program) : 150 W
    Coverage Angle H. (-6 dB) : 65° average, 630 Hz to 20 kHz
    Coverage Angle V. (-6 dB) : 65° average, 630 Hz to 20 kHz
    Monitor Taper : 42°
    Directivity Index (DI) : 12.4 average, 630 Hz to 20 kHz
    Signal Processing : Proel DSO26, Proel ASO25E15
    Flying System : 4 x M10 lateral
    Connectors : 2 x Neutrik Speakon NL4MP paralleled, FULL-RANGE: 1+ LF+/HF+, 1- LF-/HF-, BIAMP: 1+ LF+, 1- LF-, 2+ HF+, 2- HF-.
    Construction : 18/24mm birch plywood, internally reinforced
    Finishing : Paint finish
    Cabinet Colour : Black
    Mounting Pole : 1 x lateral
    Weight : 38 kg (83.790 pounds)
    Dimensions (W x H x D) : 58.4 x 39.4 x 61.9 cm

    Die neuen Tops sollten aufjedenfall lauter sein als die Proels, die sind nämlich teilweise ziemlich am Limit. Und sonderlich gut gefallen die mir vom Sound her auch nicht...

    Und irgendwann sollen dann auch noch ein paar Subs von Zenit dazu kommen. Ist nur leider im Moment preislich nicht drin.

  • Audio Zenit Topteil - ND212 vs P12H vs P208H

    • markus maier
    • 26. September 2011 um 10:10

    SSF:
    Gut, die Subs müssen ja deshalb nicht zwingend bei 180 Hz getrennt werden. Durch den höheren Pegel im Bassbereich rutscht die akustische Trennfrequenz ja ein ganzes Stück nach oben. Notfalls kann man den Sub oberhalb von 90 Hz etwas EQen, dann kann man den problemlos auch bei 120Hz trennen...

    Wichtig wäre mir mal, inwiefern sich die Reichweite der 3 Tops unterscheiden und wo die klanglichen Unterschiede liegen (außer der unteren Grenzfrequenz). Wie klingen die Tops ganz oben rum? Hochauflösende Höhen sind mir eigentlich recht wichtig. Wie klingen die Mitten? Wie setzen sich die einzelnen Instrumente durch? Kannst du mir dazu was sagen?

    Von der Leistung her mach ich mir bei den Subs nicht allzu große Gedanken. Wir hätten ja 2x doppel 18er pro Seite.

    An welcher Endstufe betreibst du die Tops denn?

    Zur Kombination von Horntops und BR-Subs hab ich mir überlegt, dass es doch eigentlich nicht falsch sein kann. Ich komme lieber mit den Tops etwas weiter und habe da noch Sprachverständlichkeit und weniger Bass, als dass ich am Ende des Veranstaltungsgeländes nur dröhnende Bässe habe und die Sprache garnicht mehr rauskommt.

    Gruß Markus

  • Audio Zenit Topteil - ND212 vs P12H vs P208H

    • markus maier
    • 26. September 2011 um 09:34

    Hallo zusammen,

    ich möchte mir neue Tops von Audio Zenit kaufen. Wir haben 4x doppel 18er Bassreflex von Fame (MT-218B). Klingen soweit okay und sollen erstmal bleiben. Klingt oberhalb von 90 Hz nicht mehr sonderlich gut und wird deshalb bei 80 Hz @24dB/Okt getrennt.

    Ich habe jetzt Angebote für ND212, P12H und P208H. Wahrscheinliche alle in den neusten Versionen. Preislich würden alle Tops im Rahmen liegen. Die Tops sollen in den meisten Fällen geflogen werden. Für welches Top würdet ihr euch entscheiden und warum?

    Gewicht und Größe spielen erstmal keine Rolle. Mir wäre in erster Linie der Sound wichtig. Wie schlägt sich P12H gegenüber P208H? Und wie klingt ND212 gegenüber P208H? Ich hab beide Tops schon gehört, und war der Meinung dass das ND212 etwas angenehmer im Klang war. Kann aber auch einfach daran liegen, dass das P208H ein Horntop ist.

