Würde ehr sagen, da hilft kein Buch sondern nur Messungen. Den das ganze ist von so vielen Faktoren abhänig das man es eigentlich nur messen kann. Man muß ja die Form des Raums, die Temperatur, die Interferenzen die wirken, das Material der umgebenden Wände usw. immer mit beachten wenn man das für sein System in dieser Räumlichkeit wissen möchte. Hierfür gibt es ja so Simulationsprogramme wie Volker es ab und zu hier reinstellt.
Beiträge von Kracky
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Bitte dieses thema in http://www.Party-pa.de unter Party daheim ansprechen, hier ist es total fehl am Platz.
Geschlossen!
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Ich glaube ich habe im Lager noch so eine Blende liegen, komplett fertig mit , ich dachte 32A Eingangsstecker und 3x16A C Automat auf hinterschraubter Schiene. Hierran schließen wir meißt mit Multicore frei verkabelbare 6fach Schukoleisten an die dann je auf 2 Schukos eine Phase haben und die ins Case genietet werden. Ansonsten kann ich dir das machen wie du das gerne hättest bin Industriemechaniker und arbeite Hauptberuflich in der Blechschlosserei eines großen, deutschen Maschinenherstellers.
Also einfach PN an mich. Das soll jetzt aber nicht heißen das ich hier nun einen Auftrag am anderen annehme. Es sollte eine Ausnahme bleiben. -
Ist eigentlich eine einfache Übung, du solltest auf jeden Fall eine Umschaltung haben die bewirkt das nur Pult 1 oder Pult 2 einspeisen. Ich würde es so realisieren, das ich eine Umschaltbox mit zwei Symetrischen XLR Abgängen zu den Endstufen und 4 Eingängen, wenn nötig je Stereo Cinch und XLR, machen würde. Um so einfach wie möglich zu realisieren würde ich sagen besorg dir so ein billiges HAMA AP-02 und bau es für deine Bedürftnisse noch um.
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Bei der Digam hatten wir das schon, die hatte Überspannung und ist beim einschalten sofort wieder ausgegangen und das auch nach ein, zweimal probieren. Beim messen kam dann der Fehler raus, der Elektriker hat seine Verkabelung gerichtet und die Digam war zufrieden und hat problemlos gespielt. Bei den PLX hatte ich noch keinen Überspannungsvorfall. Interessant war damals die Harrison K5000 an dieser Überspannung, der war das nämlich wurscht, die hat gefressen was sie bekommen hat, weiß nicht wie die Jungs das hinbekommen haben.
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Aber sicher doch haben die PL und PLX Schaltnetzteilendstufen von QSC einen Überspannungsschutz. Haben ja Digam und Konsorten genauso.
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zu fschleif: Ich habe ja erwähnt das bei einer Bündelung/ richtung des Schalls, die Fläche auf der er wirkt geringer wird und wir dadurch eben einen geringeren Abfall als 6db pro Entfernungsverdoppelung haben. War mein zweiter Punkt um auf dein angesprochenes ein zu gehen.
zu Schrecki, ich würde das keine Richtwirkung nennen da sich hier eine der jeweiligen Situation unbestimmte Keule bildet die mit wirklichem Richtverhalten bestimmt nicht verglichen werden kann. Bei unseren Hornbässen z.B. ist dieses für mich garnicht existen, wir haben direkt an der Mundöffnung volle Leistung und keine Probleme auch im kleinen Raum.
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Holla, aber wir sind doch hier im PA-Forum und solche heißen Diskussionen um LDPA und t.amp sind hier wohl fehl am Platz.
Röwe, ist sich ja selbst bewußt das er als Einsteiger bzw. Newbie unterwegs ist, da würde Ich ihn bitten doch auch das entsprechende Board zu nutzen, den hierfür haben wir ja das http://www.Party-PA.de Forum.
Geschlossen!
