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  2. Kracky

Beiträge von Kracky

  • Alesis DEQ380 – die schockierende Wahrheit!!!

    • Kracky
    • 13. September 2006 um 10:59
    Zitat von "vsvo82"

    Lieber Cracky,
    ich verstehe recht gut, daß man sich anhand einer Katalogseite in eins oder mehrere Geräte verlieben kann....ist mir auch schon so gegangen.
    Tu mir bitte einen Gefallen: Teste die Samson Geräte selbst und sag uns DANACH, was davon zu halten ist. Der Vertrieb ist ja schon seit immer sehr kooperativ, was Testgestellungen angeht. Da dürftest Du wohl mal alles zum Probieren bekommen.
    Gruß, Jörg

    Interessant ist ja nur, das hier genausoviele Leute rumlaufen die diesen Alesis gerne kaufen möchten anhand oder besser gesag auch obwohl dem gelesenen. Warum kritisierst du mich jetzt so besonderst dafür? Zumal wenn ich den ganzen Beitrag lese das Gerät ja doch schon seine Verlockung für mich verloren hätte. Zum anderen habe ich die Geräte schon in der Hand gehabt, leider nur kurz und nicht auf nem Job, so das ich mir zumindest den Bedienumpfang mal anschauen konnte. Für mich steht deshalb ja der D 3500 auf meiner Liste. Aber wie gesagt ich wollte hier eigentlich nicht stören, also überlest das einfach.

  • Nebelmaschine an DMX?

    • Kracky
    • 13. September 2006 um 10:52

    Ich würde auch sagen, solche Spielereien können Lebensgefährlich sein. Diese billigen Nebelmaschinen Operieren meißt so das sie den Strom über das Thermostat der Maschine weiterleiten auf diese Pseudofernbedienungen wo dann die 230V Glimmlampe aufleuchtet und wenn du den Schalter schließt geht der Strom wieder zurück in die Maschine wo er dann die Membranpumpe antreibt. Kühlt die Maschine aus, schaltet das Thermostatrelais ab und die Verbindung zur Pseudofernbedienung ist unterbrochen.

    Diese Midibuchse an diesen günstigen Botex Pulten, ist sowas ähnliches nur eben auf einer 0-10V Basis. Die genauere Belegung wüßte ich jetzt selbst nicht. Um das miteinander zu vereinen müßte man sich schon einen größeren technischen Aufwand leisten mit Triacschaltungen oder meinetwegen auch Relaisschaltungen um das passend zu machen. Würde den Aufwand nicht lohnen. Dann lieber beim nächstenmal wirklich auf DMX fähige Nebelmaschine achten beim Kauf.

  • Alesis DEQ380 – die schockierende Wahrheit!!!

    • Kracky
    • 13. September 2006 um 01:00
    Zitat von "cen-music"

    Kracky: Naja, es geht mir hauptsächlich um Kompaktheit. Deshalb verstehe ich den Tipp mit den Samson Teilen nicht ganz...

    Also so riesig ist der Unterschied von 1HE zu 2 HE nun auch wieder nicht und mit 6 HE hast du immernoch ein sehr kompaktes Monitor EQ Rack das dazu für meinen Geschmack auch besser bedienbar ist und die 700gr. je Gerät mehr machens doch wohl auch nicht aus. Dafür finde ich hat man das perfektere Gerät mit weit aus besserem Leistungsumfang für nur sehr wenige Euros mehr. Und nicht vergessen der D 2500 ist kein Mono 31 Bänder, wie wir das im Analogen gewohnt sind.

  • Alesis DEQ380 – die schockierende Wahrheit!!!

    • Kracky
    • 12. September 2006 um 22:36

    Mein Tip wäre immernoch die Samson D Klasse hier D 2500, oder mein Favorit, und auf der To Do Liste der 3x D 3500, auch für Monitoring. Und wo wir dabei sind, hat jemand Erfahrungen mit diesen Geräten? Bitter per PN, um diesen Thread nicht weiter zu stören.

  • Anfängerfrage

    • Kracky
    • 12. September 2006 um 22:16

    Bitte bei den Trussaufnehmern darauf achten das es welche mit U-Bügel und Stift sind und keine mit Schellen, die haben nur sehr wenig Spiel, die U-Bügelvariante ist sehr viel flexibler.

