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  2. stepu

Beiträge von stepu

  • Phantomspeisung am 02R zu schwach

    • stepu
    • 2. November 2008 um 15:46

    Genau da, wo guma den Fehler vermutet, würde ich auch suchen:
    In den Multicore-Kanälen, wo deine aktive DI steckte!


    mfg stefan

  • differenzen mit snare

    • stepu
    • 28. Oktober 2008 um 12:12

    Nee nee, ich meinte:

    2 Mikros ganz einfach per Y-Kabel miteinander verbinden,
    1 für die "normale" Snare ausgerichtet,
    1 in Richtung Rim.
    Nix Phasereverse, nix mergen.

    Mit 2 dynamischen e604 musste ich das schon mal für Toms machen, gehen tuts.

    Mir fällt grad ein, vielleicht nimmt man doch nur 1 Mikro und packts auf 2 Kanäle (dann kan man SN und RIM unterschiedlich EQen),
    wie in der Cajon-Diskussion von hier:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=61567[url]


    mfg stefan

  • Zuverlässigste Playback-Lösung

    • stepu
    • 28. Oktober 2008 um 11:57

    Hm, von Monacor gibt den gleichen Player wie von Apart.
    Sogar der Preis ist gleich...
    Ob es sich nun um exakt den gleichen Player handelt, weiß ich nicht (Name des IMQ-Gerätchens: CD-110T).

    Ich kenne bisher nur den Doppel-CD-Player mit USB-Frontanschluss von Monacor, und der braucht ein wenig,
    bis der USB-Stick geladen ist!


    mfg stefan

  • differenzen mit snare

    • stepu
    • 26. Oktober 2008 um 18:42

    Probier doch einfach den Vorschlag von karel/wora aus, nimm das audiotechnica Clipmikro (geht ja auch das Pro35x).
    Nur mal zum testen...

    Oder häng dir ein extra Rim-Mikrofon über ein Y-Kabel mit dem "normalen" Snaremikro parallel auf den Snarekanal.

    Teste doch einfach mal und schreib obs dir gefallen hat.


    mfg stefan

  • db Arena Pro

    • stepu
    • 22. Oktober 2008 um 13:48

    Das ist sehr schade...
    Aber danke für die Antwort.


    mfg stefan

  • Gürtel und das was dranhängt

    • stepu
    • 15. Oktober 2008 um 11:52
    Zitat von "ThomasL"

    V2 Hokus Fokus?


    Hmm, den Namen weiß ich garnicht. der steht auch nicht drauf...
    Die hokus focus isses jedenfalls nicht.
    Ist ein komplett Zylinderförmiger Körper, ohne den dickeren Gnubbel wo die LED sitzt.

    Jetzt hab ich sie ergooglet: LED Lenser V2!


    mfg stefan

  • db Arena Pro

    • stepu
    • 15. Oktober 2008 um 11:20

    Hallo Arne,

    im Katalog zu den Arena Pros habt ihr auch einen Wandhalter/-bügel.
    Gibt es den auch fürs Stativ?
    Das wäre DAS Kriterium für einen Neukauf...

    Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen!

    Danke,
    stefan

  • Audio Technica AE2500 in der Bass Drum

    • stepu
    • 4. Oktober 2008 um 11:38

    wora:
    Nun ja, meinen Überlegungen zufolge würde ich ein 250/2500er Mikro
    erstmal in die Bassdrum stecken und irgendwo zwischen Mitte und Schlagfell positionieren.

    @all:
    Und wie machens die Besitzer?


    mfg stefan

  • Audio Technica AE2500 in der Bass Drum

    • stepu
    • 3. Oktober 2008 um 15:48

    Ich habe da generell folgende Beobachtungen gemacht:

    1.
    Es hängt am meisten vom Drummer ab, weil sich scheinbar der Sound einer Bassdrum von der Spieltechnik/Stärke
    des Anschlags geformt wird. Eine schlechtklingende Bassdrum klingt laut gespielt dann doch wieder einigermassen,
    leise bleibt sie immer der Pappkarton. Ne gute Trommel klingt auch leise noch differenziert, laut sowieso.
    2.
    Es gibt zwei sinnvolle Mikropositionen:
    Einmal im Loch des Resonanzfells, der eher fettere Sound.
    Und dann in der Bassdrum am Schlagfell, das ist der Sound mit dem Ton oder Kick. Das ist mit nem dynamischen Mikro so,
    ne Grenzfläche verhält sich da recht ähnlich, nur das vor dem Schlagfell verdammt viel Patsch dazukommt..

