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  2. Kracky

Beiträge von Kracky

  • Leitungstester für Speakonleitungen gesucht

    • Kracky
    • 4. März 2010 um 17:17

    Ja aber dieser SM Audio hat doch eine Automatik die am Sender immer wieder von 1 bis 8 durchläuft und die am Empfänger eben diese nacheinader anzeigt. Wenn hier also Wechselfehler am Empfänger zu sehen sind siehst du ebenfalls die Paarvertauschung. Bedeutet am Sender geht ja nacheinander das Signal für 1-2-3-4 und am Empfänger sehe ich dann nacheinander die LEDs in der Reihenfolge 3-4-1-2 die angehen oder im Verpolungsfall eben 4-3-1-2 oder 3-4-2-1. So dumm ist doch dieses teilbare Gerät garnicht.

  • Chassis gesucht

    • Kracky
    • 4. März 2010 um 00:04

    Dann werd ich mal probieren dir nen Tip geben, auch wenn du nicht nett warst zu mir. Die Firma USSpeaker läßt sich extra als Ersatz für den JBL E120 den es ja nimmer gibt von Beyma den Liberty-8 fertigen, das ist ein 12" Gitarrenspeaker der eben mit dem JBL E120 identisch sein soll, das ganze natürlich mit der Alu Dustcap. Aber, der ist dafür natürlich nicht ganz billig.

    http://www.usspeaker.com/beyma%20liberty-1.htm

    Alternative wäre evtl. der Commonwealth 12 von Eminence, der hat auch noch ne Alu Dustcap, leider aber schwarz gefärbt, müsste man aber evtl. mit etwas Vorsicht und Verdünner hin bekommen aber das kann ich dir so nicht sagen.

  • Leitungstester für Speakonleitungen gesucht

    • Kracky
    • 3. März 2010 um 23:12
    Zitat von "madmax"

    Tja da muß man sich mal heiße Gedanken machen. Sollte aber gehen.
    Im Groben 'ne Gleichspannungsquelle an der einen Seite, ne Plus/Minusunterscheidung an der anderen.

    Sicher, das ist ja nichts anderes als mein Bastelvorschlag. Ich bin nun nach etwas überlegen aber drauf gekommen. Das Gerät macht mit seiner Automatik nichts anderes als ich von Hand an meinem normalen Kabeltester, es geht am Sender in gleichbleibendem Abstand und Reihenfolge immer wieder Kanal 1 bis 8 durch und wenn ich dann am Empfänger einen Wechselsprung habe, z.B. erst kommt zwei, dann eins, drei und vier, dann ist die Verpolung ebenfalls klar. Ok, damit wäre das geklärt und ich überlege gerade nen neuen Kabeltester zu kaufen zumal der auch RJ11 und RJ45 kann was ich auch gerne mal brauche. Da wäre jetzt interessant wie die Automatik den Twist bei RJ45 behandelt. Aber gut, das führt hier zu weit.

  • Leitungstester für Speakonleitungen gesucht

    • Kracky
    • 3. März 2010 um 19:36
    Zitat von "fexlex"

    Also doch der von SM Pro Audio ...

    Wie stelle ich es bei dem Gerät an zu erkennen ob ich eine verdrehte Polarität habe wenn die eine Anzeige auf dem Sender, die andere auf dem Empfänger ist?

  • Leitungstester für Speakonleitungen gesucht

    • Kracky
    • 3. März 2010 um 17:38

    Und warum bastelst du dir dann nicht einfach Prüfstecker? Einen mit nem 9V Blockbatterieclip für die eine Seite, Plus auf 1+/2+ Minus auf 1-/2- und den zweiten mit zwei grünen und zwei rote Standart 5mm LEDs (20mA/1,6 -3,2V) mit 300 - 330 Ohm Vorwiederstand. Die Grünen baust du richtig rum ein, die Roten verdreht. Am besten alles über etwas längere Käbelchen und mit Schrumpfschlauch da kannst du dir auch gleich markieren welches 1 und 2 ist.