    P.S.: Huss ist ein guter Partner, wenn du da alles bestellst und mit denen Redest geht bestimmt noch was am Preis und du hast alles aus einer Hand.

    Trussadapter ist der PSU-06 von VMB

  • Barhöhe?

    • Kracky
    • 12. September 2006 um 11:01

    Die Ideale Bar ist so hoch, das keiner dahinter greiffen kann. Aber um es zu veralgemeinern, es hat sich zumindest in unserer Gegend durchgesetzt das ein Bar aus einer Festzeltgarnitur erstellt wird, ein Biertisch und eine Bank oben drauf, von Vorne wird das ganze mit Tischlerplatte verkleidet und zusammengeschraubt, hinten werden je Tisch 4 kleine Bodenanker geschlagen, um das verschieben der Theke zu verhindern, und die Tische werden bei manchen Anbietern noch, da ja eigen, mit 4 Schloßschrauben an den Tisch geschraubt. Hat sich bewährt, die Höhe ist auch ganz gut und der Aufbau samt Transport mehr als einfach. Also einfach mal messen wie hoch so eine Biergarnitur so aufgestellt ist.

  • Brauche Beratung! Nebelmaschine, Hazer oder was anderes?

    • Kracky
    • 12. September 2006 um 10:53

    Trotzdem Tour Hazer, DMX ist ja kein Muß, sondern ein kann! Das Geniale am Gerät ist halt, der kommt gleich eingebaut im Amptowncase daher, ist supereinfach in der Handhabung und macht problemlos was er soll.

  • Brauche Beratung! Nebelmaschine, Hazer oder was anderes?

    • Kracky
    • 12. September 2006 um 10:18

    Würde jetzt spontan mit diesem Namen hier antworten: "Smoke Factory Tour-Hazer", haben wir schon beste Erfahrungen mit, gibt aber auch günstigere Geräte von JEM z.B. ZR24/7. Vorteil ist klar, diese Geräte können per DMX verngesteuert werden, was dann heißt, du kannst am Lichtpult die Belüftung und den Mengenausstoß regulieren um es dir für den Raum passend perfekt zu machen. Erzeugt wird keine Nebelwolke sondern nur ein ganz feiner, nicht riechender Dunst in dem sich das Licht brechen kann, der aber kaum auffällt, wie so ein schwach verrauchter Raum halt.

  • Nebelmaschinen stinken beim aufwärmen

    • Kracky
    • 12. September 2006 um 10:10

    Nebelmaschinen stinken aus zwei Gründen, dem falschen Fluid oder weil das System undicht ist und keine oder nur wenig Flüssigkeit mehr im Heizkern ist. Staub glaube ich eigentlich nicht da wenn überhaupt der sich nur auf dem Auslassrohr sammeln kann und das ist wirklich minimal. Da ich schon was von Nebelmaschinenreiniger gelesen habe würde ich aber den Tip abgeben du ruinierst dir deine Maschinen damit. Zum einen, sind die Membranpumpen von Nebelmaschinen sehr empfindlich und Reinigungsmittel der größte Feind, zum anderen sollte man nie eine Maschine reinigen und dann stehen lassen, das Wasser oder die Inhaltsstoffe des Reinigers verflüchtigen sich mit der Zeit und die Ablagerungen, wie Kalk bei Hahnenwasser oder Reinigungsmittel sitzen im Heizkern und verbrennen dann trocken beim nächsten aufheizen, zudem beschädigt das dann deinen Heizkern. Immer nur mit Destiliertem oder besser noch Demineralisiertem Wasser Spülen und dann aber gleich wieder einen Schuß Nebelfluid hinterher damit der Heizkern gefüllt bleibt. Im Gegensatz zu Wasser verflüchtigt sich bei gutem Nebelfluid kaum etwas, da eh wenig Wasser enthalten und der Heizkern ist nicht leer beim aufheizen, was sehr wichtig ist. Ansonsten der Rat, schau welches Fluid der Hersteller für seine Maschinen freigibt. Nicht jede Maschine verdampft auf der gleichen Temperatur und folglich passt auch nicht jedes Fluid zu jeder Maschine. Besonderst sehr billiges Fluid, mit hohem Wasseranteil ist für Maschinen ehr schädlich. Das verdampft zwar im ersten Moment wunderschön in einer Wolke, ist aber sehr schnell wieder weg und steigert eigentlich nur die Luftfeuchtigkeit und den Gewinn des Produzenten.

