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  1. PA-Forum
  2. Kracky

Beiträge von Kracky

  • HK - Die Glaubens-Frage.

    • Kracky
    • 19. Juni 2006 um 17:26

    Diese no HK Haltung kommt vermehrt aus der Richtung das viele Leute alte R-Serien mit ausgelutschten Speakern gekauft und dazu keine Ahnung von der Handhabung dieser Systeme haben, was dann zu Desater an Desaster geführt hat. Desweiteren leider auch durch den Spagat ins Billigmarktsegment. HK muß man dazu klanglich auch noch mögen, den hier merkt man sehr wohl, wie z.b. bei amerikanischen Marken, ein geprägtes Klangbild, das sich eigentlich permanent bei dieser Marke zeigt. Der Still von HK liegt mir persönlich sehr, Bässe ja, aber weder gebrummel oder rumplig sondern ehr knackig, präzies, ich sage einfach mal Bass geradeaus. Was dann auch immer wieder die Aussagen bringt, Hk kann nicht tief, was totaler Unsinn ist weil immer wieder teif mit brumm und rumpel verwechselt wird, daher auch nur so Notdurftprodukte wie den SB218 weil der Markt nach diesem Unsinn schreit, bzw. ich möchte ehr sagen ein paar Fetischisten die immernoch nicht gelernt haben aus was Musik eigentlich besteht. Wer bis heute noch nicht weiß das der E-Bass im Normalfall das Tiefreichenste Instrument auf der Bühne ist und nicht die Bassdrum, der soll sich gerne mit seinen Hiphopbasskisten tummeln und no HK in die Rider schreiben. Das Material, gerde in der Konzertserie ist gut und wer damit nicht um kann, sollte an sich arbeiten!

  • Brauche mal nen Versandtip.

    • Kracky
    • 19. Juni 2006 um 15:59

    Iloxx

  • Konkurenz^^

    • Kracky
    • 16. Juni 2006 um 00:32

    Ist doch Kindergarten sowas, ich habe meine Sätze, die ich haben muß damit es für mich wirtschaftlich ist und auch bleibt, da kann ich nicht dran vorbei. Gerne kann ich mal um an einen Interessanten Job zu kommen auch die Augen zudrücken, aber selbst da bin ich dann meißt noch doppelt und 3 fach so teuer wie mancher Bugetladen hier, aber Qualität zahlt sich aus und so bekommen wir einfach die Jobs die andere nun schon mehrmals versaut haben und das zum mehr oder weniger brauchbarem Satz obwohl auch wir manchmal kämpfen mit dem Messer zwischen den Zähnen!

  • Die 400V-Frage oder: Welche Amps überleben?

    • Kracky
    • 16. Juni 2006 um 00:09

    Ja, ein leidiges Thema, hatten wir auch schon wegen gut gemeintem Verhalten ist uns ein Komplettes DJ Case abgeraucht, wie gemerkt am zweiten Tag, weil wir auf den größeren Anschluß umgesteckt worden sind, ohne unser Wissen.
    Mein Tip hierzu, einen Duspol zum messen benutzen. Wir hatten nämlich am ersten Tag schon gemerkt es stimmt was mit dem Strom nicht, haben dann bis zur Dose verfolgt und sowohl mit Duspol als auch mit Messgerät gemessen um dann komplett auf eigene Verkabelung um zu stellen. Bei uns alles klasse, der VA hatte immernoch komischen Strom. Am nächsten Tag wurden wir wie gesagt unwissend umgesteckt, mit einem Adapter des VA und schon war der Gau perfekt. Genau dieser Adapter war es, der keinen Null hatte, den braucht der Betonmischer ja auch nicht oder so. Habe dann Adapter einkassiert und meine Rechnungen für Reparatur bzw. Ersatz dem VA gebracht, obs seine Versicherung gezahlt hat weiß ich nicht.