    1 - grün / 2 - grün alles ok
    1 - rot / 2 - grün 1 verpolt aber Leitungen ok
    1 - grün / 2 - rot 2 verpolt aber Leitungen ok
    1 - rot / 2 - rot 1 und 2 verpolt aber Leitungen ok

    Sollte bei einem kein LED leuchte hast du logischerweise dort nen Leitungsunterbruch. So nen Verpolungsprüfer haben wir mal vor vielen Jahren in der Schule auf nem Holzbrett aufgebaut, damals aber in 1,5V ohne Vorwiederstand aber je nach Leitungslänge sollte da in deinem Fall ja schon auch noch was ankommen deswegen denke ich ist 9V sicher die bessere Prüfspannung. Die Bauteile dafür gibts um nichtmal 10 Euro bei Conrad. Kannst ja auch hübsch in zwei Kunststoffgehäuse mit Spekonbuchse basteln, dann bruchst du halt zwei kleine Patchkabel dazu. Es gibt da glaube ich sogar welche mit 9V Block Fach, natürlich auch bei Conrad.

  • Adamson Line Array bei Ebay

    • Kracky
    • 2. März 2010 um 20:04

    Ist aber doch schon bedenklich das ein solches System für 106.000 Euro privat verkauft wird, oder? Also ich kenne ehrlich gesagt niemanden der ein Wohnzimmer wie die Schlayerhalle und so ein System dafür in gebrauch hat.

  • VARYTEC VN-1200 DMX sabbert /tropft - Temp zu niedrig?

    • Kracky
    • 2. März 2010 um 16:26

    Kannst du den zum reinigen die Heizung umgehen? Wenn nicht wäre ich da vorsichtig, das kann ne ganz eklige Geschichte werden wenn du Essigsäure verdampfst. Wenn du also die Pumpe alleine zum laufen bringst so das du das System nur spülst sollte es sicher kein Problem werden solange die Säure nicht zu übertrieben scharf angesetzt ist. Wir bauen meißt das Gerät auseinander und spülen die einzelnen Bauteile für sich bzw. legen diese über Nacht in ein Bad mit Entkalker und blasen das ganze am nächsten Tag aus, nur die Pumpe nicht die spülen wir meißt nur eine ganze Weile mit leichter Zitronensäure. Dabei kann man ganz einfach prüfen ob die Pumpe dicht ist oder nicht, in dem man kurz selbst reinpustet. Aber erst sauber machen und dann pusten, nicht anderstrum weil Fluid doch nicht so lecker ist.Bedeutet aber meißt viel Arbeit und auch das man den ein oder anderen Schneidring ersetzen muß. Also ob das für dich in Frage kommt weiß ich nicht.

  • VARYTEC VN-1200 DMX sabbert /tropft - Temp zu niedrig?

    • Kracky
    • 1. März 2010 um 18:47

    Die Pumpe vielleicht die in sich nimmer dicht ist und deswegen permanent Flüssigkeit durch läßt?

  • Bitte um Tipps für Sprachverstärkung in einer Kirche

    • Kracky
    • 28. Februar 2010 um 17:37
    Zitat von "Mechwerkandi"


    Warum?
    Weils nur in 19" amtlich aussieht? Weils dann noch ein Case braucht? Wo man noch Löcher für die Lüftung reinsägen muss und Gitter annieten?
    100V wird ohnehin geklemmt oder mit Hirschmann STEK verarztet, da nuzzt die Rackblende auch nichts...

