Ich denke das Thema ist ehr was für den Bereich Selbstbau wo wirklich viele Baupläne für die verschidensten Konstruktionen gehandelt werden.
verschoben nach Selbstbau!
Ich denke das Thema ist ehr was für den Bereich Selbstbau wo wirklich viele Baupläne für die verschidensten Konstruktionen gehandelt werden.
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Aber ich hätte noch eine Aussage zu dem angesprochenen Thema Metallskelett. Ein guter Bekannter von mir ist im Holzhandwerk tätig und hat dort in seiner Firma die Aufgabe Statiken für Leimbinderhallen zu erstellen. Mit diesem habe ich über das Thema Metallskelett in Lautsprechern aus eigeninteresse geredet und der hat mich bald ausgelacht. Als praktisches Beispiel hat er mir dann erklärt, ich solle doch mal eine 18mm Multiplexplatte und einen 6-8mm starken Metallstreifen in der Breite meiner Flugschienen in einem Zugtest vergleichen und er gibt mir die Hand drauf ich würde nie wieder daran denken in einen Lautsprecher noch zusätzlich Gewicht ein zu bauen. Auch HK hat zur Zeit der Entwicklung der R-Serie Zugtests mit untereinanderhängenden Lautsprechern ohne zusätzliche Übertragung im inneren und zusätzlicher Belastung gemacht. Der Aufbau war ein oberes Fluggeschirr, daran ein R-Serie Topteil an der oberen Flugschiene befestigt, darunter ein weiteres Topteil an der unteren Flugschine das ersten Topteils befestigt. Das ganze wurde nun auch mit entsprechend Gewicht belastet und das Ergebnis war, nicht die übertragende Multiplexplatte oder die eigentliche Befestigung mit Rückplatte im Lautsprecher hat nach einer Tonne Zusatzbelastung aufgegeben sondern es hat ganz schlicht und einfach die Schiffchen aus der Schiene gebogen.
Wenn also eine gute Schiene incl. der Rückplatte und incl. exakt passender Einfräßung im Lautsprecher zur Anwendung kommt denke ich man kann auf zwei Schienen verteilt, die ja unabhänig von einander den Lautsprecher tragen, problemlos einen 30 Kg Lautsprecher fliegen. Den Kopf dafür muß man natürlich selber hin halten, das ist klar. Aber auch hier gilt wieder, wenn man nicht gerade hirnlos an manche Sachen ran geht, hier das beliebte Beispiel mit den 2x15"/1" Topteilen an Kunststoffgriffen geflogen, ist es mir allemal lieber man nimmt wenigstens vernünftiges Anschlagmittel zum fliegen der Topteile was ein Gefahrenpotenzial schonmal bei weitem kürzt.
Zur praktischen Überlegung, ich habe sowohl in der linken als auch in der rechten Seitenwand des Lautsprechers eine Schiene die den Lautsprecher tragen soll, meißt habe ich dann noch in der Rückwand auch noch eine Schiene zum zurren, das sind drei tragende Bestandteile des Lautsprechers die jeder für sich sozusagen safe sind. Nun könnte mir rein Theoretisch eigentlich nur die Bodenplatte abfallen, aber warum sollte sie das tun? Es könnte die Deckplatte herrunterfallen, und das halte ich für noch unwahrscheinlicher, in dem Fall ist es wohl am wahrscheinlichsten es fällt die Front samt Lautsprechern einfach runter und auch das möchte ich bezweifeln wenn der Lautsprecher nicht gerade durch eine Beschädigung schon vorbelastet ist. Sollte es doch so sein, sollte mir das schon auffallen wenn ich den Lautsprecher an seinen Griffen anhebe und er mir dabei schon ohne erdenklichen Grund von ganz alleine auseinander fällt.
Nun mögen noch die verfechter der Feuertheorie kommen und den Brandfall ansprechen und auch hier sagt der Statik erfahrene Kollege, man sollte sich mal die Materialeigenschften in diesem Fall anschauen. Eine Matallträgerhalle steht ungefähr so lange bis das Metall durch die Hitze weich wird und das ganze schlichtweg zusammenfällt. Eine Halle aus Leimgebundenen Holz dagegen brennt nicht wie ein Streichholz ab sondern die Träger glosten sehr langsam durch und das dauert meißt länger wie die Feuerwehr zum löschen braucht. Es ist also auch beim Lautsprecher wahrscheinlicher das die Metallbauteile der Flughardware, insbesondere Aluminium beim fliegen an Truss, nachgeben als die Multiplaxplatten.
