+1 für Audacity.
mfg stefan
+1 für Audacity.
mfg stefan
Haben die wirklich keine Peaklimiter an Bord?
Ich meine, das ist doch der Ur-Limiter.
Wie handelt ihr dann eure Anlage, wenn sie an der grenze betrieben wird
und mal ein Mikro umgeschmissen wird?
mfg stefan
Hab gerade das hier bei Dave Rat gesehen, ist genau das, was du suchst:
http://www.ratsound.com/cblog/
mfg stefan
Ich erwähnte es schon, das LS9-16 ist ein 16-Kanaler...
Egal wie rum mans dreht.
Vielleicht mal nach iLive oder SD9 schielen?
mfg stefan
Diese dBs verwirren immer wieder. Wenn man sie unterscheiden kann, weicht diese Verwirrung.
Also:
dB ist ein Faktor, ein Maß für ein Verhältnis 2er Werte, z.B. Spannungen (z.B.: 6dB entspricht 2fache Spannung)
dBu ist ein ein Verhältnis von Wert x Volt zu dem Spannungswert 0,775V.
Bei einer Endstufe werden 2 Werte angegeben:
Einmal die Sensivity oder Eingangsempfindlichkeit in dBu
und die Verstärkung/Gain in dB.
Wenn ich jetzt rechne: 0,775V * Sensivityfaktor * Gainfaktor
habe ich die maximale Spannung, die die Stufe unverzerrt produzieren kann.
Daraus rechne ich dann z.B. weiter die Leistung aus (pee gleich uquadrat durch err).
Wenn ich die Sensivity ändern kann (siehe deine Tecton), ändert sich auch die Verstärkung.
Beispiel die Tecton 38.4 (hab davon das Manual hier):
Die macht 1900W an 4Ohm, sind 87,2 Volt. Das sind wiederum 41dBu, also 41 dB mehr als 0,775V.
Wenn die Stufe die 0,775V um 41dB vertsärkt, um ihre maximale Leistung abzugeben, dann muss ich da
(bei 32dB Gain) 41-32=9dBu (9db mehr als 0,775V) reinstecken, um hinten Full Power rauszuholen.
Bei 26dB Gain muss ich sogar 41-26=15dBu reintun, um hinten meine 1900W raus zu bekommen.
Somit ist die gesamte Verstärkung des Amps in Bezug auf 0,775V immer Sensivity+Gain.
Um das bei verschiedenen Amps mit gleicher Box auszugleichen, musst du, wie du schon richtig gesagt hast,
im Controller mit den dortigen Gains die Anpassung vornehmen, um immer die gleiche Spannung an der Box
zu erhalten.
In deinem Fall kann es ja sein, das die P7000S mit sens 8dBu und gain 32dB bei 8Ohm mit 0,775V am Eingang
hinten 800W raustut (8Ohm ist die Spez für die 32,1dB Gain).
Die Tecton erwartet (bei 26dB Gain) aber 15dBu und verstärkt nur um 26dB. Damit dämpft die Vorstufe der Tecton
schon um 7dB mehr als die der Yamaha und gleichzeitig verstärtk sie um 6dB weniger als die P7000, insgesamt
also 13dB weniger als die Yamaha.
mfg stefan
Dann muss man sich ein entsprechendes app selber bauen.
Es genügt ja eigentlich ein Kanalzug und Select eines Kanals.
Dann hätte mans kleiner.
Wär aber auch nur was für kleinere Korrekturen, eben keine "Männer"-Steuerung.
Hat schon mal jemand das Remoten vom Yamaha Studio Manager mit dem iphone / ipod touch gemacht?
Da gibts Remote Desktop apps für XP...
Diese Geräte hat ja mancheiner schon, und für mal eben vom Pult weggehen und ein paar Fader nachregeln
müsste das auch auf diesen kleinen Dingern machbar sein.
mfg stefan
Hab grad mal den POLARITY-Test mit ner Trafodose gemacht, das geht.
Hab den dann wieder weggepackt und den CABLE-Test nicht gemacht
Ein Kollege sagte aber, da messen die Kisten die Impedanz, hast du dann bei nem 1:1 Trafo IM Weg
keine Probleme.
