Spitze = links an Pin 3 XLR links
Ring = rechts an Pin 3 XLR rechts
Gehäuse = Masse an Pin 1 mit Brücke an Pin 2 XLR (beide)
Nach dem Löten schon mal nach einer 2kanaligen DI-Box oder Line-Isolation-Box umschauen
Gruß Günter
Spitze = links an Pin 3 XLR links
Ring = rechts an Pin 3 XLR rechts
Gehäuse = Masse an Pin 1 mit Brücke an Pin 2 XLR (beide)
Nach dem Löten schon mal nach einer 2kanaligen DI-Box oder Line-Isolation-Box umschauen
Gruß Günter
Sennheiser e835S erfüllt den gewünschten Zweck, hat einen Reed-Konakt.
Gruß Günter
Zitat von "slaytalix"Die GL 2400 kommen aus China,
ich war im Mai zu einem Workshop, dort wurde eine neue GL2400 benutzt, das Ding hat während des Betriebes dermaßen penetrant nach "Elektronik-Ausdünstungen" gestunken, dass mir schon beim daran Vorbeilaufen schlecht geworden ist...
Kann das mit den Produktionsstandort zusammenhängen? War das ein Einzelfall oder hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?
Gruß Günter
Yamaha P-Serie, EV Q-Serie (wurde schon als Dynacord angesprochen)
Zitat von "knirps"Standard Kaltgeräte Kabel ... auf der einen Seite 16A Schuko auf der anderen Seite 10A Kaltgeräte stecker ... millionenfach in Gebrauch aber in Deutschland nicht regelkonform ?
Doch, ist es! - Hängt mit der Leitungslänge zusammen, wurde aber im Stromforum auch schon x-mal besprochen.
Gruß Günter
Hallo zusammen,
mischen wir die Karten neu:
Herausgefallen sind: Behringer/Alesis, QSC RMX, Peavey, Crown.
Nicht hin geschafft haben es TSA vom T., QSC GX, Alto D1.
Neu hinzugekommen: RAM Audio R600.
Somit bleiben:
Yamaha P2500S
ART SLA-2
SAMSON SERVO 600
RAM Audio R600
Fest steht der Preisrahmen mit max. 400€ und die Gewichtung auf bestmöglichen Klang als Mittel-/Hochton-Endstufe und leisestes Lüftungssystem. Pluspunkte bekommen die Yamaha und die ART für die Frontblendenabdeckung der Lautstärkesteller.
Wer kann mir noch helfen aus seinem Erfahrungsschatz und sagen welche der genannten Endstufen für den oben genannten Einsatzzweck das Optimum darstellt?
Gruß Günter
Zitat von "Jonnytrance"Somit fallen Crown XLS und Ohringer mal raus.
Warum?? Beide wegen der Zuverlässigkeit? Behringer (und Alesis) habe ich mit hineingenommen, da diese passiv gekühlt werden. Fehlende Zuverlässigkeit wäre natürlich das Killerargument.
Wichtig ist mir, dass die Lüfter extrem leise sind bei geringen Lautstärken. Wenn natürlich Power gefordert wird ist die Lüfterlautstärke erstmal egal. Möglichst schnell runterregeln sollte der Lüfter danach schon.
Zitat von "Jonnytrance"
Wenn auf die Name ein Wert gelegt wird, dann QSC, oder Peavey.
Name ist ebenso wie das Gewicht egal. Wenn allerdings Gewährleistungsansprüche auftreten, spielt der Name schon eine Rolle.
Zitat von "Jonnytrance"
Sonst könntes du mal neue TSA Serie von T. anschauen:
http://www.party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?f=49&t=62185
Ich habe mir den Beitrag angeschaut, war zunächst auch recht beeindruckt, auf Seite 4 bin ich dann über den Beitrag von deep-house gestolpert:
ZitatIch finde die Verarbeitung ist gar nicht mal schlecht, Einschaltverhalten ist ziemlich wie das Original Vorbild, die Lüfter laufen in der Grundstufe einen Tick lauter.
Aber, es ist ein fiepen und Rauschen hörbar, fiepen ca. 1-1,5 kHz, geht mit Erwärmung höher. Das wird auf der Bühne keine Rolle spielen, aber....
Das wars dann wohl mit der TSA.
Wie schaut es mit Klangtreue/Verzerrungen im Mittel- und Hochtonbereich bei der Yamaha P2500 und bei QSC-Modellen (RMX und auch GX-3) aus? Hat jemand schon eine "ART" in den Händen gehabt und kann mir dazu etwas sagen?
