Wenn du mal den LA Audio 4C unter die Finger bekommst, teste den mal.
4fach Comp, der sehr fein klingt und häufiger mal günstig zu ersteigern ist...
mfg stefan
Wenn du mal den LA Audio 4C unter die Finger bekommst, teste den mal.
4fach Comp, der sehr fein klingt und häufiger mal günstig zu ersteigern ist...
mfg stefan
Nabends,
hat schon jemand Shure SM86 und Sennheiser e935 verglichen?
Ähnlicher Preis, jedoch Kondenser gegen dynamisch.
Meine Statement zum SM86: Setzt sich gut durch, klingt klarer als das Sm58,
aber nie zu plärrig wie Shure Kollege Beta87. Auch netter als Beta58.
Der Trend zu besseren Gesngsmikros als die SM58-Klasse scheint sich
preislich so bei 150-200€ anzusiedeln, sehe ich das richtig?!
mfg stefan
Habt ihr mit den Thomann 12"+1"er Tops schon mal Monitoring gemacht? Laut HP vom T soll die Schräge 40 Grad sein, was mirn bißchen flach ist für Monitor. Sonst wärs ne nette und praktische Allroundbox für kleine Sachen...
Danke für ein paar Statements!
mfg stefan
Jaja, akustikbereinigt, ok.
Aber immer noch enäuscht von meiner Lieblingsband... :wink:
Nee, nee, die haben ja auch ne zweite Zugabe spontan gespielt, Stimmung war ja am Ende echt gut.
Nur wenn ich 65€ zahle erwarte ich auch ne nicht allzu schlechte Gegenleistung...eigentlich.
ich werde mir das jedenfalls merken und bei zukünftigen Konzertbesuchen in Arenen
irgendwo mitten im Pulk vor der Bühne stehen, um mehr Bühnen-PA Sound zu hören.
mfg stefan
Könnt ihr mal eure Höreindrücke posten?
Ich war auch in der Arena bei U2. Nur habe ich in der Kurve gestanden, die der Bühne gegenüber gelegen war (also genau am anderen Ende der Halle...). Und dann noch in der Kurve, also nicht mal direkt gegenüber der Bühne. Sound hier: :? . Also, das S4 nicht weit werfen soll, bzw es wohl wirklich nicht so weit kommt, kann ich bestätigen. Ich habe kaum Bass und Kick gehört-gespürt-vernommen. Deutlichkeit gabs bei mir auch nicht. Eher HiMidbrei. Da haben auch die Delaytower (sie standen zeimlich genau in der Mitte der Halle, also mittig zwischen Bühne und anderer Hallenseite) nicht viel verbessert. Basserweiterungen an den Delays waren ja keine da, oder? Wie ist denn das i4 bestückt (12"?15"?)?
Ich frage mich nun, ob es vor den Delays vom Klang gut war. Leider habe ich einen recht bescheidenen Platz gehabt, aber ich war dennoch enttäuscht.
Es scheint wohl sehr schwierig zu sein, solche Arenen an den meisten Plätzen zumindest zufriedenstellend zu beschallen. Oder ist meine Entäuschung nur auf meinen Platz zurückzuführen (dann müsste ich ja richtig inner Ecke mit Decken- und Wandreflektionen gesessen haben...)?
Bin mal gespannt auf die anderen Höreindrücke!
mfg stefan
Willst du wirklich 9,5"-Cases kaufen?!
Es gibt doch für die meisten Empfänger Einbaukits, wo man den 9,5"-Empfänger in eine 19"-Blende einschraubt. Siehe:
http://www.thomann.de/sennheiser_ga2…t_prodinfo.html
Und das ganze kommt dann halt in ein 19"/4HE-Case (1 oder 2HE für den Empfänger, 2 weittere HE für ne Schublade). Die kann man auf allen übrigen Cases gut stapeln und man kann auch auf dem Funkcase was stapeln. Aber wenn du jetzt son 9,5"-Dingens hast, muss dass immer ganz oben stehen. Irgendwie unpraktisch, finde ich.
Und das 19"-acse kriegt jeder Ausleiher sogar mit nem Smart mit, mich stört da eigentlich garnichts dran.
Noch ein klarer Vorteil: An die Rackeinbaukits kann man die Antennen auch vorne anbauen, dann sind die jeden falls nicht im Rack und somit vom Stahl umgeben, also sollte die Funkstrecke ohne Störungen (oder jedenfalls mit weniger...) laufen.
mfg stefan
Ich finde ebenfalls die Beyer MCE530 nicht schlecht fürs Geld.
