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Beiträge von stepu

  • Lexicon oder TC ?

    • stepu
    • 28. November 2007 um 10:09

    Ich habe seit 2 Wochen das Lexicon MX400.
    Gekauft wegen der 2 Kanäle (2x stereo), die in einem abgespeckteren Modus (man hat dann weniger Parameter zur Verfügung) als 4x Monoeffekt laufen oder 2mal 2 Stereoeffekte in Serie geschaltet laufen können. Viele Einstellmöglichkeiten...

    Klang:
    Ich muss da noch weiterschrauben, Delay geht, einen guten Hall habe ich noch nicht zurechtgeschraubt bekommen. Klingt ganz anders als Yamaha...

    Aber aufgrund der Flexibilität und in Erwartung vernünftiger Halls gekauft! Und es hat alle Ein-/Ausgänge analog und digital vorliegen.


    mfg stefan

  • Pairngfunktion Behringer DDX

    • stepu
    • 28. November 2007 um 09:57

    Hallo,

    hab gestern in unserer Gemeinde vor dem DDX gesessen und wollte Kanal 4+5 pairen
    (fürs Keyboard, um nur einen der Kanäle einstellen zu müssen, der andere übernimmt die dann ja).
    Irgendwie habe ich aber nur "gerade" Kanäle (1+2,3+4,5+6...) pairen können,
    nicht aber ich nenn sie mal "ungerade" (also 2+3,4+5,6+7...).

    Gibt es da nen Trick? Oder geht das beim DDX nicht?


    mfg stefan

  • 12 Fukstreclen simultan betreiben

    • stepu
    • 28. November 2007 um 09:52

    ...wer lesen kann ist klatr im Vorteil:
    CAND ING heist, er hat ein Vordiplom,
    also ist er kein Schüler der besagten Schule.
    Er will/wird Ingenieur.

    Allerdings hoffte ich, das der deutsche Ing so weit denken kann,
    das China noch nicht überall funktionierende Elektronik baut.
    Will sagen:
    Wer billig kauft, kauft (noch) zweimal.

    Kauf (lieber weniger) gute Funkstrecken (ew100, slx) oder miete!
    Ich würd auch die Finger von PGX lassen. Hab ich noch nicht klanglich zufriedenstellend erlebt. Aber vielleicht vom Budget passend...


    mfg stefan (zu 99% cand ing)

  • Farbe vom Case entfernen

    • stepu
    • 27. November 2007 um 10:53

    Tipp:

    Nimm die dir zur Verfügung stehenden Lösungsmittelchen
    und targe davon jeweils EIN WENIG auf der nichtrelevanten UNTERSEITE
    des Cases auf. Warte, ob sich was farblich tut. Dann erst die Farbe entfernen!
    Die Phenolharzksiten sind diesen Mitteln freundlicher gesonnen,
    alle beschichteten Cases mit der Kunststofffolie eher nicht...

    Nitro und Terpentin lösen diese Kunststoffbeschichtung meist an, das Case wird heller/milchig.
    Waschbenzin hat mir auch nicht weitergeholfen...

    Noch ein Tipp zur "Nachpflege":
    Cockpitspray oder Öl/Benzin als Politur danach...
    Und gut lüften!


    mfg stefan

  • Externer Preamp/Channelstrip in Verbindung mit LS9

    • stepu
    • 20. November 2007 um 10:43

    Wenn hier schon der Vorschlag, eher einen guten externen Hall zu verwenden, kommt:

    Wie bindet ihr diese ein? Immer noch analog? Oder digital, um sich unnötige Wandlungen zu ersparen?
    Die heutigen Geräte haben ja eigentlich alle eine oder mehrere digitale Schnittstellen...

