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Beiträge von Kracky

  • Safetys und Karabiner...

    • Kracky
    • 29. April 2009 um 23:47

    Die Verantwortung dafür muß man eh selbst übernehmen, niemand macht das für dich. Aber lieber ein Safety mit Karabiner das im Ernstfall hoffentlich hält als garnix. Wie gesagt, Karabiner haben Schwachpunkte und sind deshalb von der BGV nicht akzeptiert, andern Orts halten die schonmal Personen die tiefer fallen. Wie gesagt für alles was du tust muß du im Ernstfall den Kopf hin halten, da liegt es vollkommen an dir in wieweit du dich dabei aus dem Fenster lehnst.

  • das ist doch mal was, martin audio asx

    • Kracky
    • 29. April 2009 um 20:55

    Das kannst du ja tun, wir probieren hier ja auch bestmögliche Aufklärungsarbeit zu leisten aber wenn wir ehrlich sind ist das wohl nur ein edles Anliegen, deine Bedenken werden es sicher nicht verhindern das du dich in Zukunft trotzdem mit diesem Problem herumschlagen mußt.

  • das ist doch mal was, martin audio asx

    • Kracky
    • 29. April 2009 um 15:09

    Wenn ich da ehrlich bin, es tut mir um niemanden leid der sich wirklich wie du hier beschreibst sowas kauft ohne genau zu wissen was er damit anfangen möchte und kann. Das ist wirtschaftlich unsinnig und vom technischen Standpunkt hirnlos, so jemand hat es nicht anderst verdient. Ich könnte ja jetzt hier wieder ein altes Thema aufgreiffen was genau von dieser Problematik erzählt aber dann sind wieder ein paar gute Freunde böse auf mich. Ich deute es einfach mal an, wir hatten hier schon Diskussionen über eine 2x18"er Bass der unten rum richtig viel Wind gemacht hat, auch das Horntop zum System war nicht zu verachten, aber halt auch nicht klein. Das Marketing probierte permanent den Leuten zu erzählen das Horntop kommt ganz gut runter und dieser Bass kann von unten bis ganz oben spielen. Der Entwickler, der seinen Bass aber auch immer gerne schön geredet hat, wußte es besser und eigentlich gab es von Ihm zum Horntop eine flugfähige Basserweiterung um eben die Lücke die definitiv da war zu schließen aber diese Erweiterung wurde nur bei einem einzigen System verkauft, alle anderen leben glücklich mit ihrer Lücke und lieben heute noch ihr System. Aber psst...., keine Namen, nicht das ich doch noch mecker bekomme.
    Um es auf den Punkt zu bringen, dieses Problem gab es schon immer und wird es immer geben ob nun 21"er oder 2x18"er, egal. Infra ist Infra, Bass ist Bass und Top ist Top. Wer es nicht begreifft sollte es mit Lego versuchen.

  • das ist doch mal was, martin audio asx

    • Kracky
    • 29. April 2009 um 13:36

    Naja, Hype? Nur weil jetzt der ein oder andere Hersteller einen tonnenschweren 21"er ins Programm nimmt sehe ich noch keinen Hype, im Alltagsgeschäft werden die wohl nie ankommen da einfach zu schwer, zu groß und zu teuer. Alles andere bleibt ab zu warten.

  • das ist doch mal was, martin audio asx

    • Kracky
    • 29. April 2009 um 13:07
    Zitat von "wora"

    ich möchte euch natürlich nicht davon abhalten diese grossen pappen zu kaufen.
    ich bitte um verzeihung, das ich es gewagt habe diese teile hinsichtlich ihrer eignung für kleinere und mittlere veranstaltungen anzuzweifeln...

    natürlich müssen wir jetzt alle fleissig 21"er kaufen, dmit wir endlich alle den richtigen bassdrum-wummms bei 30Hz bekommen können. ;)

    Ich denke der ASX war wohl auch nie für das Spektrum Veranstaltungen angedacht. Das ist ganz einfach großes Touringholz und ich denke da kann dieser Bass auch Sinn machen. Trotzdem sollte man nicht an der Daseinsberechtigung zweifeln, zur Not wird es halt ein schlechtes Beispiel.

  • Funkstrecke mit Schoeps-Mikrofonkapseln: Erfahrungen?