Wichtiger Hinweis! Es ist hier eindeutig die Rede von gebundenen Mehrschichtplatten und alles das was hier gesagt wurde gilt nicht für OSB, MDF oder Spannplatte da diese Plattensorten weit weniger belastbar sind!
So, etwas genervt durch die ewige Diskussion der Defintion des Begriffes "Linearray" habe ich mich mal daran gemacht meine Unterlagen nocheinmal von Adam und Eva an durch zu gehen und möchte jetzt einfach mal wiedergeben was mir dieses zur Findung der Definition gebracht hat.
Der Begriff "Line" im Wort Linearray, kommt demnach nicht davon das wir so schön jeden Lautsprecher untereinander hängen haben sondern er steht für eine gerade Linie oder um dem Thema näher zu rücken für eine planare Linie und beschreibt die Idee aus mehreren Punktstrahlerquellen eine einzige Strahlerquelle mit einer vertikal planaren Wellenform über das ganze System zu schaffen. Dieses ist laut Physik nur dann möglich wenn die Abstände der einzelnen Punktquellen kleiner sind als deren halbe Wellenlänge. Im Hochtonbereich ist uns dieses ja aufgrund der sehr kurzen Wellenlängen nicht so möglich, daher bedient man sich hier eines Tricks in dem man über intelligent entworfene Formen im Waveguide bzw. im inneren des Treibers, siehe BMS Planar Wave Treiber diese Wellenlängen ausgleicht um als Ergebniss auch wieder vertikal planar austrettende Schallwellen zu haben und diese somit passend zu den vertikal planaren abstrahlenden Schallwellen die von den Punktstrahlern gebildet wurden wiederzugeben. Genau das ist die Idee hinter den WST Kriterien, hinter dem planar Wave Gedanken. Das Wort Zylinderwelle entstand hierbei dadurch das man ein vertikal planar abstrahlendes System hat das aber in der Horizontalen rund abstrahlt, und wenn man sich dieses verbildlichen möchte ist das die Form eines halben Zylinders. Ganz genau dieser Idee, eines vertikal planar abstrahlenden Gesamtsystems unterliegt der Begriff "Linearray".
Nun zum Thema abstrahlende Fläche, dieses ist ein ganz alter Hut der eigentlich schon immer die Grundvorraussetzung eines jeden Großbeschallungssystems war, eine möglichst große abstrahlende Fläche zu haben. Wenn wir aber nur dieses zu Grunde legen könnten wir gleichzeitig auch wieder unsere allseits bekannten Horn- oder Triaxsystemtrauben hoch ziehen den auch diese entsprechen nicht mehr als einer Aneinanderreihung von Punktquellen die zusammen eine möglichst große abstrahlende Fläche bilden nur im Gegensatz zur Idee der vertikal planar austrettenden Wellenform haben wir hier genau das was der Volker immer wieder beschreibt, dadurch das hier weder auf die Wellenlänge geachtet wird noch darauf das aus dem einzelen System ansich eine planare Schallwelle abstrahlt haben wir eine Kombination von Kugelstrahlerquellen zu einer großen Kugelstrahlerquelle und ich denke das beschreibt der Volker dann als Kugelwellenstrahler weil sowohl Horizontal als auch vertikal der Schall vom System in einer Kugelform abstrahlt wird.
So gesehe zwei ganz unterschiedliche Gedankenansätze.
Dem Gedanken der vertikal planar abstrahlenden Systeme unterliegen am Markt z.B. Das Vdosc von L-acoustics, das X-line von EV, das Cohedra von HK, das LA5A von Coda Audio, auch das Föön Clia als auch viele andere Produkte bei denen sich die Entwickler lange Gedanken gemacht haben wie sie unter Einhaltung der physikalischen Grundlagen z.B. diesen Waveguide (EV,HK) bzw. einen planar Wave Treiber (BMS) oder eben diese Einzelkalottenanordnung (Föön) entwickeln.
Da ich davon ausgehen kann das hier einige der schlausten Köpfe der Lautsprecherherstellerbrache am Werk waren, ich hatte z.B. zu der Zeit als das Waveguide der Cohedra entwickelt wurde das ein oder andere interessante, erklärende Gespräch mit Herrn Adt von HK Audio sowie nicht weniger später das Vergnügen vom Swetly von BMS die Idee bzw. Funktionsweise des von Ihnen entwickelten planar Wave Treibers erklärt zu bekommen der über das abstrahlen in eine entsprechend geformte Rückkammer dafür sorgt das der Schall an der Front des Treibers in einer vertikal planen Wellenform diesen verläßt.