Gruß Günter
Hallo zusammen,
ich suche für eine budgetorientierte Festinstallation (für meine Gemeinde) eine Empfehlung für (zunächst) eine Endstufe.
Ausgangsbedingungen:
- Raumgröße (Länge, Breite, Höhe) ca. 12m x 5,5m x 2,5m, Teppichboden, Akustikelemente an der Decke
- ca. 40 Sitzplätze (Besucher)
- Lautsprecher z.Z. 20Jahre alte Kotec 15" 2Wege irgendwas (schwarz, groß, hässlich und Verfärbungen ohne Ende)
- Programmaterial:
Sprachbeschallung,
Band mit (wahlweise) max. 3 Akustikgitarren, E-Piano, 2x Gesang,
Musik- und Videoeinspielungen
bei jeweils moderater Lautstärke,
Reserven sollten aber vorhanden sein, da aus den Besuchern schnell mal Mitsänger werden, wo die Band immer noch drüber kommen sollte.
Planung: Zunächst Austausch des jetzigen Verstärkers (Endstufe eine Powermxers) gegen eine Endstufe mit ca. 2x 200W/8Ohm für die 15"er.
Danach Schritt 2: Austausch der LS gegen kleine 10"er oder 12", die danach noch mit Subs ergänzt werden sollen.
Die Endstufe sollte möglichst leise sein (kein Fön als Lüfter), extrem wenig Verzerrungen in den Mitten und Höhen produzieren, und zuverlässig sein. Im Bassbereich sollte sie aber auch kein Versager sein, da ich die 15"er Kotec erst ca. Ende des Jahres austauschen will.
Meine aktuellen "Kandidaten", spezielle Features habe ich mal dazugeschrieben:
Yamaha P2500S - eingebauter 2Wege-XOver, rastende Potis
MACKIE FRS-1300 - leiser Lüfter
QSC RMX 850
BEHRINGER A 500 - passiv gekühlt
ART SLA-2 - 1HE, Frontblendenabdeckung
CROWN XLS 202 D
SAMSON SERVO 600
PEAVEY PV 900
Von der Papierform sind sie sich alle recht ähnlich. Ich favorisiere von den Daten her die Yamaha, die ART und die (passiv gekühlte) Behringer.
Wer von Euch kann mir nun Tips aus der Praxis geben, welche Endstufe davon empfehlenswert ist, wo Schwachstellen sind, welche gar nichts taugen, verzerren usw.
Alternativen bis max. 400€ sind auch willkommen.
Wäre ein Blick in die Bucht empfehlenswert, und dort nach Yamaha, Dynacord oder KME bis ca. 200€ zu schauen?
Wenn Ihr noch Informationen zur Entscheidungsfindung benötigt, bitte melden.
Vielen Dank und Gruß
Günter
Zitat von "yamaha4711"Tacho!
günter berthold
es geht nicht nur ums Rauschen, sondern vor allem in wie weit der EQ die Phase verbiegt und wie genau die Filter arbeiten und was sie sonst noch in mitleidenschaft ziehen (im wahrsten Sinne des Wortes).Grüßle
michael
Ich weiß, mir ging es mehr um die unterschiedlichen Bedienkonzepte und Vor- und Nachteile zwischen Analog- und Digital-EQ. Und da ich selbst einen DEQ2496 habe und gelegentlich mit dbx-Analog arbeite, wollte ich die verschiedenartige Arbeitsweise herausstellen. Zudem bestimmt die Güte des Gesamtsystems was von den Fehlleistungen des EQs zu hören ist.
Gruß Günter
Auch ich kann zum DEQ2496 nichts negatives sagen, da rauscht definitv nichts!
Von Vorteil wäre vielleicht auch das eingebaute RTA-Modul.
Man sollte sich aber auch immer bewusst sein, das sich ein analoger EQ "schneller" bedienen lässt: Wenn ich hören kann (das ist aber auch die Voraussetzung dabei), das es z.B. bei 1kHz pfeift, dann reicht beim Analogen 1 Griff und fertig. Beim DEQ: 1. EQ aufrufen, 2. Frequenz anwählen, 3. Absenken - erst dann hört es vielleicht auf zu pfeifen. Andererseits: Wenn der DEQ richtig dafür eingestellt ist, ist das Pfeifen "vollautomatisch" schneller weg, ehe man es richtig wahrgenommen hat. Ist aber vielleicht alles eine Frage der Arbeitsweise.
Gruß Günter
Zitat von "Schrumpeln"Das heisst doch aber, dass wenn irgendwo in der Kette eine 16A Dose verbaut ist die Absicherung auch mit 16A erfolgen muss.
