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Beiträge von stepu

  • Mitarbeiter des Monats: ATM87R

    • stepu
    • 3. Dezember 2008 um 11:08

    Unter meinem SM91 klebt einfach Gummimatte, und zwar auf einem genauso großen Stück wie die Grenzfläche selbst.
    Die Riefen habe sind bei mir unten. Da rutscht nichts in einer Bassdrum.

    Hm, in einer Cajon ist sie neulich mal verrutscht...
    Aber wenn der Cajonist kippelt, was soll man da machen?!


    mfg stefan

  • Sm58 mit Beta57 Korb

    • stepu
    • 2. Dezember 2008 um 17:08

    Ihr solltet hier nicht alle Geheimnisse unserer Zunft verraten...
    Es können auch potentielle Kunden mitlesen!

  • Strom Gummieschlauchleitung als LS-Kabel ?

    • stepu
    • 2. Dezember 2008 um 13:07

    Ich denke, mal sollte klanglich zuerst auf den Querschnitt achten.
    Da verliert man mit zunehmender Leitungslänge ja die meiste Leistung (teilweise im 2-stelligen Prozentbereich) und somit auch Power, besonders bei Bässen. Also auch Druck oder "Klang"...
    Der Klangunterschied zwischen H07 und explizitem LS-Kabel bewegt sich wohl locker unter der 5%-Marke.

    Danach kommen für mich die Punkte Preis, Verarbeitungskomfort und Kabelgefühl:
    - H07 ist in der 4qmm-Ausführung (finde ich) echt arschig in 4pol Speakons reinzubekommen. Ich habs nur gemacht,
    um von 2,5 auf 4 qmm zu gehen, und wegen des Preises im Vergleich zum Sommer Elephant.
    - Ich habe selten so ein geiles Kabel wie das Elephant 4x4qmm in der Hand gehabt (will sagen gewickelt, verlegt)
    und auch LS-Kabel von konfektioniert. Das geht sehr gut mit den 4pol Speakons. Es ist aber auch deutlich teurer als das H07,
    daher bleibt es eine Frage des Geldbeutels finde ich. Klanglich kann ich da aber keinen Unterschied feststellen.


    mfg stefan

  • Normalisierungunterschiede bei CD-Rip-Softwaren

    • stepu
    • 1. Dezember 2008 um 17:34

    Hm, dann werde ich mir mal Pausenmusik zurechtschustern und -gainen...

    Danke!

    stefan

  • Normalisierungunterschiede bei CD-Rip-Softwaren

    • stepu
    • 27. November 2008 um 15:23

    Das heisst dann aber für meine Anwendung MP3-Player, der, soweit ich weiß, NICHT das Replay Gain kennt, diesefunktion auch nicht nutzt.

    Spielt ihr eure Pausenmusik denn sonst via Laptop ab?


    mfg stefan

  • Clusterfähigkeit von LDE122

    • stepu
    • 27. November 2008 um 12:46

    Ich würds mit dem Horndrehen&Clustern machen.
    Die LDE122 haben doch diese Flansch, den man neigen kann, oder?!
    Ich meine um +-18 Grad. Auch noch einigermassen im Schwerpunkt. Wenn du die Topse jetzt um -18 Grad neigst, hast du immer noch 22 Grad die nach oben gehen. Das finde ich dann nicht zu viel oder zu wenig.
    Lieber nur ein Stückchen neigen, hinten soll ja auch noch was zu hören sein :wink:

    Aber an dieser Problematik sieht man mal wieder, daß es eigentlich keine Mufu geben kann:
    Die 90 Grad mögen für Monitor ok sein, bei PA nur noch als Einzelbox/Seite. Bei mehr hörts einfach auf mit "Mufu"!

    Wenn du nur diese LS hast, machs einfach...


    stefan

  • Praxisfragen bezogen auf das Livesoundseminar

    • stepu
    • 27. November 2008 um 02:01

    Das Delayen einzelner PA-Teile wird schon deutlicher/klarer,
    wenn man mal Bleistift und Papier zur Hand nimmt.