    Das wiederspricht doch jetzt aber allem mit was ihr hier gepunktet habt. Eine Anschraublösung ist hier absolut nicht Laiengeeignet, zudem soll das ganze immer wieder abgebaut werden was der Haltbarkeit sicher nicht zuträglich ist und es ist hier auch von Transport die rede, da wäre es schon angebracht das man sich Überlegungen mache wie man das ganze für den Transport richtig verpackt. Manchmal kommt es mir vor als ob hier nur Leute unterwegs sind die ihr Material im Karton oder Aldi Tütten durch die Gegend tragen weil ein Case Geld kostet. Entweder ihr habt eine Lösung die dann auch bis zum Ende durchdacht ist oder man läßt es. Das ist doch Mist was du da abläßt nur um dich hier wichtig zu machen.

  • Bitte um Tipps für Sprachverstärkung in einer Kirche

    • Kracky
    • 28. Februar 2010 um 16:03

    Ok, ich gebe mich geschlagen hört sich nach diesen Informationen wirklich ganz gut an nun wäre noch die Frage gibt es diesen Verstärker auch in 19" und könnte man mit einer Rackblende auf der Rückseite auch den Abgang zu den Lautsprechern simpel halten.

    Also wir fassen zusammen:

    Apart MA 35 Mischverstärker
    2x Audio Technica Schwanenhals
    2x Tischsprechstelle

    Ich denke auf das können wir uns schon einigen. Jetzt geht es wohl noch drum das ganze transportfähig zu machen und die richtigen Lautsprecher zu finden.

  • VARYTEC VN-1200 DMX sabbert /tropft - Temp zu niedrig?

    • Kracky
    • 27. Februar 2010 um 23:08

    Da fallen mir zwei Dinge dazu ein, falsche Einbaulage, manche Geräte können nicht über Kopf und evtl. nicht das passende Fluid was dann eben bedeutet das die Temperatur des Geräts nicht ausreicht um das verwendete 100%ig zu verdunsten.

  • Bitte um Tipps für Sprachverstärkung in einer Kirche

    • Kracky
    • 27. Februar 2010 um 23:04
    Zitat von "ewok"

    Kracky: Deine Lösung mit dem Powermixer halte ich für deutlich überdimensioniert. Viel zu viele Knöpfe und zudem muss das Teil jede Woche transportiert und incl Verkabelung aufgebaut werden => Fehlbedienung vorprogrammiert

    Also beim Vergleich Mischpult - Mischverstärker wiederspreche ich dir. Sicher hat das Pult viele Knöpfe aber etwas Klangregelung muß schon sein. mit der schlichten Ausstattung der Mischverstärker kannst du eine Beschallung mit Druckkammerlautsprechern realisieren, aber eine Kirchenbeschallung ist doch immer noch etwas komplexer und da ist es doch sinnvoll wenn ich ins Signal eingreifen kann. Phantomspeisung ist hier auch ein Thema da in diesem Bereich vorranig Kondensatormikrofone genutzt werden. Beim Apart lese ich davon nichts beim Unielectronic lese ich zwar was davon aber ich sehe keinen Schalter dafür am Gerät. Durch die Kombination des Audio Technica Schwanenhals und K&M Tischsprechstelle mit Schalter, was ich an beiden Positionen bevorzugen würde könnte man auch das Thema Gate vergessen weil hier entsprechend angeschaltet werden kann. Gerade das LD LAX 12DA ist duchr seine Bauform für Transport prädestiniert. Der Aufbau ist beim weglassen des Gates doch Kinderleicht und ich denke die klangregelung bekommt jeder Laie sicher in den Griff. Die Mischverstärker selbst habe hat das Problem für mich das es eigentlich Installationsgeräte sind und das man die Lautsprecher wohl erst umbauen müßte.