    • Kracky
    • 29. April 2009 um 12:56

    Hatte heute Post von AT und da war auch ein Prospekt von WisyCom dabei, auf der Messe wurde uns das auch bei AT kurz gezeigt. Sieht schon wirklich Pro aus und vorallem es ist Frequenzoffen, die zukunft sozusagen im Sack. wora du als iLive Kunde wirst doch beste Beziehungen zu AT habe, dort kann man dir sicher einiges mehr erzählen.

  • Achenbach Sub 15 > Mehr Power, aber wie?

    • Kracky
    • 28. April 2009 um 12:55
    Zitat von "Jonnytrance"

    NUR das Chassis zu tauschen bringt in diesem Fall nicht viel, aber wenn man Chassis und Amping tauscht, kommt man etwas weiter.
    Ich kenn ND930, da ist ab 600W RMS Schluß, mehr an Leistung bringt nur Verzerrungen, sonst nix.
    Unter selbe Bedingungen kann auch ein NLW9500/9400 arbeiten, aber:
    + mehr Schalldrück im unteren Bereich
    + weniger PC
    + verträgt mehr Power (etwa das doppelte, und geringere PC)

    Wenn ich das aber trocken und banal betrachte, mehr Schalldruck im tieffrequenten Bereich bedeutet meist weniger Wirkungsgrad, Power Compression ist so ne Sache die ehr schwer einzuschätzen ist und das doppelte an Leistung ist wie schon erwähnt 3db die es meißt nicht rausreissen.

    Um hier mal Fakten auf den Tisch zu legen, als wir in der Entwicklung unseres ASR Bass standen haben wir, weil das 18Sound W1300 Chassies ja locker 2000W Programm wegsteckt dieses einfach mal ausprobiert, zwei Bässe an einer Endstufe in Brücke mit 4KW an 4 Ohm. Es war beachtlich was da kam aber keine Erfüllung, zum einen klingt es irgendwie angestrengt, das zu erklären wäre jetzt wohl ein Thema für sich, zum anderen kommt da nicht soviel mehr. Im nächsten Versuch haben wir dann vier Bässe mit zwei Endstufen (2,4KW/4Ohm Brücke) gefahren, das Ergebniss war um Welten besser und die Chassies wurden bei weitem nicht so belastet, soll heißen die Betriebssicherheit sowie Abnutzung halten sich im Rahmen. Ich denke Tomfly kann sich daraus einen Reim machen.

  • das ist doch mal was, martin audio asx

    • Kracky
    • 28. April 2009 um 12:35
    Zitat von "tobias kammerer"

    Hallo Leute,

    mal um hier ein bißchen aufzuräumen. Die 21" Subwoofer sind eine logische Konsequenz der Linearrayentwicklung. Dadurch, daß ein Linearray keine Hörner im Mitteltonbereich mehr hat (zumindest die meißten), können diese heute SEHR tief getrennt werden und sie werden es auch, denn man würde ja Nutzbarkeit im Topteil verschenken, wenn man es nicht tut. Weiterhin habe ich bessere Gruppenlaufzeiten, wenn möglichst viel bass auch aus dem Topteil kommt. Dasd wirkt sich klanglich sehr positiv aus und vermindert generell Ausbreitungsprobleme im Bassbereich.
    Also braucht man heute Subwoofer erst unter 80, vielleicht 60 oft sogar schon 50 Hz. Ein Subwoofer, der nur noch unter 50 Hertz arbeiten muß, braucht bei Gott kein Reaktionswunder sein, dafür sind die Anforderungen an den dort erzeugten Pegel enorm, denn wenn in der Luft pro Seite schon gemütlich 8 Doppel 15er baumeln (also schlappe 32 Subwoofer bei Stereobetrieb), was soll dann bitte noch eine oder zwei Kisten am Boden bewirken? Und genau da kommen die "Bassmonster" zum Einsatz um den Frequenzgang sinnvoll nach unten zu erweitern.
    Und ja: wer das gehört hat, der will es haben.
    Man kann übrigend damit auch sehr schön der Lautstärkebeschränkungsproblematik entgegenwirken. Tiefste Bässe werden bei den vorgeschriebenen Messverfahren kaum bewertet. Man kann somit z.B. eine maßlose Überhöhung bei 30 bis 40 Hz fahren, erzeugt jede Menge ("Ein-") Druck und bleibt ganz gemütlich unter den geforderten 99 dB LEQ.
    Natürlich sind diese Boxen nicht als Ersatz für das normale 1x 18" 1x 12/2 Stack gedacht.
    Und obwohl ich mir noch nie die Mühe gemacht habe hier Gruppenlaufzeiten zu vergleichen (was bei Tiefen Frequenzen auch eine sehr lustige Aufgabe ist) klingt in meinen Ohren die Leistungshungrige Version immer präziser und besser, als die Version mit hohem Wirkungsgrad und wenig Leistung. Die Hersteller versuche Ihre Chassis so zu bauen, daß Sie bei Hoher Auslenkung noch präzise geführt werden. Das verbraucht leider viel Leistung,wird aber zum Erreichen des Zieles gern in Kauf genommen.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