    Wie verhält es sich mit der Reichweite von P208H und ND212? Kommt das Horntop sehr viel weiter? Und wie klingt das Ganze im Nahfeld? Könnte vielleicht auch die hohe Trennung des Horntops zum Problem werden? Gerade mit BR-Kisten? Wie weit kann man das Top runterlaufen lassen? Ist es überhaupt sinnvoll BR-Bässe und Horntops zu kombinieren?

    Und welche (bezahlbaren) Endstufen würdet ihr hierfür empfehlen? Powersoft liegt z.b etwas außerhalb des Budgets. Benötigen die Tops zwingend gutes (und teueres) Amping? Oder tuts auch eine Thomann TA oder Thomann ProLine?

    Danke schonmal!

    Viele Grüße

    Markus

  • Fame MT-218 tunen

    • markus maier
    • 12. September 2011 um 13:12

    Hallo zusammen,

    hätte mal eine Frage zu meinen Fame Subs. Bin ich da hier richtig, oder gehör ich damit eher ins Party-PA Forum?

    Ich bin zwar mit meinen Fame MT-218 soweit zufrieden. Man muss zwar ein bisschen am Sound schrauben, vorallem klingts oberhalb von 80-90 Hz. Aber dann kommt eigentlich immer was halbwegs Ordentliches bei rum. Mich würde jetzt allerdings mal interessieren, welche Möglichkeiten es gibt, die Subs noch etwas zu tunen bzw. zu optimieren.

    Ich hab bereits gelesen, dass hier im Forum Chassis von Oberton (XB700) empfohlen werden. Wer hat damit bereits Erfahrungen gemacht? Mich würde mal interessieren wie sich der Sound verändert.Gibt es immernoch Probleme oberhalb von 90 Hz? Wie verändert sich der Wirkungsgrad? Wird der Sound druckvoller?

    Gibt es alternative Vorschläge zur Bestückung? Oder sonst noch Tipps was man noch so machen könnte (z.B. Wolle in die Subs legen, irgendwie Resonanzen bekämpfen, etc).

    Vielen Dank schonmal!

    Gruß Markus

  • Probleme mit Subwoofern auf Schwingboden

    • markus maier
    • 9. September 2011 um 12:47

    mmh, aber wieso geh ich denn davon aus, dass meine Box 100%ig linear ist? Mein Stand ist, dass ich das Verhalten von Box+Raum messe (nicht trennbar), von den minimalen Effekten was Mischpult, ADC, DAC, etc angeht mal abgesehen.

    Wenn ich ein Rosarauschen mit gleichmäßiger Amplitude am Interface ausgeben, kommt das auch ansatzweise so an der Box an. Die Box verfälscht dann den Frequenzgang. Dazu kommt dann noch der Raum und die Positionierung des Messmikrofons. Zwischendrin sitzt mein Controller, mit welchem ich dann versuche die Frequenzgang von Box+Raum zu korrigieren. D.h. ich verändere damit bei der Messung erstmal das Rosa Rauschen mit invertierten Filtern um den gemessenen Frequenzgang gerade zu biegen. Soweit zur normalen RTA-Messung. Warum gehe ich hierdavon aus, dass die Box linear ist? Ich weiß doch, dass dich das Zusammenwirkung aus Box+Raum+Messmic messe.

    Zur Transfermessung:
    Jetzt führe ich mein Rosa Rauschen nach dem Interface wieder zurück auf den Eingang und zwar VOR dem Eqing. D.h. mein Rauschen wird immer gleich aussehen und fast eine gerade Linie sein. Jetzt nehm ich dieses Signal als Referenz und sage: So soll der gemessene Frequenzgang im Raum auch aussehen. Deshalb vergleiche ich bei der Transfermessung die beiden Signale miteinander. Wo steckt in diesem Vergleich denn der Frequenzgang von der Box? Ich sehe doch immernoch das Verhalten von Box+Raum+Messmic.

    Mir ist klar, dass ich mit einer Referenzmessung den zeitlichen Verlauf bestimmen kann. D.h. für eine Phasenmessung oder Impulsantwort brauche ich das Referenzsignal, da ich die Zeit berücksichtigen muss, die das Interface für die Wandlung (+Treiberlatzenz) benötigt.

    sebastian: Genau so sehe ich das auch. Ich denke, ein gewissen Grundwissen was die Messung angeht habe ich schon. Sonst hab ich das Jahrelang immer falsch gemacht...