    Aber wie gesagt! Duspol, der läßt sich nicht bescheißen und zeigt einfach nichts an in so einer Situation.

    Ansonsten, jeder bessere Schaltnetzteilamp sollte sowas überleben.

  • Freifliegende Verkabelung IP Safe

    • Kracky
    • 15. Juni 2006 um 23:58

    Der Gag ist je eigentlich, das der Verantwortliche probiert hat zu denken. Diese geflogene Konstruktion kommt vom Gedanken, das er das Kabel, AUS SICHERHEIT, nicht einfach so auf den feuchten Boden ins Gras legen wollte. Jetzt baumeln die Stecker in 60-80cm höhe, halb auseinandergezogen, einfach so rum.

  • Freifliegende Verkabelung IP Safe

    • Kracky
    • 15. Juni 2006 um 17:09

    Hab da dem letzt mal ein Bildchen mit dem Handy geschossen, das wäre was für die Kuriositätensammlung unseres Admins.
    Auf dem Bild zu sehen eine dauerhaft frei geflogene Verkabelung einer CEE63A Verlängerung mit absolutem IP Safe Open Air! Was nicht zu sehen ist, das ganze zieht sich über eine Leitungsstrecke von mehreren hundert Metern mit mehreren solcher Übergangspunkte, kommend direkt aus einen Bauverteiler an einer Fabrik, mit Kabelbrücke (Standartgerüst) über die Straße und von dort schwingt sich die Liane von eingeschlagenem Pfosten zu eingeschlagenem Pfosten, Zusammengesteckt, wo es halt nötig war und nichteinmal im Ansatz probiert die Stecker zu entlasten oder mit Folie gegen Feuchtigkeit zu Isolieren. Das Ganze ist die Bauverstromung einer im Aufbau befindlichen Zimmerei der direkt an einem Jugendtreff vorbei führt der gut besucht ist und auch so manchenen Betrunkenen mit sich bringt. Ich sage, Glanzleistung!

  • Linearray an Gabelliften

    • Kracky
    • 15. Juni 2006 um 12:57

    Ja, das alte leiden des PA-Forums. Hab den ganzen Beitrag nun auch mal gelesen und es ist wie immer, einer Stellt eine Frage die eigentlich mit JA oder Nein und einer entsprechend ausgelegten Begründung zu beantworten ist und das Ergebniss sieht man dann hier.

    Ich jedenfalls würde Nein sagen und auf eine unsachgemäße Verwendung verweisen. Abspannen hilft wie vom Admin beschrieben nicht, balastieren ist wohl auch mehr schein als sein.
    Es gibt genügend sichere Lösungen für dieses Problem auf dem Markt und amtliche Firmen sollten hierüber verfügen.

    Das wäre meine Antwort, nicht mehr, nicht weniger!

  • Ist dieser Bühnenaufbau so zulässig? Bilder.

    • Kracky
    • 12. Juni 2006 um 12:44
    Zitat von "Donot1986"

    ich möchte dem admin hier gerne zustimmen. Ich finde es sehr gut dass hier über solche ernsten Themen gesprochen werden. Das man auf das bracing achten muss wusste ich tatsächlich nicht finde es aber gut es jetzt zu wissen.

    Es regt mich aber auf, dass es hier manche Leute gibt die wegen jedem kleinen Hennenpfurz meinen sie müssen es an die große Glocke hängen.

    Bei einem Zelt das für 8 cm Schneelast gerechnet ist, dürften die 200 kilo im Giebel nicht so viel ausmachen, war ja schließlich Sommer und da rechne ich nicht mit einem so großen Schneefall.

    Woher hast du diese Daten? Ist deine Befestigung wirklich im Gibel und zieht dort zentrisch nach unten oder sehe ich es richtig das ihr an den Planenträgern aufhängt die links wie rechts nur eingehackt sind an kleinen Haltern die im Idealfall mit noch je 4 Alublindnieten befestigt sind? Um die Binder könnt ihr ja nicht kommen, hier sind die Planen eingezogen und es gibt nur wenige sichere Befestigungsmöglichkeiten.
    Man sollte sowas nicht irgendwie schön reden wollen!