    Alles anzeigen


    Deine Aussage ist aber auch nur dann korrekt wenn das LA genügend Länge hat, das ist doch das A und O, und nur dann spielt ein System oben rum auch tief genug und der Einsatz solcher Erdbebenerzeuger (Infrabass) wird sinnvoll. Ok, in den Bereichen wo dieser Bass eingesetzt wird, ich geh mal von großen Livetouring Anwendungen aus sind LAs in der Regel schon gut lang, ob lang genung da kann man sich drüber streiten, ist manchmal wohl auch eine Budget Frage.

    Um nochmal den Ansatz von AlphaC auf zu greifen, du hast vollkommen Recht, die LAs werden kleiner, das ist wohl so weil einfach viele Hersteller immer besser den physikalischen Ansatz dieser Technik verstehen und umsetzen können, auch weil es inzwischen entsprechend leistungsfähige, kleine Speaker gibt. Es ist also absolut nicht verkehrt und das einzigste was den Herstellern nun fehlt ist,wie schon angedeutet, das Finish nach unten hin und wer eben viel Luft bewegen möchte braucht große Volumen und Oberflächen, auch das ist wieder richtig gedacht absolut logisch. Für mich ist das also kein Paradoxon.

  • d&b

    • Kracky
    • 25. April 2009 um 14:24

    Peter, von diesen Neidern haben wahrscheinlich sehr viele schon mit d&b gearbeitet oder haben vergleichbares Material selbst am start, ich sehe den neid nicht wirklich. Was hast du den für Material das dir die Hutschnur hochgehn darf ab der Neider?
    Ehrlich gesagt, das unnötigste hier ist eigentlich dieser Beitrag, d&b im Party-PA und dazu kein sinnvoller Anlass.

  • Griffgeräusche bei Beyerdynamic SDM 369

    • Kracky
    • 23. April 2009 um 13:25

    Ok, unser Handsender war nun im Service und es wurde zu unserem Leidwesen eine gebrochene Hauptplatine festgestellt. Im Gegensatz zu den Aussagen hier sollen die Handsender der 300 UHF Serie alle äusserst gut gegen Griffgeräusche geschirmt sein. Werde jetzt mal mit einer Träne in den Augen die Rechnung bezahlen und wenn ich den Sender wieder da habe berichte ich nochmal.

  • Yanaha REV 500

    • Kracky
    • 22. April 2009 um 19:41

    Für Vocal ganz nett und sicher nicht zu teuer ein TC M350 bzw. das M300 gebraucht.

  • Yanaha REV 500

    • Kracky
    • 22. April 2009 um 16:33

    Habe selbst auch eines davon, habe ich vorrangig für Halleffekte für Gitarre und Snare gekauft und ich war bisher sehr zufrieden damit. Für vocal habe ich dann doch lieber TC Geräte.

  • In welcher Höhe Topteile positionieren?