  • Bitte um Tipps für Sprachverstärkung in einer Kirche

    • Kracky
    • 27. Februar 2010 um 21:45

    Hallo erstmal im Forum. Die lösung von Conrad vergessen wir besser gleich. Was mir jetzt so kurzfristig in den Kopf kommt ist ein Powermischer mit Dual Gate. Zur Erklärung, ein Powermischer ist ein Mischpult mit intergriertem Verstärker an dem je nach dem auch mehrere Mikrofone genutzt werden können. Das Gate ist ein Gerät das ab einem bestimmten Pegel recht schnell den Kanal frei schält, unter dem eingestellten Pegel bleibt der Kanal zu. Also sozusagen eine Automatik die ohne das jemand irgendetwas schalten muß genau das mikrofon öffnet in das mit entsprechendem Pegel gesprochen wird, das andere empfängt nur raumgeräusche oder ähnliches in viel leiserem Umfang und macht einfach automatisch zu. Ist wirklich ne simple Sache.
    Da es ehr im günstigen Marktsegment sein soll würde ich an ein LD LAX12DA Powermischer denken, wichtig dabei sind die Insertbuchsen der einzelnen Kanäle die für das Gate genutzt werden. Als Gate für diese Aufgabe würde ich wohl ein TC Electronic C400XL nehmen, weil das schön schnell und geräuschlos arbeitet, zumindest nach meiner Erfahrung, aber ein DBX 166XL wäre sicher auch ok. Schön an dieser Lösung ist das du gleichzeitig wenn du dich etwas in diese Geräte rein arbeitest auch einen Kompressor/Limiter hast mit dem du wirksam kurzfristige Pegelanstiege eingrenzen kannst. Sicher mußt du dich jetzt kurz mal mit dem Thema Kompressor sowie Gate beschäftigen um dieses Gerät entsprechend einstellen zu können aber so schlimm ist das garnicht.
    Der LD Mischer liefert dir 2x300W/4Ohm - 2x200W/8Ohm das denke ich sollte reichen, was sind das für Lautsprecher?
    Und wenn du jetzt günstig einkaufen kannst liegt diese Lösung bei 600 Euro rum. Als Tip Musik-Schmidt hat das Pult gerade als Vorführ drin und hat auch das Gate.
    Du brauchst das Pult, zwei Insert Kabel um das Gate mit dem Pult zu verbinden und das TC Gate.

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • Kracky
    • 27. Februar 2010 um 21:05
    Zitat von "wora"

    gestern hatte ich mal wieder einen kollegen an meinem pult.
    die veranstaltungsstätte hat uns da recht schön verarscht, denn ich wusste nicht das die vorband auch über mein pult laufen soll - und er wusste nicht, das er seine band über mein pult mischen soll.
    beide hatten wir einen hausrider bekommen, auf dem ein SR40 aufgeführt war... was dann aber einfach nicht da war! ein verantwortlicher war natürlich auch nicht vor ort, nur eine angemietete verleihfirma die ausser "die brauchen 6 wege monitor" keinerlei informationen bekommen hatte!!
    dann fehlte noch der verfolger und - jetzt wirds richtig lustig - der lichtmann! - es gab einfach keinen!!
    na ja, der job ist vorbei, was solls.

    zurück zum thema:
    der kollege war jedenfalls sehr überrascht, weil er völlig unvorbereitet war.
    ich hab ihm dann im prinzip erklärt wie man kanäle selektiert um die kanaleinstellungen zu machen und wie das mit dem MIX taster funktioniert. dann noch hier und da eine schnelle frage beantwortet - und er hat das ding problemlos geschaukelt. das er nach dem gig begeistert war erzähle ich jetzt aber nicht ;)

    mein tipp hierzu:
    für kollegen, die zum ersten mal am pult stehen nehme ich immer alle kanäle, subgruppen und aux-sends von der oberfläche weg, die sie nicht benötigen.
    das schafft eine deutlich bessere übersicht, die "beim ersten mal" extrem hilfreich ist.

    Alles anzeigen

    Auch wenn es jetzt nicht zum Thema passt, wir hatten schon Bands die mit ambitioniertem Lichtmann aber ohne eigenen Mischer angereist sind. Was braucht ne Band auch nen eigenen Mischer? Auch wir waren überrascht.