Kann man gut mit arbeiten, klingen neutral. Gibt es in nem schicken Köfferchen mit Stereoschiene, Klammern und Windschützen für unter 200,00€ (hab glaub ich 175,00 bezahlt).
Im Vergleich zum ATpro37R und Atm33a gewinne bei mir die MCE530 für Oveheads...
Nehme sie auch gerne für Raummikrofonierung! Lowcut und gut klingts...
mfg stefan
Hast du einen Analogcontroller von GAE mit Senseleitung am Amp?
Da haben wir schon mal ein Problem mit den Weichenbauteilen gehabt, die der Controller nicht mochte (wegen der Sensegeschichte...).
Wenn dem so ist, frag mal bei GAE an, die haben andere Bauteile geschickt, dann war alles ok. Oder ich glaube, wir haben Kondensatoren aus der GAE-LS ausgebaut, die als DC-Sperre in der passiven Weiche in den LS saßen. Die verursachten Murks beim Amp von wegen Impedanz oder so, der Amp ging jedenfalls immer in den Protectmodus.
Ich frag auch gerne noch mal meinen Chef, was genau los war, wenn das das Problem ist/sein könnte.
mfg stefan
...such dir mal unter google ein paar Bilder vom:
- 166
- 166A
- 166XL.
Das sind die mir bekannten Vertreter der dbx 166er.
Der älteste ist der mit den bunten Potikappen.
Der 166A gleicht dem 166XL im Aussehen, nur hat der XL (der ist neuer)
noch zwei Regler für Attack und Release mehr, also mehr Regelmöglichkeiten.
Häufig wird davon geschrieben, das der 166XL dumpfer klingt als die guten alten 166er. Da sollte man aber erstmal an den Attack/Release Potis schrauben, bevor einem seine eigene Unfähigkeit einen Streich spielt...
Und bitte nicht mit den 160ern (160X, 160A) verwechseln, das sind 1-kanalige Kisten und sollen kangtechnisch ne andere Liga sein!
Gebrauchte Geräte sollten für mich nicht zu abgenutzt sein und der 166XL ist auch nicht sündhaft teuer, vom Preis-/Leistungsverhältnis echt gut.
Alle 3 166er sind aber der Anfang der Profiliga, würde ich sagen...
mfg stefan
Sagt mal, habt ihr keine Angst mit lauter gelben Kisten?
Ich meine, wenn man draußen was macht, sind doch sofort tausende kleiner Käfer und Fliegen scharf auf eure Kisten.
Oder gibt es da keine Probleme?!
mfg stefan
Du benutzt das SPX990 im Masterweg?! Oder wie soll ich das verstehen?!
Oder delayst du deinen Gesamtmix (z.B. auf subgruppe) und routest nur den EFX Anteil auf den Master?!
Ist das nicht ein bißchen Effektkistenverschwendung ?!
mfg stefan
Habe schon häufiger gesehen und verwende selber:
Ton - schwarz
Licht - blau
FOH - grau.
Ton = schwarz kristallisiert sich hier wohl als größter gemeinsamer Teiler heraus.
Und warum FOH = grau sein sollte (Gerald hat da schon was gutes geschrieben): eben schlichte Eleganz.
Guck doch mal in den IKEA-Katalog oder jeden anderen Möbel- oder Wohnungsdesign Katalog. Meistens sind die Metallstreben usw. grau (mal dunkler, mal heller). Die fallen zwischen den verschiedenen Holzfarben nicht stark auf und sehen zum Teil noch recht nett aus.
Selbst viele gut designte Internetseiten haben einen Grauton als Hintergrundfarbe.
Ein grauer FOH fügt sich somit für mich in alle möglichen (und unmöglichen) räumlichen Farbgegebenheiten am besten ein.
Alles in allem würde ich grau als die WENIGER-IST-MANCHMAL-MEHR-FARBE bezeichnen!
manuela: Dein Purple ist da schon aufdringlicher, wenn du schon davon redest, dass der FOH das Aushängeschild der Company sei...
mfg stefan
P.S.: Für FOH gilt allerdings die goldene Regel: Alles in einer Farbe!!!
Nicht, das nachher jemand von einem Casefarbenwirrwarr auf den Charakter der Firma schliesst...
Moin,
ich habe mittlerweile auch keine Probleme mehr, die Stimme zumindest "nach vorne" zu kriegen.
Vor ein paar Jahren hab ich noch die meiste Zeit eines Konzertes (meiner ersten festen, zu betreuenden Band) die Hand am Gainregler des Leadsängers gehabt. Der war ein reines Brüllmonster, und in ruhigen Passagen garnicht zu hören.