    Für mich macht es alo am meisten Sinn, ein dynamisches Mikro am Schlagfell zu positionieren. Auch wenn ich zwei Mikrofone
    für die Bassdrum habe (Grenzfläche&dyn.). So bin ich am besten vorbereitet, wenn ich nicht weiß, wer trommelt.

    Dies Erfahrungen habe ich mit dem Shure Sm91, AudixD6 und dem AKG D112 gemacht.
    Mit dem Beta52 bin ich allerdings im Resonanzfellloch am besten klargekommen.
    Ausnahmen bestätigen die Regel!


    mfg stefan

  • Gürtel und das was dranhängt

    • stepu
    • 24. September 2008 um 21:49

    Mittlerweile habe ich nur noch meine Lampe am Gürtel.
    Geht man mal "vollbewaffnet" auf Klo, muss ich die Hose jetzt zwar selber runterdrücken, hab aber auch keine Angst mehr, dass meine Waffen von alleine schneller als ich reagieren kann im Wasser sind...

    Nun mal Scherz beiseite:
    Vor allem bei Autofahren hat mich dieses ganze Geraffel am Gürtel gestört.
    Neulich habe ich die Lampe gefunden, die sich auch beim Autofahren kaum noch bemerkbar macht. Ist vom Zweibrüder, verdammt hell, und super klein (sitzen 3xAAA/Microzellen nebeneinander drin). Da ist sogar ein Edding größer...

    Das Ding brauche ich am häufigsten, daher trag ich sie immer noch am Mann.


    mfg stefan

  • LS9-16 Monitorlautstärke schwankte

    • stepu
    • 11. September 2008 um 14:13

    "Der Mucker spinnt!" war auch mein erster Gedanke.
    Lautstärkeunterschiede hab ich auch nicht gehört, auf der 7x4 Bühne war nur das Pult zwischen mir und dem Monitor...

    Verspielt hat der sich kaum, der war schon echt gut.
    Aber das die Sounds unterschiedlich laut waren, ist auch eine meiner beiden Erklärungen:
    Er hat aus nem Boss GT8 direkt ins Pult gespielt. "Hab ich im Studio angepasst, die Sounds...".
    Waren auch sehr brauchbar (er hatte auch noch ne Röhrenvorstufe mit eingeschliffen...).
    Aber ich würde da nie meine Hand für ins Feuer legen (ich spiele selber Gitarre), daß man unterschiedliche Sounds gleichlaut bekommt.
    Alleine gespielt vielleicht, aber auf ner Bühne, nee, da spielt dir dein Gehör dann doch alle mögliche Streiche.

    Andere Fehler-Variante ist immer noch der Masterfader vom Yamaha EQ!


    mfg stefan

  • LS9-16 Monitorlautstärke schwankte

    • stepu
    • 9. September 2008 um 23:41

    Also das 4-Wege-EQ&Monitorrack mit den beiden Q2031 und den RMX1450
    ist das tollste Lowbudget-Rack was man mitbekommen kann.
    Als Freelancer kann ich da nichts dran drehen :?
    Außerdem hab ich die EQs aus dem LS9 benutzt, der 2031 war unberührt.
    Aber ich hab jetzt definitiv den EQ in Verdacht, der war mit verkabelt
    (ins Rack gehts zuerst in die EQs und die sind im Rack direkt an die Amps angeschlossen,
    hab mir nicht die Mühe gemacht, die komplett zu umgehen).

    mfg stefan

  • LS9-16 Monitorlautstärke schwankte

    • stepu
    • 8. September 2008 um 13:41

    Hallo liebe Freunde,

    am WE war ich mit besagtem Digitalpult und folgender Problematik unterwegs:
    Nach Aussage des Gitarristen, der den Mix1 als Monitorweg zu hören bekam
    (Pult Mix1 Out-Yammi Q2031-QSC RMX1450-GAE 4475M), schwankte die Lautstärke des öfteren.
    Den Fehler schieben wir eventuell auf das Pult bzw. den PFL.

    Gib es hier einen bekannten Bug, der nen Mix Out lautstärketechnisch verändert, wenn man verschiedene Kanäle PFL-abhört?

    Als ich mir dann nämlich den MixOut1 PFL anhören wollte, war der böse Blick des Gitarristen sofort da...
    Daher auch der Verdacht auf einen Zusammenhang mit dem PFLlen.