    Wäre mal eine Frage an die Leute, die ihr eigenes Outboard seit geraumer Zeit auch an Digitalpulte anstöpseln!
    Denn die digitale Lösung ist wohl die elegantere, aber auf nem Job wohl auch eine schwieriger zu lösenden, wenn man erst noch irgendwelche Schnittstellen-Einstellungen vornehmen muss. Oder klappt das immer einwandfrei?


    mfg stefan

  • breakdown bei sogenannten "aftershowpartys"

    • stepu
    • 14. November 2007 um 14:52

    OT:
    Sind denn S3 Schuhe Pflicht?
    Habe da nichts gefunden, S2 müsste doch auch gehen.
    Es geht im VA-Bereich doch nur um den Zehschutz, oder?!
    Aber unbedingt durchtrittssichere Sohle...?!
    Wurde das schon diskutiert?

  • FOH mit USV versorgen???

    • stepu
    • 13. November 2007 um 11:36

    DirkB:
    Könntest du mir bei deiner Dreiphasentrafo-Idee auf die Sprünge helfen?

    Wenn ich einen Dreieck-Dreieck-Trafo habe übertrage ich ja nur die Phasen.
    Ich habe also 3x 400V über den Trafo übertragen. Jetzt müsste ich also
    wieder die 230V draus machen, oder? Also auf der Sekundärseite die drei Spulen in Sternschaltung verklemmen, oder?!
    Wenn mir also der N abreißt oder mit einer Phase verpolt wird, stört mich das ja auf der Sekundärseite nicht, weil mir da nur 2x 400V fehlen (Primärseite ist ja dreickgeschaltet...), aber keine Überspannung meine 230V-Verbraucher kocht.

    Richtig verstanden?!


    mfg stefan

  • Lexicon MX400

    • stepu
    • 12. November 2007 um 22:11

    Und neu ebenfalls ein MX400-XL.

    Selbes Gerät nur mit XLR-Buchsen FRAGEZEICHEN?!
    Wie seinerzeit M-1 und M-1XL?!
    Wie beim TC-Gerät mit einem Preisaufschlag für die XLR-Buchsen?!

    Wäre auch dankbar, wenn hier Erfahrungsberichte zu dem 400 oder 500 kommen würden, danke!

    mfg stefan

  • Limiter Einstellen - aber die Zeitparameter

    • stepu
    • 27. Oktober 2007 um 01:08

    Oh, wie ich sehe hat HK andere Voltage Gain Werte zur VX2400
    in der Produktbeschreibung stehen wie im Manual. Da sind s noch 39dB.
    Jedenfalls sind wir mit 39dB bei 0,775V am Eingang bei der angegebenen Leistung von 1200W an 4 Ohm...

    Wie ich merke muss ich mich zwischen Boxen am Limit betreiben und sehr safer Limitierung von Fall zu fall stets selber entscheiden!


    mfg stefan

  • Limiter Einstellen - aber die Zeitparameter

    • stepu
    • 25. Oktober 2007 um 20:09

    HK (bzw. der Hersteller) sagt übrigens im Controller-Manual:

    "Jeder Ausgang ist mit einem leistungsstarken
    Limiter mit geringer Verzerrung versehen. Der
    Threshold kann vom Benutzer eingestellt werden;
    alle anderen Parameter werden abhängig von der
    Konfiguration sorgfältig berechnet, um eine
    fehlerfreie und wirksame Steuerung der Signaldynamik
    zu ermöglichen."
    Ohne Senseleitung?! Wie funzt denn diese Intelligente Schaltung?
    wäre ja mal interessant...


    stefan

  • Limiter Einstellen - aber die Zeitparameter

    • stepu
    • 25. Oktober 2007 um 20:04

    Hallo,

    auf der Suche nach den Limiterwerten komme ich mit der Berechnerei/Messerei der Thresholdwerte klar.
    Aber: Welche Zeitparameter wähle ich (Attack/Release?
    Ich spiele gerade intensiv am DCX rum (LS: HK VT212II und HL118). Am Limiter kann ich nur die Release ändern,
    die lasse ich mal brav auf dem voreingestellten Wert. Aber über den Compressor kann ich ja einen Limiter Basteln, der mir als RMS-Wächter die Box schützen soll. Stell ich die Attackzeit jetzt aber so ein, daß ein paar Peaks durchkommen, hole ich mehr aus meiner Anlage und habe einen quasi-Peaklimiter. Bloß wo liegt dieser Wert? Ich bin auf der Suche nach Erfahrungswerten - ich weiß, daß hängt von den verwendeten Speakern ab. Hab hier mal (ich glaub von rockline) was von 150ms gehört. Der hat ja wohl auch schon viel mit seinen Directoren ausprobiert.