  • Ist dieser Bühnenaufbau so zulässig? Bilder.

    • Kracky
    • 11. Juni 2006 um 16:31

    Puh... Jungs, ich glaube ihr solltet echt mal an euch arbeiten, ihr macht je echt alles was von Gott verboten wurde.

    http://www.antarctica-party.de/galerie_dateie…ilder/img4.html

  • " VErteiler für XLR"

    • Kracky
    • 9. Juni 2006 um 06:30

    Ich denke auch das man solche Fragen ohne Probleme auch im Party-PA Forum lösen kann.

    Geschlossen!

  • DAP-Audio MC-Serie

    • Kracky
    • 6. Juni 2006 um 18:52

    Absolut nicht unser Thema, sorry!

    Geschlossen!

  • Allroundbox ??

    • Kracky
    • 6. Juni 2006 um 13:57

    Also ehrlich gesagt zeigt alleine deine Frage schon das du von Beschallung nicht all zuviel Ahnung hast, ich mußte nicht lachen sondern einfach nur den Kopf schütteln. Es gibt mehr als genug Lautsprecher auf dem Markt die mit Neodymium bestückt und daher verhältnismäßig leicht sind. Es würde sich empfehlen hier mal seine Zeit zu investieren und sich gut zu informieren.
    Zum Thema Nexo und Umbau, ich bin kein wirklich großer Fan dieser Lautsprecher aber das halte ich mal für absoluten Unsinn, zumal dann Eminence Kappa Stangenspeker verbaut werden sollen, absoluter Nonsens!
    Für das PA-Forum, wo wir eigentlich über professionellere Beschallungen und dem Werkzeug dazu reden wollen denke ich ist diese Frage gänzlich ungeeignet und wird wohl wenn ich sie offen lasse zum verriss führen, daher werde ich sie schließen.
    Du solltest dich vielleicht nocheinmal bemühen deine Grundkenntnisse auf einen Stand zu bringen der dir dann sogar deine Fragen alleine beantworten würde. Mehr denke ich muß an dieser Stelle dazu nicht gesagt werden.

  • Endstufen-Hörtest > Ergebnis

    • Kracky
    • 3. Juni 2006 um 15:37
    Zitat von "-Schrecki-"

    Was ist daran falsch?
    Wie willst du denn sonst ein objektives Ergebnis erhalten?
    Die Lautstärke muss ja schon zwangsläufig exakt gleich sein, da ein hörtechnischer Vergleich sonst nicht möglich ist, dazu gehört, die Endstufe entsprechend ihrer Verstärkung einzupegeln.
    Ebenfalls sind die Stufen auf eine Betriebsspannung von 230V ausgelegt, also sollte das auch gegeben sein, wenn die Leistung gemessen wird, wobei ich, wie schon bemerkt bei Stufen der gleichen Leistungsklasse mit konventionellen Netzteilen keine großen Unterschiede bezüglich des Spannungsabfalls erwarte, und selbst wenn, so machen +-5V Unterschied auf der Primärseite keine nennenswerte Leistung aus, ist doch eine ganz einfache Rechnung. Die paar Wättchen fallen absolut nicht ins Gewicht.
    Im übrigen ist mir imho nicht bekannt, dass beim Vergleichshören auch die Spannung nachgeregelt wurde.


    Zuerst einmal, die Spannung wurde nur im Labor zum messen nachgeregelt, also lassen wir das ausser acht.