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Dieses wäre nur zu realisieren wenn du eine unparteiiche Kommision hast die für jedes System sicherstellt das dieses nicht unterdimensioniert wird durch unhaltbare Beschränkungen, aber auch ausfindig macht wie groß das jeweilige System max. sein darf für diese Veranstaltung um nicht einen Vorteil zu erzielen. Ich stelle mir das also sehr schwer vor. Ist aber ein Spagat wenn Vertriebe selbst an den Start gehen, weil ja jeder immer beweisen möchte das man mit sehr wenig Material viel erreichen kann, auf die andere Art möchte man sich aber sicher auch nicht die blöße geben, sein System unterzudimensionieren und schlechter da zu stehen wie andere. Wenn doch aber ein identischer Lautstärkepegel herrscht und alles Systeme nicht unterdimensioniert an den Start gehen sollte es doch möglich sein den Klang der Systeme ein zu ordnen. Das wir zum Schluß eh wieder den Schwanzvergleich der Vertriebe haben ist mir jetzt schon klar, da zählt dann nur wieder wir können am lautesten und damit auch am weitesten was ich absolut nicht brauchen kann, den darum geht es eigentlich nie sondern man probiert damit Verkaufsargumente zu schaffen die man im professionellen Bereich doch wohl ehr als unseriös werten kann. Ich jedenfalls würde sagen, es wäre jeder gut beraten sich mit seinem System auf die Location passend einzuordnen und dann wirklich den Klang entscheiden zu lassen.
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Stop, du hast auch hinter und neben einem Hornlautsprecher ein bedämpftes Signal, gleich wie bei einem Direktstrahler, Beim Direktstrahler hingegen bildet sich der Kugelförmig abstrahlende Schall schon direkt in alle Richtungen aus, beim Horngeladenen Lautsprecher bildet sich ehr eine Keule die dann erst Kugelförmig wird, weil wir einen geringeren Strahlungswiederstand haben und somit eine höhere Strömungsgeschwindigkeit. Kugelförmig wird der Schall aber trotzdem innerhalb 1-2 Meter, und genau das ist dann das Empfinden das der Bass erst ab dort kommt. Die Reichweite wird dadurch nicht beeinflußt. Reichweite kann man auf drei Arten erreichen, die einfachste ist Lautstärke. Um so mehr Lautstärke von vorne kommt um weiter ist die Reichweite, weil wir diese 6 dB Lautstärkenabfall pro Entfernungsverdopplung vor uns her schieben. Die zweite Möglichkeit ist ein Bündelungsverhalten, das heißt um so enger ich etwas abstrahlen lassen kann um so weniger Fläche wirkt dem entgegen, so das mein Lautstärkenabfall je nach Bündelung einfach geringer ist, dieser liegt dann im Bereich von ca. 3-6db pro Entfernungsverdoppelung, dieses ist dann aber ehr Topteilen zuzuortnen weil es von den zur Bündelnden Wellenlängen dort weitaus einfacher ist, im Gegenteil, je höher die Frequenz wird um so mehr muß ich darauf achten der Bündelung mit einer Beugung entgegen zu wirken um keine Beamingverhalten des Lautsprechers zu bekommen. Und zu guter letzt, die Wellenfront, hierbei breiten sich die Schallwellen nicht in einer Kugelförmigen Welle aus sondern in einer planaren Welle, was zur Folge hat das wir nur einen Pegelabfall von rund 3dB je Entfernungsverdoppelung haben, dieses bedarf aber bestimmter Vorraussetzungen und auch die planare Form endet irgendwann wieder in einer Kugelwelle die dann entsprechend wieder dem normelem Pegelabfall von 6db je Entfernungsverdoppelung entspricht. Da ich nun zwar bei Bässen die Möglichkeit habe aufgrund langer Wellenlängen eine Koppelung zu erreichen habe ich zwar einen Teil der Wellenfront erfüllt, leider jedoch müßte eine Basswellenfront riesen groß sein um eine planare Welle zu erzeugen, was das ganze ehr uninteressant macht. Also können wir eigentlich bei Bässen Punkt zwei und drei ausschließen. Somit wird jeder Bass, egal welcher Bauform er unterliegt immer ein Kugelstrahler sein und unterliegt somit eigentlich nur der Möglichkeit 1 um Reichweite zu erlangen. Es gibt einige Kunstruktionen, die sich der letzteren Möglichkeit bedienen wollen, und dieses evtl. auch bedingt tun, aber das wäre ehr ein Sonderthema sowie die physikalischen Möglichkeiten über Auslöschungen ein bestimmtes Richtverhalten zu erzwingen.