Wenn ich also im Sicherungskasten eine 16A Sicherung habe an die eine 32A Dose angeschlossen ist kann ich den Adapter verwenden.
Das ist so falsch, es heißt, das die Leitung mit keiner größeren Sicherung als 16A abgesichert werden darf (siehe weiter unten), kleiner ist möglich.
ZitatDoch, wenn diese Kragensteckdose nachweislich nur mit 16A abgesichert ist.
Und was passiert, wenn jemand in diese 32A-Steckdose (die mit 16A abgesichert ist) ein Gerät steckt, das 32A zieht???
Kannst du in jedem Fall garantieren, dass dieser Fall nicht eintritt?
ZitatEs ist nun mal nicht so, dass Steckdosen immer nur mit dem Nennwert abgesichert werden. Ich kenne auch viele Schukodosen die nur mit 13A oder 10A abgesichert sind, das ist zulässig.
Weiterhin ist auch ein Kaltgerätekabel zulässig. Auf der einen Seite ist ein Schuko-Stecker (16A zugelassen) auf der anderen Seite ein Kaltgeräte-Anschluss (10A) in keinem meiner Kaltgerätekabel (obwohl nur 0,75 mm²) sind weiter Absicherungen vorgesehen. Diese wären nach Deiner Argumentation ja dann auch verboten!Was anderes lese ich aus den von Dir zitierten Normen nicht heraus. Da steht nichts davon, dass dieser Adapter verboten ist.
Und hier fängt einer an verschiedene Sachen durcheinander zu bringen:
Eine Absicherung von 1,5mm2-Steckdosenkreisen mit 13,5A bzw. 10A erfolgt dann, wenn auf Grund der Verlegung der Leitung bis zur Steckdose nicht der max. mögliche Strom möglich ist (Bündelverlegung in Hohlräumen z.B.), das hat nichts mit den angeschlossenen Kaltgeräteleitungen zu tun.
Kaltgeräteleitungen sind auf die angeschlossene Gerätegruppe speziell abgstimmte Leitungen. Da gibt es keine Stromaufnahmen mit mehr als 10A. Und bei Kurzschlüssen in der Kaltgeräteleitung fließt genug Strom, damit die vorgeschaltete Steckdosensicherung anspricht.
Gruß Günter
Zitat von "wurst"danke für die tipps.
da das ganze,ich sag mal noch im anfangsstadium ist und mittel leider nicht unbegrenzt zur verfügung stehen (...)kann man mit den vorhandenen mikros was reißen oder sollte ich es lieber gar nicht erst damit versuchen?
Auf alle Fälle versuchen!!!!
Wenn die Möglichkeit des Mitschnitts besteht (2kanalig, Summensignal reicht), aufnehmen und anschließend analysieren. Versucht zusammen die Schwachstellen zu erkennen und beim nächsten Gig zu verbessern. Diesen wieder aufnehmen und das Gleiche von vorn....
Jeder sollte bei der Analyse versuchen zunächst nur die eigenen Fehler zu erkennen und sich überlegen wie sie entstanden sind, und beim nächsten Mal zu korrigieren. Auf keinen Fall aber resignieren und gegenseitige Schuldzuweisungen aussprechen, wenn es sich nicht so gut anhört. Die Umgebungsbedingen im heimischen Zimmer an der Stereoanlage sind eh ganz anders als im Saal.
Zitat von "wurst"
Folgendes steht zur Verfügung:
2x beta 58 funk
2x sm 58
3x e 835
Nach meinen Erfahrungen (ist aber nur meine persönliche Meinung!) ist das e835 was für weiche Frauenstimmen und das sm58 was für kräftige Männerstimmen. Also ausprobieren. Beide MicTypen sind Nieren, somit gibt es recht starkes Übersprechen von der Gitarre. Die Beta58 auch mal probieren und hören, wie die Gitarre durchschschlägt (sollte wesentlich geringer sein)
Zitat von "wurst"
zudem 2 Stück Alesis 3630 Compressoren
In die Gesangskanäle einschleifen und ganz leicht komprimieren
Zitat von "wurst"
Effektechnisch stehen ein Midiverb IV und ein III zur Verfügung.Macht es Sinn die zu benutzen?Falls ja,mit welchem Effekt am besten?
Ein leichter Hall reicht meist aus, um die Stimmen etwas fülliger zu bekommen, ist aber abhängig vom Programm.
Evtl. könntest du das 2. Gerät für die Gitarren verwenden, aber nur gaaaanz dezent.
