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  2. Kracky

Beiträge von Kracky

  • Probleme mit Dropouts

    • Kracky
    • 10. Februar 2010 um 14:03
    Zitat von "madmax"

    Das ganze mal ohne den Antennenwald probiert.?
    Vermutlich funkt auf deinen Frequenzen dort breitbandig irgendwas anderes rum. Militär, Polizei, Flugverkehr, digitales Radio / Fernsehen, DSL-Richtfunk, Freizeitfunker..
    Da sind natürlich die großen Antennen eher kontraproduktiv.
    Wir hatten sogar mal 'nen Radiosender auf der Anlage...

    Ich habe ja diesen Antennenwald weil ich eben diese Probleme schon ohne hatte und ich mir diesen direkt vom Service von Beyerdynamic habe verschreiben lassen. Einzigstes was ich jetzt geändert habe ist eben diese Aufsplittung von zwei Empfängern auf diese beiden Rundstrahlantennen mit eben diesen zwei PD2020


    Zitat von "wora"

    die aircell-kabel sind eher zu gut als zu schlecht...
    die groundplane antennen sind auch gut, die aufstellung müsste auch passen.
    leider kenne ich die restlichen genannten komponenten nicht.
    das einzige was mich irritiert sind die von dir genannten T-adapter zum verbinden zweier antennen... kein diversity??

    ich schätze, das du dich mit dieser frage am besten direkt an beyer wendest.

    Natürlich Diversity, ich habe ja zwei getrennte Splitter je Antenne einen um auf die beiden Empfänger zu verteilen. Und natürlich führen die Ausgänge der jeweiligen Splitter auch an die gleichen Eingänge jedes Empfängers.

    Beyerdynamic habe ich schon am montag angeschrieben aber leider noch nichts gehört.

  • Raylight mit Glaslinse ausstatten

    • Kracky
    • 10. Februar 2010 um 13:59

    Zu ganz großem Teil liegt das Hotspot Problem daran das man A1 Reflektoren hat, sind ja auch einiges billiger und M38/M40 Leuchtmittel nutzt weil da mehr geht und schon liegt der Brennpunkt schön auf der Folie. Für A1 Leuchtmittel gibt es A1 Reflektoren, für M38/M40 gibt es M38/M40 Reflektoren und schon ist Hotspot gar kein so großes Thema mehr.
    Wem es das nicht tut warum nicht 500W Pressglas nehmen, die gibt es nämlich auch und wenn man auf den Raylights eh schon GX16d Sockel hat ist der Umbau wohl kaum einfacher zu machen.

  • Probleme mit Dropouts

    • Kracky
    • 10. Februar 2010 um 13:38

    Nachdem ich mal wieder am WE etwas enttäuscht wurde möchte ich hier mal nachfragen was wohl die Gründe sind und wie ich diese umgehe.

    Ausgangssituation 3 Tage VA im Zelt. Zwei UHF Handfunken der Beyerdynamic Opus 300 Serie, Beyerdynamic AT70 A/B Rundstrahlantennen Set, das ganze wie folgt verkabelt, vier 50cm Aircell 7 Kabel mit TNC auf Typ N von den Ausgängen der Empfänger an zwei Splitter PD 2020 von Instock Wireless, von dort mit einem 10m Aircell 7 Kabel zur einen Rundstrahlantenne, und mit zwei 10m Aircell 7 Kabel die in der Mitte mit einem TNC Verbinder durchverbunden wurden zur anderen Antenne. Die Antennen stehen auf Stativ in 1,2m höhe in den hinteren Ecken einer 12mx8m Bühne. Am Empfänger habe ich wenn ich die +10db im Handmikrofon schalte zu viel Pegel daher nutze ich diese nicht so geht der Pegelausschlag nur bei sehr lautem schreien in den Endbereich des Empfängers. Aussteuerung also ok. Unter Tags beim Test und bei den Proben hate ich zwar auch schon Dropouts aber diese nur wenn der Moderator auf den hinteren Tischen der ersten Reihen steht, ca. 20-25m von den Antennen weg. Am Abend dann die Enttäuschung, beide Funkstrecken hatten Dropouts, direkt auf der Bühne bei einem Abstand zu den Antennen von teilweise weniger als 10m. Die dann eingesetzten alten VHF Geräte (Zeck Daisy) haben hier absolut keine Probleme. Auch das VHF des DJs - Alleinunterhalters hatte selbst als er fast hinten im Zelt stand null Probleme und auch das war kein wirklich teures Sennheiser.
    Woher kommen diese Probleme und wie kann es sein das ich nichtmal lächerliche 10m überbrücken kann ohne schon Probleme zu haben, andere Leute setzen ihre UHF doch auch täglich auf Bühnen ein und Opus 300 ist ja nun nicht gerade der billigste Mist.
    Das Einzigste was ich gerne wohl noch ändern würde, da die Empfänger anscheinend 5V ausgeben was nicht abschaltbar ist, würde ich evtl. den PD2020 noch gegen einen PD5020 mit DC block auf einem Durchgang austauschen.

