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Audio Technica AE2500 in der Bass Drum

  • simonstpauli
  • 21. April 2008 um 03:09
  • simonstpauli
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    • 21. April 2008 um 03:09
    • #1

    ...hatte ich gerade, eine englische Crew brachte es mit, interessanter Ansatz.
    Der FOH-Mann schwört darauf, die Monitor-Frau braucht nur das dynamische Element.
    Ich fand den Klang vorne sehr fein.

    Kann noch jemand Erfahrungen mitteilen?

    http://www.audio-technica.com/cms/wired_mics…ebde/index.html

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • wora
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    • 21. April 2008 um 05:24
    • #2

    ich arbeite seit ein paar jahren damit.
    es ist durch die beiden kapseln ein klanglich sehr flexibles mikro, mit ein bisschen EQing kann man eigentlich alles machen was man möchte.
    vorraussetzung ist natürlich, das die BD klingt...

    ich habe es in der regel auf stativ ein klein wenig vor dem schalloch plaziert, hab es aber auch schon in die BD reingelegt. das geht auch.

    die kondensator-kapsel hat einen sehr breit nutzbaren frequenzbereich, ganz tief unten bietet sie viel schub und obenrum kann man (wenn man möchte) den gleichen höhenbetonten sound wie beim Beta91 hinbiegen.

    die dynamische kapsel geht eher richtung M88-sound, das kann man damit gut hinbekommen. und wenn man möchte geht damit auch dieser, ich sag mal "hiphop"-sound...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • karel noon
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    • 21. April 2008 um 11:49
    • #3

    ich selber kenne nur den kleinen bruder, das ATM250DE, aber bei audio techinca liegen ähnliche mikros auch meistens in einem ähnlichen klangspektrum, deswegen trotzdem mal ein paar worte zum

    ATM250DE: die kondensatorkapsel ist ein wenig badewannen-typisch, untenrum sehr fett, in dermitte ein wenig zu holzig, wesegen ich da etwas weg nehme, und obenrum einen schönen kick, der auch bei 9Khz reingedreht noch angenehm bleibt.

    das dynamische element füllt die "badewanne" wunderbar auf, nicht ganz so dick auftragend, eher trocken, knochig. durch das verhältniss zwischen den beiden kapseln kann man fast ohne EQ sich seinen oder eben zur band musik passendne bassdrum sound zurecht schieben.

    was man eben bedenken muß, zwei kanäle werden gebraucht, wobei im notfall auch nur mit einer kapsel gearbeitet werden kann, da muß man sich aber vorher entscheiden welche richtung man möchte.

    was ich mich frage, und ich auch gerne mal testen würde, ist ob der fast doppelt so hohe preis des AE2500 gegenüber dem ATM250DE gerechtfertigt ist, oder ob man für die meisten zwecke durchaus beim kleinen bleiben kann.

    also wer die beiden schon mal verglichen hat, der kann sich ja mal melden.

    ich stelle wieder fest: audioi technica schafft es in den letzten jahren ein paar durchaus interessante alternativen zu den etablierten mikros anzubieten, mit frischen ideen.

    alleine die phasengleichheit der beiden kapseln ist ein segen, ium vergleich zum herumschieben mit grenzfläche und beta52 (oder andere kombinationen)

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

    http://www.noon.ruhr

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  • derautor
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    • 21. April 2008 um 12:28
    • #4

    Hallo,

    ich kann woras Beobachtungen nur bestätigen! Feines, sehr flexibles Mikro. Geht auch gut an Sax und Posaune.


    es grüßt

    derautor

    Immer schön vorm Soundcheck herverkabeln.....

  • oliver derks_
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    • 21. April 2008 um 22:44
    • #5
    Zitat von "derautor"

    Feines, sehr flexibles Mikro. Geht auch gut an Sax und Posaune.

    Interessant Idee!
    Bisher habe ich das Mikro "nur" in der Kick Drum benutzt und bin nicht auf die Idee gekommen es auch mal am Gebläse zu probieren.