    Ich sehe es einfach so, ein Vergleichstest von 8 verschiedenen Geräten, verschiedener Hersteller kann eigentlich nicht zum 100% identischen Ergebnis kommen, das schließt alleine schon aus das die Geräte ansich mehr oder weniger garnicht identisch sind wenn man diese genau betrachtet. Wäre es doch so, wären alle Hersteller dumm das sie Entwicklerteams viel Geld dafür zahlen einen neue Endstufe zu entwickeln, wieso auch, ist ja eh alles gleich und Herr Höllstein hat sich mit seiner ASID nur ne Menge Arbeit gemacht, den jede Endstufe der gleichen Leistungsklasse aus dem Billigmarktsegment ist ja genau gleich, entspricht nur nicht der gleichen Qualität. Dem ist aber nicht so.
    Es ist doch ganz einfach so, die meisten Endstufen sind auf, ich dachte 0,775v bzw. 1,4V, hier bitte berichtigen den ich habs jetzt nicht genau im Kopf, Eingangsempfindlickeit ausgelegt, also brauche ich hier nicht nach dem Lautsprecher die Lautstärke zu messen, nachzuregeln und somit der besseren Endstufe ihre Eingangsignal auf sagen wir 0,5V runterregeln oder der anderen die einfach ihre Leistung nicht bringt, diese auf 1,2V nachzuregeln. Sinnvoller, ich lege fest, jede Endstufe bekommt das identische Signal mit genau der gleichen Eingangsspannung die man nun noch in den Rahmenbedinungen festlegen müßte und ich schaue welche Endstufe bietet mir an z.B. 1,0 V die beste Preformance.
    Der Test wie er hier durchgeführt wurde entspricht einem Motorenvergleich bei dem ich zwar Motoren der gleichen Leitungsklasse mit 150PS vergleiche, weil nun aber der eine 158PS und der andere nur 141PS bringt reglementiere ich bei den besseren Triebwerken die Drehzahl so das alle im Vergleichstest dann nur noch mit 141PS unterwegs sind, um jetzt nicht gleich wieder jemanden zu haben der hier meint und was ist mit der Getriebeübersetzung, die vergessen wir dabei.
    Und bitte, seht jetzt nicht gleich wieder alles technisch, elektronisch so eng und zerflückt nun meine Aussage sondern probiert einfach mal die Aussage zu verstehen den ich lege keinen Wert daruf das meine elektronischen Aussagen 100% sinnvoll sind, sie sollen nur nachhelfen zu verdeutlichen das ich die Testausführung bezweifle und somit auch das Ergebnis, den Vergleichstests werden im allgemeinen nutzerbezogen und nicht wissenschaftlich durchgeführt.
    So und nun halte ich es mit Martin, ich bleibe mit meiner Meinung auf meinen Posten und klinke mich hier aus, die Diskussion ist nämlich für den A......

  • Endstufen-Hörtest > Ergebnis

    • Kracky
    • 2. Juni 2006 um 12:51

    Genau das möchte ich doch, Endstufen einfach so testen wie sie vom Hersteller gedacht und gemacht sind, einzigstes Kriterium darf nur sein das sie der gleichn Leistungsklasse entsprechen und genau hier geht ja die Rahmenbedinungen von Martin viel weiter was ich falsch finde.