Un der Polarity-Check zeigt ja auch, das alle Adern da sind. Also gehts mit MR&ML!
mfg stefan
Hab noch keine Lösung für 4 Pins gleichzeitig, aber wenn man die Ratte nimmt
(ratsound sniffer und das andere Dingens dazu von Dave Rat) und nen XLR-NL4 Adapter
kann man schon mal paarweise testen. Man müsste halt 2 LS-Adapter haben,
einen mit XLR-NL4(1+1-) und den anderen mit XLR-NL4(2+2-), oder nen Umschalter dazwischen.
Nur muss man dann immer noch hin und her rennen vor jedem Test...
Vielleicht gibts da ja ne Lösung, hab aber grad keinen Kopf dafür frei.
mfg stefan
Ist doch ok, gehört ja doch irgendwie mit dazu...
Hier noch mal meine Ideen in Bildern:
http://img9.imageshack.us/i/2bassab80hzkugel.png/
oder
http://img685.imageshack.us/i/3bassab100hzkugel.png/
Müsste man eigentlich lesen können, wo die Bässe im Raum stehen.
Die Bühne steht ganz links. Die erste Bassreihe (die linkeren) sind gedreht,
da man bei QCalc nicht verpolen/180Grad Phasendrehung einstellen kann.
mfg stefan
Moin,
da sind ja mal wieder ein paar interessante Tipps eingetrudelt, danke.
Moden -
ja, ca.90Hz ist mein grösstes gemessenes Problem. Leider auch ein Punkt im Bassband, auf das man nicht zwingend verzichten will.
Hier regelt aber ein PEQ gegen, zum Glück. Hab auch schon zu viel des Guten wegequed, da muss man Vorsicht walten lassen.
Warum Cardiod -
zum einen wegen Lärm nach hinten, aber auch wegen Bassverteilung. Klaus' Vorschlag ist ja von der Bassverteilung
her der Lehrbuchwunsch...
Ziehe auch gerade Endfired-Bass in Erwägung, um nach hinten Auslöschungen und nach vorne eine gleichmässigere Verteilung des Basses zu erhalten.
Endfired könnte man schon mit 2 Bässen pro Seite hintereinander (Abstand und Delay muss man dann rechnen, probieren und anhören...) hinbekommen.
Ich seh mal zu, das ich meine Q-Calc Ideen mal poste, dann weiß man besser, was ich meine!
Wenn ich könnte würde ich 3 oder 4 d&b B4 vor die Bühne legen. Hab den hier schon mal gehört,
klingt nach Sub und nicht nach irgendeinem Billigbass. Ist leider aber aufgrund des Preises raus : (
mfg stefan
Zitat von "4Art"Jetzt mal im Ernst:
Ich warte eigentlich für INSTALLATIONEN schon lange auf einen kompakten - zum Beispiel - 4 x 8er oder 4 x 10er-Aktiv-Cardioid-Sub, bei welchem die Abstrahlcharakteristik eingestellt werden könnte... Da geht's nämlich meistens um viel wichtigeres als möglichst viel Bassdruck - da geht's um möglichst viel Bassdruck am RICHTIGEN Ort in der Location!
Deshalb liebe Ingeniere: Baut endlich mal was neues, Innovatives bei Sub's.
Das ist mein reden! Ich hole den Thread hier mal wieder hoch, weil ich für eine Kellerlocation
(niedrige Decke, kleine Bühne ca 4mx3m, Raum 6mx15m!) neue Bässe suche. Aber Geld ist nicht viel da...
Bei so einem Raum klingts schnell überall schlimm, wenn man nicht aufpasst.
Ich würde ich gerne was cardioides nehmen, um die Bühne nicht vollzudröhnen, auch gebraucht.
Soll aber klingen. Ich dachte an 3x15" pro Seite, wobei der unterste nach hinten gedreht ist und für die
cardioide Abstrahlung sorgt. Hat jemand so was schon mal gebaut? Also quasi die 3er Säule Q-Subs am Boden.
Und hat jemand nen Tipp für nen klingenden, preiswerten 15"er Bass, Tops sind GAE4464T (12"+1").
mfg stefan
Nach wikipedia nichts - zwei Bezeichnungen für dass alte deutsche Wörtchen "Wobbeln".
mfg stefan
Moin,
mein Tip praktischer Natur:
Für Saxofone finde ich Clipmicros praktisch, sonst tuten die oft am Mikro vorbei.
