Und wie stehts mit tc electronics C400XL, oder der Einfachstausführung C300?
Gruß Günter
Und wie stehts mit tc electronics C400XL, oder der Einfachstausführung C300?
Gruß Günter
Zitat von "monithor"schönes wort!
Anders kann ich es nicht beschreiben, was die Dinger tun. Bis zur 3Uhr-Stellung passiert irgendwas, danach wird der Klang des Mic-Signals nur noch irgendwie "schwammig?, unkonturiert?" oder so.
Hallo zusammen,
ich suche eine Empfehlung für einen Kompressor für Live-Anwendungen.
Komprimiert werden sollen hauptsächlich Sprecher in Vortragsveranstaltungen, deren Beiträge mitgeschnitten werden und anschließend auf CD gebrannt bzw. als MP3 zur Verfügung gestellt werden.
Hauptaugenmerk ist nicht die Erhöhung des Durchsetzungsvermögens,
sondern die effektive Begrenzung von "emotionalen Sprechimpulsen" und eine möglichst konstante mittlere Lautstärke.
Zur Zeit nutze ich die eingebauten Kompressoren eines MG166CX. Diese kompressieren zwar irgendwie, zufrieden bin ich damit aber überhaupt nicht.
Der notwendige Nacharbeitsaufwand ist mir einfach zu groß.
Worauf sollte ich achten?
- Multibandkompression
- Peakstop-Limiter
- oder was
Der Preisrahmen sollte sich bis max. 500€ bewegen.
Gruß Günter
Zitat@ Günter Berthold: Das mit dem Sat Kabel kann gut gehen - muss aber nicht! Da Satkabel eine Impedanz von 75Ohm haben, die HF-Technik der Funkmikros aber auf eine Kabelimpedanz von 50Ohm ausgelegt sind, hast du größere Kabelverluste und somit eine größere Dämpfung der Leitung als vom Hersteller angegeben. Man sollte daher zu koaxialen Kabel mit 50Ohm Wellenwiderstand greifen, wie sie z.B. in der Amateurfunktechnik eingesetzt werden.
Ist korrekt, 75Ohm bei Sat/TV, 50Ohm bei Funkmics :oops:
Allein schon die Verwendung der BNC-Stecker ist schon Hinweis genug. Allerdings fiel mir da als Material auf die Schnelle nur das RG58 ein.
Ebenso hatte ich ein (stillschweigend) eine Rackblende zur Montage der Buchse vorausgesetzt, und dann stimmts wieder mit dem Ground
Gruß Günter
Zitat von "MatzeM"
Bzgl. der abgesetzten Antennen hieß es wohl, dass die irgendwie einben Massebezug benötigen, wenn ich die Teleskopantenne aber direkt an den Verstärker stecke, der dann über ein ca. 10m Langes Kabel mit dem Splitter verbunden ist könnte es dass ggf. schon bringen oder??????
Wenn der Anschluss am Empfänger ein BNC-Anschluss oder ein ähnlicher HF-Anschluss ist, an dem die Teleskopantenne angeschlossen ist, dann kannst Du diesen mit HF-(Sat-)Kabel verlängern, ohne dass die Dämpfung wesentlich schlechter wird. Die Verlängerung (fachgerecht mit passendem Stecker/Kupplung) stellt dann nur einen "ausgelagerten" Antennenanschluss dar.
Gruß Günter
Wären die ElektroVoice ZX1 eine Alternative?
Gruß Günter
Ein Tütchen Salz gefällig:
ich habe noch dicke Trafos (Schnittbandkerne, 250W für 2x40Volt), KD503, BD139/140 vermessene Pärchen, und ähnliches Zeugs daliegen. Die Schaltungsunterlagen meiner damals gebauten Endstufen sind allerdings alle weg
.....
Es ist wohl weniger das Elektronikmaterial, sondern vielmehr die weggebrochenen Möglichkeiten des Gehäusebaus (Dank der in den VEB integrierten Schlosserwerkstätten), die viele Projekte frühzeitig sterben lassen.
Mein Sohn studiert Biomedizintechnik und hat unter anderem analoge Schaltungstechnik, ich versuche händeringend ihm Zusammenhänge bei OPVs beizubringen, irgendwie aussichtslos.
Wenn ich mir den Aufwand anschaue, der erforderlich ist, um eine Endstufe selbst aufzubauen einschließlich der mechanischen Komponenten und dann mit dem Preis eines von den technischen Daten ähnlichen Produkts vergleiche: Keine Chance für den Selbstbau. Schaue ich aber in das Super-Preis-Produkt aus Fernost hinein, sehe ich ein filigranes Gebilde, bei dem ich mir nicht traue die angegebenen Leistungsgrenzen anzutesten. Irgendwie hat Selbstbau dann doch wieder eine Berechtigung.
Nur wie kann ich das Feeling dafür in die nächste Generation rüberbringen? - Ich weiß es nicht.
Vermutlich wird das vorhandene Potential dann nur noch für Reparatur- und ähnliche Zwecke genutzt. Das Verständnis für die tieferen zusammenhänge ist noch vorhanden. Aber irgendwann gibt man auf, weil, man wird älter und will es etwas ruhiger haben. Und die meisten um einen herum können das sowieso nicht nachvollziehen.
Ende des Nachrufs
Gruß Günter
So viele habens gelesen...
Hat denn niemand einen Tip?
Gruß Günter
Danke ![]()
genau das wollte ich hören
Das Pro37 kostet 10€ weniger als das NT3. Heißt das, das ich mit dem NT3 einen (unbewussten) Glückstreffer gelandet habe, oder ist das Pro37 eher ein Ausreißer in dieser Preislage?