    Ich kann mir schon vorstellen, dass das Dynamische Element ganz gut funktioniert - auch ein D112 lässt sich hier gut "zweckentfremden".
    Ich frage mich aber wie du das Dynamische Element einbindest (respektive EQst) und die Lautstärkenverhältnisse zwischen den beiden Kapseln dosierst.
    Ist für den Monitoreinsatz auch das Kondenser-Element brauchbar oder neigt es zu schnellem Feedback?

    Dank & Gruß
    Oliver

  • christopher hafer
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    • 22. April 2008 um 01:10
    • #6
    Zitat

    Ist für den Monitoreinsatz auch das Kondenser-Element brauchbar oder neigt es zu schnellem Feedback?

    Warum, fragst man sich, sollte das so sein??

    "Just because you believe something doesn't make it true."

  • oliver derks_
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    • 22. April 2008 um 12:45
    • #7

    Weil dieses Mikro eigentlich für den Einsatz in einer (in der Regel) geschlossenen Kick Drum konzipiert und gebaut wurde.
    Nun neigen Kondensatoren wenn man diese gerne richtig laut auf einem Bühnenmonitor haben möchte , wie es z. Bsp. bei Bläsern häufig vorkommt, eher zu Rückkopplungen als ein dynamisches Element.

    Das es irgendwie funktioniert (wie mit den vielen anderen Kondensern und Klippsen) ist mir klar - ich möchte aber wissen ob es gut funktioniert ;)

  • derautor
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    • 22. April 2008 um 13:59
    • #8

    Ich habe bisher - soweit ich mich erinnere - für den Monitor eigentlich immer nur das Signal der dynamischen Kapsel verwendet. Front ist meistens 50:50, EQs bis auf LowCut flat. Durch Verändern der Balance ändert sich dann der Klang von warm-wohltönend :D bis hin zu mehr Details und auch mehr Luftgeräusch.

    Ist aber auch eine Menge persönlicher Spieltrieb-Befriedigung dabei, ich geb's zu. Auf 95% aller Veranstaltungen ist es den Beteiligen völlig wurst ob Kondensator oder nicht. Hauptsache, die Posaune tönt! :D

    es grüßt

    derautor

    Immer schön vorm Soundcheck herverkabeln.....

  • christopher hafer
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    • 22. April 2008 um 14:07
    • #9
    Zitat von "Oliver Derks"

    Weil dieses Mikro eigentlich für den Einsatz in einer (in der Regel) geschlossenen Kick Drum konzipiert und gebaut wurde.
    Nun neigen Kondensatoren wenn man diese gerne richtig laut auf einem Bühnenmonitor haben möchte , wie es z. Bsp. bei Bläsern häufig vorkommt, eher zu Rückkopplungen als ein dynamisches Element.

    Das es irgendwie funktioniert (wie mit den vielen anderen Kondensern und Klippsen) ist mir klar - ich möchte aber wissen ob es gut funktioniert ;)

    Äh, woher hast Du diese Informationen über das Einsatzgebiet des AT?
    Es spielt doch keine Rolle, ob die BD geschlossen ist oder nicht, auch nicht für Feedback.

    Und weiter: Kondensatormikros neigen NICHT zu mehr Rückkopplungen als dynamische Typen. Auch nicht bei Bläsern. Niemals!
    Die Art des Wandlers kann keinen Einfluss darauf haben.
    Entscheidend ist nur: Der Frequenzgang und (weit weniger) das Polar-Pattern.
    Nur ein Beispiel dazu: Schon mal gehört, dass ein B91/e901 schneller koppelt? Nein? Ich auch nicht...

    :wink:

    "Just because you believe something doesn't make it true."