Das alles ist der Gedanke hinter dem Wort "Linearray" und definiert es somit auch. Und ehrlichgesagt kann der Volker Holtmeyer das gerne als den Lamda/2 Quatsch abtun, es ist und bleibt nunmal so.
Alles andere sind vertikal untereinandergehängte Lautsprecher, ob diese nun wie in der neune, beliebten Bauform, die ja anscheinend günstiger zur Bildung einese Arrays sein mag, quer hängen oder wie es früher üblich war längs ist denke ich nur nebensächlich und beeinflußt allerhöchstens noch die Güte des Systems ansich. Deswegen nennt der freie Markt diese Systeme auch gerne Vertikalarray wie jetzt z.B. das mir gerade heute ins Haus geflatterte TW Audio VERA 10, ein VERtikal Array mit 10"/2x1" oder die Quh die ja von D&B bekannt ist. Funktionierende Systeme mit einer ausgesprochen guten Skalierbarkeit die die Güte des Gesantsystems, daher der Buchstabe Q bei D&B entsprechend fördern und somit auch das Ergebniss.
So, ein langer Roman, aber genau aus diesem Grund werde ich weiterhin mit meinem Lamda/2 Quatsch daher kommen wenn jemand über ein Linearray reden möchte. Möchte er aber einfach nur mehrere Lautsprecher untereinanderhängen, was ja garnicht so falsch sein muß sollte er sich einfach angewöhnen dieses entsprechend als Vertikalarray zu bezeichnen.
Zuerstmal sollte geklärt sein ob der Raum unter der bzw. an der Bühne überhaupt geeignet ist. Solche Konstruktionen unter Bühnen aus Holz kennen wir alle schon und in Kombination mit dem richtigen Hallenboden wirds fürchterlich. Bitte gibt also erstmal Auskunft mit was man es dort zu tun hat? Wäre doch schade wenn man sich viele Gedanken macht und das dann sichtlich schon im Vorraus eine Nullnummer wird. Ansonsten, die genauen Abmaße usw.?
Ich wäre ehr dafür das Wort "Linearray" als Unwort der Brache zu definieren den anscheinend gibt es keine Definition dazu. Sorry, wie ihr es auch nennen möchtet. Für mich bleibt ein Linearry alles was den WST entspricht und alles andere ist ein Vertikalarray das keineswegs schlechter funktionieren muß nur eben nicht der althergebrachten Definition entspricht.
Übrigens tthorsten, das Vdosc entspricht WST und auch das Clia hat einige konstruktive Feinheiten die das alles ermöglichen, ich denke du solltest dir das mal ganz ganau ansehen, ich glaube nämlich nicht das du ein Clia schonmal so vom Kalla erklärt bekommen hast wie ich, sondern du urteilst nur nach Bildern. Und zufällig weiß ich genau das der Übergang von Modul zu Modul Kallas größtes Problem war und er hat es so gelöst gebracht das seine Abstände funktionieren! Selbst im Hochton gibt es Kleinigkeiten die hier nachhelfen und ansonsten hat er in diesem Bereich weit mehr als genug abstrahlende Fläche.
Aber was soll es, tthorsten, hol dir diese Schlitzstrahler, feil die Ränder gerade und häng das ganze untereinander, wird schon was bei rauskommen.
Die Zugfestigkeit sollte schon stimmen, ich denke mal min. 8.8, wir selbst benutzen sogar 10.9 bei manchen Schrauben DIN 7991
Zitat von "cheesy"Sorry Kracky, aber das kann ich leider so nicht unterschreiben.
Der Empfindlichkeitsregler ist nichts anderes als ein "Gain Poti" für den Funksender. Er dient dazu, die Funkstrecke mit genügend Pegel auszusteuern (bei Funkstrecken habe ich nur eine begrenzte Dynamik, daher sollte dieser Bereich in der Signalkette möglichst optimal eingepegelt sein) Dein nachgeschalteter Gainregler am Pult macht im Prinzip das selbe, nur nach der Funkstrecke.
Beide Gainregler kann man mathematisch als Multiplikation ansehen :
Mikrofonsignal * Empfindlichkeit(Sender) * Gain(Pult) = AusgangssignalWenn ich den einen Regler hochschraube und den anderen runter, ergibt sich kein Unterschied im Bezug auf Feedback zu Nutzsignal.