    Was kann ich tun damit mein Set endlich problemlos funktioniert. Sendeleistung sollte ja ausreichen wenn am Empfänger im RF Feld vollausgesteuerte Balken habe.

  • D-Link DSL 2741B Modem abschalten

    • Kracky
    • 10. Februar 2010 um 11:18
    Zitat von "DJheini"


    Hi Achim, schade das du mit der Marke Probleme hattest.
    Mein Router läuft jetzt seit fast 2 Jahren absolut störungsfrei.
    Da ich aber den Provider demnächst wechseln möchte (Unity Media)
    würde ich gerne wissen ob ich meinen Router da irgendwie weiter
    verwenden kann. Die koppeln das Internetsignal ja aus dem
    Breitbandkabel und da weiß ich nicht ob ich statt deren DSL-Modem
    auch meinen Router mit intergriertem Modem verwenden kann.

    Alles anzeigen

    Im Normalfall kannst du das Gerät auch nur als Router nutzen, die Verbindung steht bei Kabelnetzwerken meißt permanent so das du dieses Signal im router nur durchbückst, hab so schon mehrfach KabelBW System ausgebaut, gerade mit D-Link Geräten die KabelBW dafür liefert. Ist zumindest an den, die ich kenne recht einfach, du muß hinten in den erweiterten Einstellungen die Mac Adresse das KabelBW Modems Clonen, meißt ist es gut dann kurz dieses aus und wieder ein zu stecken damit die Verbindung auch wirklich aufgebaut wird, alles andere bleibt wie gewohnt am Router. Diese Einstellungen finden sich in den WAN Einstellungen bei D-Link im Support kannst du Anleitungen für verschiedene Anbieter finden ob die dir was helfen kann ich dir natürlich nicht sagen.

  • Offenes Diskussion zum schlechten Ruf einiger Marken Labels

    • Kracky
    • 10. Februar 2010 um 10:30
    Zitat von "Rolf Gille"


    Nein, Konsequent. :P

    Übrigens war die Aussage mit dem Egoistisch nur darauf bezogen, dass manche meinen nur ihre persönliche Meinung wäre die einzig wahre.

    Womit du dann wohl mich meinst weil ich diesen Beitrag gestartet hab, aber da liegst du falsch, auch mit mir kann man über alles reden nur es müssen schon gute und auch belegbare Argumente sein um meine Meinung zu ändern. Ansonten sehe ich es eben wie 4Art ich bleibe mir und meinen Erfahrungen da konsequent treu und verkaufe sowas an meine Kunden sicher nicht.

    Wie gesat, wir alle können kaum ändern was verkauft wird, aber wenn man dann schon minderwertige Ware verkauft sollte man dazu stehen und sich nicht beklagen wenn man dann mit dem Ruf leben muß. Viel mehr soll der ganze Beitrag hier nicht aussagen. Wer es wirtschaftlich wirklich nötig hat solches Material abzusetzen der soll es tun aber von mir wird er sicher keine Schutzenhilfe dafür bekommen.

  • mysteriöses DMX-Problem

    • Kracky
    • 10. Februar 2010 um 09:41
    Zitat von "marce"

    klar - da man aber ja dem Dimmer nicht sagen kann, wann ein Hold gut ist und wann nicht - man sich also gezwungenermaßen immer für eine Variante entscheiden muss (und ich gehe mal davon aus, daß man nicht vor der Show den Dimmer auf Hold und nach der Show wieder auf DBO umstellt) - nehme ich doch bitte die, die mir ein sicheres Arbeiten während der Show garantiert.