Ich sehe also keinen Wiederspruch in meiner Aussage und würde jedem mal empfehlen einfach in die Knie zu gehen vor Hornbässen um zu schauen ob da nichts ist. Im geschlossenen Raum selber relativiert sich das ganze dann nochmal. Problem ist hier eigentlich immer nur, man hat kleine Räume, damit meißt auch einen kleinen Aufbau was aber dann entgegen der Mundfläche der hornladung arbeitet und das Ergebniss ist entsprechend schlecht. Daher auch die falsche Aussage hörner gehen nicht in geschlossenen, kleinen Räumen. Das hier Direktstrahler eh viel mehr sinn machen, braucht ja nicht extra diskutiert zu werden.
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SM57 ist zwar allround, aber ich habe inzwischen nur noch eines für Snare, an den anderen Instrumenten gefällte es mir garnicht. Gitarre nimm ich auch wenn es komisch klingt gerne ein altes AKG D 65S, gefällt mir klanglich wirklich sehr gut. Ansonsten habe ich mir nun als Allround das AKG D22 geholt, das hat mir auch sehr gut gefallen. GUMA hatte am Livesoundseminar glaube ich den Vergleich zwischen SM57 und einem Audix i5 gemacht, und SM57 war nur mit viel schrauben brauchbar zu bekommen, das Audix klang eigentlich gleich gut und wurde nur minimalst angepaßt. Das Ergebniss war für meine Ohren deutlich besser. Bass würde ich auch entweder über DI abnehmen, das schaft die wenigsten Probleme oder aber über Mikrofon, dann wäre vielleicht das D11 von AKG ganz ok, würde ich aber nicht machen wenn es nicht unbedingt nötig ist. Jedes Mikrofon das man auf der Bühne spart ist eine Feedbackquelle weniger.
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Da ein Bass wohl kaum eine richtige Wellenfront bildet, ist die Reichweite einfach lautstärkenabhänig und so lauter vorne um so weiter hinten, eine bündelung ist wiegesagt ausgeschlossen. Durch die Hornladung ist nur der Strahlungswiederstand geringer so das einfach ein viel höherer Sensitivity des Lautsprechers erreicht wird, mit Vergrößerung der Mundfläche (Mundflächen mehrerer Bässe aneinander) des Horns sinkt der Strahlungswiederstand der Bässe weiter und das Ergebniss ist besser, sowie auch der Tiefgang. Es ist eine physikalische Unmöglichkeit das direkt vor den Lautsprechern nichts oder wenig sein soll, das empfindet man nur weil man, natürlich weit oberhalt der Mundöffnungen steht und somit nicht im Direktschall des Lautsprecher ist. Erst im direktschall kommt es einem dann so vor als ob der Lautsprecher nun erst kommt. Eine Bündelung in diesem Frequenzbereich wäre nur mit wahnsinnig langen Hörnern möglich weil wir es hier mit sehr langen Wellenlängen der Frequenz zu tun haben.