Nachdem ich dann mal was von Kompressoeren gehört hatte und einen benutzte, hat bei mir der Gesangskanal nie mehr verzerrt. Aber ich hatte Probleme, die Stimme so laut zu bekommen, dass es auf dem Monitor (vom FOH-Pult aus) nicht pfiff (hab da sehr stark komprimiert...).
Daher habe ich mir angewöhnt, den Kompressor weniger stark zu benutzen (2:1, ab -10 oder -5dB). Und siehe da, klare, dynamische Stimmen, die sich dennoch durchsetzen.
Einzig, ob ich dem/r Sänger/in etwas Mulm wegdrehe oder ein bißchen Durchsetzungsfähigkeit reindrehe mit dem EQ, entscheide ich nach Geschmack, Location und PA.
mfg stefan
@Monatskarte & Co:
bi uns in Hamburg löppt dat so:
- Kisten inne U-Bahn schieben
- Türen schliessen selbsttätig
- Bahn fährt ab
= Päuschen
- alle 5 Min. kommt die nächste Bahn (während der Aufbauzeiten zw. 10-19h)
- wieder laden, wieder Pause...
...das ist wie Märklin HO für Männer!
mfg stefan
Also, hier die gewünschte Antwort:
Die beiden LP- und HALF-Schalter wirken sich auf den eingebauten Filter in jedem der vier Kompressorkanäle aus.
Im gedrückten Zustand des LP-Tasters reagiert der Kompressor nur auf die Frequenzen unterhalb der eingestellten Frequenz, ist der LP nicht gedrückt, triggern nur die Frequenzen oberhalb der eingestellten Filterfrequenz den Kompressor bzw. komprimieren das Signal. Der letztere Fall kann so z.B. helfen, das Kompressorpumpen und den dadurch dumpfer werdenden Klang zu bekämpfen.
Kurz: Der LP entscheidet, welcher Anteil des Signals den Kompressor arbeiten lässt und komprimiert darauf aber das gesamte anliegende Signal. Frequenzselektive Kompression...
Wenn der LP auf Rechtsanschlag steht (sind meine ich 10kHz oder so),
arbeitet der Kompressor so gut wie nicht frequenzabhängig (die Signalanteile ab 10k haben ja keine nennenswerte Pegel mehr) und das gesamte Spektrum des Signals löst den Kompressor aus.
Ist der HP aktiviert und das Frequenzpoti auf Linksanschlag (100Hz), arbeitet das Gerät ebenfalls fast nicht mehr frequenzabhängig.
Der HALF-Schalter geht noch einen Schritt weiter, hier wird im gedrückten Modus nur noch der Anteil des anliegenden Signales komprimiert, der durch den Filter (wieder entweder als HP oder als LP arbeitend...) eingestellt ist.
Also wird z.B. nur noch der zischelige Bereich der Leadstimme bearbeitet (Deessing).
Ich bin mir allerdings nicht sicher, aber der Filter müsste ein Shelvingfilter sein. Der Kompressor reagiert/arbeitet nur bis/ab der eingestellten Frequenz.
Wie ist das eigentlich bei anderen Kompressoren (z.B. bss dpr402), haben die in der Deessingsektion auch "nur" Shelvingfilter oder semiparametrísche Filter (Glockenfilter) zum triggern?!
mfg stefan
Bisher sind bei mir nur Neutrik oder Amphenol XLRs in den Kabelcases,
vor allem anderen hab ich Angst....
Neutrik hat den Vorteil, das die Stecker ohne Probleme in jede Buchse / auf jeden Stecker andere Fabrikate passen.
Da habe ich mal für unser Target Q Pult (irgendwelche nichtbekannten XLR Buchsen...nur scheisse) eine Multipin-Auflösung (Amphenol XLRs) geliehen, und ich habe bei 2 oder 3 Amphenolsteckern die Pins rausgerissen, weil die einfach in den Pultbuchsen steckengeblieben sind.
Jetzt hat das Pult ne Auflösung mit Neutriksteckern, alles prima.
Ich persönlich nutze die Amphenol-XLR-Stecker wegen des Preisvorteils. Das dort die Zugentlastung gerne mal abbrechen, kann ich auch bestätigen. Das passiert aber nur am Anfang.
Aber wenn man generell nur Neutrikbuchsen benutzt, dann hat man mit Amphenolsteckern absolut keine Probleme. Und kommt ein wenig billiger weg.
Bei der schon mehrmals erwähnten Kieler Fa. habe ich die Amphenols kennengelernt und hab für die schon einige Pultauflösungen gebaut.