    Stutzig haben mich nämlich die Thresholdwerte des HK DSM2060 gemacht.
    HK betreibt alle seine LS mit der VX2400/AP4040. Die hat 1200W an 4Ohm. Macht eine Spannungsverstärkung von 39dB (sogar 39dBu...).
    Die Limiter stehen für nen HL118 Bass (600W/8Ohm, 2Stück sind dann genau 1200W/4Ohm, was der Amp ja genau abgibt) bei +4dB, der Controller hat +22dBu=0dBfs. Ich gehe mal davon aus, daß der Abasslimiter dann also bei +4dBu steht. Das heisst die füttern ihre Bassamps mit +4dBu=1,23V, die der Amp um 39dB erhöht auf 1,23V*10^(39/20)=109V. Das macht P=U^2/R=109*109/4=3kW. Reichlich viel für zwei 600W-Bässe! Aber da muss doch was dahinter setcken, entweder ein Fehler in meiner Rechnung bzw. Denke oder die wissen, was sie ihren Böxchen zumuten, weil sie den limiter clever eingestellt haben. Leider kann ich nicht so viel testen wie ein Hersteller, ich teste meine Bässe nicht bis sie platzen (für die Tops stellt HK den Limiter übrigens auf 2,6dB, da bekommen die Tops knapp 2kW auf die Mütze, können aber nur 600W RMS ab). Ich verstehe schon, daß die Lautsprecher mit den so eingestellten Werten zeitweise nicht nur die RMS-Leistung erhalten, sondern sogar die Peak-Leistung. Und da will ich hin, daß ich meinen Lautsprechern auch zeitweise (nur wie lange...) Peaks anbiete, und danach der Limiter dem Wärmetod entgegenwirkt.

    Hat da jemand Erfahrungswerte (die Speaker sind irgendwelche PD und im HT der ja doch weitbekannte B&C DE75 oder so, na dieser laute 2"er)
    oder Anregungen zum weiterdenken?
    Nächste Woche werde ich auf jeden Fall im Lager einiges messen, einstellen und hören.

    mfg stefan

  • Mikros und Preise

    • stepu
    • 12. Oktober 2007 um 11:19

    Ich denke der erste und wichtigste Punkt in Bezug auf heil- und dableibende Mikros
    wurde bereits genannt: Man passt drauf auf! Wie man das seiner Crew zu vermittelt steht natürlich auf einem anderen Blatt...
    Aber:
    Wie ich lese bringt hier jeder seine 2-3 Lieblingsmikros SELBER mit auf den Job.
    Und stellt euch mal vor, alle würden jetzt so auf die ihnen anvertrauten Mikros aufpassen, wie wir auf unsere heiligen Kühe...!
    Ich gehe einfach davon aus, daß das nicht jeder tut, und darin sind auch die unterschiedlichen Erfahrungen und
    Meinungen im Ungang (seitens der Crew) und somit auch zum Kauf (hier seitens der Firmenchefs) von Mikrofonen begründet.
    Dass du, guma, auf deine Mics aufpasst, das müsste sich jeder denken können, der schon mehrere Kommentare von dir gelesen hat.
    Und dass du einen sehr hohes Qualitätsniveau bieten WILLST.

    Weiter muss man nämlich sagen, daß sich viele (nicht alle!) Verleiher dagegen sträuben, auch auf die 0815-Zeltmucke
    bestes Equippment hinzustellen. Da reicht das Standardbesteck (oder muss es).
    Ob es an den mittelmäßigen Muckern, der Anzahl der Jobs an einem Mörderwochenende, wo mal wieder alles raus ist und der letzte Rest
    zusammengekramt wurde oder an der Bezahlung des Jobs liegt, entscheidet immer der Verleihbuden-Chef!
    Und der bist zum Beispiel du, guma, nun mal selber, aber viele Techniker sind "nur" materiallose, bezahlte Tagelöhner.
    Die können sich gegen viele Entscheidungen nicht wehren. Das sind meine Erfahrungen.
    Und wenn man seine Ruf ausbauen will, kommt man schon irgendwann dahin, eigenes Mat mitzunehmen.


    mfg stefan

  • 240V +-% - Sterben meine 230V-Geräte eher?