    Für mich bleibt bisher hängen, daß ich nur die Position richtig delayen kann, wo die Top-On-Axis die Zuschauer treffen.
    Davor werden die Tops lauter, auch wenn ich aus dem On-Axis-Winkel rauskomme. Irgendwann braucht mann dann
    halt den "Lückenfüller"...
    Dahinter werden Bass und Top mit der Entfernung beide leiser, bzw. irgendwann ist ja Schluß mit zu beschallender Fläche.
    Also:
    - erst meine Tops hängen und ausrichten (je nach Coverage, die ich erreichen möchte)
    - und dann auf dem On-axis-Punkt messen/delayen.
    Bin ich soweit richtig?!

    Bisher waren wir ja nur 2-dimensional unterwegs. Wie ist es denn, wenn man ein Monostack Bässe hat und nur EIN Topteil fliegt?
    Wir haben dann ja auch einen horizontalen Versatz zwischen Tops und Subs. Messe ich dann nur genau in der Mitte,
    wo beide Topteile On-axis den Zuschauer treffen?


    mfg stefan

  • Eignung dbx messmikro

    • stepu
    • 19. November 2008 um 22:47

    Danke für den Link, werde ich mir durchlesen.
    Nur habe ich erwartet, das Behringer zumindest ein bißchen Produktkontrolle betreibt...

    Aber ich komme mit dem Mikro auch klar.

    stefan

  • Equalizer: Überlegung über sinn und unsinn Absenken tiefer F

    • stepu
    • 19. November 2008 um 19:44

    simonstpauli und christoph hafer:
    Also ich will hier wirklich nicht stänkern. Ich frage nur bei ein paar Sachen weiter nach, weil ich da selber noch Fragen habe.
    Ich denke, das ist ok, oder?!

    Ich fand die Erklärungen zu Funktionsweisen von EQs hier hilfreich. Auch, daß Christoph in seinem letzten Beitrag
    von AKTIVEN EQs geredet hat. Da Funktionierts wirklich so, daß der Filter das Original und das phasenverschobenene Signal
    zusammen summiert.
    Ich hab bis dahin die ganze Zeit (leider stumpf) an die passiven RC-Filter aus meiner Ausbildung gedacht und daher so vehement auf den Phasensauereien mitrumgeritten...

    Mir stellt sich zum Beispiel immer noch die Anfangsfrage: Baue ich mir nun mit dem GEQ selber einen Hochpaß für die Gesangsmonitore?
    Ich hatte am Samstag wieder das Vergnügen vor die Wahl gestellt zu sein, weil der EQ kein HP mit an Bord hatte.
    Ich lag mit der PA eben über der Bühnenlautstärke. Zwar haben sich die Mucker nicht beschwert, also mus der Monitor so ok gewesen sein.
    Aber ich hätte vorne schon gerne weniger Mulm gehabt, warum hab ich also nicht einfach die Tiefen weggezogen?
    Ich hätte für beides meine Gründe gehabt, ziehen und nicht ziehen...


    mfg stefan

  • Equalizer: Überlegung über sinn und unsinn Absenken tiefer F

    • stepu
    • 19. November 2008 um 15:00

    Leider sind wir noch beim Thema, aber erst im Stadium "Klären".
    Wir haben hier gerade die Begriffe Filter und Equalizer angegangen,
    das ist extrem wichtig, weil es darüber noch keinen Konsenz gibt.

    Ich hatte ja auch schon gefragt, ob hier wer Ahnung von Schaltungsdesigns graphischer Equalizer hat:
    Bitteschön, ihr seid jetzt dran!


    mfg stefan

  • Normalisierungunterschiede bei CD-Rip-Softwaren

    • stepu
    • 18. November 2008 um 19:18

    Ah, das ReplayGain ist ja mal interessant. Schafft ihr damit auch eure CDs auf den PC?
    Ich frage deshalb, weil ich zwischenzeitlich von meiner Soundcheck-CD weggekommen und zum Soundchecken
    mittels Player übergegangen bin, einfach, um immer dieselbe Quelle zu benutzen.
    Ich habe immer Wav-files genommen, quasi die unveränderten Daten von den Original-CDs.

    Soweit ich jetzt verstanden habe, verändert Replaygain NUR die Lautstärken, nicht aber die Dynamik.
    Das ist richtig so, oder? Zumindest möchte ich das so...


    mfg stefan

  • Normalisierungunterschiede bei CD-Rip-Softwaren

    • stepu
    • 18. November 2008 um 13:50

    Hallo,

    ich habe auf meinem tragbaren Musikspieler Lautstärkeunterschiede bei den verschiedenen draufgespielten CDs
    (nur Wav.-Files) bemerkt. Das ist ja auch bei den Original-CDs so. Es gibt doch aber bestimmt Softwaren
    (oder Softwares?! Wie heisst denn das eigentlich, Mehrzahl von "Software"?), mit denen man auch Rippen&Normalisieren kann.