Zitat von "wurst"
Wie ordne ich die Mikros am besten an?Welches macht sich vor der Gitarre davon am besten (ich weiß,sind alles Gesangsmikros)
Bringt es evtl sogar bessere Ergebnisse das ganze per DI Box direkt ins Mischpult zu nehmen (über Tonabnehmer der Gitarre)?
Das Problem dieser Mics ist die fehlende Höhenauflösung, die Gitarren klingen matschig. Wenn du Tonabnehmer hast, die einigermaßen klingen, dann auf alle Fälle diese einsetzen. Es fehlt zwar etwas die Dynamik, aber die Musiker haben eine gewisse Bewegungsfreiheit.
Zitat von "wurst"
Viele Anfängerfragen...ich hoffe ihr könnt mir ein paar Tipps gebenVielen Dank
Gern geschehen, bitte berichte weiter
Gruß Günter
Zitat von "buzz"Beffel: In weiten Teilen sind wir uns ja einig, wie siehst Du bzw. dein VDEler denn dann z.B. die haufenweise angebotenen Verlängerungsleitungen mit 32A-CEE-Armaturen und 2,5mm² Querschnitt..?
Laut Herstellerschreiben entsprechen diese Leitungen allen Produktnormen und es reicht aus, einen Hinweis auf der Verpackung (!) anzubringen, dass diese Leitungen eben nur bis 20A oder 25A benutzt werden dürfen...Bitte versteht mich nicht falsch - ich bin absoluter Gegner unsicherer Elektroanlagen und zu kleiner Querschnitte, aber wären derartige Dinge "verboten", warum dürfen sie dann gehandelt werden und an Laien verkauft werden..?
Denn gerade die Laien setzten derartige Dinge mit dem Argument ein "habe ich im Fachhandel gekauft, kann also nicht faslch sein, oder..?".Letztendlich hilft wohl nur ständige Aufklärung, um Missstände zu beseitigen, dennoch halte ich diese verallgemeinernden Aussagen fachlich für faslch.
Gruß aus Nürnberg,
buzz
Ich gehe in den Baumarkt, kaufe einen Schukostecker, eine Schukokupplung und 5m Lautsprecherkabel oder gar Klingeldraht. Daheim verbinde ich die 3 Teile miteinander und mein Deckenfluter leuchtet (tag-)hell. Es gibt niemanden der mich daran hindert das Material zu kaufen, zusammenzubauen und anschließend zu benutzen. Wenn ich beim Anfassen der Lampe dann tot umfalle bin ich auch noch selbst schuld!!!
Versteht ihr wo das eigentliche Problem liegt?
Es helfen keine Beteuerungen, dass ich mit dem Adapter aufpasse, dass nur 16A drüberfließen - das funktioniert nicht wirklich.
In meiner Ausbildung habe ich gelernt, dass Sicherungen vor Steckdosen reine Leitungsschutzsicherungen sind - Punkt und Aus.
Ich kann mit einer geeigneten Leitungsstärke den 32A-Anschluss verlängern und in einer 16A-Kupplung enden lassen, aber das angeschlossene Gerät hat eine Anschlussleitung mit 16A-Stecker, die nur für 16A-Nennstrom ausgelegt ist und diese Leitung und nichts anderes wird mit der vorgeschalteten Sicherung für den Fehlerfall (Kurzschluss, Erdschluss und was weiß ich noch mit einem Stromfluss von mehr als 16A) abgesichert. Wenn das eigentliche Gerät einen Fehlerfall hat, dann ist dafür die Gerätesicherung zuständig, die wesentlich sensibler reagiert.
Sämtliche Rechtfertigungsversuche zu derartigen Adaptern sind für die Katz'. Solange sich zwischen 32A-Stecker und 16A-Kupplung kein 16A-Leitungsschutzautomat befindet, ist der Adapter Pfusch.
Gruß Günter
Edith meint, da war ein Wort zuviel
Zitat von "Sound-Klinik"Ich würde bei akustischen Gitarren allerdings von SM-58 (und Konsorten) abraten.
Versuche 2 Kleinkondenser für die Gitarren zu leihen und suche aus dem vorhandenen Micro-Pool was passendes für die Sänger raus.
Gruß Günter
Ich mikrofoniere wöchentlich ein Duo aus 2 Sängerinnen mit akustischen Gitarren (Yamaha). Dazu benutze ich folgende vorhandene Mikros:
Sängerin 1:
Gesang e835 - passt gut zur Stimme, die Gitarre koppelt aber sehr stark rein.