Gruß Günter
So, die geeignete Lösung ist gefunden: Rode NT3
Ich hatte zwischenzeitlich ein AT Pro37 getestet, das mir in den verschiedenen Abnahmepositionen überhaupt nicht gefallen hat (klang komischerweise auch nicht anders als mein oben angesprochenes dynamisches Mikro). Vor einigen Tagen habe ich dann das Rode getestet - und das wars.
Kann es damit zusammenhängen: Beim AT habe ich die Phantomspeisung genutzt, beim Rode habe ich eine Batterie eingesetzt. Ich kann erst wieder in den nächsten Tagen testen.
Ich denke, dass ein geeignetes Mikro immer noch am besten den Gesamtklang einer akustischen Gitarre aufnehmen kann, Nachteil bleiben die Lautstärkeschwankungen beim Bewegen bzw. das Gebundensein an einen festen Platz. Ein Tonabnehmer/Transducer/Körperschallmicro/... schenkt zwar Bewegungsfreiheit, kann aber nicht alles aufnehmen.
Alternative wäre vielleicht eine neue Git. mit eingebauten Mics (die Yamaha-Lösungen ab ca. 500€ gefallen mir da schon sehr gut), aber das war nicht die Fragestellung gewesen.
wora:
Vielen Dank, den Schertler Basik behalte ich trotzdem als noch zu testende Alternative im Hinterkopf.
Hallo zusammen,
ich möchte in mein MG166CX einen Anschluss für eine Pultbeleuchtung einbauen. Kann mir jemand sagen, wo ich eine Demontageanleitung finde bzw. mir Tipps zum Öffen des Gerätes geben. Alle erkennbaren Befestigungsschrauben zum Gehäuseunterteil habe ich entfernt, aber irgendwie hängt in der Mitte des Gerätes noch etwas fest.
Vielen Dank,
Gruß Günter
Brummursache können auch periodisch schwankende Gleichstromanteile im Wechselstrom sein. Besonders Ringkerntrafos sind empfindlich dafür.
Zitat von "simonstpauli"Noch einmal kurz meinen Ansatz von Seite 9 erläutert:
Wenn ein Instrument den Raum bei einer Frequenz anregt, die ich dort so gar nicht brauche, macht es für mich keinen Sinn, dafür gleich den Master-EQ zu verbiegen. Vielleicht möchte ich diese Frequenz ja ansonsten eher im Mix haben.
Also: auch mal Kanal-EQ.
Vom Gedanken her richtig, das setzt aber auch vollparametrische EQs in den einzelnen Kanalzügen voraus. Habe ich die nicht, weil die vorgegebene Anlagenkonfiguration das nicht hergibt, komme ich mit dem schmalbandigen Filter des meist immer vorhandenen Master-EQ am sichersten zum Ziel. Und störende Einzelresonanzen z.B. des Raumes machen sich bestimmt bei mehreren Instrumenen/Stimmen bemerkbar.
Oder liege ich da falsch?
Gruß Günter
Gut, also wieder zurück zur Ausgangsfrage:
Die Quelle ist ein PC mit Netzanschluss und wird an einen schutzisolierten Mixer unsymmetrisch angeschlossen. Da kann eigentlich nichts brummen...
...wenn nicht noch eine PA angeschlossen wäre, die wiederum einen Schutzleiter hat. Damit wäre die klassische Brummschleife hergestellt. Ich würde mir die oben angesprochene Monacor-Box mit Groundlift ausborgen, oder testweise eine passive DI-Box, die dann aber andere Pegel am Ausgang hat (was aber für eien Test ohne Belang wäre) und dann mit den Groundlift-Schaltern experimentieren.
Falls es stärker/anders brummen sollte, auch mal die Lage der Box ändern, denn das wären dann magnetische Einstreuungen.
Gruß Günter
Zitat von "wora"ich habe ja nicht behauptet, das man mit den monacor übertragern nicht arbeiten kann. ich wollte nur richtigstellen, das MU-metall abschirmungen am übertrager durchaus ihre berechtigung haben können.
...und das mit Sicherheit!
Die wahrscheinlich sicherste Methode zur Vermeidung von Brummstörungen zwischen einem PC und einer PA / einem Mischpult besteht in der Verwendung einer Soundkarte mit optischem SPDIF-In/Out und einem AD-/DA-Wandler im Rack.
Nur löst das eben nicht das Problem im konkreten Fall ![]()
Gruß Günter
Ich würde auch den 2. Tip empfehlen. Durch den Groundlift-Schalter und die vorgegebenen asymetrischen Eingänge des Mischpultes gibt es einige Möglichkeiten verschiedenes durchzutesten.
Das Netzteil vom PC hat keinen Netztrafo bzw. ähnliche Komponenten, die ein magnetisches Brummen erzeugen können (primär getaktetes Schaltnetzteil).
Gruß Günter
Zitat von "peter2802"Hallo,
oder nimm dises Teil: http://www.monacor.de/typo3/index.php?id=84&L=0&artid=1868&spr=DE&typ=full
Ich habe immer 2-3 davon im Koffer !!
mfg.
Peter
Wie sieht es bei den Teilen mit Brummeinstreungen aus?
Ich habe so ein Teil von "Fa. Dietz" - wer auch immer das sein mag - und habe Einstreuungen ohne Ende.
Gruß Günter
Dankeschön -
dann bestelle ich mir in den nächsten Tagen die P-Version vom C411
Gruß Günter