    • stepu
    • 28. September 2007 um 12:17

    Moin,

    seit erst kurzem (2006) haben wir ja 240V +-10% Spannung an unserem Steckdosen liegen.
    Dementsprechend altern unsere elektronischen Gerätschaften, die für 230V oder
    gar 230V ausgelegt sind, ja schneller.
    Hat sich jemand von euch schon die Mühe gemacht, die Geräte für die 240V fit zu machen,
    indem man z.B. in Endstufen die Trafosekundärseite an den 240V-Abgriff klemmt?
    Außerdem bietet ja nicht jedes Gerät die Möglichkeit, sich auf die gestiegene Netzspannung einzustellen.
    Gibt es da Probleme die auf einen zukommen?

    mfg stefan

  • Horizontale Abstrahlprobleme mit LineArrays bei OpenAirs

    • stepu
    • 28. September 2007 um 12:10

    Ja, mono ist nicht das, was wir Tontechniker uns wirklich wünschen, ich weiß.

    Ich wollte hier einfach mal eine andere Lösung bezüglich woras Problemchen anmelden. Es sähe ja auch beschissen aus...

    stefan

  • Horizontale Abstrahlprobleme mit LineArrays bei OpenAirs

    • stepu
    • 27. September 2007 um 22:13

    Nächster Lösungsansatz (in MONO):

    Wir nehmen das 2- oder vielleicht sogar 3-LA-Bananen-Mono-Center-Cluster.
    Sieht vielleicht blöd aus, hat aber die Vorteile von guter gleichmässiger Pegelverteilung
    und auch der klanglich gleichmässigsten Schallverteilung.

    Wenn wir es jetzt noch schaffen, den Graben vor der Bühne halbkreisförmig und ebenso
    die Bühnenkante halbkreisförmig zu bauen (Wir bauen ein Amphitheater!), dann hätten wir
    eine zylinderwellige Punktschallquelle als PA...


    Also quasi das 1996er U2-Monocluster mit LAs.


    mfg stefan

  • Cajon - Abnahme mit 2 Mikros

    • stepu
    • 20. August 2007 um 15:40

    Kracky:
    Welches Mikro hatte Guma denn in Verwendung?
    Und wohin zeigte es?

    mfg stefan

  • Welcher CD bzw. DVD Player

    • stepu
    • 18. Juli 2007 um 17:07

    sebastian harnau:

    Hast du nen Antishock-Test mit dem numark MP102 gemacht
    (mal auf den Tisch oder das Gerät oder das Case geklopft, als er spielte)?
    Ich hab den auch schon länger im Blick, nur gibt es ja nur die "Anti-Shock Buffer memory" bei Tpunkt. Der spielt also ohne zu zögern weiter?

    Grüße nach IZ von stefan (bekstage...)

    P.S.: Habt ihr jetzt ein Digitalpult (von wegen benutztem Spdif-Ausgang...)?

  • Lautsprecher Zelt Beschallung Sprache

    • stepu
    • 27. Juni 2007 um 22:09

    Welche HK Lautsprecher verwendet ihr denn?
    Die hängenden LS sehen aus wie LP oder T-Serie.
    Die LP112 und die VT112 wiegen doch wesentlich mehr als 13,5kg...
    ???

    mfg stefan

  • FX auf Monitorweg routen - Yamaha 01V

    • stepu
    • 27. Juni 2007 um 21:49

    Nehm ich dir nicht krum!
    Ich weiß halt, daß mir hier fix geholfen werden kann...

    mfg stefan

  • FX auf Monitorweg routen - Yamaha 01V

    • stepu
    • 27. Juni 2007 um 18:18

    Hi Mathias,

    danke für die Antwort, auch wenn ich hätte nach dem WIE fragen sollen.
    (danke wora!).


    mfg stefan

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