  • Endstufen-Hörtest > Ergebnis

    • Kracky
    • 1. Juni 2006 um 23:33

    So magst du das sehen, ich habe nun Tage lang an diesem Vergleichstest rumüberlegt und sehe es ganz einfach so, bisher hast du behauptet wir machen Fehler beim vergleichen weil wir keine vergleichbaren Rahmenbedinungen schaffen, nun möchte ich aber mal ganz frech behaupten das du, in der Absicht zu beweisen das es nicht so ist, deine Rahmenbedinungen durchdacht und es dabei zu weit getrieben hast den deine Rahmenbedinungen sorgen eigentlich nur dafür das du absolut alles gleich geschaltet hast und dabei zum Ergebniss kommst es gibt keine Unterschiede, das nenne ich klar übers Ziel hinausgeschossen den niemand führt so Vergleichstests durch.
    Als Beispiel möchte ich jetzt mal die Stiftung Warentest, deren Vergleichstests ja sehrwohl anerkannt sind herranziehen. Szenario ist ein Staubsaugervergleich, Stiftung Warentest legt die Rahmenbedingung fest und sagt wir vergleiche Geräte der 800W Klasse, Preis oder sonstige Faktoren werden hierbei zuersteinmal nicht beachtet, könnte man aber. Um nun die Saugleistung festzustellen wird eine genormte Menge DIN Staub auf einem genormten Untergrund verteilt und alle Probanten müssen zeigen wie schnell sie diesen entfernen, hier gibt es dann klare Unterschiede. Um nun festzustellen warum dieses so ist kommt dann die Messung der Geräte, wobei ersichtlich wird, manche Motoren haben ein mehr an Leistung, manche weniger usw. und genau hier würde nun ja dein Vorgehen ansetzen, wir vergleichen 800W also müßen alle Staubsauger auf das abgeglichen werden, wenn jetzt hier keine groben konstruktiven Fehler vorliegen werde wir wieder genau auf dein Ergebniss kommen, jetzt sind alle gleich aber so macht das die Stiftung Warentest nicht weil es ja nicht dem Ergebniss des allgemeinen gebrauchs entsprechen würde.
    Die Rahmenbedingungen die für mich bei einem Endstufenvergleichstest maßgeben sind, ist die Leistung die der Hersteller angibt, hier z.B. 2x400W an 8 Ohm. Also suche ich im Spektrum nach Endstufen, egal von welchem Hersteller die diesem Wert entsprechen oder zumindest sehr nahe kommen. Nun nehme ich ein identisches (genormtes) und gleich ausgesteuertes Eingangssignal, stelle sicher das meine Grundstromversorgung 230V +/-1V entspricht, wobei ich diese nicht nachregeln werde, ich wüßte keine Grund warum, und schließe das ganze auf einen von mir bestimmten Referenzlautsprecher der 400W/8Ohm Klasse an. Nun werde ich feststellen das ich eindeutige Unterschiede habe, dieses logischerweise weil, wie du ja selbst sagst, die eine Endstufe ein mehr an Leistung abgibt, die andere einfach weniger, da die Verstärkungen sich unterscheiden usw., aber warum sollte ich diese Faktoren jetzt eliminieren, den genau das sind doch die Unterscheidungsfaktoren die für mich als Nutzer ausschlaggebend sind, genau hier steckt doch das Potenziel der jeweiligen Endstufe. Ich sehe absolut keine Grund der einen 400W Endstufe nun nachzuhelfen weil sie effektiv nur 380W bringt, genausowenige wie ich einer anderen die einfach aufgrund ihres soliederen Aufbaus 450W bringt dieses absprechen würde. Und genau wenn ich mich daran halte habe ich einen Test, der dem entspricht was einen späteren Nutzer interessiert und genau in diesem Fall mit diesen einfachen Rahmenbedinungen kommen wir dann zu Ergebnissen wie sie hier im Forum an der Tagesordnung sind, die LD z.B. liegt klar vor der t.amp. Dein Test sagt doch eigentlich nur aus, wenn ich alles gleichschalte, klingt auch alles gleich weil die elektronischen Bauteile und deren Aufbau, ausser er wäre grob fehlerhaft, ansich hier keinen Unterschied machen. Und genau hier beist sich die Katze in den Schwanz und du hast im Kreis gemessen!
    Und ich bin in dieser Meinung so fest, den die Realität belegt diese ganz einfach und steht im krassen Gegensatz zu deinem Ergebnis das jeder Praxis widerspricht.

    Ich würde hier einfach nochmal zum überdenken anregen, ansonsten nichts für ungut und einen schönen Urlaub!

  • Weiche Mittelhochton-Hörner

    • Kracky
    • 1. Juni 2006 um 22:23

    Ach diese Frage entspricht wohl ehr dem Grundwissen und als der Pro-Liga und hat damit im Party-PA Forum ihren Platz.