Die Trompeten und Posaunen dürfen gerne was auf nem Stativ vor sich haben.
mfg stefan
NEIN - nicht schliessen! War doch nur eine Assoziation, hervorgerufen durch bisher Geschriebenes,
Langeweile und der doch recht häufigen häufigen Verarztung von Oldie-Kapellen....
Ich habe da noch eine Frage:
Ist es eigentlich egal, ob man mit einem Rauschsignal, nem Sweep oder mit Chirp misst? Sweep und Chirp sind doch dasselbe.
Wichtig ist doch, das das Messsystem Sinussignale zugeführt bekommt, um eine FFT berechnen zu können.
Oder muss man bei verschiedenen Messsignalen auf bestimmte Messeinstellungen bei Fensterung etc. verschiedenes beachten?
mfg stefan
Chirpe, chirpe, cheap-cheap, chirp!
Naja, gert hat ja berichtet, dass sein Mac 3 PCs ersetzt. Also der Mac macht schon vieles besser und schneller als ein Windows-Rechner.
Ich kenne das nun auch seit einem jahr so. Ein gepflegtes "Windows-Werkzeug" wird sicher auch gut funzen, keine Frage.
Nur muss ich dann extra einen für diesen Arbeits-Zweck kaufen. Preislich bleibts damit gleichauf.
Andererseits schleppe ich derzeit immer meinen "Privat-Arbeits-Alleskönner-Rechner" mit...
Die Halbwertzeit ist dann denke ich sicher um einiges kürzer.
Und da ich keine Apple Care Protect geniesse, werde ich eben gut auf ihn achthaben müssen.
Interessant fand ich bei meinem Problem (UA25 am Mac via Virtualisierungssoftware auf Windows geben wollen)nur,
das hier kein OSX oder XP Problem bestanden hat, sondern die Virtualisierungssoftware die Soundkarte nicht komplett
unterstützt hat.
Fazit: Auch wenn man einen Mac hat, dauerts manchmal :wink:
stefan
Sind da im iLive nicht schon FPGAs verbaut? Und nicht nur DSPs?
Der Punkt ist doch, das iLive und Yamahas jetzige Digitalpultreihe sich in der Chip-Struktur grundlegend unterscheiden.
Will ich eher ein Gerät mit garantierten Funktionen (also das Digital"pult"), oder lieber eins mit offener Struktur
(ich für meine Zwecke nenne das Digital"PC")?
Soweit ich weiß sind DSPs gebrannte/beschriebene Chips, die bleiben wie sie sind. Haben ne bestimmte Menge
mögliche Rechenoperationen. Sind aber in der Zukunft nicht erweiterbar. Entwickelt wurden sie schon vor langer Zeit
(10? 20 Jahre?).
iLive, Digico und auch andere Pulte beherbergen diese neueren Chips, die bisher bei jedem Hochfahren programmiert/vorkonfiguriert werden müssen.
Die können aber mehr I/Os als einzelne DSPs verwalten, was man z.B. auch an den Mengen an Auxwegen oder Inputkanälen solcher Pulte sehen kann.
Die sind auch kleiner, verbrauchen weniger Leitung usw. Einfach der neuere Chip.
Das die Hersteller ihre Pult-Marge erhöhen (oder einfach billigere Produkte anbieten können), wenn sie die verbauen, ist doch klar, oder?!
Was das jetzt für den Anwender heisst muss jeder selber wissen. Das "Manko" der Vorkonfiguration hatten wir schon,
dafür bleiben das iLive aber denke ich länger up-to-date.
Und irgendwann wirds auch die FPGA-Chips geben, deren Programm man in Echtzeit umschreiben kann.
Jeder Schuh hat 2 Seiten...
So long,
stefan
Hi radartuete,
hab deinen beitrag/Link natürlich gelesen. Ich hab bloß gleich nach dem Kauf meines ersten Kopfhörers
Abschied von den hochohmigen genommen: Der war mir Live einfach zu leise.
Ich hab den AKG K240DF zwar immer noch, aber eben für zu Hause. Daher wollte ich mal wissen,
wie sich der DT770Pro in 80 Ohm so schlägt...
mfg stefan
Mal ne Frage zum Beyer DT770 für Live:
Habt ihr da über den "770" gesprochen oder den "770PRO"?
Wenn vom 770Pro, in welcher Ausführung, 250 oder 80 Öhmchen?!
mfg stefan