    Die Lautstärkeunterschiede nerven schon, wenn man verschiedene Platten/Playlists während der Autofahrt oder beim Aufbauen nacheinander anhört...

    Wie löst ihr solche Probleme?


    mfg stefan

  • Eignung dbx messmikro

    • stepu
    • 17. November 2008 um 16:17

    Tomy, hattest du nicht irgendwann mal das Behringer Micro ausgemessen?
    Das kann man doch bei deinem Satlive als Kalibrierungskurve laden.
    Und dann hat man den Messfehler "Mikrofon" ausgeglichen...

    Ob Behringer jetzt wirklich DIE schlechte Fertigungsspannbreite hat
    möchte ich jetzt mal bezweifeln...


    mfg stefan

  • Equalizer: Überlegung über sinn und unsinn Absenken tiefer F

    • stepu
    • 17. November 2008 um 15:10

    Ok, ich bin auch mit dem Mitdenken ein wenig weiter.
    So habe ich z.B. überlesen, daß Ethan Winer erwähnt, ein analoger EQ führt zum einen ein irgendwie gefiltertes Signal
    mit dem Originalsignal zusammen, um dann durch Summe der beiden Signale bei einer bestimmten Frequenz eine Anhebung
    oder Absenkung zu erhalten. Bisher hätte ich gedacht, ein EQ filtert z.B. mit Schwingkreisen oder einfachen Hoch- und Tiefpässen
    ohne Summierung mit dem Originalsignal.
    Leider habe ich mir noch keine Schaltbilder von GEQs oder Pulteqs angeschaut und kann da nicht viel zu sagen.
    Weiß da jemand mehr? Daß digitale Filter so arbeiten, ist mir bekannt...

    Meine Annahme, daß sich die Filterungen untereinander beeinflussen, und so die Gruppenlaufzeit verlängern,
    lösen sich jetzt auch gerade auf.
    Aber wie sieht es denn mit Filterungen bei (oder im Bereich) der Trennfrequenz eines z.B. 2-Wege-Wedges oder einer PA aus?

    guma: Da haben wir doch unsere 10hoch3, um auf die Mikrosekunden zu kommen!

  • DSP Power intern oder Extern ???

    • stepu
    • 14. November 2008 um 17:20

    Ich steuere meinen DCX über 50m NF fern:
    Adapter RS232-XLRfem - 50m NF - Adapter XLRm-RS232. Das wurde hier schon einige Male nachgefragt,
    such doch mal nach.

    Ich habe bisher keine Problem gehabt und hatte am Anfang auch bedenken und mich nach RS485 Umsetzern umgeschaut.
    Aus Faulheit habe ich aber erstmal die RS232-auf-XLR Adapter gebaut, und die sind seitdem geblieben...


    mfg stefan

  • Equalizer: Überlegung über sinn und unsinn Absenken tiefer F

    • stepu
    • 14. November 2008 um 17:05

    Delta:
    Klaro, die durch Filterung von Frequenz X verändert sich zwar die Phasenlage von Frequenz Y, aber nicht deren Amplitude.
    Ich meinte, daß ich an dem Ort, wo der EQ steht, und ich eben 80Hz gezogen habe, ich jetzt auf dem Sinus von 40Hz und 120Hz
    verrutscht bin, ich also nicht mehr die gleiche Amplitude von 40Hz und 120Hz an meinem Platz höre wie vor der Betätigung.

    krisusound:
    Tippfehler 1. Zeile des Rechenwegs (sek/Hz ungleich sek :wink: )

    guma:
    Du meintest, daß man Gangunterschiede KLEINER als Lambda/8 nicht mehr wahrnimmt, oder?!
    Damit haben wir nämlich bei z.B. 100Hz einen hörbaren Gangunterschied mit Lambda/8=c/f/8=343m/s/100Hz/8=0,429m
    oder 0,429m/343m/s=1,25ms.