  • brauche hilfe bin neu hier und habe 0 ahnung

    • Kracky
    • 1. Juni 2006 um 22:22

    Hallo erstmal, ich respektiere das du neu hier bist, jedoch kann ich trotzdem keine Ausnahme machen und muß dich mit deiner Frage ans Party-PA forum verweisen, da Fragen dieser Art einfach grundsätzlich dort geführt werden.

  • Endstufen-Hörtest > Ergebnis

    • Kracky
    • 1. Juni 2006 um 13:02

    Martin, auch wenn ich ja einsehe das für dich wissenschaftlich die Testbedinungen so festgelegt sein müßen, wie du das machst. Ich sehe deinen Vergleichstest nur als eine extreme Kastration der Realität, den die sieht einfach so aus, ich habe Lautsprecher und Peripherie und dazwischen hängt die Endstufe, die am vorhandenem Strom die bestmögliche Preformence abliefern muß und da machen Endstufen einfach Unterschiede, wie du schon sagtest durch die Verstärkung usw. und das ist es was in der Realität zählt, genau hier unterscheiden sich Amps und hierfür zahlen manche Leute viel Geld und das ist es was Endstufen auch klingen läßt, wenn man es den so bezeichnen möchte.
    In der Realität regelt niemand die Spannung nach, in der Realität schaut keiner das er die Endstufen mit 0,1db abgleicht, in der Realität fährt mal viel öfter auch im mehr oder weniger Grenzlastbereich seiner Endstufen, gerade in dieser günstigen Klasse.
    Du hast bewiesen, im grundegenommen klingt die Elektronik einer Endstufe nicht, das nehme ich dir ab, in der Realität sieht es einfach so aus, ich nehme die Endstufe die mir am vorhandenen Strom die beste Leistung abliefert, sowohl im Tiefgang des Basses als auch im allgemeinen. Die Testbedinungen hierfür sind simpel, meine Lautsprecher, meine Peripherie, ein paar Endstufen und dann wechsle ich durch, teilweise auf einigen Veranstalltungen, bis ich die Gefunden habe die an dieser Konstellation das beste Ergebnis abliefert und genau das sich die klanglichen Unterschiede wovon jeder spricht und wegen was viele Leute eine LD der t.amp vorziehen. Das sind die ganz simplen Fakten. Hier ist nichts abgeglichen oder nachgeregelt, hier ist die Realität, der schnöde Alltag und komischerweise kommst du dann zu den Ergebnissen zu dem schon sehr viele vor dir gekommen sind, da ist eine ASID, eine MC² usw. usw., einfach das Produkt und t.amps haben kein Land. Es ist einfach so und diese Fakten zählen für mich im Alltag.

  • Endstufen-Hörtest > Ergebnis

    • Kracky
    • 31. Mai 2006 um 22:52
    Zitat von "MK"


    Das stimmt so nicht ganz, Keine Endstufe verliert Spannung, sondern das Versorgungsnetz geht mit ansteigendem Strom zunehmend in die Knie. Dieser Effekt hängt aber nicht von der Endstufe, sondern von der Beschaffenheit des Stromnetzes und der entnommenen Leistung ab.


    Die Netzteile sind gleichwertig, erwähnenswerte Unterschiede findet man hierbei nur zwischen konventionellen- und Schaltnetzteilen. Da aber alle im Test befindlichen Endstufen Trafonetzteile ohne Regelung haben, benehmen sie sich auch entsprechend gleich. Freilich geht hier auch die Beschaffenheit und Kapazität der Siebelkos ein, aber bei weitem nicht so krass, wie allgemein angenommen. Außerdem sind wir mit dieser Diskussion schon wieder im Grenzbereich, wo wir eigentlich nix verloren haben.