  • Turbosound TXD560 Ersatz für LS-1510 von PD

    • Kracky
    • 27. Februar 2010 um 13:39

    Hab leider das Problem das einer unserer älteren Lautsprecher, ein Turdosound TXD 560 ganz schwer auf den Kopf gefallen ist. Weiche, Mitteltöner und Hochtöner sind noch fit, das Gehäuse hat sichtlich Schlagmale an vier Ecken. Problem ist, der 15"er, ein Turbosound LS-1510, ein Lutsprecher von PD der von Turbosound mit 8Ohm und 250W RMS angegeben wird, der ist definitiv defekt weil dort der Magnet ringsum Durchgebrochen ist und die Spule einklemmt. Es muß also Ersatz her aber ich habe keine wirklichen Daten über diesen Lautsprecher. Wer kann mir helfen?

  • D-Link DSL 2741B Modem abschalten

    • Kracky
    • 25. Februar 2010 um 19:43
    Zitat von "shadynet"

    PS: Datenblatt lesen, dann Halbwissen verbreiten. An den DSL-Anschluss MUSS ein DSL-Signal anliegen, dort sind auch nur die 2 mittleren Pins belegt. Damit ist es dort nicht möglich, ein ganz normales LAN-Kabel vom Kabelmodem zum Router anzuschließen.

    Ach, echt? Also alle Kabelmodems die Ich kenne haben eine ganz normalen RJ45 Abgang für DSL, der Rest wird komplett intern im Gerät geregelt und damit geht man mit Cat5 direkt an den PC und wenn nicht dann geht man direkt an den WAN des Routers macht einen clone der MAC Adresse und das ganze läuft. Ist wirklich nicht das erste mal das ich sowas einrichte. Und warum sollte der Anbieter von Heini da was anderes haben? Hat er nicht, sieh den geposteten Link von mir vorher, dort steht genau drin wie das Kabelmodem mit nem Router verbunden wird und das kann man für viele verschidene Router direkt von der HP des Anbieters abrufen.

  • 63A Unterverteilung im Eigenbau: Prüfung?

    • Kracky
    • 25. Februar 2010 um 14:15
    Zitat von "timotimo"

    Vorab nochmal meine Bitte an alle: Schreibt hier nur, wenn ihr was wisst. Bei soviel Halbwissen, was hier verbreitet wird, schafft man es gar nicht mehr allen zu widersprechen. Das soll kein persönlicher Angriff sein!


    Die DIN VDE 0100-410 bezieht sich auf "Allgemeines zum Schutz gegen elektrischen Schlag".
    Die dort angegebenen Abschaltzeiten sind 0,4 s für Spannungen von 120 V < U <= 230V AC und 0,2 s für 230V < U <= 400 V AC im TN-Netz. Das gilt grundsätzlich für LS-Schalter und RCDs. Im TN-C-Netz funktioniert aber ein RCD nicht, nur im Bereich des TN-S-Netzes.

    Für die Abschaltzeiten von RCDs gibt es die DIN VDE 0664-10: hier sind die Abschaltzeiten mit 0,3/0,15/0,04 Sekunden angegeben.

    Die Prüffristen ergeben sich aus der BGV A-3. In Büros und unter ähnlichen Bedingungen kann die Prüffrist auf 2 Jahre verlängert werden, wenn die Fehlerquote der geprüften Geräte (nicht des einen Gerätes!) unter 2 % lagen. Dass ein Stromverteiler in einem Büro eingesetzt wird ist eher unwahrscheinlich. Haushalt trifft hier überhaupt nicht zu. Da gilt die BGV nicht (zumindest nicht direkt), und es handelt sich hier um einen gewerblichen Einsatz.

    Zudem kommt die TRBS 2131 und mit entsprechender Gefährdungsbeurteilung nach TRBS 1111 kann man die Prüffristen (in Anlehnung an die BGV A-3) festlegen.