    Sicher, du schaltest deine Dimmer ja aber auch nach der Show ab oder würde es dich freuen wenn wärend des Abbaus plötzlich doch wieder Kannen an gehen? Der Threadstarter redet ja von Dimmerpacks die permanent durchlaufen in einer Installation die hoffentlich noch andere Beleuchtungsmöglichkeiten hat. Und wenn er da will das diese im Fehlerfall nicht mukken hilft eben nur Blackout zu programmieren oder ab zu schalten was er nicht will.

  • pegelfeste Alternative zu Control-1

    • Kracky
    • 10. Februar 2010 um 09:23

    Was klein ist und wirklich gut funktioniert, ich rede hier nun von mehreren Festen Erfahrung ist LDSAT62 in der aktiv Version. Preis/Leistung sind extrem gut und können tun die wirklich was. Vorallem sparst du es dir die mit Hifi Verstärkern zu quälen weil diesen doch sehr oft die entsprechenden Schutzvorrichtungen fehlen.

  • mysteriöses DMX-Problem

    • Kracky
    • 10. Februar 2010 um 09:15
    Zitat von "marce"

    ansonsten kenne ich das auch - Pult aus, Dimmer laufen noch, Bühne aber komplett Dunkel (also alle Kanäle auf 0%). DMX wird am Pult abgezogen und plötzlich gehen auf der Bühne einzelne Lampen an. Evtl. gibt sich durch das abziehen des Kabels und evtl. statischen Aufladungen, die dann irgendwo hin wollen ein Impuls, der vom Dimmer als irgendwas interpretiert wird - und dank "Hold-Feature" auch gehalten wird.

    Ich kenne das mit und ohne verbaute Splitter - von dem her aus meiner Sicht normal und nicht bedenkenswert.

    Die Hold-Funktion der Dimmer würde ich übrigens nie auf ein DBO im Falle eines DMX-Fail ändern - jeder, dem schon mal während der Show das Pult ausgestiegen ist freut sich darüber, daß er zumindest gefahrlos das Ding abkabeln, resetten oder tauschen kann, ohne daß evtl. der ganze Platz oder die komplette Halle dunkel wird...

    Ist dann aber eine andere Aussgangssituation bei der eben diese Funktion Sinn macht.

  • FÖÖN

    • Kracky
    • 10. Februar 2010 um 08:44

    Und wenn man dir was anbietet kommt nichtmal ne Antwort, als nicht gleich aufregen.

  • Karnevalshit Session 09/10

    • Kracky
    • 9. Februar 2010 um 14:42

    Also nach drei Tagen Ringtreffen der Narrenfreunde Heuberg kann ich sagen ich habe bestimmt 20mal "sweet Caroline" und "Disco Pogo" gehört.

  • Windlast bei Sechserbar PAR-64 auf L150kg Liften

    • Kracky
    • 9. Februar 2010 um 14:28

    Wenn du das sagst, dann wird das wohl so sein. Ich denk mir dann jetzt einfach meinen Teil.

  • mysteriöses DMX-Problem

    • Kracky
    • 8. Februar 2010 um 21:46

    Wie wäre es beim DMX Fail mal einfach alle Kanäle Off zu programieren, wäre ja auch für den Betrieb sinnvoll wenn die durchlaufen. Ich hab auch die vermutung der Splitter zögert eben solange raus das kein Signal mehr ansteht und danach arbeitet der dimmer auf DMX Fail. Nett wäre doch ob du uns sagen kannst, was für ein Dimmer ist das und bietet er, wie fast jeder, eine kontrollanzeige für DMX Verbindung, dann beobachte doch mal diese Anzeige.

  • Windlast bei Sechserbar PAR-64 auf L150kg Liften

    • Kracky
    • 8. Februar 2010 um 21:36

    Kurze Zwischenfrage, eigentlich darfst du doch keine PAR Bars Outdoor nutzen weil die Schutzklasse das nicht hergibt. Es gibt allerdings auch IP 66 die dann aber auch entsprechend in der Verkabelung der Schutzklasse entsprechen sollten, wenn dem so ist sollte man das wissen weil diese deutlich schwerer sind was ja bei den Berechnungen mit einfließen muss.

  • Offenes Diskussion zum schlechten Ruf einiger Marken Labels

    • Kracky
    • 8. Februar 2010 um 16:38
    Zitat von "Rolf Gille"


    Meinste nicht das dieses mehr als Egoistisch ist?
    Du hast die Erfahrung gemacht, dass es besser ist sein Geld für Equipment anzulegen, was für dich und deine Erfahrung, Umfeld und Einsatzgebiet passt.