  • wora
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    • 22. April 2008 um 17:44
    • #10

    ich habe auch schon von einer anwendung am gitarrenamp gehört, habs selbst aber bisher auch nur an der BD eingesetzt.

    die sache mit dem "kondensator koppelt viel schneller" kommt noch aus der zeit, als es noch keine speziell für liveeinsatz konstruierten kondensatormikrofone gab.
    bei vielen studiomikrofonen kann man durchaus beobachten, das die koppelgrenze recht tief liegt, zumindest tiefer als bei den alten "verdächtigen" aus amerika, die mit der typbezeichnung "SM" anfangen...
    moderne live-kondensatormikros sind meiner erfahrung nach diesbezüglich doch um einiges besser geworden...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • guma
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    • 3. Oktober 2008 um 12:10
    • #11

    Irgendwie habe ich den Eindruck, es ist um dieses Mikro so ein bisschen so ruhig geworden. Liegt das:

    a ) am Preis ?
    b ) am "zu kompliziert", weil zwei Kanäle ?
    c ) am sound ?
    d ) an irgend etwas, was ich nicht mitbekommen habe ?

  • wora
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    • 3. Oktober 2008 um 13:06
    • #12

    a) ich denke mal, das es vor allem der preis ist.

    b) zu kompliziert? kann sein, aber ich denke das der ausdruck "zu ungewohnt" eher besser passt. wenn man ein sehr flexibles miko hat, dann muss man sich auch mehr damit beschäftigen als mit D6, B91 oder e902. man kann mit dem 2500 die selben ergebnisse erzielen, muss dafür aber etwas arbeit investieren.

    C) siehe b)

    d) hierzu würde ich annehmen, das AT einfach nicht so "angesagt" ist.
    viele techniker kennen das mikro immer noch nicht, das merke ich immer wieder. man wird oft erstaunt gefragt: "was ist denn das für ein mikro?" wenn man dann den namen "Audio-Technica" erwähnt ist das interesse meist schnell verflogen. getreu dem motto:" AT kann halt keine mikrofone bauen". man fragt sich dabei oft, wie die es dann zum grössten mikrofonhersteller geschafft haben 8)


    auf manchen PAs und mit manchen bassdrums hat man damit probleme.
    diese probleme hat man da zwar auch mit anderen mikrofonen, aber an denen kanns ja dann nicht liegen, weil die "amtlich" sind... ;)

    ich habe ab und an probleme mit monitomischern, die mit dem mikro irgendwie nicht umgehen können. da haben wir schon öfter mal fürs InEar des trommlers ein anderes mikro in die trommel geschmissen, weil der unzufrieden war. bei anderen gigs (z.b. wenn ich Mon vom FOH mache) funktioniert´s dann wieder einwandfrei. es kann also nicht am mikro liegen ;)

    die jenigen, die es einsetzen, wissen jedenfalls was es kann..
    trotzdem habe auch ich ein anderes "lieblingsmikro" in der BD, und zwar vom selben hersteller ;)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • wora
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    • 3. Oktober 2008 um 13:29
    • #13

    eine frage an die anwender:

    wie hat sich denn bei euch die standard-position für die BD-abnahme herauskristallisiert?

    ich setze es meist von aussen vor das schalloch, so das gerade so der korb in die trommel ragt. ich hatte es aber auch schon in der BD liegen, hat auch sehr gut geklappt.

    wie positioniert ihr?

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • stepu
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    • 3. Oktober 2008 um 15:48
    • #14

    Ich habe da generell folgende Beobachtungen gemacht:

    1.
    Es hängt am meisten vom Drummer ab, weil sich scheinbar der Sound einer Bassdrum von der Spieltechnik/Stärke
    des Anschlags geformt wird. Eine schlechtklingende Bassdrum klingt laut gespielt dann doch wieder einigermassen,
    leise bleibt sie immer der Pappkarton. Ne gute Trommel klingt auch leise noch differenziert, laut sowieso.
    2.
    Es gibt zwei sinnvolle Mikropositionen:
    Einmal im Loch des Resonanzfells, der eher fettere Sound.
    Und dann in der Bassdrum am Schlagfell, das ist der Sound mit dem Ton oder Kick. Das ist mit nem dynamischen Mikro so,
    ne Grenzfläche verhält sich da recht ähnlich, nur das vor dem Schlagfell verdammt viel Patsch dazukommt..

