Auch wenn manche das jetzt vielleicht ketzerisch finden. Für genau deine Anwendung finde ich diesen alten HK SM212 wirklich klasse. Würde ich mal probieren. Einfach zum nächsten Gig mal ausleihen und testen.
Beiträge von Kracky
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Nein, dem ist nicht so. Eigentlich war das ganze als Denkanstoss gedacht. Es ist wie gesagt nichts gegen einen Kopfhörer als "Hilfsmittel" ein zu wenden. Es sollte nur den ein oder anderen wach rütteln der, egal welchen Knopf er am Mischpult betätigt als erstes einmal seinen Kopfhörer aufsetzt. Einfach eine Debatte über das Thema der Kopfhörer als Allheilmittel oder evtl. Grund für einen schlechten Mix. Ich sehe zweiteres sehr viel öffter.
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Hat irgendwas von einem Doppel 19" Serverrack der IT Brache. Dort sind die übrigens nicht unüblich. Ich gehe aber in dem Fall von einer Sonderanfertigung aus wobei man sagen muß, jedess Case das nicht gerade von der Stange kommt ist doch so gesehen eine Sonderanfertigung.
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Palette hat den Nachteil, es sieht absolut nicht schön aus, ist aber Outdoor ok. Muß unterbaut werden je nach Anwendung. Bietet keine 100% Möglichkeit und Sicherheit beim zurren. Die Breite ist ungelegen für dein Projekt.
Wenn Platte, dann Edelstahl. Gewichti ist ein Argument, aber mit diesen Klappbaren Verzurrösen kann man das ganzer recht kompakt transportieren.
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Was hältst du von 4-5mm Edelstahlplatten, einer Grundfläche von 1,2mx1,2 m mit 8 Zurrösen, je Aussen zwei und in der Mitte vier. Abstand der Zurössen mittig so ca. 45cm damit die Module dazwischen passen und immer zwei Reihen mit 4 Spanngurten gesichert. Sollte die Auslage von 1,2m nicht reichen, kann diese noch vergrößert werden. Haben wir für Indooraktionen für so manches Stack um einfach die Standfläche zu erhöhen.
Nachteil ist, die Platten mussen vereinzelt unterbaut werden. Da du die spanngurte nicht seitlich führen kannst und solltest stört die Optik und evtl. stört dieses auch bei der angedachten hightech Akustik.
Ansonsten volle Zustimmung Sven, so würde das fachmänisch aussehen aber wir sind ja im Party-Forum.
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Ansich reichen die Trümmer, für eine normale Hochzeitsbeschallung. Einwand wäre die Optik und wie bekommt man das auf Höhe, damit die Beschallung Sinn macht. Also wir benutzen in zimlich ähnlicher Größe 2x18" Sub mit 2x12"/2"/1" Topteil auf Stativstange. Das sieht optisch weitaus kompakter aus, ist easy zu handeln aber hat auch richtig Dampf wenn es sein muß.
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Ich erkläre es gerne hier auch nochmal. Auch ich kann nicht alles kennen was auf dem Markt so verkehrt oder verkehrt hat. Darum bemühe ich im Zweifelsfall Google um mir einen Endruck von dem zu machen. In diesem Fall bin ich eindeutig nur bei diesen High End Hifi Lautsprechern gelandet und es war für mich klar, das dieses kein Thema für unser B&A Brett ist. Hätte nun Rockline, der ja anscheinend besser über diese Marke und ihre Vergangenheit informiert ist, das ganze probiert per PN zu klären, hätte ich den Thread ja wieder öffnen können, den ich kann durchaus Fehler zugeben und habe sicher kein Problem damit auch mir unbekannt Marken zu diskutieren. So haben wir nun den dritten Thread zu einem Thema.
Und, auch wir sind Menschen und machen Fehler, es stellt also absolut kein Problem dahr im Kritikfall die PN Funktion zu nutzen und über den begangenen Fehler auf zu klären! Aber ich weiß, jeder hier würde den Job wohl eh besser machen.