    Das gilt alles für Deutschland, aber wir reden hier ja von einem österreichischen Verteiler. :)

    Es gibt Strom- und Zeitselektivität. Im Zweifelsfall googlen oder hier nochmal nachfragen.

    Den Verteiler darfst du auch in Deutschland einsetzen, auch ohne TÜV-Siegel. Das bringt dir erstmal gar nichts und interessiert hier keinen. Wichtiger ist die Abnahme durch den Elektromeister und das Prüfprotokoll dazu.

    Was bitte ist denn ein "Ausgleichsstrom" bei einer PAR-Lampe?

    Alles anzeigen

    Es tut mir leid das ich als Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten hier aus dem zitiere was man mir beigebracht hat bzw. was ich bei Wikipedia nochmal nachgelesen habe weil ich nimmer alles im Kopf habe. Wußte ja nicht das es gefährlich ist die falsche Norm zu erwähnen die ich leider so nachgelesen habe. Sorry, aber man kann es auch wirklich übertreiben mit dem kleinlichen getue, an einer Falschbenennung der Norm ist sicher noch keiner gestorben.
    Die Grundaussage ist doch aber die selbe, Auslösezeiten haben nichts mit dem Auslösestrom zu tun und Verlängerung der Prüffristen und zwar nicht nur im Büro sondern auch im Handwerk wenn die Fehlerquote des Gesamten mehrfach unter 2% bleibt. Ich finde es ja gut wenn man hier aufpaßt aber irgendwo sollte man schon noch am Boden bleiben!

  • Ständiger Kampf mit der Technik (Stadthalle Langen)

    • Kracky
    • 24. Februar 2010 um 19:11

    Also allgemein aus der Erfahrung mit nun einigen öffentlichen Gerätschaften kann ich nur sagen die Installationen von den meißt sogenannten Elektronikfachbetrieben sind zum größten Teil murks. Das Material ist oft ungeeignet und minderwertig, die Ausführung der Installation pedantisch um nicht zu sagen planlos und die Bedinung eigentlich nur etwas für den der sich diese Bastlerei Ausgedacht hat. Das Einzigste was hier meißt stimmt ist der Preis, den der ist gut doppelt so teuer wie das ganze wert ist. Ist halt öffentliche Hand, da kann man schon mal zugreiffen.
    Ich kenne nur wenige Installationen in öffentlichen Locations die wirklich sinnvoll sind und mit denen man auch gut arbeiten kann, meißt greif ich da immer wieder gerne auf das eigene Material zurück.
    Eine Investition in eine halblebige Lösung ist doch im Endeffekt nur rausgeworfenes Geld weil man das ganze doch zum Schluss eh nimmer nutzt weil eben unbedienbar und zwecklos nichterfüllend.
    Problem ist aber doch das gleiche wie in jeder größeren Firma auch, einkaufen und bestimmen tun meißt die, die nachher garnicht damit arbeiten müssen und da fallen manche Entscheidungen eben ganz anderst aus als das es einem lieb ist, ist ja auch klar weil die Entscheider ganz andere Grundlagen für die Bemessung ihrer Entscheidung haben wie der Anwender.

  • 01V96 Freeze

    • Kracky
    • 24. Februar 2010 um 18:29

    Hatte erst letztens Aussetzer in der Stromversorgung beim 01V, aber nur ein, zwei mal am Morgen wo es noch recht kalt im Zelt war. Habs dann auch laufen lassen, dann ging das. Netzteil ist so gut wie neu, direkt vom Yamaha Service weil dieses Gerät ein Amerika Import ist, da lohnt das Netzteil um 76.- Euro, war mir halt zu dumm immer dem Umsetzer im Case mit zu schleppen.

  • 01V96 Freeze

    • Kracky
    • 24. Februar 2010 um 16:47

    Hatte da letztens auch so meine Probleme mit 01V, kann es sein das diese Pulte etwas empfindlich sind wenn der Strom nicht so ganz 100%ig ist?

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