  • Auto-Sub - Erfahrungsberichte mit Pa-Chassis in Autos

    • Kracky
    • 11. September 2006 um 22:40
    Zitat von "unknown_artist"

    Aber hohes mms kann bei einer straffen einspannung nun mal zu geringen einbau volumina führen. ein Pa-Sprecher ist da leicht im Nachteil... 8)

    Einen Tod muß man sterben!

  • PA-Dryhire für elektron. Musik

    • Kracky
    • 11. September 2006 um 22:30
    Zitat von "f8274"

    Das sollte ein guter Limiter aber auch mitbekommen, dass hier über Vollaussteurung gearbeitet wird. Wenn halbwegs mit Verstand gearbeitet wird, ist man durchaus auf der sicheren Seite, wenn der Geist jedoch ganz aussetzt, hilft m.E. nur menschliche Kontrolle.

    Und was soll der Limiter dann machen? Die Rechtecke wieder rund biegen?

    Es muß garnicht sein das dein Pult Voll ausgesteuert ist, aber machne Platten schon enormen Input bringen und dazu dann gerne vergessen wird den Gain an zu passen und schon hast du ein Cliping im Eingangskanal wobei das Pult gerademal 0 dB ausgibt, incl. Rechtecksignal.

    Helfen würde allerhöchstens ein Limiter in den Signaleingängen, aber welches Pult hat das schon, wäre ja ein Traum, ein Pult das seinen Eingangslevel immer abgelichen würde.

    Aber du hast recht, wir arbeiten nur sehr ungern ohne Babysitter weil wir auch so einiges gewohnt sind.

  • Anfängerfrage

    • Kracky
    • 11. September 2006 um 22:11

    Ich sehe nicht das du anderer Ansicht bist, das F33 ist ein 3 Punkt Schnellverbindersystem und die U-Form war ja auch so angedacht. Nur eben mit hauptsächlich 3m Stücken, des Preises wegen. Du kannst natürlich alles in 2m Stücken einkaufen, was aber auch mehr Transportspace vorraussetzt dir aber erheblich mehr Flexiblität gibt. Das Gewicht haut hin, habe je 100 KG gerechnet pro Strecke, das sollte für ein paar Lampen und den Molton ausreichen.

  • Auto-Sub - Erfahrungsberichte mit Pa-Chassis in Autos

    • Kracky
    • 11. September 2006 um 12:45
    Zitat von "WoodcastleDJ"

    Ich kann nur sagen, was in mein Auto kommt. Dieses Chassis. Und zwar rein aus einem Grund, weil man einigermaßen brauchbaren Tiefgang aus 18 Liter CB bekommt.
    Was bringt einem im Auto ein unglaublicher Max SPL, wenn man dann nicht normal Musik hören kann?
    Ich kenn Leute die beim Kontest wahnsinns werte aufgestellt haben, beim Autofahren allerdings den Sub abdrehen, weil es so "komisch verzögert" klingt :grin: .

    Naja, jedem das seine.

    Lg WDJ.

    Der Unglaubliche SPL Max. ist nur eine Nebenerscheinung, aber man sollte mal überlegen, hoher Sensitivity bedeutet gleichzeitig auch weniger Leistung. Und so kann ich mit 500W schon entsprechendes erreichen. Und ob ein Sub klingt oder nicht, liegt doch wohl ganz am eigenen Geschick. Wer auf Db Drag rauswill braucht keinen klingenden Bass, wer mit wenig Leitung ein schönes Ergebniss möchte braucht etwas Geschick im Boxenbau und Sensitivity.

    Rechne doch mal, 91dB bei 450W Max. und einem Lautsprecher der knapp 100 Euro kostet, wobei der mal richtig billig ist für Car Hifi.

    Zu zwei billigen Stahlblechkorb PA Speaker mit je 300W an 98db Sensitivity um zimlich genauso 100 Euro.

    Bei einem guten 2x12" Gehäuse hole ich dann noch 1 dB mehr raus denke ich und habe mit lächerlichem Einsatz von 64W soviel erreich wie wenn du diesen Car Hifi Speaker auf seine 450W Max. feuerst. Also fahre ich ein wesentlich entspannteres System, das wenn richtig gemacht sicher nicht viel schlechter klingt, zumal beim fahren Klang eh ein zweischneidiges Schwert ist.