    • Kracky
    • 20. April 2009 um 21:38

    Ich denke was wir hier mal aussen vor lassen sollten ist diese Budgetdiskussion, das paßt doch wohl besser ins Party-PA. Als nächstes behaupte ich, man macht es sich zu einfach wenn man es auf das Material oder die beschränkten Möglichkeiten schiebt. Gut, es ist nicht immer notwendig anzuwinkeln, man verschenkt dabei zwar Leistung und fängt sich evtl. etwas mehr Probleme aber auf die richtige Höhe sollte man als ernstzunehmender Beschaller sein Material doch immer irgendwie bekommen. Sicher ich kenne dieses Vereinsgehabe wo dann jemand da steht und seinen Kopf hat und auch durchsetzen möchte, ich komme hier aus einer 500 Seelen Gemeinde, aber als Profi sollte man soweit in der Lage sein dem unbedarften Gegenüber klar zu machen das aus seinem Fest nichts wird wenn du deine Arbeit nicht so machen darfst wie du dieses für richtig hältst, du schreibst Ihm ja auch nicht vor wie er seine zu tun hat. Volltransparente Lautsprecher gibt es ebenso wenig wie die, die vorne das Gespräch der älteren Herren die mit Gewalt ihr Bier direkt vor dem Lautsprecher trinken müssen nicht stören aber trotzdem 50m Zelt beschallen. Das ist der Job und der ist nicht immer leicht aber es macht sich bezahlt wenn man sich durchsetzen kann um dann zu zeigen was möglich ist.

  • In welcher Höhe Topteile positionieren?

    • Kracky
    • 19. April 2009 um 19:43

    Gut, meine erste Antwort ist etwas derbe ausgefallen aber um es jetzt irgendwie schöner zu sagen, die richtige Höhe mit der richtigen Winkelung ermöglicht es das ich auch ohne ein LA oder sonstiges ein sehr gutes, gleich abdeckendes Ergebnis erreiche. Wie schon geschrieben ist es am einfachsten man Stellt sich den Lautsprecher als Leuchte mit entsprechendem Lichkegel vor, als Lichtler sollte das ja einfach sein. Und nun schaust du das es überall schön gleich hell ist und das du wohlmöglich nur die Fläche beleuchtest die auch beleuchtet werden muß. Schall ist da sehr ähnlich und so kann man dieses schon sehr sinnbildlich nachvollziehen. Leute die allerdings meinen das ich da mal kurz ein paar viereckige Holzkisten übereinander stapel die sollten wieder in den Kindergarten um dort mit Lego zu spielen, mit Beschallung hat das wenig zu tun.

  • In welcher Höhe Topteile positionieren?

    • Kracky
    • 19. April 2009 um 06:47

    Tja mein Freund, das unterscheidet den Könner vom möchte gern, wer nicht in der Lage ist für die angeforderte Beschallung das passende Ergebniss zu liefern sollte sich wohl nochmal mit der Theorie beschäftigen. Hört sich böse an aber Gnade gibt es da bei mir nicht, so ist das Leben!

  • letzte rettung

    • Kracky
    • 18. April 2009 um 14:18

    Es ist durchaus nicht unüblich das bei externen Festplatten, vor allem wenn sie billig und vom Ramschtisch waren gerne mal die elektronik des Externen Gehäuses einen Defekt bekommt, die eigentliche Festplatte im inneren hat meißt garnichts, hier könnte man die Festplatte aus dem externen Gehäuse ausbauen um sie im PC direkt oder in einem anderen externen Gehäuse zu testen.

  • Tonabnahme "von oben"

    • Kracky
    • 18. April 2009 um 14:10

    Ich könnte mir z.b vorstellen das ein Kleinmembrankondenser genau in der Mitte eines kegelförmigen Lampenschirms wie im Bild bzw. zwei solcher Lampen ganz witzig aussehen könnten und das Ganze könnte dazu auch noch sehr gut funktioniert weil der Schirm den Schall zum Mikrofon hin bündelt. Wäre mal ein interessantes Projekt.

  • Klimawandel , ist er wirklich so schlimm ?

    • Kracky
    • 17. April 2009 um 12:42

    Ich sag jetzt nur was zu deiner letzten Antwort, klingt vielleicht hart aber es ist doch das Problem der Menschen selbst wenn sie sich seit Jahrhunderten dort ansiedeln wo einfach offensichtlich die Gefahr am größten ist. Man behauptet das der Meeresspiegel entsprechend steigen wird, man behauptet aber auch das sich durch die Erwährnung weit aus mehr Wolken bilden werden die dann natürlich entsprechend heftige Wolkengüsse nach sich ziehen, aber dieses jetzt nicht unmittelbar genau dort wo schon Land unter ist sondern wohlmöglich in Gegenden die bisher als unfruchtbar galten. Wer weiß es den schon wirklich. Die wirksamste Methode wäre doch einfach mit dem schlimmsten zu rechnen und zu schauen wie man sich daran anpassen kann den verhindern werden wir es wie gesagt nicht.