Eine Ausnahme ist natürlich, wenn ich bei einem der beiden Regler auf Endanschlag bin (das heißt, ich müsste eigentlich noch weiter drehen, kann es aber nicht, weil der Regelweg zu ende ist).Bitte nicht falsch verstehen : Für den Klang (Dynamik, Rauschen, Verzerrungen) kann es schon ein erheblicher Unterschied sein, wo ich welchen Pegel einstelle, aber nicht für die Rückkopplungsempfindlichkeit.
Gruß
cheesy
Zum einen solltest du schreiben Addition wenn du schon mit Mathematik kommst, die Signale zusammengefaßt ergeben ein Gesamtes, daraus ergibt sich aber auch das sich die das ganze Subtrahieren läßt, also man kann mit einem Signal das andere schwächen, leider in dem Fall je nach Bedingungen nur im bestimmten Maß und das ist es was ich hier zu erklären versuche. Du hast drei Faktoren und wenn einer durch übermäßiges aussteuern weitaus zu groß ist, ist es sehr schwer diesen arbeitsgerecht mit den anderen Faktoren wieder an zu gleichen. Und das ist jetzt keine Theorie sonder ganz einfach die Erfahrung aus einigen Jahren Arbeit mit Funkstrecken.
Zitat von "ravemaster-for-president"Nicht die Definitionen von Marketingabteilungen sind für die Definition des Begriffes LineArray zuständig sondern das Verhalten weiter zu werfen als ein Punktschallquelle. Das hat schlichtweg mit den Abmessungen der abstrahlenende Quelle zu tun. nicht einhaltung des ominösen Lambda/2 unfugs heißt nicht mehr als ein ausgedehnteres Nahfelds - ich verweise einfach mal auf die Posts von Volker Holtmeyer und PKE.
Über diese Aussagen streitet die Fachwelt aber.
Im Hochtonbereich mag es richtig sein das eine genügend große abstrahlende Fläche funktioniert auch ohne auf Lamda/2 zu achten aber wenn wir dann über gehen zu den langen Wellenlängen und kugelig strahlenden Quellen, was schon in den höheren Mitten beginnt, sollte dieses eingehalten werden da sich sonst keine wirklich planare Welle bilden kann und das ich doch wohl die Vorraussetzung. Sicher bildet sich da auch etwas, sicher entspricht dieses auch schon keiner Punktquelle mehr aber es ist einfach nichts definiertes und an irgendwas sollte man ja mal gewisse Begriffe festmachen.
Sorry, wenn ich das nunmal so gelernt habe, vielleicht mag es ja sein das man hierzu neue Erkenntnisse gibt aber ehrlich gesgt manchmal kann ich auch Volkers Erläuterungen nur ungern folgen. Mir kommt es gerne auch mal so vor das diese ebenso Marketinggeprägt sind den auch er muß sich und die Produkte für die er steht dem geneigten Benutzer erklären. Ich für meinen Teil kenne einfach diese WST Vorgaben und so falsch kann das alles nicht sein zumal sie ja der Definition des ersten Linearray am Markt entsprechen und sich der Hersteller somit auch mehr oder weniger als der Erfinder oder sagen wir besser Entdecker dieser Technologie rühmen kann.
Aber um zum Thema zurück zu kommen, selbst wenn wir von der abstrahlenden Fläche >80% ausgehen, können dann diese Treiber funktionieren? Haben wir wirklich so viel abstrahlende Fläche?
So kann man das nicht sagen, daher ehr das Plastische Beispiel mit der Kugel um den Kopf.
Richtig wäre die Aussage wenn du sagst, wenn ich mit zu großer Empfindlichkeit am Sender arbeite, kann ich das mit dem Gain des Mischpults nicht mehr in den Griff bekommen den du gleichst nicht das Signal des Senders aus sondern das was dir der Empfänger ins Pult bringt und wenn das eben schon 9+Klatsch ist was in den Empfänger kommt und der nun auch noch etwas Gas gibt, dann kannst du dir vorstellen das dieses der Gain am Pult nicht mehr richtet und so empfindlich wird das du kaum eine Chance hast Feedbackfrei zu arbeiten.
Nochmal zum plastischem Beispiel.
Beim Kabelgebundenen Mikrofon steure ich über dne Gain die empfindlichkeit der Mikrofonkapsel, um es plastisch werden zu lassen, ich blase den Ballon um den Kopf des Trägers auf oder mache ihn kleiner.