    Und was da komisch verzögert sein soll verstehe ich nicht. Im Gegenteil. der Strom läuft immer gleich und diese Car Hifi Wabbelpappen haben doch eh ein viel längeres Ausschwingverhalten gerade bei solchen 1-2 Ohm Geschichten, wo doch kaum noch Dämpfungsfaktor der Stufe da sein kann.

  • PA-Dryhire für elektron. Musik

    • Kracky
    • 11. September 2006 um 12:07

    Vielleicht wäre es auch nur angebracht gewesen dem DJ das Mischpult und die Fehler die man damit machen kann zu erklären. Ich glaube nämlich nicht das dein Limiter versagt hat sondern das hier schlicht und ergreiffend schon vor dem Limiter der Clip erzeugt wurde. Betreff Gainstruktur von DJs und das kann dir bei jedem DJ passieren nur bei den Technoheinis ist das halt extrem weil die ja mit Gain arbeiten!

  • Anfängerfrage

    • Kracky
    • 11. September 2006 um 11:50

    Hallte nicht so viel von Manfrotto Windups für Traversensysteme, deren Maximalauslastung ist bei einer Spannweite von 8m doch schnell schon mit der Traverse ansich erreicht.

    Interessant fände ich ein System aus 4 kleinen Traversenliften, alla Fantek T-100B incl. Trussträger mit 6 Stücken 3m Globaltruss F33, 1 Stück 2m F33 und zwei F33 C21 Winkeln. Damit hast du ein rundumlaufendes System mit den Maßen von max. 8mx6m, kannst aber durch weglassen des 2m Stücks auch nur 6m Aufbaubreite haben. Befestigung des Moltons für die Spielfläche supereinfach über Spannfixe und zusätzliche Einbringung durch Lichtequipment an der Traverse sollte auch kein Problem sein wenn man es nicht übertreibt. Das ganze sollte auch auf dem Gebrauchtmarkt zu finden sein, wobei hier Obacht geboten ist bei Traversensystemen, die sind gerne eigentlich schon nicht mehr brauchbar wenn sie gebraucht angeboten werden.

  • Forumstag Linearraytest III

    • Kracky
    • 11. September 2006 um 11:15
    Zitat von "pke"

    Zu 1)
    Ich denke, daß drei Kriterien beim Aufbau wirklich vorgegeben werden sollten:
    a) maximale Line Länge

    c) Außerdem schlage ich vor, darauf zu achten, daß der individuelle Line Aufbau eher unter- als überdimensioniert ist. Man tut sich so wesentlich einfacher, die Systemgrenzen auszuloten, außerdem, imho, passiert dieser Fall in der Praxis öfter als eine Überdimensionierung, ist also praxisrelevant.

    Und mit dieser Aussage bekommst du sicher nie ein Clia an den Start. Totaler Unsinn und genau das was ich immer bemängele. LA lebt von Länge, und gerade bei den kleinen Arrays ist das ausgesprochen wichtig um deren Funktion überhaupt zu geben, den genau hier ist es doch immer wieder an der Tagesordnung das man gerne aus Kostengründen mit unterdimensionierten Systemen wirbt und diese sich auch so zulegt. Und das Fazit ist dann die Aussage das diese Systeme nichts können, zu wenig Leistung erbringen oder was auch immer manchen Kleinsystemen Unterstellt wird. Und dieses als Praxisgerecht abzutun zeigt doch nur das es sich etabliert hat das man an den Verkaufsunsinn des Marketings eingeht und wieder besseren Wissens Material absichtlich falsch einsetzt. Wenn ich ein LA absichtlich unterdimensioniere sehe ich nicht schneller die wirkliche Systemgrenze sondern einfach nur was passiert wenn ich falsch damit arbeite, man sollte einem System auch die Möglichkeit geben sich mal zu beweisen und dazu muß das Ganze dann auch entsprechend Dimensioniert sein, unabhänig von einer Linelänge. Für mich eine Diskussion in die total falsche Richtung. Wäre deswegen auch dafür wir gehen zu einheitlicher Membranfläche über, aber auch hier sollte darauf geachtet werden das die Vorgaben nicht eine Unterdimensionierung der Systeme zur Folge haben.