Solltest du dennoch auf deine Meinung beharren bitte ich dich mir das messtechnisch zu beweisen und physikalisch zu belegen. Ansonsten bleibt es dabei, es handelt sich nur um ein weit verbreitetes Gerücht.Wir jedenfalls arbeiten auch in kleinen Locations mit Hornbässen, man darf nur nie den Fehler machen das man denkt man könnte mit weniger Bässen arbeiten, dann fehlt es an Mundfläche und das ganze kann nicht mehr richtig funktionieren. und in 90% aller Fälle benötigt man die Mundfläche von mindestens 2 Bässen um arbeiten zu können, zwecks Tiefgang und aus diesem Grund sieht man Hornbässe ehr bei größeren Beschallungssystemen, weil der Aufwand entsprechend ist. Aber funktionieren werden die immer wenn richtig angewendet.
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Hallo, habe wir für kleine Jobs, mal ein Set dieser Mikrofone zugelegt, soll hauptsäachlich für Saxophonabnahmen vom Stativ sein aber auch so als Allround Mikrofon. Wer hat diese auch, welche Erfahungen damit und gibt es Dinge die auf dem Job aufgefallen sind die man beachten sollte?
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Zitat von "dj_orgie"
Es sind Horngeladene. Die entwickeln ja den vollen Druck erst in ein paar Metern.
Bitte verbreitet diesen Blödsinn doch nicht weiter, Die Hornladung ist doch eigentlich nur dafür da den Sensitivity des Lautsprechers zu steiger, deine Aussage wäre nur zutreffend wenn es evtl. bündeln würde was bei diesen Wellenlängen ausgeschlossen ist.
Ich tippe auf Resonanzfrequenz des Gehäuses. Ist bei horngeladenen Bässen nicht unüblich, wo diese allerdings liegt ist schwer zu sagen, einfach mal am EQ die einzelnen Tieftonbänder um 6db absenken und schauen ob es verschwindet.
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Ja, das ging sehr schnell und unauffällig. Schwupps waren die Sommerseiten zu TW Audio und ASID über Nacht weg. Den Grund dafür möchte aber irgendwie keiner rausrücken. Es gibt aber noch mehr hören, sagen aber das ist wie gesagt nicht spruchreif.
Auf die andere Art, mir wäre nichts von diesen Endstufen aufgefallen. Gibt es die jetzt von Sommer oder ist das auch nichts geworden.
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Würde sagen, in deinem Fall a, wenn nciht schon die truss mit Last ausgereizt ist, und wenn ich es sehen würde d, derjenige würde sehr schnell meine Baustelle verlassen! Wir bauen Trussing, und keinen Spielpaltz!
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Ganz wichtiger Verbesserungsvorschlag: Die Sortierung der Shopsoftware ist ein Krampf. Wie in jedem anderen Shop gehören die Waren nach dem Hersteller sortiert, von A-Z. Das kann ich zwar anwählen, leider behält der Shop dieses dann aber so nicht bei, so das ich beim Seitenwechsel plötzlich wieder eine andere Suchroutine habe und dann auf der ersten Seite Geräte von Phonic finde. Das der Seitenwechsel dazu dann auch noch oben über die Sortierspalte erfolgt und ich deswegen jedesmal wieder nach ganz oben scrollen muß ist auch absoluter Unsinn und sehr Praxisfremd. Ich werd auf jedenfall wahnsinnig und dabei wollte ich nur die Ecler Endstufen in der Übersicht haben.
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Ja, schon aber zur Sicherheit gibt es so ne Faustformel die sagt Aufnahmeleistung mal zwei da man Aggregate nie an ihrer Volllast betreiben sollte, und um Schwankungen zu vermeiden. Würde so 8 KW anstreben und schauen das du pro Phase am 16A Kraftstron eine Stufe hast, sowie eine richtig schöne Grundlast (500W Strahler + DJ gerödel) an der dritten Phase um das ganze etwas gleichmäßig auszulaßten.
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Oh, sorry, stimmt, mein Fehler! Kommt von der verdrehten Threadüberschrift. Hatten den falschen Alesis im Auge. Sorry nochmal!