    Hier sagst du es selbst, ihm für sein Geld die bestmögliche Lösung anbieten.
    Damit hast du auf jeden Fall dein Gewissen beruhigt und sogar den einen oder anderen Kunden zufrieden gestellt.

    Was machste aber mit denjenigen die Beratungsresistent sind und nicht mehr als 500 - 1000 EURO ausgeben wollen, weil sie der Auffassung sind, so ne PA genügt ihnen?

    Sagste diesen Menschen (Kunden) du hast zwar sehr geringe Ansprüche, aber ich kann und darf dir nix verkaufen?


    Zur ersten Frage, nein ich sehe das nicht als Egoistisch an wenn ich jemanden aus meiner Erfahrung herraus, und die ist ja nicht erst seit gestern, vor Schaden bewahren mag. Von mir aus kann sich gerne jeder seine eigene blutige Nase holen, wenn er aber mich fragt werde ich ihn jedenfalls das ganze von meiner sicht schildern. Die einen brauchen nichts billiges um 800 Euro für 5 mal im Jahr da können sie mit einem weit geringeren Einsatz an Geld für diese 5 mal was ausleihen. Die anderen wollen etwas in Zukunft und Aufbau investieren und da ist einfach zu überlegen ob etwas gebrauchtes oder ein etwas höherer Einsatz von Geld sinnvoller ist eben gerade auf hinsicht von Haltbarkeit und Wertikkeit incl. Wertverlust.

    Zur anderen Frage, ja ich nehme mir die Freiheit raus Kunden zu sagen für dieses Geld sehe ich ihr Anliegen nicht als machbar, ich arbeite das günstigst mögliche aus und wenn das nicht gefällt dann habe ich kein Problem damit wenn diese Kundschaft wo anderst kauft. Die Erfahrung hat mich hier gelehrt das ich meist nur auf einem Berg Probleme und unzufriedenen Kunden sitzen bleibe wenn ich solche Wünsche bediene da ist die Relation zum Gewinn hinfällig. Und das ist bei mir sowohl bei PCs, die wir ja in unserem zweiten Standbein verkaufen, als auch bei Anlage so.

    ein kurzes Beispiel aus der PC Ecke, ich habe in der Vergangenheit nun schon mehrfach verschiedenste TV Karten bei Kunden ausprobiert weil es eben billig sein soll, das Fazit ist, es geht nichts an Hauppauge (Pinnacle) und Technisat vorbei. Ich weiß die sind teurer, aber wenn ein Kunde unbedingt etwas billigeres haben muß oder möchte bin ich inzwischen soweit zu sagen das ich leider diese Produkte nicht im sortiment habe weil ich eben in der Vergangehiet nur Probleme damit hatte und so ist es bei allem. Was bei mir Probleme macht fliegt, egal ob Stanton Mischer mit dem ich und meine DJs nicht ganz zufrieden waren oder Mikrofone wie AGK D112 mit dem man zwar arbeiten kann das für mich aber je nach dem ein unberechenbares Ergebniss liefert, ich brauche das nicht und ich werde sowas niemals jemandem empfehlen oder verkaufen damit ich mich später mit den gleichen Problemen wieder rum ärgern kann.

  • Offenes Diskussion zum schlechten Ruf einiger Marken Labels

    • Kracky
    • 8. Februar 2010 um 13:20
    Zitat von "Marian Humann"


    Musikerboard. Dort gibts keine bzw kaum Streitereien, die Leute sind nett und nicht verbissen und jeder lernt mal gerne was dazu.

    Das vermiss ich im PA und Party-Pa Forum, dort beharrt jeder dauernd auf seinen Standpunkt, was zu ständigen Streitereien um Lapalien führt.

    Und gerade im musikerboard sind dann die, die sagen das geht doch gut weil es eben für Sie zum klampfen und singen auch wirklich brauchbar geht aber eben zum beschallen nicht. Ich finde es keinen fehler auf einen Standpunkt zu beharren, wenn man den aus der Erfahrung herraus genau sagen kann es ist eben so. Problem ist doch vielmals das einige sich selbst anhand von Papier bzw. schönen Daten ihre Kaufentscheidung schon gebildet haben und eigentlich nur noch wollen das hier nun jemand sagt, jawohl mach das. Ich sehe das für mich aber so, wie bei jedem Kunden der über uns Material kauft, ich sehe mich in der Pflicht ihm für sein Geld, wenn es dann machbar ist die beste Lösung zu erarbeiten die Ihn zufrieden stellt und die ich von meiner Seite aus mit gutem Gewissen vertreten kann, den es geht ja auch immer etwas ums den eigenen Ruf.