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Dasi ist ja das interessante daran, hat es nun eine hornführung odern einen langen BR Port der dann fast als Bandpass gesehen werden kann?
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Zitat von "ometa"Alles anzeigen
Es geht um Folgendes:
Für die Aufführung Faust I. suchen wir für die Szene "Hexenküche" noch ein paar Effekte.
(Zum Nachlesen: Hexenküche)
Und zwar geht es speziell um einen Topf, aus dem es qualmt und so. Wir dachten an einen entsprechend grossen Topf, in dem ein Campinggaskocher (kleiner Kartuschenkocher) steht. Auf dessen Flamme wollen wir Metallspäne streuen, auf dass diese funkend nach oben stieben.Kennt sich jemand damit aus? Also welches Metall macht welche Farbe und vor allem, wo bekommt man sowas her? Wir dachten an mindestens zwei unterschiedliche Farben.
Dann noch die Überlegung Trockeneis für diverse Gefässe mit bunten Flüssigkeiten zu verwenden, damit es darin hübsch blubbert und nebelt.
Wir schätzen, dass wir je Probe und Aufführung mit etwa 1 Liter, bzw. 1 Kilo (keine Ahnung wie die Dichte ist, aber ich glaube mich zu erinnern, in Bier geht es unter...) hinkommen.
Die Frage ist nur, wo kriegen wir kurzfristig so kleine Mengen her?
Da Trockeneis ja bei ca. -80 ° C anfängt zu sublimieren, wie lange hält es sich in der Tiefkühltruhe bei -18 ° C? Wir wollen halt nicht vor jeder Probe und Aufführung erst in die Metro (??? gibt es das da überhaupt???).
Was gibt es an Alternativen?
Wir haben schon mit diversen Brausetabletten experimentiert, waren aber nicht wirklich zufrieden, da diese zu schnell aufgelöst sind und nur blubbern, aber nicht nebeln.Was alles nicht geht, sind aufwändige Konstruktionen mit Schläuchen und/oder Rohren, durch die Luft oder Flüssigkeiten gepumpt werden.
Vielleicht hat ja der eine oder die andere noch Ideen?
Zuersteinmal, das mit den Metalspänen kann ins Auge gehen, da ich davon ausgehe das du keinen direkten Zugriff darauf hast wärend der aufführung ist das ein heißes Eisen!
Tockeneis bekommt man eigentlich ganz gut her, Langnesse z.B. hat solches, aber auch Gaslieferanten müßten dir dieses besorgen können. 1KG hält über den Daumen 1min.
Wir haben dieses auch schon, im BW Thermobehälter in der Gefriertruhe gelagert und der Verlußt hat sich in Gernzen gehalten. Ich dachte von 20Kg hatten wir nach 14 Tagen immernoch 11 Kg über.
Zu diesen Ultraschallzerstäubern, das ist ein netter Dekoeffekt, wird dir auf der Bühne aber nicht ausreichen.
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Zitat von "SPL"
Speaker rausschrauben geht leider nicht, der bewegt sich keinen mm auch wenn ich alle Schrauben abdrehe...
Hab grad ein paar von den Muffen gekauft, werd mal an einem testen =)
Vielen Dank für die Antworten!!!
Das kann nicht sein, der Speaker wird sich nur in die Lackierung oder Dichtung verklebt haben, einfach mit einem flachen Schraubenzieher nachhelfen. Dies Muffen sind zwar ok, bieten aber auch keinen wirklichen Gegenhalt. Besser ist wirklich Einschalgmutter oder am besten Gegenplatte.
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Hybrid ist umgangssprachlich die Umsetzung zweier Prinzipien in einer Konstruktion um daraus Vorteile zu ziehen. Der B30 ist z.B. ein Hybrid aus Direktschall und, jetzt könnten wir streiten Hornführung oder Bandpass. Schön daran ist sein voluminöser Auftritt, unschön daran ist der Aufwand der betrieben werden muß um die eigentlich erforderliche Präzision einer Bassbeschallung zu erreichen. Es wäre mir nicht bekannt das Nachbaupläne hierzu im Netz verkehren.