    Zusätzlich möchte ich Tonzwerg recht geben, LAs sind nicht dafür gemacht um sie an Leistungsgrenzen zu fahren, lieber ein etwas größeres Setup bei Veranstaltungsgerechten Pegeln. Den wir wollen ja nicht zeigen das man mit Laut auch weit kommt, sondern sehen welches System funktioniert und das sieht man nunmal ehr bei gemäßigtem Pegel, da trennt sich dann die Spreu vom Weizen, dort merkt man gleich wenn die Abdeckung nach hinten hin nicht gegeben ist.

  • Live Mono oder Stereo mischen

    • Kracky
    • 10. September 2006 um 14:59

    Zum einen ist das doch wohl auch Sache der Räumlichkeiten wo man arbeitet und vorallem auch die Art der Musik spielt hier eine Rolle, zum anderen kann ich mir ja meine Monosignale die da kommen, mit dem PAN schon etwas in den Raum platzieren, aber wirklich Stereomischen ist wohl ehr eine Angelegenheit fürs Studio. Problem ist, wie du schon sagtest das Publikum ansich, die stehen leider alle wild verteilt im Raum und aber jeder möchte eigentlich doch alles hören, und da bleibt dir eigentlich nur der Kompromiss ein Monosettig zu fahren. Was bringt es wenn die links die Gitarre und den Background besser hören und die rechts dafür das Drumset und den Leadgitarristen. Der Sänger sprigt eh von a nach b, und kann somit schlecht Positioniert werden also was soll der Aufwand? Und ehrlich gesagt, auch den Stereoeffekten reicht im Livebetrieb im normalfall der Monoeingang L, der Rest passiert im Gerät. Anderst sieht das z.B. aus bei abnahme klassischer Darbietungen, hier haben wir im Gesamten feste Abnahmepositionen und einen entsprechenden Publikumsbereich der Beschallt wird. Da ist es dann durchaus möglich für diesen festgelegten Publikumsbereich, hier ja meißt gestuhlt, ein Stereobild zu schaffen den hier legen manche Herrschaften auch wirklich wert darauf.

  • Auto-Sub - Erfahrungsberichte mit Pa-Chassis in Autos

    • Kracky
    • 10. September 2006 um 14:35

    In grauer Vorzeit hatten wir da mal einen kleinen Streit mit Car Hifi Jungs, die haben uns erzählt das sie nun 20000 Mark in ihren alten Opel Kadett versenkt haben und das sei das absolut bombastische Erlebnis. Gut, ich sah da zwei Car Hifi 15" Treiber einer Marke mit C und V, ja genau der Treiber der für den PA Sektor entwickelt worden war, der aber nicht auch nur im Ansatz irgendwo Land gesehen hat, der ja jetzt mit entsprechender Optik sehr gewinnbringend an den Car Hififetischisten vertickt wird, an hefitigsten Hifonics Verstärkern mit Kondensator und so und dachte mir, toll, Heizmodul ohne nennenswerten Sensitivity (86dB 1w/1m). Um nun zu zeigen das man aus weit weniger Leistung einiges mehr machen kann, haben wir dann mal gebastelt. Materialeinsatz waren dachte ich um die 2000 Mark, dafür gabs eine kleine MDF Subkiste mit zwei 15"PA Basschassies paralell, weiß nicht mehr welche aber ich dachte wir hatten zumindest mal 97db 1w/1m und 300W/RMS, war nichts besonderes, so in der Eminenceklasse mit Stahlkorb aber etwas effektivität. Damals war das noch einfacher, da waren 4 Ohm eigentlich Standart bei Car Hifi, inzwischen gehen die ja auf 1 Ohm ab um phantastische Leistungswerte zu erhalten. Das ganze bekam einen Monoblockverstärker mit 600W/4Ohm einer NoNamemarke und aufs Heckboard dann noch ein kleines Set 4x10" Mids und ich dachte es waren 4 Stück der guten alten Selenium Schlitzstrahler, wie ein Keil leicht angewinkelt nach vorne in den Fahrgastraum. Betrieben an zwei kleine NoName Endstufen mit 2x300W Mid und 2x100W High und so ner Billigaktivweiche, ich gebe zu ich glaube ich hab damals alles über Conrad bestellt. Und siehe da, mag sein es klang jetzt nicht ganz so 100%ig sauber aber wir hatten mit unseren paar Watt und den Billigstmaterial auf jedenfall gezeigt das man mit Ahnung sehr viel Geld sparen kann wenns laut werden soll. Gemessen hatten wir leider nicht aber ich denke alleine schon wenn man Theroretisch hochrechnet wird einem bewußt wieviel Leistung heutzutage in manchen Autos verheizt wird. Wenn ich schon so Dinge sehe wie Stroker Pro oder irgendwelche 18"Monsterbasschassis mit enormsten Belastbarkeitswerten und bis zu 4 fach Schwingspule bei Sensitivitys die um die 90 dB 1w/1w liegen und dann teilweise das Stück um die 1000 Euro kostet dann muß ich echt manchmal zweifeln. Übrigens gerade diese Beschreibung beim schlau machen, man will ja auch nichts falsches behaupten, gefunden.