Gitarre Rode NT3 - Ausrichtung direkt aufs Griffbrett, mulmt an dieser Stelle recht wenig und glockenklare Höhen, Anpassung der Mitten über semipara-EQ ausreichend gut möglich, Stimme koppelt nur ganz leise rein.
Sängerin 2:
Gesang und Gitarre jeweils Sennheiser blackfire 518 - gehen so ähnlich wie das e835, weitere Kommentare möchte ich mir zu diesen Mics aber sparen.
Getestet hatte ich außerdem ein AT Pro37, das hat mir überhaupt nicht gefallen, ebensowenig verschiedene preiswerte Pickups (<50€).
Wenn mit 2 Micros gearbeitet werden soll/muss, dann auf alle Fälle auf die Ausrichtung achten
Gruß Günter
Es wird Zeit für einen Zwischenstand:
Danke zunächst für alle empfohlenen Geräte und Hinweise.
Nach dem Lesen der ganzen Gerätebeschreibungen und zugehörigen Bedienungsanleitungen habe ich folgende Favoriten:
FMR RNC 1773, hat einen "Super-Nice"-Modus,
TC electronic Triple-C, hat einen Peak-Modus und ...
...im aktuellen Kompressor-Thread entdeckt:
Focusrite Compounder mit zuschaltbarem Limiter in der Eingangsstufe.
Alle anderen Geräte sind mir dann (leider) zu teuer (dbx1066) bzw. zu schlecht beschaffbar.
Ich werde zunächst versuchen einen Triple-C zu bekommen (Bucht?). Wenn das nichts wird, bestelle ich einen RNC beim t.
Ich werde auf alle Fälle berichten...
Gruß Günter
Zitat von "thc"Alles anzeigen
Mit welcher Software nimmst Du auf?Ich benutze seit ein paar Monaten REAPER.
Damit kann ich
- einen Kanal auch nach den Effekten aufnehmen,
- alles passend markieren und
- anhand dieser Marken in einzelne Tracks zerlegt ein CD-Image erzeugen
- oder als MP3 exportieren
Ich benutze WaveLab Light in der letzten erschienen Version:
+ auch kostenlos,
+ Marker werden von Nero übernommen,
+ die Aussteuerungsanzeige ist auch aus größerer Entfernung sehr gut zu erkennen
+ und die mitgelieferten Werkzeuge funktionieren ganz gut
+ das Handling ist für mich am bequemsten
- einziger Nachteil für mich: Es gibt keine Aufnahmepause
Getestet hatte ich auch Acoustica, Audacity, Samplitude SE usw. Da war entweder die Bedienung umständlich oder die Nachbeabeitungswerkzeuge dürftig.
Gruß Günter
Zitat von "4Art"Ein klassischer Fall für ein Dynamäxxchen.
SPL Dynamaxx... ein feines Gerät ![]()
...der leider den Preisrahmen um ein Mehrfaches übersteigt :cry:
SPL Transient Designer geht schon eher, ist mir aber auch noch zu teuer
Gruß Günter
Zitat von "bemi"ja warum denn nicht einfach in Software komprimieren?
... weil ich dann wieder den Zeitaufwand hinten dran habe, den ich einsparen möchte.
Mein Ziel ist:
- aufnehmen (und wenn ich mir im Wave-Editor das wav-File anschaue, möchte ich eben keine mittlere Aussteuerung um -10...-20dB haben, um anschließend ca. 10 bis 20 Impulsspitzen manuell nachzubearbeiten, die an der 0dB-Marke kratzen)
- Anfang und Ende zurechtschneiden
- LameFrontend starten und fertig ist das MP3-File
Gruß Günter
In der Zeit, in der das Forum umgestellt wurde, ist mir ein anderer Ansatz für meinen Einsatzzweck gekommen:
Ich will ja nicht den Kanal für die Zuhörer totkomprimieren, und mir zusätzlich noch Rückkoplungsprobleme einfangen. Bei mittlerer Kompressionsrate meines eingebauten Kompressors hört sich ja alles gut an und mit einem lauten Wort kriegt man auch die müdesten Zuhörer wieder wach...
Alternative: Ich setze einen Kompressor/Limiter in der REC-OUT und betreibe nort, also für den Mitschnitt eine entsprechende Kompression bzw. bügele die Impulsspitzen weg. Das kann ich auch mit vorhandenem Material testen und fertig eingestellt zum Einsatz bringen. Der Komp. müsste also einen guten verzerrungsfreien Limiter mitbringen.
Also Empfehungen in diese Richtung bitte.
Gruß Günter