    Keine Auskunft, weil ich das nicht erfasse und auch nicht erfassen kann. Ich sorge nur dafür, dass während jeder Messung (soweit möglich) die Netzspannung auf 230 ± 1V steht. So verlangt es die Norm, auch wenn die Praxis anders aussieht. Aber welche Netzspannung ist praxisgerecht??

    In diesem Fall wirkt sich natürlich ein hoher Wirkungsgrad positiv auf die maximal erreichbare Ausgangsleistung aus, weshalb ich diesen auch ermittelt und angegeben habe. Hoher Wirkungsgrad bedeutet bei gleicher Leistungsabgabe an den LS weniger Leistungsaufnahme aus dem Netz und folglich eine höhere verbleibende Netzspannung im Belastungsfall. Somit eine höhere erreichbare Ausgangsleistung.

    Vollast-Test:
    Es wurde mit DIN-Programmmaterial unter Vollast getestet und nicht mit Sinus, ergo schon unter realen Bedingungen, so als ob die Endstufe mit Musik bis direkt an die Grenze (aber nicht darüber) belastet würde.
    Bei dieser Art der Belastung entsteht definitiv die meiste Verlustleistung und somit Wärme an der Endstufe.

    Dämpfunsfaktor
    Den sollte man nicht überbewerten, spätestens wenn ein Kabel ins Spiel kommt, wrid er sowieso schlecht, aber darüber wurden ja bereits meterwese geschrieben, weshalb ich nicht mehr näher darauf eingehen werde. (Suchmaschine)

    Übrigens hatten wir zu diesem Thema ganz am Schluss der Thomann-Session noch untersucht, ob man den Unterschied zwischen einem 2,5m und 10m langen Speakonkabel hört (selbstredend bei angeglichenem Pegel) > ganz klare Fehlanzeige, das hatten sogar alle Beteiligten bestätigt.


    Gruß
    Martin

    Alles anzeigen

    Gut, das kann ich alles nachvollziehen, aber kannst du mir einen trifftigen Grund sagen warum deine Messergebnise pro t.amp ausfallen und es im real Life einfach anderst aussieht? Es muß doch eine Erklärung geben warum hunderte von Leuten, die t.amp mit LD verglichen haben, LD nehmen, wobei diese nicht günstiger ist um diesen Grund mal aus zu schließen. Laut deinem Test, so habe ich das zumindest verstanden sollte es ja meßtechnisch gerade anderst herum sein. Warum bringt also die t.amp im real Life die schlechtere Preformence?

  • Endstufen-Hörtest > Ergebnis

    • Kracky
    • 31. Mai 2006 um 13:14

    Ich hatte ja auch das Gespräch mit dem Martin beim vergleichshören, hierbei hat er mir dann auch etwas zu seinen Messungen erzählt was ich einen sehr interessanten Faktor finde. Die Aussage war, das einige Endstufen beim messen, mehr oder weniger, an Spannung verlieren und dieses wurde zum messen, wo es ja auch sinnvoll ist nachgeregelt so das alle die gleichen Bedinungen haben. In der Realität sieht das ja anderst aus, da habe ich den Srom wie er aus der Dose kommt und fertig. Ich sehe das Phänomen Endstufenklang inzwischen so, es hängt dieses wohl mit dem jeweiligen Netzteil zusammen, das mal mehr, mal weniger aus dem gebotenen Strom macht, das schränkt natürlich die Endstufe gewaltig ein, konnte im Test von Martin aber nicht auffallen da hier ja nachgeregelt wurde. So z.B. erkläre ich mir den von sehr vielen User hier bestätigten Griff zu LD anstatt zum T.amp, ich gehe davon aus, diese hat das bessere Netzteil und somit auch die bessere Preformance.
    Mich würde aufgrund dieser Vermutung mal interessieren welche Endstufe wieviel nachgeregelt werden mußte, hoffe Martin kann hier rüber noch Auskunft geben.

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