    Für mich macht es alo am meisten Sinn, ein dynamisches Mikro am Schlagfell zu positionieren. Auch wenn ich zwei Mikrofone
    für die Bassdrum habe (Grenzfläche&dyn.). So bin ich am besten vorbereitet, wenn ich nicht weiß, wer trommelt.

    Dies Erfahrungen habe ich mit dem Shure Sm91, AudixD6 und dem AKG D112 gemacht.
    Mit dem Beta52 bin ich allerdings im Resonanzfellloch am besten klargekommen.
    Ausnahmen bestätigen die Regel!


    mfg stefan

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  • guma
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    • 3. Oktober 2008 um 17:40
    • #15

    und noch ne Frage an die Anwender dieses Mikros b.z.w. die "Doppelmikrofonierer":

    3 Herangehensweisen
    a) man EQt beide Quellen so, dass jede für sich gut klingt und schiebt dann beide in einem gewünschten Lautstärkeverhältnis zusammen.
    b) dito, man benutzt aber immer nur eine der beiden Quellen und kann so von Titel zu Titel variieren
    c) man arbeitet frequenzselektiv wie es das jeweilige Mikro am besten kann, z.B. Condenser als "Badewanne" also nur ganz tiefe Bässe und Höhen oberhalb ca. 7 Khz und dynamisch 100 Hz bis 6 Khz mit einem Buckel in den oberen Mitten oder.... ?

    Wie macht ihrs ?

    Einmal editiert, zuletzt von guma (3. Oktober 2008 um 20:43)

  • karel noon
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    • 3. Oktober 2008 um 18:14
    • #16

    C :D

    so ist man auch flexibel, kann von song zu song gut variieren, mal fetter, mal knackiger. fehlt eigentlich noch der dritte kanal für die höhen, aber das schaffe ich dann schon noch mit dem EQ des "badewannen mikros"

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  • Steffen
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    • 3. Oktober 2008 um 18:43
    • #17

    Also, wir arbeiten mit der "kleinen" Version ATM250DE und sind eigentlich sehr angetan. Übrigens: Woras Erfahrung, daß AT als Mikrofonhersteller weniger anerkannt wäre als "die amtlichen" kann ich gerade NICHT bestätigen. Die Kollegen sind immer sehr happy, wenn wir unsere AE5100 bzw. auch mal ATM450 anstatt irgendwelcher Feld/Wald/Wiesen C391er dabei haben... Ich glaube, die Doppel-Kickdrum-Geschichte hat sich halt einfach noch nicht so etabliert (Beta 52 UND 91 sieht man ja auch selten, eher entweder oder)

  • simonstpauli
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    • 3. Oktober 2008 um 19:56
    • #18

    C: also "vertical frequency split" ;)

    Ich hatte mal eine Weile mit einer Metal-Band zu tun, bei drer der Schlagzeuger je 2 Mikrofone in den beiden Kicks hatte (Beyerdynamik Opus Grenzfläche und M88)
    Die Grenzfläche für unten und oben, mit Gate, das M88 für die Mitten und zum Schieben an bestimmten Stellen.
    Durch den Festeinbau passte das auch ganz gut.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
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  • wora
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    • 4. Oktober 2008 um 00:32
    • #19
    Zitat von "stepu"

    Ich habe da generell folgende Beobachtungen gemacht:...


    hi, da hattest du mich wohl falsch verstanden. ich fragte speziell nach anwendungen mit dem AE2500.

    guma:

    C
    ich mach das je nach band manchmal sogar richtig heftig, beim schrauben an den bassdrumkurven kenne ich keine gnade, da mache ich keine gefangenen ;)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • stepu
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    • 4. Oktober 2008 um 11:38
    • #20

    wora:
    Nun ja, meinen Überlegungen zufolge würde ich ein 250/2500er Mikro
    erstmal in die Bassdrum stecken und irgendwo zwischen Mitte und Schlagfell positionieren.

    @all:
    Und wie machens die Besitzer?


    mfg stefan

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