    Zitat

    Die Fortsetzung einer Legende...

    der neue PLUTONIUM „Monstersubwoofer“

    von Ground Zero

    Rechtzeitig zu Saisonbeginn 2004 ist er da: der Nachfolger des schon legendären Kultwoofers GZPW 15, der in den letzten Jahren schon viele Auszeichnungen bekommen hat und seit mehreren Jahren ungeschlagen in seiner Kategorie die Rangliste der Top Woofer der Referenzklasse in den Auto Hifi Magazinen anführt. Ein Maßstab in Sachen Pegel im Frequenzkeller.

    Ground Zero’s 15“ Plutonium Sub-Woofer XQ.

    Die Abkürzung „X“ steht für die „new-generation“, die mit einem nochmals 5 kg schwereren speziell für diesen Woofer konzipierten Motor ausgestattet ist, so dass er nun auf ein Lebendgewicht von 35 kg kommt, was sicherlich bei einigen Fahrzeugen den Tieferlegungssatz überflüssig macht.


    Die Abkürzung „Q“ steht für die neue Hightech 4 x 1 Ohm Quadcoil. Eine hochkantgewickelte 100mm Flachdraht Aluminiumschwingspule, die sich darauf freut, z.B. von 4 Stück GZPA1.3000D Verstärkern mit einer Gesamtleistung von über 10 KW „angeheizt“ zu werden. Selbstverständlich kann der Hersteller weder für Schäden an Mensch noch an Fahrzeug haftbar gemacht werden.


    B(Sp)ass bis der Arzt kommt!!

    Alles anzeigen

    Aber da Bass im Auto eh nicht so hohen Anforderungen standhalten muß denke ich es ist durchaus machbar ein Heckboard bzw. einen Carsubwoofer zu bauen aus PA Chassis, gerade so 2x12" paralell ist doch schon garnicht schlecht, nur mit Endstufen wird es heutzutage eng, die bauen ja nur noch niederohm Geräte. Zu unserer Zeit konnte so eine Car Endstufe 2-4 Ohm und das mit Leistung und dann war aber auch schon gut. Ist ja erschreckend wie man in diesem Bereich langsam gegen jegliche Vernuft arbeitet.

  • Hat zwar absolut hier nix mit zu tun aber...

    • Kracky
    • 6. September 2006 um 06:59

    Wie traurig das immer wieder die Musik der Onkelz mit solchen Gruppierungen in Verbindung gebracht wird. Ok, die Jungs ham in grauer Vorzeit mal das ein oder andere falche Wort an den Tag gelegt, aber wer die Onkelzstory wirklich kenn weiß das dieses ein absolut falsches Bild der Band ist das hier immer wieder vermittelt wird.

  • Sichere Bühne

    • Kracky
    • 6. September 2006 um 06:52

    Ach, Strom ist da. Wird beim Bauhof der unterhalb liegt eingesteckt, den FI allerdings muß man für solche Feste fast überbrücken weil immer irgendwo ein Gerät mucken macht, zum Glück die Entscheidung eines Meisterbetriebs. Aber das lustigste ist, die hauen sich jetzt die Köpfe ein weil doch glatt irgendwer vergessen hat dafür zu sorgen das unser Dorfoberhaupt zum Faßanstich und zur Tombola auch zu hören ist. Und interessanter weise haben sich sogar Gemeinderäte daran erinnert das man doch eine Firma im Ort hat und es wäre doch egal gewesen wenn das was kostet. Leider eine Erkenntnis die etwas spät kommt, den nun hat der Bürgermeister schon bewiesen wie laut er schreien kann. Wie oberpeinlich von der Organisation.

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