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Welches Stecksystem? Welcher Amp?

  • roewe
  • 16. September 2006 um 16:23
  • Geschlossen
  • roewe
    Beiträge
    8
    • 16. September 2006 um 16:23
    • #1

    Hallo,

    ich bin neu hier, fast genauso neu wie auf dem Gebiet PA-Beschallung.

    Intressant finde ich dieses Thema allemal, denn Audio war schon immer was tolles. Vorallem die technische Seite.
    EIn weiter Anlass, mich mit PA zu beschäftigen, sind die nun bald anstehenden sog. VorFis zur Abiturinazierung.

    Das mieten einer Anlage ist verflixt teuer, und da ich schonimmer eine selbstgebaute Anlage im Keller stehen habe wollte, wäre dies sicher ein ANlass, sich eine mittelgroße PA zu besorgen.

    Reichen soll sie am Ende für etwa 2-300 Leute - indoor! Wobei nur die Tanzfläche laut beschallt sein soll - im Rest der Halle soll eine sprachliche Kommunikation noch möglich sein. ;)

    Es gibt nun 2 Fragen: Auf welches "Stecksystem" wird heute gesetzt, bei der Lautsprecherverkabelung?
    Für mich haben sich zwei herauskristalisiert:

    - Neutrik
    - XLR

    Bzw. für welches sollte ich mich entscheiden?

    Ich bin desöfteren über diesen AMP gestolpert:

    THE T.AMP TA2400 MK-X

    ist dieser für den Einstieg zu empfehlen?

    die TOPS und den SUB werde ich mir selber bauen - nach etablierten Modellen aus dem Web.
    Ich bin noch in der Vor-vor-vor-Planungsphase!
    Also ganz an Anfang - und in den nächsten Wochen steht noch kein Kauf an, da ich denke, dass ich ein viel zu geringes Wissen habe, um mein Geld sinnvoll anzulegen.

    mfg
    röwe

  • ERICH
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    2
    • 16. September 2006 um 16:53
    • #2
    Zitat von "roewe"


    Es gibt nun 2 Fragen: Auf welches "Stecksystem" wird heute gesetzt, bei der Lautsprecherverkabelung?
    Für mich haben sich zwei herauskristalisiert:

    - Neutrik
    - XLR

    Bzw. für welches sollte ich mich entscheiden?

    Neutrik ist ein Hersteller!

    XLR für Speaker war früher.
    Speakon ist für kleine Systeme Standard.

    Zitat von "roewe"


    Ich bin desöfteren über diesen AMP gestolpert:

    THE T.AMP TA2400 MK-X

    ist dieser für den Einstieg zu empfehlen?

    Kotz, mit dem Ding kannste Lampen dimmen, mehr net.
    Kauf dir was halbwegs ordentliches.
    LD PA 1600X ist ein gutes Einsteigermodell.
    oder Studio R (die sind teurer, aber extrem gut!)
    oder was von Peavey, die sind auch rel. Preis/Leistungsstark.

    MfG


    ERICH

  • roewe
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    8
    • 16. September 2006 um 16:58
    • #3

    ok, das mit dem Stecker hab ich grad durcheinandergeworfen.
    Meinte natürlich Speakon.
    Welches System wird bei größeren Anlagen verwendet?

    danke soweit! Der AMP kam mir anfangs auch etwas syspekt vor.

  • ERICH
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    • 16. September 2006 um 17:04
    • #4

    Ich hatte den TA2400 MKII, 2x abgeraucht.
    die ganz alten TA2400 sind ok, halt eher gefühlte 2x600W, als 2x1200W, aber ok.
    Davon hab ich noch 2, aber die neuen MKII und MKX sind der letzte Sch... .
    Größere Anlagen dann mit div. Multipin Systemen, Harting, Ilme, ...
    Ich hab alles per Speakon.
    (4x 2x12"1,4" 4x 2x15", 4x15", 8x3x12")
    Sprich eine nicht wirklich kleine Anlage.
    Wenns noch größer wird, dann Multipin.

    Wichtig sind imho starke Amps, dank 2er Vision 3k5 hab ich 1 Kabel Bass/Seite, 4 Pol belegt, ebenfalls wichtig, spart 40...50% Kabel!

    MfG


    ERICH

  • schrecki7289
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    • 16. September 2006 um 17:40
    • #5

    Die t.amps sind halt reine Partyendstufen. Die erste Serie war recht robust und lief sauber (ob nun mit 600 oder 1200W, dazwischen liegen grade mal 3dB, abzüglich Powercompression ist das auch nicht wirklich lauter...) aber mitlerweile sinds halt nur noch budgetoptimierte Reiswamhalteplatten.
    LDPA ist recht beliebt, ich habe mich aufgrund der Qualitätsprobleme gegen sie entschieden.
    Und zwischen LD und StudioR gibts noch sehr viele andere Amps, aber letztendlich wird da jeder was anderes empfehlen, sodass du letztendlich selber herausfinden musst, welche für dich am besten geeigent ist.

    Welche Lautsprecherbaupläne hast du dir denn ausgesucht?

    Gruß
    Thomas

  • ERICH
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    • 16. September 2006 um 17:47
    • #6

    Die 1600X ist sehr i.O.
    und die Basseigenschaften sind sehr gut.
    Studio R hat (bei größeren Modellen) ein sehr viel besseres P/L Verhältnis als die TAs!
    Man muss nicht ur Angaben, sondern auch Basstauglichkeit, Gewicht etc mit rechnen.
    Und die Peaveys sind auch i.o, soweit ich das sagen kann.

    Es ist nur merkwürdig, das eine LD1000 mit 800W erheblich viel mehr Bass macht, als eine TA mit 1200W.

    Eine Studio R nochmal deutlich mehr!

    Aber Schrecki, kauf ruhig TAs, krawalldinger.

    MfG


    ERICH

  • schrecki7289
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    • 16. September 2006 um 18:26
    • #7

    Erich, ich habe selber meine TAs weggegeben, aus genau den genannten Gründen. Habe selber keine einzige mehr. :roll:

    Eigentlich wollte ich ja auch LD kaufen, aber nachdem ich die 1000er angetestet habe, habe ich mich ganz schnell umentschieden. Eine so schlecht verarbeitete Endstufe schraube ich mir nicht ins Rack.
    Ich hatte nicht das Gefühl, dass sie mehr macht als die TA1400, die ich zu dem Zeitpunkt noch besaß.
    Allerdings konnte ich nicht ausführlich testen, weil die LD vorher abgeraucht ist. :roll:

    Gruß
    Thomas

  • Kracky
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    • 16. September 2006 um 18:40
    • #8

    Holla, aber wir sind doch hier im PA-Forum und solche heißen Diskussionen um LDPA und t.amp sind hier wohl fehl am Platz.

    Röwe, ist sich ja selbst bewußt das er als Einsteiger bzw. Newbie unterwegs ist, da würde Ich ihn bitten doch auch das entsprechende Board zu nutzen, den hierfür haben wir ja das http://www.Party-PA.de Forum.

    Geschlossen!

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

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