Und da die aber vernünftige Pulte haben, gibt es da keinerlei Komplikationen. Und wer bei seinen Steckern aufn Preis schaut, tut das wohl auch bei seinen Lautsprechern (wenn man viel davon kauft). :wink:
Fazit: Neutrik, Neutrik, Neutrik, aber Amphenolstecker sind denen fast ebenbürtig und billiger und auch zu gebrauchen!
mfg stefan
tomy:
Daran hab ich garnicht gedacht, stimmt, der Schirm hat hier eigentlich nichts mit dem Signal zu tun.
Aber ist es nicht dennoch sinnvoll, auch den Schirm möglichst mit hohem Querschnit zu versehen? Die Stageboxmasse ist doch das Bindeglied zwischen Mikrofonkabelschirmung und Multicoreschirmung, und da ist in der CAE-Box definitiv der kleinste Querschnitt verbaut.
Groundlift schön und gut, aber dann darf ja der Harting an sich, der die ab-/zuschaltbare Masse hat, ja auch nicht das Gehäuse der Stagebox berühren (weil das Gehäuse, welches auf die Box geschraubt ist (=Verbindung) ja mit den Erdungsklemmen verbunden ist, wenn man den Hartingeinsatz einschraubt).
Also Plastikschrauben besorgen, um ein Hartinggehäuse zu isolieren... hm, bissel Bastelkram.
Und bei ebentuellen Brummproblemen kann man auch den Groundlift betätigen und hat ne weitere Möglichkeit, eben dasselbe zu beseitigen.
mfg stefan
Wäre aber für die Verwendung Harting 1 = FOH-Pult und Harting 2 = Monitorpult des öfteren gut zu gebrauchen (dann kommt man sich mit der Frage nach Phantompower nicht ins Gehege, wenn ein Harting groundgeliftet ist, kann das dort angeschlossene Pult kein Phantom übertragen aufgrund fehlender Masse).
Nun ja, gemeinsame Masse hin oder her:
Ich habe bisher bei keiner Firma gearbeitet, die Einzelmassen in ihren INPUTMULTICORES verwendet hat (immer HAN64, 32 Kanäle mit Zentralmasse). Und da gab es noch nie Probleme.
Bei den Returncores sieht es da anders aus: Hier gibt es dann die gewünschte Einzelmasse (so kann dann auch problemloser DMX übers Tonmulticore laufen, und das klappt auch ohne hörbare Einflüsse).
Zum einen ist der zweite Harting als Zweitabgriff da (ich bin immer irgendwie vorbereitet, so gut es eben geht...), zum anderen für eventuelle Monitorpulte. Und da habe ich bisher ebenfalls keine Probleme mit der Zentralmasse gehabt (schön).
Und nicht mal Probleme wegen nichtvorhandener galvanischen Trennung!
Aber nun zur CAE-Stagebox, die ich mittlerweile hier stehen habe:
Die Massepins an den XLRs (PIN 1) sind wie gewohnt alle miteinander verbunden, allerdings "nur" durch eine Litze ähnlichen Querschnitts wie die +/- Pins der XLRs. Nur das die +/- Pins alle einzeln zu den Hartings gehen (rote und blaue Litze). Ich persönlich hätte da einen größeren Querschnitt gewählt (ca. 1qmm), da die Masselitze ja die gesamten Ströme aller Kanäle bekommt (nun gut, Mikrofonr geben eher Signale ab
und sind somit eher Spannungsquellen als Stromquellen, aber wer weiß). Und die Litze von der letzten XLR-Buchse zu den Hartings und die Verbindung von harting zu Harting ist mir ebenfalls zu dünn (gleicher Querschnitt wie an den Hartingpins bzw. XLR Pin 2+3).
Ich werde die Masse nochmal abändern und nen dickeren Querschnitt als bisher verwendet anlöten.
Wie steht ihr zu dicker/dünner Masseverkabelung in der Stagebox?!
mfg stefan
Nabend,
habe die K&M Klammer für ein SM57 an der Snare. Und schon da ragt das SM57 (welches ja in etwa gleich lang wie das Beyer 201 ist) so 3-4 cm (je nach verwendeter Mikroklemme) auf die Snare. Da wird es mit dem 441 nicht besser...
mfg stefan
danke, aber bei den Sommerjungs brauch ich mich nicht melden, der Preis und die bisherigen Meinungen und Pros für die CAE-Stagebox haben mich dorthin gebracht, die auch dort zu kaufen...
Aber nochmal danke!
mfg stefan