    Ansonsten kann ich mir nur nen maroden Master-Fader des EQ oder das Lautstärke-Poti des Amps vorstellen.


    mfg stefan

    P.S.: Firmwareversion weiß ich leider nicht!

  • Netbook für Studiomanager und Controllersoftware?!

    • stepu
    • 29. August 2008 um 23:35

    Hallo,

    auf meiner Suche nach einem Notebook mit Einsatz für

    - Yamaha-Studiomanager
    - Controllersoftware
    - PA-Einmessprogramm

    bin ich preislich auf die neueren Netbooks aufmerksam geworden.
    Hat jemand von euch Erfahrungen mit Netbooks und einer oder sogar allen der von mir o.g. Anwendungen für Livegigs?

    Ich weiß, ein Netbook hat sicher Nachteile (kleinere Displays, abgespeckte Rechenpower). Aber sie kosten eben weniger als Notebooks.

    Über sachdienliche Hinweise würde ich mich freuen :wink:


    mfg stefan

  • Kopfhörer bei Studio (& Radio/TV Jobs)??

    • stepu
    • 29. August 2008 um 22:10

    Hallo Kollegen,

    vornehmlich die, die auch des öfteren Studioarbeit leisten, welche Kopfhörer benutzt ihr dabei?
    Gönnt ihr euch den Luxus besserer Kopfhörer als den HD25?
    Zum Beispiel irgendwelche offenen (klingen mMn oft besser), leichteren, komfortableren?
    Oder benutzt ihr eure Live-Kopfhörer, weil ihr die sowieso kennt?

    Das man dann zusätzlich noch Nahfeldmonitore benutzt ist mir auch klar.
    Aber man arbeitet bei Livekonzerten ja auch mit dem Kopfhörer als zusätzlicher Kontrolle.
    Macht ihr das in einer ruhigen Umgebung auch so oder arbeitet ihr dort ganz anders?


    mfg stefan

  • Maximale Breitbandabsorption aber wie?

    • stepu
    • 8. August 2008 um 09:56

    ..ups, war wohl schon halb im abgeschalteten Modus...

    Dennoch, hast du damals dort irgendwas gemacht in Sachen Absorption?


    mfg stefan

  • Maximale Breitbandabsorption aber wie?

    • stepu
    • 8. August 2008 um 00:48

    Ich würde erst die Rückwand bearbeiten, die Pax dämpfen dann die 2te Fläche, den Boden.
    Tops fliegen oder zumindest neigen (geht mit deinen MRX512 doch).

    Im Bass mal verschiedene Aufstellungen ausprobieren.
    Kannst ja mal ALLES machen, egal wieviele Bässe pro Seite:
    - bass stereo li-re
    - bass mono mittig
    - kleine zahnlücke
    - aussen delayen
    - oder aussen verschieben
    - bassspeaker mal nach hinten/zueinander/unten zeigen bzw.drehen.

    Oder mal ne kleine Simulation aller dieser Varianten machen, dann siehst du doch schon, was am sinnvollsten ist. kennst du dafür nicht jemanden?
    Dann müsste man doch schon einen guten Schritt nach vorn gekommen sein!


    mfg stefan

  • Seeburg oder HK-Audio

    • stepu
    • 1. August 2008 um 13:10

    Tja, HK gibt IMMER Halfspace an.
    So sieht jede Box aus, als hätte sie mehr PS als die Konkurrenten...
    Thats marketing.

    danke übrigens nochmal für die Info über die CT112, scheint ja ne schicke Box zu sein.
    Hast du da auch nen Vergleich zu der CN112?!

    stefan

  • Seeburg oder HK-Audio

    • stepu
    • 31. Juli 2008 um 11:51

    Hm, TSM12 und CT112 sind recht ähnliche Lautsprecher:

    TSM12 = 12"+1,4", 21kg
    CT112 = 12"+1,4", 25kg

    Die 15er sind schon unterschiedlicher:

    TSM15 = 15"+2", 31kg
    CT115 = 15"+1,4", knapp 34kg

    Hast du von HK evtl. auch die CN112 oder CN115 im Auge?
    Die zählen ja auch zur ConTour-Serie.
    Nett ist das geringere Gewicht und die L/R Funktion einer einzelnen Box.
    Dann würde ich die Entscheidung nur nach Daten für die CNs fällen
    (die sind beide leichter und haben beide 1,4" im HT, was somit ein wenig seidiger klingen wird schätze ich).
    M2 und M% sind bei euch raus? Monitoring mit Coax ist ja auch sehr fein.