  • Probleme mit Subwoofern auf Schwingboden

    • markus maier
    • 9. September 2011 um 11:55

    @klauston:
    Könntest du vielleicht nochmal versuchen mir genau zu erklären, WARUM bei der Transfermessung der Frequenzgang der Boxen einbezogen wird und bei der reinen RTA Messung eben nicht? Ich kanns mir einfach technisch/physikalisch nicht vorstellen, was da dann anders ablaufen soll, außer dass ich mir die Differenz (fast linearem Rauschen, bedingt durch ADC, DAC und Mischpult) anzeigen lassen. Wie kann es sein, dass ich aus dieser Messung auf den Frequenzgang der Boxen schließen kann?

    Wäre nett, wenn du da nochmal näher drauf eingehen könntest. Und vielleicht detailiert beschreiben kannst, was da abläuft innerhalb der Signalkette.

    Danke schonmal!

  • Probleme mit Subwoofern auf Schwingboden

    • markus maier
    • 9. September 2011 um 09:02

    Ja, genauso habe ich das auch verstanden. Deshalb macht die Aussage von klauston in meinen Augen irgendwie wenig Sinn (Eigenfrequenzgang des Subwoofers einbeziehen). Dafür müsste ich ja eine Referenzmessung im Schalltoten Raum machen. Dann wüsste ich den Frequenzgang des Subs und kann diesen herausrechnen. Allerdings denke ich, dass auch der Frequenzgang des Subs keine allzugroße Rolle in dieser Halle spielt. Im Freien spielt der Sub prima, da sind nur kleine EQ eingriffe notwendig (bzw. nicht mal notwendig, sondern nur gewollt).

  • Probleme mit Subwoofern auf Schwingboden

    • markus maier
    • 9. September 2011 um 08:32

    @klauston:
    Ich versteh immernoch nicht so ganz wo der Sinn einer solchen Transfermessung sein soll. Kannst du mir die Problematik dabei mal näher erläutern?

    Unser Aufbau zur Messung: PC mit Smaart v6 -> Interface -> Mischpult -> Controller -> Endstufen -> Boxen -> Messmic -> Interface ->PC

    Wenn ich jetzt mit dem 2. Ausgang vom Interface direkt wieder auf den 2. Eingang gehe, was soll ich da sehen? Oder vom Mischpult zurück aufs Interface, das bleibt sich ja erstmal egal. Du schreibst, dass man nur so den Frequenzgang der Subs mit einbeziehen kann. Wieso das? Das einzige was ich meiner Meinung nach messe, ist der Frequenzgang meiner Kette. Also hier DAC und ADC vom Interface und eventuell das Mischpult (je nachdem wo man nun wieder zurück ins Interface geht). Somit könnte ich diesen Teil kompensieren. Aber wir haben ein relativ gutes Interface und dessen Frequenzgang spielt im Vergleich zum Raum oder der PA nun wirklich keine Rolle. Die 0,1-0,2dB machens nicht mehr aus.

    Ich hab acuh gestern Abend nochmal in Smaart geschaut. Es gibt da keine Messfunktion die sich Transfer nennt. Nur RTA, Spectrograph, Magnitude und Phase. Also müsstest du doch hier die Magnitudemessung meinen, oder?

    Dennoch verstehe ich nicht, wo hier der Sinn sein soll. Bzw. verstehe ich nicht, wie ich technisch gesehen, den Eigenfrequenzgang des Subs damit ausblenden können soll?

    Betrachtet mans mal rein technisch mit dem Ganz normalen RTA. Was messe ich wenn ich Rosa Rauschen am Interface ausgebe. Alle Verfälschungen von DAC->Mischpult->Controller(hier durchaus gewollt, z.B. EQ)->Endstufen->Boxen->Raum->Messmic->ADC. Einen Teil der Kette kann ich mit der Transfermessung ausblenden, aber der ist so minimal, da die Technik inzwischen ja extrem gut (sprich linear) ist.

    Oder steh ich jetzt gerade vollkommen auf dem Schlauch?

    Gruß Markus

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Mittwoch, 23. September 2026 – Freitag, 25. September 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
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    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
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    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
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