Im Fall eines Funkmikrofons kann ich nur durch das anpassen des Sensitivity Potis am Sender die empfindlichkeit der Kapsel beeinflussen. Soll heißen mein Ballon um den Kopf bleibt immer so groß wie ich das am Sender eingestellt habe. Ich kann nur an der anhängenden Peripherie die Lautstärke ändern mit der ich das wiedergebe und sollte der Ballon einfach extrem groß sein, so kann ich mir im Bereich der wiederzugebenden Lautstärke keine großen Sprünge erlauben weil das Mikrofon einfach sehr gut zuhört!
Nein, nur im Kartenkauf achtet man dort einwenig darauf, wer eine Eintrittskarte hat ist drin.
Werd ich mir dann mal anschauen müssen!
Pöffbier!! Interessant!!
Um mal die Gedanken in eine Richtung zu leiten. Welchen Abstand haben wir von Quelle zu Quelle und entspricht dieser dem Maße das geringer ist wie eine Halbwelle? Den nur dann ergänzen sich die einzelenen Halbwellen zu einer Planarwave und genau dann können wir von einem Linearray und einem geringeren Pegelabfall sprechen. Alles andere ist eine simple Lautsprecherzeile, die in manchen Frequenzbereichen sich dieser Technik bedient und in anderen Bereichen wirkt wie jeder andere Lautsprecher auch. Wenn du also eine Lautsprecherzeile entwerfen möchtest, ok. Wenn du von Linarray redest solltest du dir wirklich bewußt werden welche physikaliaschen Regeln hier zu beachten sind.
LX7 ist auf Pro Baustellen nicht wirklich gerne gesehen, M2000 ist akzeptiert, GL4 iat auch ein Pult was durch geht, und mit M3000 kommst du eigentlich immer klar ausser du hast no Yamaha usw, Rider.
Wenn du das machen möchtest, dann stellen wir zuersteinmal die Hochtonquellen zueinander, also haben wir einen Mitteltöner oben, zwei Hochtonquellen in der Mitte und einen Mitteltöner unten. Ein pseudo Diapollito also. Je nach Lautsprecher haben wir eine Bündelung im tiefen Mittenbereich also auch im tiefen Hochtonbereich, Sollte dieses duch die Trennungsfrequenz ineinander überlaufen ist das schon garnichtmal so schlecht, meißt jedoch macht uns der Öffnungswinkel des Horntreibers einen Strich durch die Rechnuung und man fängt sich, wenn das System nicht entsprechen abgestimmt ist unschöne Interferenzen ein.
Jetzt macht mal den Kohl nicht fett, eine aktive 15"/8"/0,75" kombination Regelt das ganze wirklich im brauchbarem Rahmen.
Zur Frage von Manuela, wenn der Kunde nur solche Veranstaltungen hat, kann er meine Lucas von mir aus jedes Wochenende zweimal mieten, das tut mir garnichts. Wenn die Veranastaltungen aber wachsen bin ich sehrwohl in der Lage beratend zur Seite zu stehen und bisher habe ich noch jede Veranstaltung mit dem ausgestattet was nötig war, oder eben garnicht!
Siehe Offenes Brett!!!!
Ja, du hast damit vollkommen recht, aber zur Verdeutlichung der Problematik denke ich ist der Begriff angebracht. Es geht einfach nur darum, trägst du einen 10cm Ballon vor dem Mund oder eine 1m+ Kugel um den Kopf um es mal sehr plastisch dahr zu stellen.
Fakt, bei einem kabelgebundenem Mikrofon bestimmst du den Aufnahmebereich der Kapsel durch den Gain des Mischpults, bei einem Funksystem bestimmte das dieses Poti am Sender. Der empfänger nimmt das signal auf, in deinem Fall evtl. schon viel zu heftig, gibt das aber stur wie ein Cd-Player weiter. Nun kannst du zwar in Mischpult den Eingang des Cd-Players auf 0dB drosseln, trozdem nimmt die Kapsel alles im weiten Raum auf, den Sie hat Vollaussteuerung! Also Kapsel nur auf das nötige Minimum Empfindlichkeit aussteuern, Empfänger am Mischpult auf das minimal nötige Signal setzen und den Gain des Mischpults die Arbeit machen lassen im angleichen. Wenn dann noch Feedbacks mit Headset bestehen ist wirklich etwas faul!
Ja, man kommt mit beiden Tickests auf beide Messen, wäre auch etwas kompliziert die Mauer wieder hoch zu ziehen und das mitten in Frankfurt auf der Messe!