    Christoph Hafer:
    Mikrosekundenunterschiede werden wir wohl nicht unterscheiden können, wohl aber Millisekundenunterschiede, oder?!


    mfg stefan

  • Equalizer: Überlegung über sinn und unsinn Absenken tiefer F

    • stepu
    • 14. November 2008 um 13:01

    Die Phasenplots sind doch schon mal recht anschaulich, auch wenn ich
    bei mehreren gezogenen Filtern eher eine Kammstruktur (keinen Kammfilter!) erwartet hätte...

    Aber: Es zeigt doch schon mal, daß dieser gezogene 80Hz Filter die Phase um ca. 45Grad verschiebt (bei ca.40Hz und 120Hz).
    Was heisst denn das für diese beiden Frequenzen? Die höre ich am FOH, wo ich gerade den EQ betätigt habe,
    dann plötzlich mit weniger oder mehr Amplitude AUFGRUND der verschobenen Phase.
    Andere sagen jetzt, man hört sie dort "später", ich sage mal man hat die Amplituden "im Raum" verschoben.

    Dann fand ich noch den Hinweis mit dem NUR-phasenschieben interessant.
    Da gibt es doch einige Psychoakustikgerätchen(BBE, Behringer Ultrafex etc.), die meines Wissens nach nur die Phase schieben,
    aber die Amplitude unangetastet lassen. Wenn die jetzt mal jemand nachmessen könnte...


    mfg stefan

  • Equalizer: Überlegung über sinn und unsinn Absenken tiefer F

    • stepu
    • 13. November 2008 um 20:32

    Oft ist man ja auch selber überrascht, wenn man mal den Kanaleq rausnimmt - plötzlich klingts doch ganz gut.
    Ich denke, das ist schon ein kleiner persönlicher Beweis, daß zu viel Kurbelei doch hörbare Verschlechterungen
    mit sich bringen kann.

    Und noch etwas:
    Mancher sagt, man kann durch Phasenschieberein erzielte verzögerungen im Bassbereich nicht hören.
    Aber gerade durch diese Phasenverzögerungen wird doch eine unlineare Gruppenlaufzeit erzielt,
    und das gleicht man doch durch Timealignment aus. Also müsste man es ja doch "hören" können, oder?!

    mfg stefan

  • Equalizer: Überlegung über sinn und unsinn Absenken tiefer F

    • stepu
    • 13. November 2008 um 19:09

    Filtern heisst, wie schon erwähnt, nicht nur den Frequenzgang sondern
    auch den Phasenverlauf zu beeinflussen.
    Was passiert denn nun, wenn ich am graphischen EQ die unteren Bänder runterziehe?
    - Klar, der Frequenzgang wird untenrum abgesenkt.
    - Aber auch die Phasenlage wird verändert, vor allem nehmen benachbarte Bänder aufeinander Einfluss.
    Je nach verwendeter Filterart weicht die Phasenlage mehr oder weniger ab. Kommt jetzt noch der im EQ
    eingeschaltete HPF dazu (wieder ein Filter mehr!),
    wird die Phase wieder verschoben. Eine Summe von verschobenen Phasen ergibt sich.
    Und das ist genau der K(n)ackpunkt: Das klingt dann oft verwaschen, blubberig oder oder oder.
    Der Mensch empfindet Klänge die aus harmonischen (ganzzahligen Vielfachen) Frequenzen nun mal als Maß aller Dinge.
    Und genau das mache ich mir mit mehr und mehr benutzten Filtern kaputt.

    Heutzutage kann man ja im PA-Bereich schon zumindest die Gruppenlaufzeit der einzelnen Wege (Hi/Mid/Low) aufeinander abstimmen
    (Stichwort Time Alignment). Dadurch bekommt man schon mal den Bassbereich oft "straffer" oder "flinker" hin als nur mit dem EQ.

    Dennoch muss man zuerst immer noch die PA richtig dimensionieren & hinbauen und gute und nicht zu laute Musiker haben.
    Damit erspart man sich nämlich den größeren Klang- & Phasenverlust durch die Raumakustik und braucht erst garnicht alle EQs wild verbiegen!


    mfg stefan

  • Horn an Horn Stacking

    • stepu
    • 2. November 2008 um 16:05

    Würde ich z.B. mit 2 Boxen ala 15"/1" für nen Drumfill machen.
    Vorteil hier wäre, das der Drummer homogener beschallt wird als wenn du stumpf die beiden Boxen richtig rum aufeinanderstapelst.

    mfg stefan

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