  • Klimawandel , ist er wirklich so schlimm ?

    • Kracky
    • 17. April 2009 um 04:27

    Hat sich jemand z.B. die wissenschaftliche Aufarbeitung von meinem liebligs Physiker Harald Lesch zum Thema CO² angesehen? Ich fand das mehr als interessant und es entspricht mal wieder vollkommen dem was ich hier als Meinung vertrete. Es gibt kein wirkliches Problem mit dem CO² Gehalt, die Welt hat in Ihrer Laufbahn weitaus schlimmeres überstanden. Sicher der Mensch trägt nachweißlich zum Mehraufkommen bei, aber mit den einfachsten Mitteln könnte man dieses kompensieren den es geht hier um Werte die zum Normalaufkommen nur minimal beitragen. Der CO² Gehalt unserer Luft steigt, aber das war schon immer so, nur wir steigern das künstlich durch Verbrennung fossieler Brennstoffe,vielmehr aber durch Abholzung in den tropischen Gebieten zur Gewinnung von wenig nährreichen Landwirtschaftsflächen. Das Kyoto Protokoll schreibt fest das wir bis ins Jahr 2012 5,2% CO² Ausstoß gegenüber 1990 reduzieren sollen. Der Fakt ist, das über 40% mehr Global gesehen verursacht wurden. Alleine das unterbinden der Abholzung der Regenwälder in den Tropen würde 15% CO² an sich binden, das wäre dreimal soviel wie wir mit all unserem Geld bewirken könnten. Es gibt bei weitem mehr solcher Beispiele und unsere popligen Autoabgase die nun so verteufelt werden tragen gerade mal 0,3 % zu all dem bei. Holzkohle wäre z.B. ein Rettungsanker, anstatt diese auf unseren Grills zu verbrennen und damit auch wieder das ich der porrösen Struktur gebundene CO² in die Luft zu blasen wäre es sinnvoll diese zu produzieren und dann damit ausgelaugte Böden mit Nahrungsgrundlage zu versogern, gerade in den Tropen. Das CO² bleibt dabei gebunden im Boden und in den Pflanzen und es wäre unnötig weitere Flächen zu roden um wieder fruchtbare Ländereinen zu gewinnen. Das funktioniert überigens auch bei uns, anstatt Holz einfach zu verbrennen wobei es das gespeicherte CO² verliert könnte man es zur Produktion von Holzkohle die das CO² weiter bindet verwenden und damit Böden düngen.
    Übrigens, man ist sich im allgemeinen einig, zu Zeiten der Dinosaurier hatten wir das dreifache an CO² in der Luft, die Tempreaturen waren ca. 7°C höher, durch die Verdunstung der Wasservorräte hatte man selbst in Gegenden wie der Sahara weit aus mehr an heftigen Niederschlägen die dafür sorgten das diese Gegenden ehr einer Savanne entsprechen, soll heißen diese Gegenden waren weitaus fruchtbarer wie zu unserer Zeit. Nein, nicht die Erde muß sich an die "neuen" Gegebenheiten anpassen, der Mensch in seinem engstirnnigen Denken muß sich einfach den neuen Gegebenheiten seiner Erde anpassen.

  • Radar Info in Navigationssystemen legal?

    • Kracky
    • 17. April 2009 um 03:50
    Zitat von "ukw"

    Du kennst sicherlich auch die Rundfunksender, die mit den aktuellen Nachrichten zu Blitzer und Verkehr :D
    Also komme ich vorbei und beschlagnahme Dein Auto-Radio :D

    Edit: mit allen Mittätern => Übertragungsgeräten ( Zusatzverstärkern und Lautsprechern) :lol:

    Ich denke, du hast auch schon diese Mitteilungen gehört, dort wird absichtlich niemals die genaue Position genannt. Zudem warnt dich nicht das Gerät selbst sondern die Person die diese Nachrichten verbreitet bzw. der Radiosprecher. Das Radio alleine könnte, solange es nicht zum Navigationssystem mit Radarwarner gehört keine eigenständige Warnung abgeben. Ich würde sagen, hier wäre mitdenken gefragt, das Gerät selbst ist nicht in der Lage dir Verkehrsüberwachungsmaßnahmen anzuzeigen. Soviel zur Haarspalterei!!

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