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Zitat von "Pfälzer"
Das kurzlebigste "Nebelfluid" ist VE-Wasser.
Soll der Nebel länger stehen bleiben mische dem VE-Wasser normales Nebelfluid bei. Je mehr sich das Mischungsverhältnis in Richtung reines Nebelfluid verschiebt desto länger bleibt der Nebel stehen.Gruß Wolf
Richtisch!!! Ansonsten, das billigste Fluid nehmen was du finden kannst, das ist nämlich nichts anderes wie viel Wasser mit etwas Bestandteil
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Wie sagte mal ein Bassist zu mir, du mußt dir halt bewußt sein das du mit diesem Instrument nicht das Aushängeschild der Band bist. Sicher werde ich auch darauf eingehen wenn der Bassist es wünscht weil er seinen ganz eigenen Sound spielt, aber seine wir doch mal ehrlich ist es förderlich in einer Band wenn jeder sein Instrument entsprechen herrausstellen möchte?
Aber wie es auch sei, da ich jan nun auch auf die Frage von Manuela eingegangen bin. Was bringt es dir wenn ich deinen drahtigen Sound per Mikrofon abnehme, wenn die PA, einfach aufgrund der dafür nötigen präzision dieses niemals so wiedergeben kann. Im Endeffekt kommt sowohl auf dem Monitor als auch auf der PA zwar an was du dir wünscht, aber wiedergeben denke ich werden diese das so nicht können. Ein Aufwand also der vielleicht den Künstler in dir ansich befriedigt, aber nicht unbedingt sinnvoll ist. -
Eigentlich immer DI, gerne auch Amp intergriert weil man dort evtl. Pre/Post machen kann, der Bassist somit entscheiden kann ob er den Sound sich dreht wie er ihn gerne hat oder ob nicht und es bleibt allein meine Angelegenheit am Pult. Mikrofonabnahmen ehr selten, bin eigentlich immer sehr sparsam was Mikrofonierung angeht.
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Was ich wirklich gut fand war diese Gumavariante mit diesem Sennheisermikrofon an der Schlagzeugabnahmeklammer das auf den mittleren Holzsteg innen geklemmt wird.
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Würde sagen hoher Ratio und arbeiten über den Attack ab dem richtigen Threshold mit langem Release, läßt dem Attack entsprechend kurz das Snaresignal durch und killt es dann.
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Das erstere von dir beschriebene kenne ich mit dem Gate auf der BD um dieser z.B. bei sehr schnellen Abfolgen den Woom zu nehemen und den Kick brillianter zu machen indem ich dem Signal über eine sehr kurzes Abklingzeit einfach die Zeit nehme um den Woom noch zu übertragen, bei Slow kann ich dann einfach den Release wieder größer machen und habe wieder eine vollere BD. Ist doch auch so ein Zeitfenstereffekt.
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Boost als auch t.amp oder wie sie alle heißen mögen behandeln wir im Party-PA Forum und in diesem ist zu besagten Endstufen mehr als ausreichend Informationsmaterial zu finden.
Bitte im Party-PA Forum suchen!
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Ich sehe das aber doch etwas so, weil sich genau diese Mischer nur blind auf diesen verlassen und eigentlich nur noch alles verschlimmbessern.
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Gut, in dem Fall kommt dann wirklich der Kompressor zu tragen, am besten Insert in den jeweiligen Gesangskanal und mal den Threshold recht hoch halten das dieser während dem Soundcheck und den Piepsstimmen nicht eingreifft und dann wärend der VA entsprechend eindrehen um ab diesem Threshold einfach nicht mehr zuviel der Stimme durch zu lassen.
Dem Trhreadtitel jedoch habe ich entnommen es handelt sich ehr um ein gegenteiliges Problem.