  • LED Par-Steuerung. Was für eine Steuerung brauche ich? Laie!

    • Kracky
    • 3. Februar 2010 um 22:54

    Kleine Frage, ich kenne mich auch etwas mit Aquarien aus und ich weiß eigentlich das man dort sehr gut darauf achten sollte mit was für Licht (Wellenlängen) man dort arbeitet, zum einen wegen der Pflanzen zum anderen aber auch wegen der Tiere selbst. bist du dir sicher das es ok ist wenn du da jetzt einfach mal ein paar LED PAR Strahler nimmst. Sicher, es mag sein das sieht gut aus aber es sollte doch in erster linie darum gehen das es den Tieren gut geht.
    Ich wäre auch dafür du nimmts lieber Zubehör aus dem Tierhandel das hier passend wäre.

  • Wahl zwischen Pest und Kolera, Lautsprecher unter 150 Euro..

    • Kracky
    • 3. Februar 2010 um 22:46
    Zitat von "Ralle14"

    Bei mir ist das halt "andersrum". ( :grin: )

    So sieht meine Systemverkabelung aus, die Subwoofer stehen ja meist unten und so hab ich für die halt die niedrigere Zahl verwendet...Da meine Racks eh alle ein Patchfeld haben, sehe ich da kein Problem.

    Problematisch wird das aber sobald du zuleihen mußt oder aber verleihst an Personen die deine Geräte dann mischen. Und schneller als man denkt ist das 2+/2- Basssignal mit mehr als 1000W auf deinen Topteilchen und weil man im ersten moment nicht daran denkt gibt man extra Gas weil da ja irgendwie nichts kommt was dann oft mit toten Treibern endet. Also wenn schon Systemverkabelung dann doch einfach so wie alle damit nichts passiert.

  • Defekt durch Leihkunden...

    • Kracky
    • 3. Februar 2010 um 22:41
    Zitat von "stageshow"

    Hallo Gemeinde,
    also das mit dem Einsatz des "reparierten" Stativs bei anderen VA´s ist die eine Sache, aber was wenn du den Job nächstes Jahr wieder bekommst und der Kunde sagt: "Hey wir brauchen aber dieses Mal ein Stativ weniger!" Und dann passiert was mit dem Material! Und dann ist wieder Material von dir im Eimer! Und natürlich auch weniger Kohle in der Kasse :)
    Wäre eine Möglichkeit das dem Kunden so zu erklären, dass wenn er vor hat das Teil wieder instandzusetzen, das es dann auch vorschriftsgemäß gemacht wird! Evtl. kannst du dir das ja auch unterschreiben lassen, dann biste auf jeden Fall auf der sicheren Seite wenn später was damit passiert!
    Und sollte dieser Fall eintreten, dass du die VA wieder machst, würde ich mir GANZ genau anschauen ob das Stativ wirklich das trägt was es soll!

    MfG
    Lars

    Mein Material kommt nur auf meine Stative von denen ich genau weiß das die sicher sind und das ist fakt!

  • Controller Einstellungen ARLS (aw-audio)

    • Kracky
    • 3. Februar 2010 um 22:37

    Da du im Lichtforum postest kann man davon ausgehen du suchst die Controller Einstellungen für ARLS die selbige zum leuchten bringen, oder?

  • Wahl zwischen Pest und Kolera, Lautsprecher unter 150 Euro..

    • Kracky
    • 3. Februar 2010 um 12:35
    Zitat von "MoreThanMusic"

    warum macht man so nen Blödsinn? Man kann es doch (wenn man, aus welchen Gründen auch immer, meint man benötigt es so) wenigstens beim Verkauf wieder umlöten.
    Tops 1+1- --->können so immer und an jedem Amp verwendet werden...
    Subs 2+2- --->werden sowieso nur in Verbindung mit Tops, Controller und Patchfeld verwendet...

    Ist doch auch der Standard, wer macht Tops auf 2 und warum?

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