    Ansonsten CT115 und TSM12 (ich weiß warn Scherz) ...


    mfg stefan


    mfg stefan

  • plastischer, klarer, warmer sound: kann man den messen?

    • stepu
    • 30. Juli 2008 um 23:10

    Moin moin,

    aus dem Norden ein paar signaltheoretische Ansätze.
    Ich mache mir folgendes Bild:

    Analogtechnik unterscheidet sich von Gerät zu Gerät!
    Nicht alle Pultbauer nutzen die gleichen Filterkurven für ihre EQs. Mancheiner kennt ja das frühere oder
    spätere "Greifen" von unterschiedlichen Pultfiltern.
    Weil die Flankensteilheiten unterschiedlich sind.
    Weil mal ein paar entscheidende dB mehr oder weniger abgeschwächt oder draufgepackt werden können.
    In einem Kanaleq sieht man das erstmal garnicht, aber bei den Digitalcontrollersoftwaren ist einem sowas sicher schon mal vor die Augen gekommen...
    Und dann ist da noch die Bauteiltoleranz. Also neben der Tüftelei eben noch deren qualitätstechnische Umsetzung.
    Gute Analogtechnik war und ist teuer!

    Digitale Signale sind auch nicht alle gleich!
    Hier ist das Schlagwort eigentlich Rechenpower.
    Die Datenmenge des digitalen Signals wird im Grunde durch 2 Charakteristika gewonnen: Quantisierung und Abtastrate.
    Erstere beschreibt die Anzahl der Abstufung der Amplitude/"Lautstärke", letztere die zeitliche Auflösung.
    Man kennt ja von der CD die 16bit, das sind 2hoch16=65536 Abstufungen vom leisesten zum lautesten Pieps.
    Und die 44100Hz Samplingrate, das heisst in 1 Sekunde werden 44100 Werte des Signals aufgeschrieben,
    der Rest dazwischen ist uns egal, das reicht uns.
    Je besser oder schlechter man diese Unterteilungen nun macht, desto mehr oder weniger muß mein Chip im Digitalpult
    nun in derselben Zeit leisten (Datenrate).
    Neuerdings kommen auch noch allerlei Verfälschungen hinzu, die heute oft unter dem Namen Komprimierungen laufen.
    Manches ist sehr schlau (wenn ich 1111100000111111 senden möchte, aber stattdessen 5x1/5x0/6x1 schicke,
    habe ich weniger Zeichen schicken müssen - aber das gleiche gesagt!), manches reduziert das Original wirklich
    (MP3s liefern weniger Daten als eine CD in der gleichen Zeit!).
    Hier gilt, daß der Algorithmus der Wandlung (also die Ideen, die im dem Wandlungsprogramm stecken) und die Ausführung
    (schnellerer, leistungstärkerer Prozessor oder doch die abgespeckte Variante) den Preis bestimmen.
    Schaut euch nur mal die derzeitigen "Preseteqs" in euren Digitalpulten an:
    Da gibts noch keine Vollparametrik. Nur stufenweise Frequenzeinstellungen 100-105-113 Hz usw.
    Da wurde gespart, weil das Produkt sonst zu teuer wäre... Wieder der Preis!

    Eine Schwingung hat ne Amplitude und ne Frequenz und ne Phasenlage zu anderen Schwingungen!
    Und wir drehen immer nur an Freq und Gain. Aber nie an der Phase. Ausser vielleicht
    beim Timealignment von PAs. Oder bei den Inputs eines Orchesters.
    Ich will damit nur sagen, daß wir uns eigentlich noch garnicht mit den Phasenlagen befassen, unser Ohr das aber trotzdem wahrnimmt.
    Und da denke ich wird auch messtechnisch was nachzuweisen sein in der Analogtechnik.
    Bei der Digitaltechnik eventuell auch, aber hier wird wohl eher die Wandlung und die Rechenpower den Unterschied machen.
    Das müsste man schon auf der digitalen Ebene nachmessen und vergleichen (also Datenraten und Spektrum).
    Übrigens vermute ich auch da unseren alten 01V-Hass wora, guma und co haben nur ziemlich grobgerasterte Frequenzgänge zu Rate gezogen. Macht doch auch bitte den 01V gegen 01V96-Test bei eurem Blind-Probehören, das wäre sehr interessant.
    18bit&44100Hz gegen 24bit&48000Hz.
    Ich gehe immer noch von keinen Tomaten auf den Ohren aus,
    es sei denn man trinkt oder betäubt sein Gehör anderwie ; )


    mfg stefan

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